|
|
|
 |
eLearning – wie wir es verstehen
|
Was ist eLearning?
Was bietet eLearning?
Was bedeutet eLearning nicht?
eLearning ist
...
- die Verbindung von Präsenzlehre mit Online-Materialien und
Online-Kommunikation („Blended Learning“)
- die kompetente Nutzung von einfachen Tools wie Mailinglisten,
Diskussionsforen, Dokumentenspeicher oder Linklisten
- ein wichtiges Element in der neuen Lernkultur des selbstorganisierten,
selbstgesteuerten Lernens oder kurz: im Selbststudium
- Bestandteil einer Offensive zur weiteren Verbesserung der Lehrqualität,
die der Universität Zukunftsfähigkeit sichern hilft
- nur im Ausnahmefall die Verlagerung ganzer Seminare auf sog.
Lernplattformen oder Learning Management Systems
eLearning bietet ...
- die Möglichkeit der raschen Aktualisierung und Ergänzung von bewährten
Lehreinheiten
- neue Formen kooperativen Lernens für die Studierenden durch
internetgestützte Kommunikation unabhängig von Raum und Zeit
- die Einbindung von multimedialen Elementen, Animationen,
Simulationen
- eine Antwort auf von heutigen Studierenden („Google-Generation“) als
selbstverständlich angesehene Erwartungen
- den Studierenden zusätzliche Möglichkeiten der Unterrichtsnachbereitung
und Prüfungsvorbereitung
- die Erschließung neuer Zielgruppen im Rahmen der wissenschaftlichen
Weiterbildung
eLearning bedeutet nicht …
- Gelder in technologische Großprojekte zu pumpen
(„Investitionsruinen“)
- Lehrende zur Änderung bewährter Formen der Lehre zu zwingen
- dass die Gestaltungshoheit in der Lehre in Frage gestellt wird
- dass Studierende und Lehrende nur noch per Internet kommunizieren
- dass alle Inhalte unterschiedslos in Internetformate gepresst
werden
- die Neuauflage überwundener technik-affiner Irrtümer („programmierter
Unterricht“, „Sprachlabor“)
- dass die Technik oder die Techniker (Rechenzentrum) den Dozenten Arbeit
abnehmen (leider)
Letzte Änderung:
29.11.2005
|
|
|
|