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Lesetipps » Didaktik

Lesetipps zum Thema Didaktik

Hier stellen wir für Sie lesenswerte Beiträge zur Didaktik der Neuen Medien zusammen. Dabei kommen lerntheoretische, hochschuldidaktische, medienpädagogische und psychologische Perspektiven zum Tragen.
Bauer, R. & Baumgartner, P. (2012). Schaufenster des Lernens. Eine Sammlung von Mustern zur Arbeit mit E-Portfolios. Münster: Waxmann
Im umfangreichen vierten Kapitel dieses Buchs stellen Reinhard Bauer und Peter Baumgartner 38 Patterns zum Einsatz von E-Portfolios vor. Zuvor befassen sie sich in den drei ersten, einleitenden Kapiteln mit grundsätzlichen Fragen: Was sind E-Portfolios? Was sind Muster? Und welche Mustersprache wurde zur Beschreibung der E-Portfolios in diesem Band gewählt?
Insgesamt ist dieser informative Band zum Thema E-Portfolio lebendig und teilweise sogar humorvoll geschrieben. Er enthält eine Vielzahl an Illustrationen und bietet den Lesenden eine praktische Handreichung mit ausreichend theoretischem Hintergrundwissen.
Hier gelangen Sie zur ausführlichen Rezension von Anne Thillosen.
Baumgartner, P., Zauchner, S., Bauer, S. & Bauer, R. (Hrsg.) (2009). The Potential of E-Portfolios in Higher Education. Innsbruck: StudienVerlag
Die Publikation entstand in Folge einer gleichnamigen Konferenz, die im Juli 2009 an der Universität Wien durchgeführt wurde. Im ersten Teil des Buches entwickelt u.a. Peter Baumgartner eine Taxonomie von E-Portofolios und zeigt damit die Breite der Varianten und Einsatzgebiete von E-Portfolios auf – ein guter Einstieg ins Thema. Einen Überblick über didaktische Zugänge zu E-Portfolios gibt der zweite Teil des Buches. Die Artikel von Wolf Hilzensauer & Sandra Schaffert sowie von Kerstin Mayrberger befassen sich mit den didaktischen Ideen hinter dem Einsatz von Portfolios.
Die vollständige Rezension zum Buch von Simone Haug finden Sie hier.

Burmester, M., Gerhard, D. & Thissen, F. (2006). Digital Game Based Learning - Proceedings of the 4th International Symposium for Information Design, 2nd of June 2005 at Stuttgart Media University. Karlsruhe: Universitätsverlag.
Bei der Veröffentlichung handelt es sich um die Dokumentation des „4th International Symposium for Information Design“ der vom europäischen Projekt SIG-Glue (Special Interest Group for Game-based Learning in Universities and lifelong Learning) organisiert wurde.
Im Zentrum des Symposiums stand der Austausch zwischen Theorie-Experten und Praktikern über die Verbesserung von Lernspielen. Die Dokumentation stellt die Arbeit des SIG-GLUE-Projekts vor und versteht sich aber auch als Bestandsaufnahme aktueller Forschungsergebnisse aus diesem Bereich.
Spezifische Fragen, die in den Aufsätzen der Dokumentation auftauchen, sind zum Beispiel: Können Kenntnisse der Dramaturgie und der Immersivität von Computerspielen zur Gestaltung digitaler Lernumgebungen genutzt werden? Und: Verstärkt das die Motivation des Lerners? Außerdem werden grundsätzliche Überlegungen im Zusammenhang mit Lernspielen angestellt: „Welche Rolle spielt das Geschlecht beim Umgang mit Lernspielen?“, „Verbessern Videospiele das Lernverhalten von Studierenden?“ oder „Wie wichtig sind narrative Strukturen zur Überwindung der Fiktionalität?“. Andere Beiträge setzen sich mit virtuellen Agenten oder dem Lernen in Netzwerken auseinander. Die Beiträge reflektieren sowohl didaktische als auch technologische Fragen.
Der Text ist in Englisch verfasst und bei Interesse über das Karlsruher Institut für Technologie zu beziehen.
Ebner, M. & Schön, S. (Hrsg.) (2011). Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). Berlin: epubli - Verlagsgruppe Holtzbrinck.
L3T bietet eine interdisziplinär angelegte Sammlung von Lehrtexten, die den Lernenden aus Disziplinen wie Psychologie, Mediendidaktik, Informatik oder Kognitionswissenschaft, die Forschungs- und Praxisgebiete erschließen, und den Lehrenden Anregungen und Unterlagen für ihren Unterricht bieten soll. Der Bogen der 48 Kapitel ist entsprechend weit gespannt. Die Einführungstexte sollen Übersichten geben, die später vorausgesetzt werden. In der Regel sind sie gut lesbar. Schwerpunkt des Buches sind besonders aktuelle Entwicklungen im Bereich des Lernens und Lehrens mit digitalen Medien.
Die vollständige Rezension zur Druckfassung von Joachim Wedekind finden Sie hier. Das komplette Werk ist unter folgendem Link kostenlos online verfügbar: http://l3t.eu. Neben der Online-Version und der kompletten Printausgabe besteht auch die Möglichkeit, nur einzelne Kapitel auszuwählen und sich als persönliche L3T-Ausgabe zuschicken zu lassen.
Frank, S. (2012): eLearning und Kompetenzentwicklung. Ein unterrichtsorientiertes didaktisches Modell. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
"Meine Motivation ist, den Einsatz von Online-Medien in der Lehre zu verbessern, indem ich eine wissenschaftlich fundierte Hilfestellung für ihre didaktische Gestaltung gebe. Dafür stütze ich mich auf eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der einschlägigen Literatur und auf die reflektierte Erfahrung aus der Durchführung einer Reihe von eLearning Veranstaltungen, so der Autor in der Einleitung. Die Rezensentin Gabi Reinman urteilt:  Stephen Frank "gelingt es [...] einen prägnanten Überblick über wichtige mediendidaktische Erkenntnisse zu geben und diese mit medientheoretischen und allgemeindidaktischen Modellen zu verknüpfen. Die eigenen Beispiele integriert er, um die Genese lauffähiger E-Learning-Szenarien zu demonstrieren. Gleichzeitig dienen ihm die Beispiele als Veranschaulichung für eher abstrakt formulierte Grundsätze und Ziele. Das macht es auch einem weniger erfahrenen Leser leicht, eine konkrete Vorstellung von den Möglichkeiten, aber auch Anforderungen der Planung und Gestaltung von mediengestützen Lehrveranstaltungen zu entwickeln". Zur auführlichen Rezension in der Online-Zeitschrift MedienPädagogik.
Handke, J. & Sperl, A. (Hrsg.) (2012): Das Inverted Classroom Model. Begleitband zur ersten deutschen ICM Konferenz. Münster: Oldenbourg.
Konferenzband der ersten deutschen Fachtagung zum Inverted Classroom Model (ICM), die im Februar 2012 an der Universität Marburg stattfand. Die Idee des ICM ist eine Umkehrung der üblichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Klassenraums: Die Inhaltsvermittlung geschieht nicht mehr „vor Ort“, sondern ortsunabhängig, individuell, selbstgesteuert und im eigenen Lerntempo anhand digitaler Lernmaterialien; die Präsenzzeiten an der Schule oder Hochschule werden zur Vertiefung, Diskussion und gemeinsamen Aufgabenbearbeitung genutzt. Hilfreiche Orientierungspunkte sind dabei die Grundfragen eines der „Erfinder“ des Konzepts, Aaron Sams (S. 19): Wozu benötigen die Lernenden die Unterstützung durch den Lehrenden und die Lerngruppe am meisten, und welche Inhalte können, um wertvolle Präsenzzeit zu gewinnen, technologieunterstützt ausgelagert werden? Zur ausführlichen Rezension von Anne Thillosen.
Hyder, K., Kwinn, A., Miazga, R. & Murray, M. (2007). Synchronous E-Learning. How to design, produce, lead, and promote successful learning events, live and online. Santa Rosa,CA, USA: The eLearning Guild
In synchronen Lehrszenarien agieren die Lehrenden und Lernenden zur gleichen Zeit über ein gemeinsames Medium und können somit sofort auf Fragen oder Aktionen der anderen Nutzer reagieren. In der Veröffentlichung zu synchronem E-Learning werden verschiedene Technologien vorgestellt, die sich für synchrone E-Learning Szenarien eignen sowie wichtige Kontextfaktoren und die Rolle des Instruktors beschrieben. Der Leser erhält außerdem einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten der synchronen Interaktion im Netz (u.a. Whiteboard, Chat. Application Sharing, Video). Das E-Book stellt dar, was bei der Realisierung eines synchronen Online-Events alles beachtet werden muss und kann gut als Leitfaden bei der Realisierung von synchronen E-Learning Szenarien verwendet werden: Der Leser findet für jede Planungsphase - von der Konzeption bis zur Realisation und anschließenden Evaluation- viele praktischen Tipps und Hinweise.
Download: http://www.elearningguild.com/pdf/4/synchronousbook.pdf.
Jahnke, I. & Wildt, J. (Hrsg.) (2011). Fachbezogene und fachübergreifende Hochschuldidaktik. Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik dghd. Bielefeld: Bertelsmann Verlag.
Der Band 121 der Buchreihe Blickpunkt Hochschuldidaktik enthält überwiegend Beiträge der Jahrestagung 2010 der Gesellschaft für Hochschuldidaktik. Insgesamt Thema des Buches - insbesondere der Beiträge der Herausgeber - ist das Selbstverständnis der Hochschuldidaktik. Das fruchtbare Zusammenwirken von fakultätsspezifischen und interdisziplinären, hochschuldidaktischen Angeboten mit dem Ziel der Synergiebildung steht dabei im Vordergrund. Unter der Überschrift „Der internationale Blick“ machen Artikel deutlich, dass Qualität in der Lehre kein deutsches sondern ein europäisches Thema ist. „Hochschuldidaktik im Fachbezug“ nennt sich ein weiteres Kapitel, in dem die schwierige Frage der Professionalisierung hochschuldidaktischen Handels und die Suche nach Standards über Wissen und Können von Hochschuldidaktikern thematisiert werden. Mehrere Artikel widmen sich außerdem der Frage, wie sich Lehre bzw. Lehrauffassungen und -praktiken verändern lassen. Die Artikel des dritten Teils des Buches setzen sich mit dem Thema (Fach-)Didaktik und E-Learning auseinander. Insgesamt ein lesenswertes Buch für Fachdidaktiker und Hochschuldidaktiker. Hier finden Sie die gesamte Rezension die im Rahmen des Themenspecials "E-Teaching - fachspezifische Perspektiven" (SS 2011) veröffentlicht wurde.
Jank, W. & Meyer, H. (2002). Didaktische Modelle. Berlin: Cornelsen.
Eine praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Darstellung und Kritik verbreiteter diadakticher Modelle und Unterrichtskonzepte, z. B. bildungstheoretische Didaktik, lehrtheoretische Didaktik oder Lothar Klingenbergs dialektisch orientiertter Ansatz. Es handelt sich um eine allgemeine Einführung zu didaktischen Fragestellungen, (tele-)mediales Lehren und Lernen wird nicht gesondert behandelt. Die Lektüre empfiehlt sich auch für Didaktik-Muffel. Die eher trockene Thematik wird gründlich aufgearbeitet, dabei bleiben stets Fragen der praktischen Umsetzung bei der Darstellung zielführend.
Kohls, C. & Wedekind, J. (Hrsg.) (2011). Investigations of E-Learning Patterns: Context Factors, Problems and Solutions. Hershey, New York: IGI Global.
Beim Pattern-Ansatz geht es darum, bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme zu identifizieren, zu beschreiben und zu dokumentieren. Ein internationaler Workshop am Institut für Wissensmedien befasste sich mit dem Einsatz von Patterns im Bereich E-Learning. Der umfangreiche Tagungsband empfiehlt sich als Grundlagenwerk sowohl für Lehrende, die mit E-Learning einsetzen, als für Forscher. Inhaltsverzeichnis, Vorwort und das einleitende Kapitel Perspectives on Patterns von Christian Kohls und Joachim Wedekind lassen sich online kostenlos herunterladen. Hier geht es zur ausführlichen Rezension von Anne Thillosen.
Lee, M.J. & McLoughlin, C. (2011). Web 2.0-Based E-Learning: Applying Social Informatics for Tertiary Teaching. Hershey, New York: Information Science Reference.
Das Buch "Web 2.0-Based E-Learning: Applying Social Informatics for Tertiary Teaching" von Lee und McLoughlin thematisiert wichtige Aspekte, Herangehensweisen, Herausforderungen und Perspektiven rund um das Thema "Lernen mit Web 2.0". In drei übergeordneten Abschnitten wird der Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis hin zur Zukunft von Social Media-Technologien in der Lehre gespannt. Autoren aus verschiedenen Ländern legen in 21 Kapiteln theoretische Grundlagen des webbasierten Lehrens und Lernens an Hochschulen, berichten über praktische Erfahrungen und schildern Zukunftsperspektiven der Lehre mit Web 2.0.
Die vollständige Rezension von Christine Scherer finden Sie hier.
Mayer, R. E. (2. Auflage, 2009). Multimedia Learning. Cambridge: Cambridge University Press.
Auf Basis von Untersuchungen des Autors und anderer Wissenschaftlern aus den Bereichen Kognitionspsychologie und Instruktionsdesign wird aufgezeigt, was es beim beim Design von multimedialen Lehr-/Lernangeboten zu beachten gibt.
Oblinger, D. G. (Hrsg.) (2006). Learning Spaces. Educause.
Im E-Book „Learning Spaces“ von Educause werden in 43 Kapiteln viele Aspekte zur Lernraumgestaltung angesprochen. Im ersten Teil geht es um Theorien der Lernraumgestaltung. Es wird dargestellt, inwiefern verschiedene Gestaltungselemente den Lernprozess unterstützen können. Ausgegangen wird von einem konstruktivistischen Lernkonzept, in dem der Lernprozess getragen wird von Kommunikation und Kooperation. Dementsprechend geht der Trend hin zu kleinen Lernräumen, die sich flexibel umgestalten lassen und vielfältige Komponenten enthalten, die die Gruppenarbeit unterstützen. Natürlich spielt dabei auch die Integration digitaler Medien eine entscheidende Rolle. Laptops mit Bildschirmen, die sich für die Gruppenarbeit eignen, Whiteboards und WLAN sind Komponenten, die aus dem modernen Lernraum nicht mehr wegzudenken sind. Im zweiten Teil wird in 30 Fallstudien gezeigt, wie sich neue Ansätze der Lernraumgestaltung umsetzen lassen. Dabei werden sowohl Seminarräume, Bibliotheken als auch Multimediacenter vorgestellt, aber auch, wie zum Beispiel der Flur einer Hochschule zum kooperativen Lernraum umgestaltet werden kann. Das Buch ist vollständig online als E-Book im pdf-Format verfügbar.
Reinmann-Rothmeier, G. (2005). Blended Learning in der Lehrerbildung. Lengerich: Pabst Science Publishers.
In den letzten Jahren sind zahlreiche Publikationen zu E-Learning und Blended Learning erschienenen. Von diesen hebt sich das Buch von Gabi Reinmann durch seine Grundlagenorientierung, Praxisnähe und explizite didaktische Orientierung ab. Dabei profitieren Auswahl und Darstellung der Themen deutlich davon, dass das Buch u.a. auf Grundlage von Fortbildungsangeboten für Lehrende entstanden ist. Anspruch des Buches ist es, den Praxisbedürfnissen der Lehrenden gerecht zu werden: „Was sollte man wissen und können, um tragfähige Blended Learning-Konzepte zu entwickeln?“ Die Beantwortung der Frage ist zugleich ein Plädoyer für die zentrale Relevanz eines didaktischen Konzepts für Akzeptanz und Erfolg einer Lernumgebung.
Gabi Reinmann setzt sich aus lernpsychologischer Sicht mit Lernen und Lehren, den wichtigsten Lernparadigmen sowie den didaktischen Empfehlungen verschiedener Modelle des Instruktions-, Kontext- und Aufgabendesigns auseinander. Relevante Nutzungsformen digitaler Medien und ihre Lernpotentiale werden beschrieben. Aus den dargestellten Grundlagen werden Konsequenzen für die Entwicklung und Gestaltung von Blended Learning-Konzepten abgeleitet. Abgerundet wird die Darstellung durch Beispiele und Überlegungen zur Zukunft des Blended Learning in der Lehrerbildung. Das Buch ist wissenschaftlich fundiert und dennoch in kompakter sowie gut lesbarer Form verfasst. Es bietet eine nützliche Unterstützung, die Praktikern Appetit darauf macht eigene Blended Learning-Umgebung zu planen und durchzuführen. Lassen Sie sich anregen für Ihre Studierenden ein wohlschmeckendes Blended Learning-Menü zuzubereiten.
Reinmann-Rothmeier, G. (2003). Didaktische Innovation durch Blended-Learning. Bern: Hans Huber - Verlag.
Am Beispiel einer teilvirtualisierten Vorlesung gibt die Autorin einen Einblick in das Gebiet des Blended Learning. Sie zeigt auf, dass Lernangebote, die Lernen mit digitalen Medien und Präsenzlernen verbinden, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen didaktisches Innovationspotenzial entfalten können. Es wird sowohl auf didaktische Überlegungen als auch auf technische Anforderungen eingegangen. Eine Reihe von Leitlinien und Checklisten machen das Buch zu einem anwendungsorientierten Hilfsmittel. 
Seufert, S., Back, A. & Häusler, M. (2001). E-Learning. Weiterbildung via Internet. Das „Plato-Cookbook“ für internetbasiertes Lernen. Kilchberg, Schweiz: Smart Books Publishing.
Das Buch entstammt dem praxisorientierten Forschungsprojekt „Plato“ des Learning-Centers der Universität St. Gallen und der Swisscom. Es ist zu verstehen als Leitfaden für die Umsetzung von E-Learning und liefert dazu die „Rezepte“ für Lehrmethoden, Ratschläge für die Vorgehensweise bei der Umsetzung in Bezug auf die methodischen Voraussetzungen und die Hilfsmittel und Vorschläge für tele-mediale Lernarrangements.

Letzte Änderung: 03.12.2014


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