Hier stellen wir für Sie lesenswerte Beiträge zur Didaktik der Neuen Medien zusammen. Dabei kommen lerntheoretische, hochschuldidaktische, medienpädagogische und psychologische Perspektiven zum Tragen.
Anderson & Elloumi (2004)
Anderson, T. & Elloumi, F. (Hrsg.) (2004).
Theory and Practice
of Online Learning. Athabasca University.
Was es heute an Angeboten im Bereich des E-Learning gibt, ist das Ergebnis
von 10 Jahren Weiterentwicklung des Fernunterrichts. Die Autoren des
Berichts führen in der Publikation Erfahrungen und Kenntnisse sowohl aus der
Praxis als auch aus der Theorie und Forschung des Fern-Lernens
zusammen.
Als aktuelle Neuerungen identifizieren sie autonome Agenten und
intelligentes, datenbanken-unterstütztes Lernen und das sogenannte
Semantic Web.
Der Bericht versteht sich als Impulsgeber fürs Weiterdenken. In diesem Sinne
werden sowohl bildungstheoretische Grundlagen (wie z.B. die Prinzipien von
Behaviourismus und Kognitivismus) als auch die Bedeutung des Lernkontextes
diskutiert. Weiterführend wird das Verhältnis zwischen Lernenden und
Lehrenden untersucht sowie die Frage, wie individuelles Lernen aussehen
kann. Die didaktischen Überlegungen werden mit technologischen Fragen zum
Design und der Infrastruktur digitaler Lernumgebungen in Verbindung gebracht
und erörtert.
Die Präsentation der Ergebnisse ist englischsprachig und umfassend: knapp
500 Seiten umfasst das E-Book. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, einen Blick
zu riskieren, da hier Kenntnisse zu vielen Bereichen betreffend
Online-Learning vermittelt werden.
Das Buch steht auf den Seiten der Athabasca University zum Download zur
Verfügung:
http://cde.athabascau.ca/online_book.
Baumgartner, Häfele & Häfele (2002)
Baumgartner, P., Häfele, K. & Häfele, H. (2002).
E-Learning.
Sonderheft des österreichisachen Bundesministeriums für Bildung,
Wissenschaft und Kultur (bm:bwk).
CD Austria, 5.
Das Sonderheft befasst sich mit didaktischen und technischen Grundlagen des
E-Learning.
Dieser Artikel ist im PDF-Format online verfügbar:
http://www.bildung.at/statisch/bmbwk/e-learning.pdf
Burmester
, Gerhard & Thissen (2006
)
Burmester, M., Gerhard, D. & Thissen, F. (2006).
Digital Game Based
Learning - Proceedings of the 4 th International Symposium for Information
Design, 2nd of June 2005 at Stuttgart Media University. Karlsruhe:
Universitätsverlag.
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Bei der Veröffentlichung handelt es sich um die Dokumentation
des „4th International Symposium for Information Design“ der vom
europäischen Projekt
SIG-Glue
(Special Interest Group for Game-based
Learning in Universities and lifelong Learning) organisiert wurde.
Im Zentrum des Symposiums stand der Austausch zwischen Theorie-Experten
und Praktikern über die Verbesserung von Lernspielen. Die Dokumentation
stellt die Arbeit des SIG-GLUE-Projekts vor und versteht sich aber auch
als Bestandsaufnahme aktueller Forschungsergebnisse aus diesem
Bereich.
Spezifische Fragen, die in den Aufsätzen der Dokumentation auftauchen,
sind zum Beispiel: Können Kenntnisse der Dramaturgie und der Immersivität
von Computerspielen zur Gestaltung digitaler Lernumgebungen genutzt
werden? Und: Verstärkt das die Motivation des Lerners? Außerdem werden
grundsätzliche Überlegungen im Zusammenhang mit Lernspielen angestellt:
„Welche Rolle spielt das Geschlecht beim Umgang mit Lernspielen?“,
„Verbessern Videospiele das Lernverhalten von Studierenden?“ oder „Wie
wichtig sind narrative Strukturen zur Überwindung der Fiktionalität?“.
Andere Beiträge setzen sich mit virtuellen Agenten oder dem Lernen in
Netzwerken auseinander. Die Beiträge reflektieren sowohl didaktische als
auch technologische Fragen.
Der Text ist in Englisch verfasst und bei Interesse über den
Universitätsverlag Karlsruhe
zu beziehen. |
Euler (1992)
Euler, D. (1992).
Didaktik des computerunterstützten Lernens –
Praktische Gestaltung und theoretische Grundlagen. Nürnberg: BW Verlag
Bildung und Wissen.
ISBN 3-8214-7014-3 34,76 EUR.
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Ein Buch von Praktikern für Praktiker. Es behandelt die Frage, wie
sich Weiterbildung jetzt oder in Zukunft durch E-Learning verändern kann.
In Bezug darauf behandelnd die Autoren die technischen Grundlagen des
E-Learnings und ihren Nutzen, und gehen speziell auf die veränderte Rolle
des Trainers ein. Die Einbindung verschiedener Beispiele aus Unternehmen
und Bildungseinrichtungen verleiht den Inhalten Anschaulichkeit. |
Gräsel et al. (1997)
Gräsel, C., Bruhn, J., Mandl, H. & Fischer, F. (1997).
Lernen mit Computernetzwerken aus konstruktivistischer Perspektive.
Unterrichtswissenschaft. Zeitschrift für Lernforschung, 25 (1), 4
-18.
Anhand der Analyse von Anwendungsbeispielen aus den Bereichen Schule,
Universität und berufliche Weiterbildung untersuchen die Autoren, inwieweit
zentrale Kriterien konstruktivistischer Instruktionsansätze umgesetzt
wurden.
Hyder et al. (2007)
Hyder, K., Kwinn, A., Miazga, R. & Murray, M. (2007):
Synchronous
E-Learning. How to design, produce, lead, and promote successful learning
events, live and online. The eLearning Guild: Santa Rosa.
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In synchronen Lehrszenarien agieren die Lehrenden und Lernenden
zur
gleichen Zeit über ein gemeinsames Medium und können somit sofort
auf
Fragen oder Aktionen der anderen Nutzer reagieren. In der
Veröffentlichung zu synchronem E-Learning werden verschiedene
Technologien vorgestellt, die sich für synchrone E-Learning
Szenarien
eignen sowie wichtige Kontextfaktoren und die Rolle des Instruktors
beschrieben. Der Leser erhält außerdem einen Überblick über
verschiedene
Möglichkeiten der synchronen Interaktion im Netz (u.a. Whiteboard,
Chat.
Application Sharing, Video). Das E-Book stellt dar, was bei der
Realisierung eines synchronen Online-Events alles beachtet werden
muss
und kann gut als Leitfaden bei der Realisierung von synchronen
E-Learning Szenarien verwendet werden: Der Leser findet für jede
Planungsphase - von der Konzeption bis zur Realisation und
anschließenden Evaluation- viele praktischen Tipps und Hinweise.
Download:
http://www.elearningguild.com/pdf/4/synchronousbook.pdf.
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Jank & Meyer (2002)
Jank, W. & Meyer, H. (2002).
Didaktische Modelle. Berlin:
Cornelsen.
Eine praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Darstellung und Kritik
verbreiteter diadakticher Modelle und Unterrichtskonzepte, z. B.
bildungstheoretische Didaktik, lehrtheoretische Didaktik oder Lothar
Klingenbergs dialektisch orientiertter Ansatz. Es handelt sich um eine
allgemeine Einführung zu didaktischen Fragestellungen, (tele-)mediales
Lehren und Lernen wird nicht gesondert behandelt. Die Lektüre empfiehlt sich
auch für Didaktik-Muffel. Die eher trockene Thematik wird gründlich
aufgearbeitet, dabei bleiben stets Fragen der praktischen Umsetzung bei der
Darstellung zielführend.
Kerres (2003)
Kerres, M. (2003).
Wirkungen und Wirksamkeit neuer Medien in der
Bildung. In R. Keil-Slawik, (Hrsg.),
Education Quality Forum.
Wirkungen und Wirksamkeit neuer Medien. Münster: Waxmann.
Nach der Vorstellung alternativer Modelle über Wirkungen Neuer Medien in der
Bildung entwirft der Autor ein dynamisches Modell der wechselseitigen
Beziehungen von Medien und Umwelt.
Kohl (2004)
Kohl, K.E. (2004).
Entwicklung einer Strategie für die didaktische
Begleitung von E-Learning-Vorhaben zur Virtualisierung der Hochschullehre am
Beispiel des Forschungsprojekts ITO. Dissertation. Universität
Stuttgart: Ludwigsburg.
Der Bedarf an Strategien für die didaktische Begleitung und Unterstützung
der Lehrenden bei der Etablierung mediengestützter Lehre wird nach einer
eher techniklastigen Pionierphase zunehmend betont. Kerstin Kohl stellt in
Ihrer Dissertationsschrift eine solchen Strategie der didaktischen
Begleitung am Beispiel des Projekts ITO (Information Technology Online) vor.
Außerdem gibt die Autorin einen grundlegenden Überblick zu Hochschuldidaktik
und virtualisierter Lehre.
Lehmann & Bloh (2002)
Lehmann, B. & Bloh, E. (2002).
Online-Pädagogik.
Hohengehren: Schneider Verlag.
ISBN: 3-89676-607-4 24,00 EUR
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Besonders interessant ist der einleitende Beitrag der Herausgeber,
die sich an der Gundlegung einer Online-Pädagogik versuchen. |
Messerschmidt & Grebe (2005)
R. Messerschmidt & R. Grebe (2005).
Informations- und
Bildungstechnologien der vergangenen fünfzig Jahre. QUEM-report, Heft
91, Berlin.
Im Zentrum der von der ABWF in Auftrag gegebenen und vom BMBF und ESF
geförderten Studie steht die Frage nach dem Zusammenhang zwischen
computerbasierter Wissensaneignung und der möglichen Förderung von
Kompetenzen vor dem Hintergrund der aktuellen Informationsflut: Werden
computer- und netzbasierte Informations- und Bildungstechnologien eher zur
Informationsgewinnung bzw. Wissensaneignung genutzt oder fördern sie auch
die individuelle oder kollektive Kompetenzentwicklung entscheidend?
Hintergrund ist die Überlegung, dass letztendlich nicht das größtmögliche
Maß an Informationen entscheidend ist, sondern die Förderung von
Kompetenzen, die eine erfolgreiche Wissensanwendung im Handlungszusammenhang
ermöglichen.
Um eine Antwort zu finden, haben die Autoren die Entwicklung der
Informations- und Bildungs-technologien der letzten fünfzig Jahre vom
Programmierten Unterricht bis zum heutigen E-Learning untersucht und in
einem systematischen Überblick dargestellt. Basis für die Analyse sind
Kriterienraster für die Bewertung der Dimensionen Informationsgewinn und
Kompetenzentwicklung.
- Wie haben sich Computer, Multimedia und Netz in den vergangenen fast fünf
Jahrzehnten und deren Bedeutung für das computerbasierte Lernen
entwickelt?
- Welche Typen von computerbasierten Lehr- und Lerntechnologien sind in der
Vergangenheit und Gegenwart entstanden und wie ist ein darüber möglicher
Informationsgewinn und eine darüber zu erreichende Kompetenzentwicklung zu
bewerten?
Die durch die systematische Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen es
ermöglichen, zwischen kompetenzförderlichen und rein
informationsvermittelnden Lernarrangements unterscheiden zu können und
helfen, den derzeitigen Trend bei den Lernarrangements zu gewichten. Die
Befunde sind in fünf griffigen Thesen zusammengefasst – Details hierzu
wollen wir Ihrer eigenen Lektüre überlassen.
Insgesamt weist die Studie eine hohe Aktualität angesichts der heutigen,
eher gebremsten und ernüchterten Entwicklung mediengestützten Lernens auf.
Sie liefert wichtige Informationen für die gegenwärtige Diskussion um
E-Learning, indem sie hilft aus der Vergangenheit, den Fehlern, aber auch
den Stärken zu lernen und daraus abgeleitete realistische Erwartungen zu
formulieren. So fängt die vorgelegte Studie den momentan herrschenden
Zeitgeist nicht nur ein, sondern belegt ihn auch fundiert.
Diese Studie ist im PDF-Format online verfügbar:
http://www.abwf.de/content/main/publik/report/2005/report-91.pdf
Oblinger (2006)
Oblinger, D. G. (Hrsg.) (2006):
Learning Spaces.
Educause.
Dieses E-Book ist im pdf-Format online verfügbar unter der URL:
http://www.educause.edu/content.asp?page_id=10569 & bhcp=1
Im E-Book „Learning Spaces“ von Educause werden in 43 Kapiteln viele Aspekte
zur Lernraumgestaltung angesprochen. Im ersten Teil geht es um Theorien der
Lernraumgestaltung. Es wird dargestellt, inwiefern verschiedene
Gestaltungselemente den Lernprozess unterstützen können. Ausgegangen wird
von einem konstruktivistischen Lernkonzept, in dem der Lernprozess getragen
wird von Kommunikation und Kooperation. Dementsprechend geht der Trend hin
zu kleinen Lernräumen, die sich flexibel umgestalten lassen und vielfältige
Komponenten enthalten, die die Gruppenarbeit unterstützen. Natürlich spielt
dabei auch die Integration digitaler Medien eine entscheidende Rolle.
Laptops mit Bildschirmen, die sich für die Gruppenarbeit eignen, Whiteboards
und WLAN sind Komponenten, die aus dem modernen Lernraum nicht mehr
wegzudenken sind. Im zweiten Teil wird in 30 Fallstudien gezeigt, wie sich
neue Ansätze der Lernraumgestaltung umsetzen lassen. Dabei werden sowohl
Seminarräume, Bibliotheken als auch Multimediacenter vorgestellt, aber auch,
wie zum Beispiel der Flur einer Hochschule zum kooperativen Lernraum
umgestaltet werden kann.
Reinmann (2005)
Reinmann, Gabi (2005).
Blended Learning in der Lehrerbildung.
Lengerich: Pabst Science Publishers. 284 Seiten. ISBN
3-89967-261-5 20,00 EUR
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In den letzten Jahren sind zahlreiche Publikationen zu E-Learning und
Blended Learning erschienenen. Von diesen hebt sich das Buch von Gabi
Reinmann durch seine Grundlagenorientierung, Praxisnähe und explizite
didaktische Orientierung ab. Dabei profitieren Auswahl und Darstellung
der Themen deutlich davon, dass das Buch u.a. auf Grundlage von
Fortbildungsangeboten für Lehrende entstanden ist. Anspruch des Buches
ist es, den Praxisbedürfnissen der Lehrenden gerecht zu werden: „Was
sollte man wissen und können, um tragfähige Blended Learning-Konzepte zu
entwickeln?“ Die Beantwortung der Frage ist zugleich ein Plädoyer für
die zentrale Relevanz eines didaktischen Konzepts für Akzeptanz und
Erfolg einer Lernumgebung.
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Gabi Reinmann setzt sich aus lernpsychologischer Sicht mit Lernen und
Lehren, den wichtigsten Lernparadigmen sowie den didaktischen Empfehlungen
verschiedener Modelle des Instruktions-, Kontext- und Aufgabendesigns
auseinander. Relevante Nutzungsformen digitaler Medien und ihre
Lernpotentiale werden beschrieben. Aus den dargestellten Grundlagen werden
Konsequenzen für die Entwicklung und Gestaltung von Blended
Learning-Konzepten abgeleitet. Abgerundet wird die Darstellung durch
Beispiele und Überlegungen zur Zukunft des Blended Learning in der
Lehrerbildung. Das Buch ist wissenschaftlich fundiert und dennoch in
kompakter sowie gut lesbarer Form verfasst. Es bietet eine nützliche
Unterstützung, die Praktikern Appetit darauf macht eigene Blended
Learning-Umgebung zu planen und durchzuführen. Lassen Sie sich anregen für
Ihre Studierenden ein wohlschmeckendes Blended Learning-Menü
zuzubereiten.
Rinn & Meister (2004)
Rinn, U. & Meister, D.M. (Hrsg.) (2004).
Didaktik und
Neue Medien - Konzepte und Anwendungen in der Hochschule. Bd. 21 der
Reihe Medien in der Wissenschaft (282 S.). Münster, New York, München,
Berlin: Waxmann.
ISBN 3-8309-1216-1 19,80 Euro
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Dokumentation des Workshops "Didaktik und Neue Medien", der im
November 2002 am Institut für Wissensmedien in Tübingen stattfand. Der
Band verbindet Theorie und Praxis des E-Learning: In sechs
übergreifenden, theorieorientierten Beiträgen wird unter verschiedenen
Sichtweisen ein Überblick über den aktuellen Stand didaktischer
Forschung, hochschuldidaktische Aspekte sowie kritische Reflexionen zum
Einsatz elektronischer Medien gegeben. Daran anschließend schildern
Praxisprojekte aus der Förderinitiative "Neue Medien in der Bildung" des
Bundesministerium für Bildung und Forschung ihre didaktischen Konzepte
und deren Realisierung. Die Praxisberichte werden jeweils durch
kommentierende Beiträge ergänzt, in denen Aspekte wie die Kombination von
Präsenz- und virtuellen Elementen, Chancen und Möglichkeiten
verschiedener Lehr-/Lernformen, Gestaltungsfragen sowie didaktische
Empfehlungen ausgehend vom jeweiligen Beispielfall auf allgemeiner Ebene
diskutiert werden.
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Schulmeister (2000)
Schulmeister, R. (2000).
Didaktische Aspekte hypermedialer Lernsysteme.
Lernvoraussetzungen, kognitive Re-Interpretation und Interaktion. In R.
Kammerl (Hrsg.),
Computerunterstütztes Lernen. München: Oldenbourg
Verlag.
Der Autor analysiert die im Titel genannten didaktischen Aspekte anhand
praktischer Beispiele. Dieser Artikel ist im PDF-Format online
verfügbar:
http://www.izhd.uni-hamburg.de/pdfs/DidAspekte.pdf
Schulmeister (1999)
Schulmeister, R. (1999).
Virtuelles Lernen aus didaktischer Sicht.
Zeitschrift für Hochschuldidaktik, 3, 1-27.
Aus Sicht der Hochschuldidaktik wird ein Überblick über den aktuellen
Stand und unterschiedliche Ansätze virtuellen Lernens gegeben. Dieser
Artikel ist im PDF-Format online verfügbar:
http://www.izhd.uni-hamburg.de/pdfs/VirtLern.pdf
Schulmeister (2002)
Schulmeister, R. (2002).
Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie -
Didaktik Design
(3. korrigierte Aufl.). München: Oldenbourg.
ISBN: 3-486-25864-8 44,80 EUR
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Ein interessantes Buch, das in umfassender Weise sowohl die Vielfalt
der technischen Möglichkeiten als auch der psychologisch-didaktischen
Ansätze darstellt.
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Weitere online verfügbare Aufsätze Schulmeisters sind unter folgender URL
aufgeführt:
http://www.izhd.uni-hamburg.de/paginae/personal/schulmeister/aufsaetze.html