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W3C
Das World Wide Web Consortium (W3C) wurde 1994 gegründet und besteht aus mindestens 350 Mitgliedsorganisationen. Es entwickelte über 80 technische Spezifikationen, die das
Internet optimieren sollen. Das W3C bietet ein offenes Informations- und Diskussionsforum mit dem Ziel, die technische Entwicklung des
WWW voranzutreiben. Die drei Hauptziele des W3C sind:
1. Universal Access - Allgemeiner Zugang zum Web
2. Semantic Web - Die Entwicklung einer
Software -Umgebung, die jedem Benutzer die beste Nutzung der im Netz vorliegenden
Ressourcen erlaubt
3. Web of Trust - Die Lenkung der Entwicklung der legalen, kommerziellen und sozialen Aspekte des WWW.
WAN/Wide Area Network
WAN stellt im Gegensatz zu
LAN ein Fernbereichsnetzwerk dar. In ihm werden die oft von der räumlichen Ausdehnung sehr beschränkten LAN-Netzwerke miteinander über Telefonleitungen oder Funk verbunden.
WAP/Wireless Application Protocol
Unter dem Begriff WAP werden Protokolle und Technologien zusammengefasst, mit denen die Inhalte von Internetseiten für mobile Endgeräte, wie Handys und
PDAs (Personal Digital Assistents), aufbereitet und an das kleine Display und die geringeren Datenübertragungsraten angepasst werden. WAP funktioniert unabhängig vom
Betriebssystem und unterstützt die meisten drahtlosen Netzwerktechnologien. Die WAP-Auszeichnungssprache ist WML (Wireles Markup Language), eine reduzierte Form von HTML, die in
kompilierter Form zum WAP-Client übertragen wird. Es werden aber auch die
Markup-Sprachen
XML und
HTML unterstützt.
WAV
WAV (vollständig: Waveform Audio File Format) ist ein
Dateiformat für Audiodaten. WAV leitet sich vom
englischen Wort "wave" ab, und steht in diesem Zusammenhang für Schallwelle. Bei der Aufnahme von Audiodaten werden diese in der Regel zuerst im WAV-Format gespeichert, da dieses die Schallwelleninformationen nahezu unverfälscht speichert. Aufgrund der hohen Datenqualität wird jedoch sehr viel Speicherplatz beansprucht (je nach Qualität z. B. 10 MB für eine Minute). Zur Bereitstellung im
Internet sind solche Dateigrößen oft problematisch. Hier verwendet man häufig komprimierte Daten in den Formaten
MP3 oder
WMA.
WBT/Web-Based Training
WBT ist ein (multimediales) Lernprogramm, das über das
Internet distribuiert wird und im Gegensatz zum klassischen CBT synchrone sowie asynchrone, computerbasierte Kommunikation und Kooperation zwischen Teilnehmenden, Tutoren und Dozierenden ermöglichen kann.
Siehe auch: E-Learning.
Weitere Informationen zu diesem Glossarbegriff gibt es in unserem Portal.
Webcasting
Webcasting bezeichnet zum einen die Übertragung von Audio- oder Videodaten über das
Internet als Streaming -Format. Zum betrachten der Daten, dem sogenannten Webcast, benötigen die Nutzer entsprechende
Player bzw.
Plugins. Zum anderen wurde der Begriff Webcasting von Microsoft als Synonym für das
Netcasting -Verfahren verwendet.
Web 2.0
Das im Jahre 2005 von Tim O'Reilly geprägte Schlagwort wird als Oberbegriff für die neue Generation
interaktiver Webapplikationen und -dienste
(Social Software), wie z. B.
Weblogs (Blogs),
Wikis oder Community-Webportale (Social Networks), sowie der dabei häufig zum Einsatz kommenden Programmiertechniken - beispielsweise
Ajax oder
Ruby on Rails - verwendet. Auch das Low-Prinzip ("Let others work") bzw. die Idee vom "user-generated content" wird von diesem Begriff erfasst.
Web Based Training
siehe WBT
Webcam
Webcams sind speziell für das
Internet entwickelte Digitalkameras, die aktuelle Bilder ihrer Umgebung liefern. Die Bilder können über bestimmte Internet-Adressen (URL) mit Hilfe des Browsers abgerufen werden. Einige Kameras liefern nicht nur Augenblicksaufnahmen, sondern bewegte Bilder in sogenanntem Streaming -Video.
WebDAV
WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist eine Erweiterung des
HTTP, die Benutzern das komfortable und kollaborative Verwalten und Bearbeiten von Dokumenten jeglicher Art auf
Webservern ermöglicht. Zusätzliche Funktionen sind u. a. eine Zugriffssperre, die das Überschreiben von Daten verhindert, eine Revisionskontrolle, und diverse Informationen über die Eigenschaften der Dokumente und Verzeichnisse. Webserver, die diesen Dienst anbieten, werden daher oftmals als Online-Festplatten bezeichnet. Viele Anwendungen liefern eine WebDAV-Unterstützung mit, so z. B.
Adobe Dreamweaver und
GoLive, oder das
Betriebssystem Mac OS X. Zudem bieten sowohl Google als auch Microsoft wohl demnächst (Stand 08/2007) reine Online-Festplatten an.
Webinar
Der Begriff setzt sich aus den Begriffen "Web" und "Seminar" zusammen und bezeichnet in der Regel eine Online-Veranstaltung, die mit Hilfe eines Konferenzsystems (z. B. Adobe Connect) live übertragen wird. Im Mittelpunkt steht meist die Vermittlung eines spezifischen Lernstoffs per Video-Live-
Stream und paralleler Folien-Präsentation. Im Gegensatz zu
Webcasts, die vor allem für eine asynchrone Vermittlung von Inhalten konzipiert sind, finden Webinare zu festgelegten Zeiten statt, so dass sich Lehrende und Lernende virtuell zur selben Zeit, also synchron, begegnen und – meist per Chat – miteinander kommunizieren können. Darüber hinaus besteht oft die Möglichkeit, weitere
interaktive Elemente einzubinden, z. B. Umfragen.
Ausführliche Informationen zur Planung und Durchführung von Webinaren finden Sie in der Rubrik Lehrszenarien.
Weblog/Blog
Mit Weblogs (kurz: Blogs) wurden ursprünglich v. a. digitale Tagebücher im
WWW bezeichnet. Mittlerweile bieten Weblogs die Funktionalitäten einfacher
Content-Management-Systeme. Die ersten Weblogs entstanden etwa 1997, die erste kostenlose
Software zur Erstellung von Weblogs ist seit 1999 im Netz verfügbar. Weblogs werden
zumeist für (tagebuchartige) Einträge von Privatpersonen zu verschiedenen
Themen genutzt, die in chronologischer Reihenfolge dargestellt werden.
Ergänzt werden diese durch Kommentare der Leserschaft und lange Link-Listen
(sogenannte "Blogrolls") zu anderen Weblogs oder diversen Online-Quellen,
die der Weblogger als interessant erachtet. Neben der Blogroll stellen
Ping - und
Trackbacks weitere Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Weblogs dar. Die meisten Weblogs bieten einen oder mehrere
RSS - Feeds als komfortable Möglichkeit zur Abonnierung neuer Inhalte an.
Weitere Informationen zum Thema Weblogs finden Sie im Portal in den Bereichen
Medientechnik
und
Didaktisches Design.
Web Ontology Language
siehe OWL
Webportal
siehe Portal
Webquest
Ein Webquest ist ein computergestütztes Lernarrangement, mit dem die Lernenden sich (meist in Gruppenarbeit) selbständig einen Themenbereich aneignen sollen. Meist handelt es sich um strukturierte Recherche-Projekte zu spezifischen Themen im
Internet. Die Strukturierung erfolgt - je nach Lerngruppe in unterschiedlichem Ausmaß - durch Leitfragen, angegebene Quellen und möglicherweise eine Rollenverteilung.
Weitere Informationen zu diesem Glossarbegriff finden Sie in der Vertiefung im
Didaktischen Design.
Webseite
Als Webseiten werden die einzelnen Unterseiten einer Webpräsenz bezeichnet. Der Gesamtauftritt eines Anbieters - der im Englischen auch als Website bezeichnet wird - umfasst alle hierzu gehörenden Webseiten und Dokumente, sowie auch
Download -Bereiche. Die erste Bildschirmseite, auf welche die Nutzer beim Anklicken oder Eintippen der Adresse (URL) gelangen, wird als Homepage bezeichnet.
Website
Website ist der (im Englischen übliche, jedoch noch nicht eingedeutschte) Begriff für den gesamten Internetauftritt, der unter einer
URL zu finden ist. Die einzelnen Inhaltsseiten einer Website werden im Deutschen als
Webseiten bezeichnet. Die Einstiegsseite, d. h. die Seite, die beim Aufruf des URL zuerst erscheint, als
Homepage. Auch die Dateien eines Download -Bereichs gehören zum Umfang einer Website.
Webserver
Webserver bezeichnet eine spezielle
Software, die
Browsern
HTML -Seiten über das
HTT-Protokoll zur Verfügung stellt. Im allgemeinen wird auch die entsprechende
Hardware als Webserver bezeichnet. Im typischen Umfeld einer
Webseite liefert der Webserver hauptsächlich HTML-Seiten, Bilder
(JPG,
GIF, PNG) und Stylesheets aus. Zunehmend wird aber neben der Auslieferung statischer Daten vermehrt auf den Einsatz von Skripten (z. B.
PHP,
JSP,
ASP), zurückgegriffen. Weit verbreitete Webserver sind der Apache-Server und der IIS (Internet Information Services) von Microsoft.
Nähere Informationen finden Sie im Kapitel Webserver der Rubrik Medientechnik.
What You See Is What You Get
siehe WYSIWYG
Whiteboard
Ein Whiteboard ist eine elektronische Tafel, die auf dem Server, der die Sitzung anbietet, installiert ist und von allen Teilnehmern der virtuellen Sitzung eingesehen und bearbeitet werden kann. Das Whiteboard ermöglicht es, Zeichnungen zu skizzieren oder Texte einzugeben.
Weitere Informationen zu diesem Glossarbegriff sowie den Artikel "Interaktive Whiteboards" finden Sie in unserem Portal.
Wi-Fi
Mit Wi-Fi wird ein Zertifikat bezeichnet, das von der Wi-Fi Alliance, einer Vereinigung vieler IT-Firmen wie Microsoft, IBM, Intel oder Apple, für Geräte ausgestellt wird, die bestimmte Standards, z. B. die der
WLAN -Protokollfamilie (IEEE 802.11), erfüllen. Diese Standards zielen v. a. auf die Interoperabilität eines Gerätes mit anderen Geräten ab, welche die gleichen Standards erfüllen. Derartige Geräte - (HD-)DVD-/Blu-Ray-Player, Fernsehgeräte, Spielekonsolen oder mobile Endgeräte, wie etwa digitale Kameras und
Smartphones - sind an einem speziellen Wi-Fi-Logo zu erkennen. In vielen Ländern wird der Begriff Wi-Fi synonym zu den Begriffen IEEE 802.11 und WLAN verwendet.
Widget
Neben kleinen Hilfsprogrammen, die man sich auf der Benutzeroberfläche (Desktop) seines
Betriebssystems anordnen kann, werden als Widgets außerdem Elemente innerhalb einer
Webseite bezeichnet, die in einem kleinen, dafür vorgesehenen Bereich zumeist externen Inhalt einbinden. Viele der gängigen Web 2.0-Plattformen bieten beispielsweise die Möglichkeit, ihre Inhalte innerhalb eines Widgets auf der eigenen Website anzuzeigen (z. B. die Fotoseite Flickr).
Wiki
Wiki bedeutet auf hawaiianisch soviel wie "schnell" und bezeichnet spezielle
Content-Management-Systeme, die Benutzern einer
Webseite nicht nur das Lesen sondern auch die Bearbeitung von Inhalten ermöglichen. Ein Beispiel dafür ist
Wikipedia, eine freie Enzyklopädia im
Internet.
Weitere Informationen zu diesem Glossarbegriff gibt es in unserem Portal unter
Didaktisches Design und
Medientechnik.
Wildcards
Wildcards sind Zeichen wie "?" und "*". Sie werden bei Suchanfragen verwendet. "?" bedeutet, dass an entsprechender Stelle ein beliebiges Zeichen erscheinen darf. "*" steht für eine unbestimmte Anzahl beliebiger Zeichen. Zum Beispiel würde die Suche nach allen Dateien in einem Ordner, die die Endung *.doc haben, mit dem Befehl "suche *.doc" erfolgen.
WiMAX/Worldwide Interoperability for Microwave Access
WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) ist ein mit hoher Reichweite bepackter Funkübertragungsstandard für Breitbandanwendungen, wie z. B. das
Internet, und somit eine Alternative zu Standards wie
DSL oder
WLAN. Es können theoretisch bis zu 70 Megabit pro Sekunde (Mbps) erreicht werden. Tatsächlich sind es jedoch meistens weniger als 10 Mbps. Die Verbreitung in Deutschland ist bisher (Mitte 2007) auf einige wenige Großstädte beschränkt.
Windows Media Audio
siehe WMA
Windows Media Player
siehe WMP
Windows Media Video
siehe WMV
Wireless Application Protocol
siehe WAP
Wireless Local Area Networks
siehe WLAN
Wissenschaftsparagraf
Als Wissenschaftsparagraf wird der §52a des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) bezeichnet. Er wurde 2003 eingeführt und ermöglicht es Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen urheberrechtlich geschützte Werke in kleinen Teilen, in einem abgegrenzten Bereich - wie dem Intranet oder in E-Learning-Einheiten - zu nutzen. Dafür ist allerdings über die Verwertungsgesellschaften (VGs) eine angemessene Vergütung zu zahlen. Diese Ausnahmebestimmung war zunächst bis 2006 befristet und gilt nun vorläufig bis Ende 2013. Ohne diese Regelung wäre E-Learning an den Hochschulen grundsätzlich in Frage gestellt. Die urheberrechtlichen Interessenvertreter versuchen massiv, diese Vereinbarung zu kippen.
Wissensmanagement
Wissensmanagement ist die Bezeichnung für den Ansatz, Wissen innerhalb einer organisatorischen Einheit zu gestalten, zu lenken und zu organisieren, sowie nachhaltig neues Wissen zu generieren. Das
Internet bietet neue Möglichkeiten des Wissenstransfers sowie der Wissensarchivierung.
Mehr dazu in der Organisations-Rubrik unter Projektmanagement.
Wizard
Ein Wizard (Zauberer) ist eine interne Hilfe eines Programms, die den Einstieg in dieses erleichtern soll. Es führt den Benutzer Schritt für Schritt durch die Software und erklärt dabei die wichtigsten Funktionen des jeweiligen Computerprogramms.
WLAN/Wireless Local Area Network
WLAN ist die Bezeichnung für die von der IEEE spezifizierte Protokollfamilie 802.11 für drahtlose lokale Netzwerke. WLAN ist kompatibel zum drahtgebundenen Kommunikationsprotokoll IEEE 802.3 (Ethernet) für drahtgebundene lokale Netzwerke
(LAN). Um ein WLAN nutzen zu können, muss ein Laptop mit einer WLAN-Karte ausgerüstet sein. Über sogenannte "Access Points" (auch: "Hot Spots") kann eine drahtlose Verbindung in das lokale Netz oder
Internet hergestellt werden. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt ca. 54 Mbit/s. Die Reichweite des Funksignals innerhalb von Gebäuden beträgt etwa 30 Meter. Zum Betrieb eines
Netzwerkes werden zwei Betriebsmodi angeboten. Im Infrastruktur-Modus werden die mobilen Rechner über eine feste Basisstation (Access-Point) miteinander verbunden und können über eine drahtgebundene Anbindung auf stationäre Netzwerke zugreifen. Wird eine erweiterte WLAN-Abdeckung gewünscht, werden mehrere Access-Points in einem Verbund benötigt. Über das drahtgebundene Netzwerk werden dann Informationen ausgetauscht, damit mobile Rechner problemlos und automatisch von einem Access-Point zum nächsten wechseln können. Im Ad hoc-Modus werden die mobilen Rechner direkt miteinander verbunden, wobei sie auch die Funktion eines Access-Points übernehmen können.
WMA/Windows Media Audio
WMA (Windows Media Audio) ist ein von der Firma Microsoft entwickelter Audio(kompressions-)standard. Ebenso wie beim
MP3 -Codec ist die Kompression in der Standardvariante verlustbehaftet. Dadurch können jedoch sehr kleine Dateigrößen bei dennoch akzeptabler Qualität erzielt werden.
WMF/EMF
WMF (Windows Metafile) und EMF (Windows Enhanced Metafile) sind vektorbasierte Grafikformate (siehe Vektorgrafik) von Microsoft. Sie werden u. a. zum Speichern eines Bildes in der
Zwischenablage
und für den Transfer eines Bildes von einem Programm zum anderen verwendet.
WMP/Windows Media Player
WMP ist eine kostenlose
Software zur Wiedergabe von Audio- und Videodateien. Der Windows Media Player ermöglicht das
Streaming -Verfahren. Er bedient die gängigen Multimedia-Formate Real Video/Real Audio 4.0, MPEG 1, MPEG 2 (Video),
AVI,
MOV
(QuickTime; Ton und Video),
WAV, AU, VOD, ASF,
MIDI,
MP3, MS Audio 4.0. Außerdem beinhaltet der WMP eine
Browser - und eine Brennfunktion.
WMV/Windows Media Video
WMV (Windows Media Video) ist ein von der Firma Microsoft entwickelter Satz von Videokodierungsstandards. Er findet häufig bei der Verteilung von Videos über das WWW Anwendung.
World Wide Web
siehe WWW
Worldwide Interoperability for Microwave Access
siehe WiMAX
WWW/World Wide Web
WWW ist das Kürzel für den wohl bekanntesten Dienst im Internet. Der Großteil der Dokumente
(Webseiten) im WWW sind
HTML -Dokumente, die durch eine
URL zu erreichen sind. Die
Hypertext -Struktur erlaubt durch Verlinkung ein Navigieren zwischen den Dokumenten. Im WWW können multimediale Elemente wie Texte, Bilder, Töne, Musik und Videos kombiniert werden.
WYSIWYG/What You See Is What You Get
(dt.: Was du siehst, ist das, was du erhältst); die Bezeichnung für eine Bildschirmwiedergabe, die identisch ist mit dem Ausdruck auf Papier bzw. der Anzeige durch das Ausgabeprogramm (zum Beispiel dem Browser).
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