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Auflösung

Unter Auflösung wird in Zusammenhang mit digitalen Medien die Bildauflösung bei Digitalkameras beziehungsweise die Auflösung eines Bildschirms in der Computer- und Videotechnik verstanden. Die Bildauflösung wird bestimmt durch die Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen sich das dargestellte Bild zusammensetzt. Die bei Digitalkameras häufig benutze Angabe in Megapixel entspricht einer Pixelmenge von einer Million. Die Bildpunkte sind kleine Quadrate, die dicht neben- und übereinander angeordnet werden. Bei einer hohen Auflösung oder einem großen Abstand zum Bild werden die einzelnen Bildpunkte vom bloßen Auge nicht mehr erkannt. Je feiner die Auflösung umso größer wird die Bilddatei. Bei Grafikkarten und Bildschirmen werden die Anzahl der Bildpunkte pro Zeile (horizontal) und Spalte (vertikal) angegeben. Standardauflösungen für Bildschirme sind 800x600, 1024x768 oder 1280x1024.
Das Seitenverhältnis horizontaler zu vertikalen Bildpunkten betrug früher in der Regel 4:3. Mittlerweile sind aber auch andere Seitenverhältnisse gängig, woraus Probleme bei bildschirmfüllenden Darstellungen eines Bildes oder einer Präsentation entstehen können.
Die Auflösung bei Bildern und Bildschirmen wird als absolute Auflösung bezeichnet. Von einer relativen Auflösung spricht man, falls sich die Pixelanzahl auf eine Längeneinheit bezieht (z. B. dpi (dots per inch) wie bei Druckern und Scannern.
Weitere Informationen zu diesem Glossarbegriff finden Sie in unserem Portal.

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