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e-teaching.org Artikel

Hier finden Sie eine Zusammenstellung aller auf e-teaching.org als PDF zum Download zur Verfügung stehenden Beiträge.

Arnold, P. (2004). Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre aus lerntheoretischer Sicht.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/lerntheorie/arnold.pdf
Der Einzug digitaler Medien in die Hochschullehre erfordert eine Auseinandersetzung mit lerntheoretischen Ansätzen. Patricia Arnold gibt in ihrem Artikel einen vertiefenden Einblick in verschiedene lerntheoretische Ansätze und deren Anwendung innerhalb verschiedener mediengestützer Lehrszenarien.

Battaglia, S. (2003). Hochschuldidaktische Weiterbildungs- und Beratungsangebote in Deutschland: eine Übersicht.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/hochschuldidaktik/battaglia.pdf
Santina Battaglia beschreibt in ihrem Beitrag die Entwicklung der Hochschuldidaktik in Deutschland. Sie zeigt die unterschiedliche Entwicklungslinien in Ost und West auf und beschreibt die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf den Bereich der Hochschuldidaktik. Eine detaillierte Aufstellung von Einrichtungen und Initiativen gibt Aufschluß über hochschuldidaktische Aktivitäten der Gegenwart.

Bett, K. & Gaiser, B. (2004). E-Moderation.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/diskussion/e-moderation.pdf
E-Moderatoren haben die Aufgabe netzbasierte Kommunikations- und Interaktionsprozesse in Lerngruppen in Gang zu setzten, aufrecht zu erhalten und zu strukturieren. Katja Bett und Birgit Gaiser erläutern, wie Sie durch eine gelungene Moderation sicherstellen, dass Ihre Studierenden im Netz zielgerichtet und sozial kompetent miteinander kommunizieren und arbeiten.

Effelsberg, W. & Gaiser, B. (2005). Teleteaching.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/teleteaching/Teleteaching.pdf
Der Artikel gibt eine Einführung in verschiedene Netzwerktechniken und Hinweise zur didaktischen Gestaltung von Teleteaching.

Eule, S. & Issing L. J. (2005). Interaktive Whiteboards.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/praesentation/elektronische_tafel/Whiteboards.pdf Eine Möglichkeit Präsenzveranstaltungen durch multimediale Elemente anzureichern oder Präsentationen in virtuellen Arrangements zu unterstützen stellt der Einsatz elektronischer Tafeln dar. Möchten Sie elektronische Tafeln (auch Whiteboards genannt) in Ihrer Lehre einsetzen? Der Artikel von Stephanie Eule und Ludwig Issing bietet einen breiten Überblick zu Technik und Produkten sowie zu didaktischen Möglichkeiten. Der praxisorientierte Leitfaden bildet damit einen idealen Einstieg in die Lehre mit elektronischen Tafeln.

Fischer, F. & Früh, S. (2006). Medienunterstützte Übungen mit netzbasierten Kooperationsskripts - ein Beispiel aus der Psychologie.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/materialien/artikel/fischer_frueh.pdf
Der Erfahrungsbericht beschreibt Möglichkeiten der Verwendung digitaler Medien zur Anreicherung traditioneller Präsenzveranstaltungen. Im Fallbeispiel wurde eine Veranstaltung aus dem Psychologiestudium durch den Einsatz digitaler Medien und netzbasierter Kooperationsskripts didaktisch und organisatorisch umgestaltet.

Frommann, U. (2005). Die Methode "Lautes Denken".
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/qualitaet/usability/Lautes%20Denken_e-teaching_org.pdf
Die Methode „Lautes Denkens“ ermöglicht es, Einblicke in die mentalen Prozesse einer Versuchsperson zu erhalten. Im E-Learning Kontext soll in der Regel festgestellt werden, wo potentielle Probleme bei der Bearbeitung des Lehrmaterials liegen.Der Leitfaden von Uwe Frommann enthält viele praxisorientierte Tipps zur Durchführung dieser Usability-Testmethode.

Gaiser, B. (2003). Beamerpräsentation.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/praesentation/folien/beamerpraesentation
Birgit Gaiser stellt in diesem Artikel Vor- und Nachteile von Beamerpräsentationen dar, gibt Gestaltungshinweise, benennt Fallstricke und zeigt anhand praktischer Tipps Lösungsmöglichkeiten auf.

Gaiser, B. (2008). Lehre im Web 2.0 - Didaktisches Flickwerk oder Triumph der Individualität.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/08-09-12_Gaiser_Web_2.0.pdf
Welchen Einfluss hat Web 2.0 auf die Lernkultur an Hochschulen? Was sind die Potenziale der neuen Techniken und welche Anforderungen sind mit dem Einsatz verbunden? Welche Gaiser bahnt in ihrem neuen Artikel einen Weg durch das Dickicht der Tools und konkretisiert die Anwendungsmöglichkeiten anhand von Praxisbeispielen.

Gerber, S. (2007). WebQuest - E-Learning nicht nur für Anfänger.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/methoden/lernspiele/webquest/WebQuest.pdf
WebQuests, "abenteuerliche Spurensuchen im Internet", sind eine Methode, um kooperatives Lernen zu strukturieren. Sie basieren auf einer gemäßigt konstruktivistischen Auffassung von Lernen. Sonja Gerber erläutert, wie Sie mit Hilfe dieser Methode das Lernen in Präsenz- und Onlinesettings didaktisch gestalten können.

Haug, S. (2009). Studierende als Medienakteure – E-Learning-Aktivitäten zur Kompetenzentwicklung
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/personalentwicklung/medienkompetenz/Haug_Medienakteure.pdf
Die Nutzung digitaler Medien gehört inzwischen zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Jedoch ist inzwischen durch verschiedene Studien auch belegt, dass Medienhandeln und Medienkompetenz nicht unbedingt gleichzusetzen sind. Im Fokus des Langtexts stehen unterschiedliche Aktivitäten von Hochschulen zur Vermittlung von Kompetenzen zur Nutzung von Computer und Internet in Studium und Forschung.

Hesse, F. & Schwan, S. (2005): Einführung in die Medien- und Kommunikationspsychologie.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/medienpsychologie/hesse-schwan.pdf.pdf Verschiedene Medien funktionieren nicht alle gleich. Prof. Dr. Dr. Hesse und Prof. Dr. Schwan geben einen interessanten Einblick in die Medienpsychologie.

Hinze, U. (2004). Kooperatives E-Learning.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/seminar/gruppenarbeit/koop_e-learning.pdf
Kooperatives Lernen gilt als eine der zukunftsweisenden Lehr-/Lernformen im E-Learning. Udo Hinze erläutert in seinem Artikel die technischen, sozialen und pädagogischen Faktoren und Gestaltungsgrundsätze des computerunterstützten kooperativen Lernen (CSCL). Dabei geht es neben einer fundierten Sicht auf theoretische Aspekte vor allem um die Vermittlung von praxisrelevanten Hinweisen und Tipps zur konkreten Umsetzung des CSCL.

Keil-Slawik, R., Brennecke, A. & Hohenhaus, M. (2004). Multimediaräume.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/rahmen/raum/multimediaraum.pdf/
Die multimediale Ausstattung an Hochschulen muss für verschiedene Lernformen geeignete Infrastrukturen bereitstellen. Reinhard Keil-Slawik, Andreas Brennecke und Markus Hohenhaus stellen verschiedene Multimediaräume – interaktive Seminarräume, interaktive Schulungsräume und Internet-Cafés bzw. Multimedialabore vor.

Kriseleit, O. (2005). Einführung in Moodle.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/technik/lernmanagementsysteme/Moodle.pdf
Der Artikel bietet konkrete praktische Hinweise zur Online-Begleitung von Lehrveranstaltungen mit dem Lernmanagementsystem Moodle. Die Themen reichen vom Einstieg in Moodle über Möglichkeiten zur Anpassung von Kursen, das Einrichten von Seminarplan, Materialordner, Literatur und Teilnehmerliste und das Konfigurieren von kollaborativen Werkzeugen wie Foren , Wikis, Aufgaben oder Tests bis zu Möglichkeiten der Unterstützung von Gruppenarbeit mit Moodle.

Luby, M. & Panke, S. (2008). Digitale Bibliotheken und Social Software: Ein Interview mit Michael Luby
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/digbib/luby.pdf
Die US-amerikanische National Science Digital Library (NSDL) ist eine virtuelle Bibliothek, die weit verstreute Ressourcen verwaltet und durch Dienstleistungen und hochwertige Sammlungen Forschung und Lehre mit der jeweils passenden Literatur unterstützt. Michael Luby von erläutert im Interview, mit welchen Zielen die National Science Digital Library Wikis und Weblogs einsetzt, wie im Dialog mit Fachverlagen Copyright-Probleme gelöst werden können und gibt Auskunft zu einem aktuellen Projekt, bei dem wissenschaftliche Artikel in den Lehralltag integriert werden sollen.

Moskaliuk, J. & Kimmerle, J. (2008). Wikis in der Hochschule - Faktoren für den erfolgreichen Einsatz
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/wikis/08-11-19_Moskaliuk-Kimmmerle_Wikis.pdf
Was motiviert Studierende, sich an Wikis zu beteiligen? In ihrer praxisorientierten Darstellung lerntheore­ti­scher und kognitionspsych­ologi­scher haben die Autoren viele Beispiele aus dem Hochschulkontext eingebunden und geben eine Fülle von Tipps, Hinweisen und Denkanregungen für Anwender.

Oestermeier, U. (2008). Lernen mit Text und Bild
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/visualisierung/textbild/Lernen_mit_Text_und_Bild.pdf
Ein Lernen nur mit Bildern und Grafiken gibt es nicht. in diesem Artikel wird deshalb das Verhältnis von Text und Bild aus kognitionspsychologischer Sicht betrachtet. Es werden daraus abgeleitete praktische Konsequenzen zur sprachlichen Einbettung bildlicher Informationen gegeben und mit Beispielen illustriert.

Panke, S. & Gaiser, B. (2008). Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online Befragung.
e-teaching.org:  http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/goodtagsbadtags2.pdf
Stefanie Panke und Birgit Gaiser stellen in dem Artikel „Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online Befragung“ die Ergebnisse der Umfrage „Good Tags & Bad Tags“ vor.

Panke, S. & Oestermeier, U. (2006). Weblogs in der Lehre - drei Fallbeispiele.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/kommunikation/weblog/weblogs_25.07.06cr.pdf
In dem Artikel beschreibt das Autorenduo praktische Befunde und theoretische Grundlagen für den Einsatz von Weblogs in Lehrveranstaltungen. Erfahrungen mit der Integration von Blogs in drei verschiedene Lehrveranstaltungen werden dabei kritisch reflektiert.

Panke, S. & Thillosen, A. (2008). Unterwegs auf dem Wiki-Way. Wikis in Lehr- und Lernsettings
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/wikis/08-09-12_Wiki_Panke-Thillosen.pdf
Wikis werden in der Freizeit anders genutzt als in (formellen) Lehr-/Lernsettings. Wann ist der Einsatz in der Hochschullehre sinnvoll und durch welche Maßnahmen kann er unterstützt werden? Dieser Frage gehen die Autorinnen anhand der Untersuchung verschiedener Fallstudien nach, aus denen sie hilfreiche Faustregel ableiten.

Panke, S. (2007). Unterwegs im Web 2.0: Charakteristiken und Potenziale.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/informelleslernen/Web2.pdf
Was steckt hinter dem Schlagwort Web 2.0? Entscheidend sind nicht die verwendeten Technologien, sondern vielmehr das Zusammenspiel sozialer Entwicklungen und technischer Elemente. Der Artikel beleuchtet einige grundlegende Web 2.0 Prinzipien anhand von Beispielen und gibt einen Ausblick auf Potenziale und Probleme im Kontext von E-Learning.

Panke, S. (2006). Medientheorien des Computers.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/medientheorie/Medienthoerien_comp.pdf
Welches sind die Besonderheiten digitaler Medien im Spiegel medientheoretischer Positionen? Der Text gibt einen einführenden Überblick zu verschiedenen Autorinnen und Autoren, die zur Gestaltung und Nutzung computer- oder internetbasierter Umgebungen Thesen ausformuliert haben.

Pfaff, G. & Ziegler, C. (2008). Wiimote – interaktives Whiteboard.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/praesentation/elektronische-tafel/whiteboard_doku.pdf
In diesem Artikel stellt Ihnen e-teaching.org eine äußerst kostengünstige Alternative zu teuren Whiteboards vor. Ausgetestet wird eine Bauanleitung für einen Infrarot-Stift und die dazugehörige Steuerungssoftware für die Wiimote.

Ramm, K. (2004). Modelle für den Einsatz von Semantic Web in der Lehre.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/semantic_web.pdf
Anwendungen aus dem Bereich Semantic Web sollen es erleichtern, online verfügbare Informationen zu suchen, zu organisieren und zu pflegen. Karen Ramm erläutert, welche Perspektiven dieser Ansatz für die Hochschullehre bietet.

Redaktionsteam e-teaching.org (2005). Outlook und Outlook Express.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/email/outlook.pdf
Die praxisorientierte Handreichung erläutert den effizienten Umgang mit E-Mail am Beispiel des weit verbreiteten Anwendungsprogramms Outlook und Outlook Express der Firma Microsoft.

Redaktionsteam e-teaching.org (2005). Spam, Viren, Phishing.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/email/spam_viren_phishing.pdf
Im Text sind die Möglichkeiten beschrieben, die Ihnen zur Abwehr lästiger Werbe-E-Mails, gefährlicher Virenangriffe und riskanten Kennwort-Raubs zur Verfügung stehen.

Redaktionsteam e-teaching.org (2006). Didaktische Modelle.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/didaktik_allg/Modelle.pdf
Als Wissenschaft des Lehrens- und Lernens beschäftigt sich die Didaktik mit inhaltlichen Fragen und methodischen Überlegungen zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen. Der Text gibt aufverständliche Weise einen Überblick zu verschiedenen Strömungen der Didaktik.

Redaktionsteam e-teaching.org (2006). Informelles Lernen.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/informelleslernen/Informelles_Lernen_Langtext.pdf
Der Langtext beschreibt zunächst den Begriff Informelles Lernen und erläutert anschließend die Möglichkeiten, wie E-Learning einen Beitrag hierzu leisten kann.

Redaktionsteam e-teaching.org (2007). Usability.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/qualitaet/usability/usability.pdf
Die Verwendung digitaler Medien erfordert auch eine Auseinandersetzung mit Fragen der Usability. Das Redaktionsteam von e-teaching.org gibt im Artikel einen vertiefenden Einblick in den Themenbereich und der Anwendung Grundsätzen der Usability beim E-Learning.

Redaktionsteam e-teaching.org (2007). Instruktionsdesign.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/instruktionsdesign/instruktionsdesign.pdf
Das Instruktionsdesign ist ein didaktischer Ansatz, der stark vom Medieneinsatz geprägte Lernumgebungen besonders berücksichtigt. Der Langtext erläutert die einzelnen Phasen und Modelle des Instruktionsdesigns.

Reinhardt, J., Panke, S. & Gaiser, B. (2004). Upload unter Windows.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/technik/pdf/upload.pdf
Anhand zahlreicher Screenshots wird erläutert, mit Hilfe welcher Programme Dateien auf einen Webserver hochgeladen werden können, wie diese konfiguriert werden müssen und wie der eigentliche Upload-Vorgang durchgeführt wird.

Reinhardt, J. & Haug, S. (2003). Download und Installation von Programmen unter Windows.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/technik/pdf/download-installation
Diese Schritt für Schritt Anleitung richtet sich an unerfahrene Nutzer. Die Autorinnen erläutern beispielorientiert das Vorgehen, um ohne Angst vor eigenen Fehlern, Viren oder Systemabstürzen nützliche Werkzeuge aus dem Netz zu beziehen.

Rinn, U. & Bett, K. (2005): Blended Concepts: Hybride Beratungs- und Qualifizierungs-Angebote für Hochschullehrende.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/nachhaltigkeit/beratung/Rinn_Bett_2005.pdf
Hybride Supportangebote unter Integration von Online-Informationsressourcen bieten den Dozenten eine erweiterte Informationsgrundlage und den Beratern die Möglichkeit, ihr eigenes Beratungsangebot zu ergänzen und effizient zu gestalten. Generelle Überlegungen, Möglichkeiten und Praxisbeispiele hierzu stellen Rinn und Bett dar.

Schmidt, T., Ketterl, M. & Morisse, K. (2007): Podcasts: Neue Chancen für die universitäre Bildung.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/ton/podcast/langtext_podcast_25_08_07.pdf
Prof. Dr. Morisse und sein Team beschreiben in dem Langtext die Erfahrungen, die sie mit Podcasts an der Universität und FH Osnabrück gesammelt haben. Der Text gibt einen guten Einstieg in die Podcastproduktion und macht zudem deutlich, was bei der Erstellung und Einbindung von Podcasts im Bereich Hochschullehrehre alles beachtet werden muss.

Schulmeister, R. (2005). Interaktivität in Multimedia-Anwendungen.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/interaktiv/InteraktivitaetSchulmeister.pdf
Rolf Schulmeister stellt seine sechs Stufen der Interaktivität in multimedialen Lernsystemen vor, wobei er Interaktion als Handeln mit Objekten, Gegenständen oder Inhalten von Bildschirmseiten versteht. Die verschiedenen Stufen werden jeweils mit konkreten Beispielen illustriert.

Schwan, S. (2006). Game Based Learning.
Der Langtext Game Based Learning gibt einen Überblick über wesentliche Qualitätsmerkmale und Elemente, die Computerspiele aufweisen müssen, um als „gut“ bezeichnet werden zu können. Darüber hinaus werden die Ergebnisse auf Lernspiele angewandt, um so die zentralen Dimensionen herauszufiltern, die diese für den Nutzer zu einem attraktiven Lernangebot werden lassen.
URL: http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/methoden/lernspiele/game_based_learning/ gamebasedlearning.pdf

Schwan, S. (2005). Gestaltungsanforderungen für Video in Multimedia-Anwendungen.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/visualisierung/video/schwan.pdf
Stephan Schwan erläutert, welche gestalterischen Anforderungen sich bei der Verwendung von Videoclips in multimedialen Lernarrangements ergeben.

Schwan, S. & Buder, J. (2005): Virtuelle Realität und E-Learning.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/vr/vr.pdf
Virtuelle Realitäten halten Einzug in die Lehre: Stephan Schwan und Jürgen Buder fassen Forschungsergebnisse aus pädagogischer Sicht zusammen und betrachten Fragen der sinnvollen Veranschaulichung von Lerninhalten, der Gestaltung von Handlungsmöglichkeiten der Lernenden, der Darstellung ihrer personalen Präsenz und der Organisation von virtuellen Lernumgebungen.

Sengstag, C. & Miller, D. (2005). Von der klassischen Vorlesung zur E-Bologna Veranstaltung.
e-taching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/sengstag_miller.pdf
Die Erklärung von Bologna zieht wesentliche organisatorische und technische Veränderungen der Lerhveranstaltungen nach sich. 2004 wurde die Erklärung um die Implikationen, die Informations- und Kommunikations-Technologien für die Lehre bringen, ergänzt. Die Autoren schildern, wie Sie eine klassische Vorlesung durch die Integration verschiedener digitaler Komponenten zu einer E-Bologna Vorlesung umgestalten können.

Seufert, S. & Euler, D. (2005):
Fallstudie Universität Basel
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_basel/fallstudie-basel.pdf
Fallstudie Universität St. Gallen
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_st_gallen/fallstudie_st_gallen.pdf
Fallstudie Universität Stuttgart
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_stuttgart/fallstudie_stuttgart.pdf
Fallstudie Universität Zürich
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_zuerich/Fallstudie_zuerich_cr_30.01.06.pdf

Weitere Fallstudien von e-teaching.org:
Fallstudie ETH Zürich
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/eth_zuerich/Fallstudie_Zuerich.pdf
Fallstudien Uni Münster
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_muenster/Fallstudie_Uni_Muenster.pdf
Fallstudie Uni Oberta de Catalunya
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_catalunya/Fallstudie_OUC.pdf
In den Fallstudien erläutern die AutorInnen die Implementierungsstrategien für E-Teaching der vier Hochschulen nach den Dimensionen Didaktik, Technik, Ökonomie, Organisation und Kultur.

Tergan, S. (2005). Concept Maps & E-Learning.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/visualisierung/abstrakt/Concept_Maps.pdf
Lernformen, bei denen die selbständige Nutzung von Informationen für das Lernen und Problemlösen im Vordergrund stehen, werden insbesondere im E-Learning Kontext zunehmend bedeutsam. Sigmar-Olaf Tergan beleuchtet im Beitrag „Concept Maps & E-Learning“ das Potential digitaler Concept Maps für das individuelle Management von Wissen und Informationen.

Weidenmann, B. (2003). Wann und Wo lernen Hochschullehrer, wie man lehrt?
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/praesentation/weidenmann.pdf
Bernd Weidenmann betont in seinem Aufsatz die Relevanz von Kompetenzen wie professionelles Sprechen und Präsentieren sowie das Beherrschen moderner Moderations- und Workshoptechniken für den Beruf des Hochschullehrers. Darüber hinaus gibt er Anregungen, wie sich Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer (weiter-)qualifizieren können.

Wiebusch, S. (2008). Installation und Einrichtung eines Weblogs am Beispiel Wordpress 2.5.

e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/copy_of_weblogs/EinfWordPress.pdf
Dieser Text soll als Hilfestellung für die Auswahl, die Installation und die ersten Schritte zur Einrichtung eines eigenen Weblogs dienen. Sven Wiebusch demonstriert die Installation und Einrichtung anhand des Beispiels Wordpress 2.5.

Zentel, P. (2006). Barrierefreiheit
e-teching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/barrierefreiheit/Barrierefreiheit.pdf
Barrierefreiheit im Internet bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen ein webbasiertes Bildungsangebot möglichst einfach und selbstständig benutzen können. Der Artikel von Peter Zentel erläutert, warum Barrierefreiheit im Kontext der Hochschullehre von Bedeutung ist und welche Vorteile eine barrierefreie Gestaltung bietet.

Zottmann, J. Dillenbourg, P. & Fischer, F. (2007). Computerunterstütztes kooperatives
Lernen. Eine Einführung in das Forschungsfeld.

e-teching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/cscl.pdf
"Der Artikel des Autorentrios stellt den aktuellen Stand der Forschung zu computergestützten kooperativen Lernen in komprimierter Form dar."

Letzte Änderung: 09.10.2009


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