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Glossar

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K-12
K-12 ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung "from kindergarden to 12th grade". Die Abkürzung wird u. a. als Zielgruppendefinition für Lernprogramme verwendet.

Kalibrierung
Messtechnisches Verfahren, bei dem ein Gerät mit Hilfe von Standardgrößen geeicht wird. Ziel der Kalibrierung ist es, den Zusammenhang zwischen Messgröße und Messergebnis zu erhalten. Das bedeutet für die meisten Hardwareprodukte, dass die Eingaben mit der Darstellung übereinstimmen sollen. In Bezug auf Hardware ist eine Kalibrierung bei der Nutzung von Whiteboards, Scannern, Druckern und Bildschirmen notwendig. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die Nachstellung von Farbwerten, die über die Farbtemperatur, Kontrast und Helligkeit geregelt werden.

Kognitive Lehransätze
Der Wechsel von behavioristischen Lernansätzen zu kognitiven Lernansätzen bezeichnet die kognitive Wende. Innerpsychische Vorgänge, wie Erkennen, Denken, Wahrnehmen, Erinnern etc., die in behavioristischen Ansätzen als "Blackbox" ausgeklammert wurden, stehen im Vordergrund der kognitiven Lernansätze.
Siehe auch: Kognitive Werkzeuge.
Allgemeine Informationen zu didaktischem Design sowie den Langtext "Didaktische Modelle" finden Sie in unserem Portal.


Kognitive Werkzeuge
Unter kognitiven Werkzeugen werden nach Jonasse digitale Medien verstanden, die Wissen nicht repräsentieren, sondern Lernende bei der aktiven Konstruktion von Wissen unterstützen (von einfachen Textverarbeitungsprogrammen bis hin zu komplexen Simulations -Programmen).

Konditionieren
Erlernen einer bestimmten Reiz-Reaktions-Verbindung: Auf einen bestimmten Reiz (Stimulus) erfolgt eine entsprechende Reaktion (Response). Man unterscheidet zwischen klassischem Konditionieren und operantem Konditionieren. Unter klassischem Konditionieren wird ein elementares Lernprinzip nach Pawlow verstanden, bei dem ein ehemals neutraler Reiz (z. B. ein Ton) durch die gleichzeitige Paarung mit einem Reiz (z. B. Futter), der eine Reflexreaktion (z. B. Speichelabsonderung) auslöst, selber zum auslösenden Reiz werden kann. Unter operantem Konditionieren wird ein von Skinner entwickeltes Modell der Verhaltensänderung verstanden, wonach ein auf die Umwelt einwirkendes Verhalten je nach Reaktion der Umwelt verstärkt oder abgeschwächt wird. Beim operanten Konditionieren muss das Versuchsobjekt immer aktiv auf die Umwelt einwirken.

Kontextmenü
Das Kontextmenü ist die Bezeichnung für die meist durch einen Klick auf die rechte Maustaste aufklappende, kontextsensitive Interaktionsfläche. Je nach Lokation des Mauszeigers enthält es unterschiedliche Funktionen und zeigt auch nur die sinnvollen an. Befindet sich der Mauszeiger beispielsweise über einer Datei, so werden Aktionen wie "Umbenennen", "Löschen" oder "Kopieren" angeboten.

Kooperationsskript
Kooperationsskripts geben eine Handlungsabfolge und spezifische Rollen mit bestimmten Aufgaben vor. Im Unterrichtskontext strukturieren und unterstützen Kooperationsskripts die Interaktionen in der Lerngruppe und damit den Lernprozess.
Zu diesem Glossarbegriff finden Sie den Artikel "Medienunterstützte Übungen mit netzbasierten Kooperationsskripts" in unserem Portal.



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