In Übungen beziehungsweise Tutorien sind die Aufgaben vergleichsweise stark strukturiert und vom Umfang her begrenzt. Zudem bauen die Aufgaben aufeinander auf und stehen in engem Bezug zu den Inhalten der Vorlesung.
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Bei einer (Teil-)Virtualisierung kann zwischen der Distribution der
Aufgaben und der Aufgabenbearbeitung unterschieden werden. Aufgaben
können in computergestützte Lernprogramme eingebettet sein oder in
Hypertexten
dargestellt werden. Denkbar ist auch eine Verteilung von
Aufgabenblättern und Fragestellungen per
E-Mail
oder über eine
Newsgroup. Entsprechend kann die Bearbeitung im Online- und im
Offline-Modus vorgesehen werden. Beachten Sie hierbei, dass insbesondere
die
Annotation
multimedialer Materialien durch die Studierenden ein
bislang weitgehend ungelöstes Problem darstellt und eine individuelle
Bearbeitung durch die Lernenden erschwert (Arnold, 2001).
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Eine weitere konzeptionelle Entscheidung ist die Wahl von Aufgabentypen.
In diesem Kontext sind Sie möglicherweise an Vorgaben des verwendeten
Autorenwerkzeugs
gebunden. Prinzipiell kann die Mischung verschiedener
Aufgabentypen empfohlen werden.
Beispiele für verschiedenen Aufgabentypen finden Sie in den
Online-Übungen des Instituts für Baubetriebslehre der Uni Stuttgart.
http://www.ibl.uni-stuttgart.de/oil/oil/uebungen/uebungen_startseite.html
Technische Informationen zu den unterschiedlichen Formen der
Aufbereitung,
Kommunikation
und
Distribution
von Inhalten finden Sie in der Rubrik Medientechnik.
Im Rahmen der didaktischen Konzeption der Lehrveranstaltungsform kann
Gruppenarbeit vorgesehen werden; Übungen können jedoch durchaus auch für
Einzelarbeit konzipiert werden. Wenn Sie sich für Gruppenarbeit entscheiden,
beachten Sie bitte die spezifischen Bedingungen in virtuellen Arrangements.
Nähere Informationen finden Sie in einem Artikel zu
virtueller Gruppenarbeit
von Udo Hinze.