Hier finden Sie eine Zusammenstellung aller auf e-teaching.org als PDF zum Download zur Verfügung stehenden Beiträge.
Arnold, P. (2004). Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre aus
lerntheoretischer Sicht.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/lerntheorie/arnold.pdf
Der Einzug digitaler Medien in die Hochschullehre erfordert eine
Auseinandersetzung mit lerntheoretischen Ansätzen. Patricia Arnold gibt in
ihrem Artikel einen vertiefenden Einblick in verschiedene lerntheoretische
Ansätze und deren Anwendung innerhalb verschiedener mediengestützer
Lehrszenarien.
Battaglia, S. (2003). Hochschuldidaktische Weiterbildungs- und
Beratungsangebote in Deutschland: eine Übersicht.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/hochschuldidaktik/battaglia.pdf
Santina Battaglia beschreibt in ihrem Beitrag die Entwicklung der
Hochschuldidaktik in Deutschland. Sie zeigt die unterschiedliche
Entwicklungslinien in Ost und West auf und beschreibt die Auswirkungen der
Wiedervereinigung auf den Bereich der Hochschuldidaktik. Eine detaillierte
Aufstellung von Einrichtungen und Initiativen gibt Aufschluß über
hochschuldidaktische Aktivitäten der Gegenwart.
Bett, K. & Gaiser, B. (2004). E-Moderation.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/diskussion/e-moderation.pdf
E-Moderatoren haben die Aufgabe netzbasierte Kommunikations- und
Interaktionsprozesse in Lerngruppen in Gang zu setzten, aufrecht zu erhalten
und zu strukturieren. Katja Bett und Birgit Gaiser erläutern, wie Sie durch
eine gelungene Moderation sicherstellen, dass Ihre Studierenden im Netz
zielgerichtet und sozial kompetent miteinander kommunizieren und
arbeiten.
Effelsberg, W. & Gaiser, B. (2005). Teleteaching.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/teleteaching/Teleteaching.pdf
Der Artikel gibt eine Einführung in verschiedene Netzwerktechniken und
Hinweise zur didaktischen Gestaltung von Teleteaching.
Eule, S. & Issing L. J. (2005). Interaktive Whiteboards.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/praesentation/elektronische_tafel/Whiteboards.pdf
Eine Möglichkeit Präsenzveranstaltungen durch multimediale Elemente
anzureichern oder Präsentationen in virtuellen Arrangements zu unterstützen
stellt der Einsatz elektronischer Tafeln dar. Möchten Sie elektronische
Tafeln (auch Whiteboards genannt) in Ihrer Lehre einsetzen? Der Artikel von
Stephanie Eule und Ludwig Issing bietet einen breiten Überblick zu Technik
und Produkten sowie zu didaktischen Möglichkeiten. Der praxisorientierte
Leitfaden bildet damit einen idealen Einstieg in die Lehre mit
elektronischen Tafeln.
Fischer, F. & Früh, S. (2006). Medienunterstützte Übungen mit
netzbasierten Kooperationsskripts - ein Beispiel aus der
Psychologie.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/materialien/artikel/fischer_frueh.pdf
Der Erfahrungsbericht beschreibt Möglichkeiten der Verwendung digitaler
Medien zur Anreicherung traditioneller Präsenzveranstaltungen. Im
Fallbeispiel wurde eine Veranstaltung aus dem Psychologiestudium durch den
Einsatz digitaler Medien und netzbasierter Kooperationsskripts didaktisch
und organisatorisch umgestaltet.
Frommann, U. (2005). Die Methode "Lautes Denken".
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/qualitaet/usability/Lautes%20Denken_e-teaching_org.pdf
Die Methode „Lautes Denkens“ ermöglicht es, Einblicke in die mentalen
Prozesse einer Versuchsperson zu erhalten. Im E-Learning Kontext soll in der
Regel festgestellt werden, wo potentielle Probleme bei der Bearbeitung des
Lehrmaterials liegen.Der Leitfaden von Uwe Frommann enthält viele
praxisorientierte Tipps zur Durchführung dieser Usability-Testmethode.
Gaiser, B. (2003). Beamerpräsentation.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/praesentation/folien/beamerpraesentation
Birgit Gaiser stellt in diesem Artikel Vor- und Nachteile von
Beamerpräsentationen dar, gibt Gestaltungshinweise, benennt Fallstricke und
zeigt anhand praktischer Tipps Lösungsmöglichkeiten auf.
Gaiser, B., Panke, S. & Reinhardt, J. (2004): Medienkompetenz für
Hochschullehrende - e-teaching.org
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/news/portalinformationen/medienkompetenz.pdf
Der Text beschreibt die Konzeption von e-teaching.org und erste
Evaluationsergebnisse.
Gerber, S. (2007). WebQuest - E-Learning nicht nur für
Anfänger.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/methoden/lernspiele/webquest/WebQuest.pdf
WebQuests, "abenteuerliche Spurensuchen im Internet", sind eine Methode, um
kooperatives Lernen zu strukturieren. Sie basieren auf einer gemäßigt
konstruktivistischen Auffassung von Lernen. Sonja Gerber erläutert, wie Sie
mit Hilfe dieser Methode das Lernen in Präsenz- und Onlinesettings
didaktisch gestalten können.
Hesse, F. & Schwan, S. (2005): Einführung in die Medien- und
Kommunikationspsychologie.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/medienpsychologie/hesse-schwan.pdf.pdf
Verschiedene Medien funktionieren nicht alle gleich. Prof. Dr. Dr. Hesse und
Prof. Dr. Schwan geben einen interessanten Einblick in die
Medienpsychologie.
Hinze, U. (2004). Kooperatives E-Learning.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/seminar/gruppenarbeit/koop_e-learning.pdf
Kooperatives Lernen gilt als eine der zukunftsweisenden Lehr-/Lernformen im
E-Learning. Udo Hinze erläutert in seinem Artikel die technischen, sozialen
und pädagogischen Faktoren und Gestaltungsgrundsätze des
computerunterstützten kooperativen Lernen (CSCL). Dabei geht es neben einer
fundierten Sicht auf theoretische Aspekte vor allem um die Vermittlung von
praxisrelevanten Hinweisen und Tipps zur konkreten Umsetzung des CSCL.
Keil-Slawik, R., Brennecke, A. & Hohenhaus, M. (2004).
Multimediaräume.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/rahmen/raum/multimediaraum.pdf/
Die multimediale Ausstattung an Hochschulen muss für verschiedene
Lernformen geeignete Infrastrukturen bereitstellen. Reinhard Keil-Slawik,
Andreas Brennecke und Markus Hohenhaus stellen verschiedene Multimediaräume
– interaktive Seminarräume, interaktive Schulungsräume und Internet-Cafés
bzw. Multimedialabore vor.
Kriseleit, O. (2005). Einführung in Moodle.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/lernmanagementsysteme/Moodle.pdf
Der Artikel bietet konkrete praktische Hinweise zur Online-Begleitung von
Lehrveranstaltungen mit dem Lernmanagementsystem Moodle. Die Themen reichen
vom Einstieg in Moodle über Möglichkeiten zur Anpassung von Kursen, das
Einrichten von Seminarplan, Materialordner, Literatur und Teilnehmerliste
und das Konfigurieren von kollaborativen Werkzeugen wie Foren , Wikis,
Aufgaben oder Tests bis zu Möglichkeiten der Unterstützung von Gruppenarbeit
mit Moodle.
Luby, M. & Panke, S. (2008). Digitale Bibliotheken und Social
Software: Ein Interview mit Michael Luby
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/digbib/luby.pdf
Die US-amerikanische National Science Digital Library (NSDL) ist eine
virtuelle Bibliothek, die weit verstreute Ressourcen verwaltet und durch
Dienstleistungen und hochwertige Sammlungen Forschung und Lehre mit der
jeweils passenden Literatur unterstützt. Michael Luby von erläutert im
Interview, mit welchen Zielen die National Science Digital Library Wikis und
Weblogs einsetzt, wie im Dialog mit Fachverlagen Copyright-Probleme gelöst
werden können und gibt Auskunft zu einem aktuellen Projekt, bei dem
wissenschaftliche Artikel in den Lehralltag integriert werden sollen.
Panke, S. (2007). Unterwegs im Web 2.0: Charakteristiken und
Potenziale.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/informelleslernen/Web2.pdf
Was steckt hinter dem Schlagwort Web 2.0? Entscheidend sind nicht die
verwendeten Technologien, sondern vielmehr das Zusammenspiel sozialer
Entwicklungen und technischer Elemente. Der Artikel beleuchtet einige
grundlegende Web 2.0 Prinzipien anhand von Beispielen und gibt einen
Ausblick auf Potenziale und Probleme im Kontext von E-Learning.
Panke, S. (2006). Medientheorien des Computers.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/medientheorie/Medienthoerien_comp.pdf
Welches sind die Besonderheiten digitaler Medien im Spiegel
medientheoretischer Positionen? Der Text gibt einen einführenden Überblick
zu verschiedenen Autorinnen und Autoren, die zur Gestaltung und Nutzung
computer- oder internetbasierter Umgebungen Thesen ausformuliert haben.
Panke, S., Oestermeier, U. (2006). Weblogs in der Lehre - drei
Fallbeispiele.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/kommunikation/weblog/weblogs_25.07.06cr.pdf
In dem Artikel beschreibt das Autorenduo praktische Befunde und theoretische
Grundlagen für den Einsatz von Weblogs in Lehrveranstaltungen. Erfahrungen
mit der Integration von Blogs in drei verschiedene Lehrveranstaltungen
werden dabei kritisch reflektiert.
Pfaff, G. & Ziegler, C. (2008). Wiimote – interaktives
Whiteboard.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/praesentation/elektronische-tafel/whiteboard_doku.pdf
In diesem Artikel stellt Ihnen e-teaching.org eine äußerst kostengünstige
Alternative zu teuren Whiteboards vor. Ausgetestet wird eine Bauanleitung
für einen Infrarot-Stift und die dazugehörige Steuerungssoftware für die
Wiimote.
Ramm, K. (2004). Modelle für den Einsatz von Semantic Web in der
Lehre.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/semantic_web.pdf
Anwendungen aus dem Bereich Semantic Web sollen es erleichtern, online
verfügbare Informationen zu suchen, zu organisieren und zu pflegen. Karen
Ramm erläutert, welche Perspektiven dieser Ansatz für die Hochschullehre
bietet.
Redaktionsteam
e-teaching.org
(2005). Outlook und
Outlook Express.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/email/outlook.pdf
Die praxisorientierte Handreichung erläutert den effizienten Umgang mit
E-Mail am Beispiel des weit verbreiteten Anwendungsprogramms Outlook und
Outlook Express der Firma Microsoft.
Redaktionsteam
e-teaching.org
(2005). Spam, Viren,
Phishing.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/email/spam_viren_phishing.pdf
Im Text sind die Möglichkeiten beschrieben, die Ihnen zur Abwehr lästiger
Werbe-E-Mails, gefährlicher Virenangriffe und riskanten Kennwort-Raubs zur
Verfügung stehen.
Redaktionsteam e-teaching.org (2006). Didaktische Modelle.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/didaktik_allg/Modelle.pdf
Als Wissenschaft des Lehrens- und Lernens beschäftigt sich die Didaktik mit
inhaltlichen Fragen und methodischen Überlegungen zur Gestaltung von Lehr-
und Lernprozessen. Der Text gibt aufverständliche Weise einen Überblick zu
verschiedenen Strömungen der Didaktik.
Redaktionsteam e-teaching.org (2006). Informelles Lernen.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/informelleslernen/Informelles_Lernen_Langtext.pdf
Der Langtext beschreibt zunächst den Begriff Informelles Lernen und
erläutert anschließend die Möglichkeiten, wie E-Learning einen Beitrag
hierzu leisten kann.
Redaktionsteam e-teaching.org (2007). Usability.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/qualitaet/usability/usability.pdf
Die Verwendung digitaler Medien erfordert auch eine Auseinandersetzung mit
Fragen der Usability. Das Redaktionsteam von e-teaching.org gibt im Artikel
einen vertiefenden Einblick in den Themenbereich und der Anwendung
Grundsätzen der Usability beim E-Learning.
Redaktionsteam e-teaching.org (2007). Instruktionsdesign.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/instruktionsdesign/instruktionsdesign.pdf
Das Instruktionsdesign ist ein didaktischer Ansatz, der stark vom
Medieneinsatz geprägte Lernumgebungen besonders berücksichtigt. Der Langtext
erläutert die einzelnen Phasen und Modelle des Instruktionsdesigns.
Reinhardt, J., Panke, S. & Gaiser, B. (2004). Upload unter
Windows.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/pdf/upload.pdf
Anhand zahlreicher Screenshots wird erläutert, mit Hilfe welcher Programme
Dateien auf einen Webserver hochgeladen werden können, wie diese
konfiguriert werden müssen und wie der eigentliche Upload-Vorgang
durchgeführt wird.
Reinhardt, J. & Haug, S. (2003). Download und Installation von
Programmen unter Windows.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/technik/pdf/download-installation
Diese Schritt für Schritt Anleitung richtet sich an unerfahrene Nutzer. Die
Autorinnen erläutern beispielorientiert das Vorgehen, um ohne Angst vor
eigenen Fehlern, Viren oder Systemabstürzen nützliche Werkzeuge aus dem Netz
zu beziehen.
Rinn, U. & Bett, K. (2005): Blended Concepts: Hybride Beratungs-
und Qualifizierungs-Angebote für Hochschullehrende.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/nachhaltigkeit/beratung/Rinn_Bett_2005.pdf
Hybride Supportangebote unter Integration von Online-Informationsressourcen
bieten den Dozenten eine erweiterte Informationsgrundlage und den Beratern
die Möglichkeit, ihr eigenes Beratungsangebot zu ergänzen und effizient zu
gestalten. Generelle Überlegungen, Möglichkeiten und Praxisbeispiele hierzu
stellen Rinn und Bett dar.
Schmidt,
T.,
Ketterl,
M. & Morisse, K.
(2007):
Podcasts: Neue Chancen für die universitäre
Bildung.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/ton/podcast/langtext_podcast_25_08_07.pdf
Prof. Dr. Morisse und sein Team beschreiben in dem Langtext die Erfahrungen,
die sie mit Podcasts an der Universität und FH Osnabrück gesammelt haben.
Der Text gibt einen guten Einstieg in die Podcastproduktion und macht zudem
deutlich, was bei der Erstellung und Einbindung von Podcasts im Bereich
Hochschullehrehre alles beachtet werden muss.
Schulmeister, R. (2005). Interaktivität in
Multimedia-Anwendungen.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/interaktiv/InteraktivitaetSchulmeister.pdf
Rolf Schulmeister stellt seine sechs Stufen der Interaktivität in
multimedialen Lernsystemen vor, wobei er Interaktion als Handeln mit
Objekten, Gegenständen oder Inhalten von Bildschirmseiten versteht. Die
verschiedenen Stufen werden jeweils mit konkreten Beispielen
illustriert.
Schwan, S. (2006). Game Based Learning.
Der Langtext Game Based Learning gibt einen Überblick über wesentliche
Qualitätsmerkmale und Elemente, die Computerspiele aufweisen müssen, um als
„gut“ bezeichnet werden zu können. Darüber hinaus werden die Ergebnisse auf
Lernspiele angewandt, um so die zentralen Dimensionen herauszufiltern, die
diese für den Nutzer zu einem attraktiven Lernangebot werden lassen.
URL:
http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/methoden/lernspiele/game_based_learning/game_based_learning_25%2010%2006.pdf
Schwan, S. (2005). Gestaltungsanforderungen für Video in
Multimedia-Anwendungen.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/visualisierung/video/schwan.pdf
Stephan Schwan erläutert, welche gestalterischen Anforderungen sich bei der
Verwendung von Videoclips in multimedialen Lernarrangements ergeben.
Schwan, S. & Buder, J. (2005): Virtuelle Realität und
E-Learning.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/vr/vr.pdf
Virtuelle Realitäten halten Einzug in die Lehre: Stephan Schwan und Jürgen
Buder fassen Forschungsergebnisse aus pädagogischer Sicht zusammen und
betrachten Fragen der sinnvollen Veranschaulichung von Lerninhalten, der
Gestaltung von Handlungsmöglichkeiten der Lernenden, der Darstellung ihrer
personalen Präsenz und der Organisation von virtuellen Lernumgebungen.
Sengstag, C. & Miller, D. (2005). Von der klassischen Vorlesung
zur E-Bologna Veranstaltung.
e-taching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/sengstag_miller.pdf
Die Erklärung von Bologna zieht wesentliche organisatorische und
technische Veränderungen der Lerhveranstaltungen nach sich. 2004 wurde die
Erklärung um die Implikationen, die Informations- und
Kommunikations-Technologien für die Lehre bringen, ergänzt. Die Autoren
schildern, wie Sie eine klassische Vorlesung durch die Integration
verschiedener digitaler Komponenten zu einer E-Bologna Vorlesung umgestalten
können.
Seufert, S. & Euler, D. (2005):
Fallstudie Universität Basel
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_basel/fallstudie-basel.pdf
Fallstudie Universität St. Gallen
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_st_gallen/fallstudie_st_gallen.pdf
Fallstudie Universität Stuttgart
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_stuttgart/fallstudie_stuttgart.pdf
Fallstudie Universität Zürich
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_zuerich/Fallstudie_zuerich_cr_30.01.06.pdf
Weitere Fallstudien von e-teaching.org:
Fallstudie ETH Zürich
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/eth_zuerich/Fallstudie_Zuerich.pdf
Fallstudien Uni Münster
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_muenster/Fallstudie_Uni_Muenster.pdf
Fallstudie Uni Oberta de Catalunya
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/projekt/fallstudien/uni_catalunya/Fallstudie_OUC.pdf
In den Fallstudien erläutern die AutorInnen die Implementierungsstrategien
für E-Teaching der vier Hochschulen nach den Dimensionen Didaktik, Technik,
Ökonomie, Organisation und Kultur.
Tergan, S. (2005). Concept Maps & E-Learning.
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/visualisierung/abstrakt/Concept_Maps.pdf
Lernformen, bei denen die selbständige Nutzung von Informationen für das
Lernen und Problemlösen im Vordergrund stehen, werden insbesondere im
E-Learning Kontext zunehmend bedeutsam. Sigmar-Olaf Tergan beleuchtet im
Beitrag „Concept Maps & E-Learning“ das Potential digitaler Concept Maps
für das individuelle Management von Wissen und Informationen.
Weidenmann, B. (2003). Wann und Wo lernen Hochschullehrer, wie man
lehrt?
e-teaching.org:
http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/praesentation/weidenmann.pdf
Bernd Weidenmann betont in seinem Aufsatz die Relevanz von Kompetenzen wie
professionelles Sprechen und Präsentieren sowie das Beherrschen moderner
Moderations- und Workshoptechniken für den Beruf des Hochschullehrers.
Darüber hinaus gibt er Anregungen, wie sich Hochschullehrerinnen und
Hochschullehrer (weiter-)qualifizieren können.
Zentel, P. (2006). Barrierefreiheit
e-teching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/barrierefreiheit/Barrierefreiheit.pdf
Barrierefreiheit im Internet bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen
ein webbasiertes Bildungsangebot möglichst einfach und selbstständig
benutzen können. Der Artikel von Peter Zentel erläutert, warum
Barrierefreiheit im Kontext der Hochschullehre von Bedeutung ist und welche
Vorteile eine barrierefreie Gestaltung bietet.
Zottmann, J. Dillenbourg, P. & Fischer, F. (2007).
Computerunterstütztes kooperatives
Lernen. Eine Einführung in das Forschungsfeld.
e-teching.org:
http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/cscl.pdf
"Der Artikel des Autorentrios stellt den aktuellen Stand der Forschung zu
computergestützten kooperativen Lernen in komprimierter Form dar."