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Neu im Portal

E-Teaching ist ein wachsendes Informationssystem. Es wird fortlaufend ergänzt, aktualisiert und überarbeitet. Es lohnt sich also immer wieder vorbeizuschauen oder - etwas bequemer - ein RSS-Feed zu abonnieren, über das Sie regelmäßig und automatisch über Veränderungen informiert werden.

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Im neuen Erfahrungsbericht zum „Mobile Response Tool” der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) setzen sich Jennifer Erlemann, Roger Johner und Dr. Claude Müller Werder mit den Funktionsweisen und didaktischen Möglichkeiten von elektronischen Abstimmungssystemen in Groß-Vorlesungen auseinander.
Jennifer Erlemann, Roger Johner,
Dr. Claude Müller Werder

Damit Studierende ihr volles Lernpotenzial ausschöpfen können, ist es wichtig, sie in Lernsituationen zu involvieren. Angesichts steigender Studierendenzahlen und immer volleren Hörsälen gestaltet sich das jedoch zunehmend schwierig. Eine Möglichkeit, Studierende auch in Groß-Vorlesungen miteinzubeziehen ist der Einsatz von elektronischen Abstimmungssystemen (auch Personal Response System, Classroom Response System, „Clickers” genannt). Bei diesen Systemen werden Informationen wie Antworten oder Feedback anonym im Publikum mittels mobilen Geräten erfasst, mit einer Software ausgewertet und grafisch dargestellt.

Der Erfahrungsbericht bezieht sich auf das Abstimmungssystem „Mobile Response Tool” der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW). Die Autorin und die Autoren gehen einerseits auf technische Aspekte wie Funktionsweisen und Voraussetzungen für die Nutzung ein, und beleuchten andererseits auch die didaktische Seite der Anwendung, lernpsychologische Effekte und unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten.

Lesen Sie hier den kompletten Erfahrungsbericht

Der Bericht ist Teil unseres aktuellen Themenspecials „Mobiles Lernen”. Alle Infos zu kommenden und vergangenen Community-Events, neue Artikel und weitere Erfahrungsberichte zum Thema finden Sie hier.

Gepostet von: mwolf am 11.12.2014 um 13:47 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Wir möchten Sie hiermit auf die aktuelle Ausschreibung „Erfahrbares Lernen” des BMBF hinweisen, bei dem ein Schwerpunkt auf der Umsetzung innovativer technologiebasierter Lehr-und Lernansätze liegt. Bis 20. Februar ist die Einreichung von Projektskizzen möglich.
Quelle: BMBF

Aus dem Call vom 29.10.2014:

„Die Bekanntmachung verfolgt das Ziel, neue Möglichkeiten der Mensch-Technik-Interaktion (MTI) für den individuellen Wissenserwerb zu erschließen. Im Zentrum steht die Entwicklung von MTI-Technologien, die realitätsnahe Lernumgebungen, interaktive individualisierte und an den Lernfortschritt anpassbare Lernangebote und unmittelbares Lernfeedback für den sekundären und tertiären Bildungsbereich sowie das lebenslange Lernen bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf technologiebasierten Lehr-und Lernansätzen, die für die praxisnahe Hochschulausbildung unterschiedlicher Fachrichtungen grundlegend sind und die sich gleichzeitig für neue Formen des angeleiteten, bedarfsgerechten Wissensaufbaus über das gesamte Erwerbsleben eignen.”

Gefördert werden Projekte, die unter einem oder mehreren der folgenden Aspekte Fortschritte gegenüber dem aktuellen Stand der Forschung aufweisen:

  • Erfahrbares Lernen durch die Entwicklung neuer Formen der Interaktion
  • Individuelle Anpassung an Wissensstand und Lernanforderungen
  • Direkte Rückspiegelung des Lernfortschritts
Dabei ist bei der Entwicklung der neuen Technologien ein systemischer Ansatz zu verfolgen: Technische Innovationen müssen im Kontext von kognitionswissenschaftlichen und didaktischen Konzepten entwickelt werden.

Die Vorlage der Projektskizzen muss spätesten bis zum 20. Februar 2015 erfolgen.

Folgende Informationsveranstaltungen gibt es:

09.12.2014 InterCityHotel Frankfurt, Poststraße 8, 60329 Frankfurt/Main
28.01.2015 Eventpassage, Kantstrasse 8, 10623 Berlin

Zur Ausschreibung auf den Seiten des BMBF.

Zur Bekanntmachung der Förderrichtlinien.

Hier finden Sie auf dem Portal weitere Ausschreibungen von Wettbewerben und Förderprogrammen zum Thema E-Learning und E-Teaching.
Gepostet von: haug am 08.12.2014 um 12:22 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Ausschreibungen

Am kommenden Montag, 08.12.2014 ab 14.00 Uhr stellt Prof. Dr. Kerstin Mayrberger (Universität Hamburg) im Rahmen eines Online-Events Ergebnisse der „UniPAd-Studie” vor. Darin wurde der Einsatz von Tablets im Studium untersucht. Die Veranstaltung ist Teil des e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen“.
Prof. Dr. Kerstin Mayrberger

Seit einigen Jahren haben Tablets Einzug in Bildungskontexte gehalten. Dabei stellt sich die Frage, inwiefern derartige Technologien unseren persönlichen Alltag und die Art und Weise wie wir studieren und lernen beeinflussen. Vor diesem Hintergrund wurde von 2012 bis 2014 an der Universität Augsburg im Rahmen der Studie „UniPAd” erforscht, wie Studierende Tablets im Studium verwenden. Dabei lag einerseits ein Schwerpunkt auf der konkreten Nutzung der Geräte (Fokus „Technik”). Andererseits wurde mit unterschiedlichen Methoden qualitativ das medienunterstützte Studieren analysiert (Fokus „Person”). Die Gestaltung der persönlichen Lernumgebung sowie Fragen des Umgangs mit Tendenzen der Vermischung von Lernen und Alltag waren hier besonders prägnant. Im Rahmen der Online-Veranstaltung wird die Leiterin der Studie, Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, am 08.12.2014 ab 14.00 Uhr die Ergebnisse der mittlerweile abgeschlossenen explorativen Untersuchung vorstellen. Außerdem gibt sie einen Ausblick auf anschließende Vorhaben.

Prof. Dr. phil. Kerstin Mayrberger ist seit 2014 Professorin am Interdisziplinären Zentrum für universitäres Lehren und Lernen (IZuLL) der Universität Hamburg. Zuvor war sie Professorin für Mediendidaktik an den Universitäten Mainz und Augsburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Lernen und Lehren mit mobilen Endgeräten, partizipatives Lernen mit digitalen, vernetzten Medien sowie (medien-)pädagogische Professionalität von Lehrenden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht nach Veranstaltungsende online zum Abruf zur Verfügung. Hier finden Sie weitere Informationen sowie den Login. Teilnehmende werden gebeten sich als Gast einzuloggen.

Die Veranstaltung ist Teil des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials "Mobiles Lernen". Bis Februar finden sich laufend neue Inhalte und Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt auf e-teaching.org.

Gepostet von: haug am 03.12.2014 um 12:41 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Veranstaltungen

Das Institut für Medien und Kompetenzforschung MMB hat E-Learning-Expertinnen und -Experten um ihre Prognose zu künftigen Szenarien des digitalen Lernens gebeten. Die Ergebnisse der Expertenbefragung wurden nun veröffentlicht. 73 Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an der Online-Befragung teilgenommen.
Quelle: mmb

Als gleichbleibend hoch wird im diesjährigen Trendmonitor die Bedeutung von Blended Learning als „wichtigste Lernform” eingeschätzt, gefolgt von virtuellen Klassenräumen und Mobile Learning bzw. Apps. Die Bedeutung von „Web Based Trainings” liegt wie in der Vergangenheit auf Rang vier. Netzwerke und Communities gewinnen im Vergleich zum Vorjahr ein paar Prozentpunkte hinzu, Wikis werden wie im Vorjahr von 40% der Expert/innen als wichtig angesehen. Den größten Bedeutungszuwachs verzeichnen in diesem Jahr „Serious Games” (plus 16 Prozentpunkte). Diesen wird von 41 Prozent der Expertinnen und Experten eine große Bedeutung beigemessen.

Als wichtigstes Geschäftsfeld werden Blended Learning und Mobile Learning angesehen. Was die Zielgruppen angeht, sehen die Experten für die Hochschulen und Schulen ein geringes Marktpotenzial für die E-Learning-Dienstleister. Die wichtigste Zielgruppe für die kommenden drei Jahre bilden weiterhin Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten. Die Einschätzung scheint sich an der Zahlungskraft auszurichten.

Die Statements zu Open Educational Resources (OER) beleuchten einen Zielkonflikt: OER werden von 70% der Befragten als Chance für private und öffentliche Bildungseinrichtungen angesehen, allerdings werden sie von über 50% der Experten auch als Gefahren für Verlage und Autoren angesehen.

Beim Thema MOOCs schätzen die Experten MOOCs mit curricularen Inhalten und dem Ziel der Zertifizierung als wichtiger ein als MOOCs, die ihren Schwerpunkt in der Vernetzung und Eigenaktivität der Lerner sehen. Die Bedeutung des Adaptiven Lernens wurde erstmals im MMB Learning Delphi abgefragt.  Die Experten wurden gefragt, wie sie sich „Adaptive Learning” konkret vorstellen. Als besonders wichtig und positiv wird bewertet, wenn die Lerner selbst in den Prozess der Anpassung der Lerninhalte und des Lernprozesses einbezogen werden.

Als wichtigstes E-Learning-Event wird von den Experten wie in den Vorjahren die Karlsruher „LEARNTEC“ angesehen. Erstmals auf dem 2. Rang rangiert die Berliner „ONLINE EDUCA”, gefolgt von den Veranstaltungen „Zukunft Personal” und „didacta“.

Die Studie steht online zum Download zur Verfügung.

Hier finden Sie weitere  Hinweise auf aktuelle Studien im Bereich E-Learning und E-Teaching: http://www.e-teaching.org/materialien/studien/index_html

Gepostet von: haug am 02.12.2014 um 10:56 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien

Die neue JIM-Studie ist erschienen. Die repräsentative Untersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland gibt wieder spannende Einblicke in die Jugendmedienwelten. Herausgeber ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest.
Quelle: mpfs

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (Hrsg.): JIM 2014. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisstudie zum Medienumgang 12 bis 19 Jähriger in Deutschland.

Neben den Basisfragen zur Medienausstattung und -nutzung erfasst die JIM-Studie 2014 die Glaubwürdigkeit verschiedener Medien sowie die jeweiligen inhaltlichen Präferenzen bei Fernsehsendungen, Büchern, Internetangeboten, Apps und Computerspielen.

Smartphones und Computer sowie die Verbindung zum Internet sind inzwischen feste Bestandteile in der Lebenswelt der meisten Jugendlichen. Im Altersverlauf steigt die persönliche Besitzrate von Computer/Laptop von 57 Prozent bei den 12- bis 13-Jährigen auf 88 Prozent bei den 18 -bis 19-Jährigen an. Der Weg in das Internet geht inzwischen in erster Linie über das Smartphone und nicht mehr über den Laptop. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Anteil der Nutzenden mit Flatrates deutlich angestiegen (2012: 34 %, 2013: 60 %). Neun von zehn Jugendlichen (92%) können vom eigenen Zimmer aus auf das Internet zugreifen. Was die Nutzung von Medien zu Hause für Schulzwecke angeht, geben Jugendliche an ca. eine Stunde pro Tag am Computer oder im Internet verbringen, um sich auf die Schule vorzubereiten. Die Zeit steigt für die Internetnutzung mit dem Alter. Computer und  Internet werden dabei hauptsächlich für die Kommunikation über Schulaufgaben genutzt. Fast ebenso groß ist die Zahl derer, die sich Informationen zu Schulthemen im Internet suchen. 21% schreiben regelmäßig Texte für die Schule, 8% bereiten Präsentationen für die Schule vor.

Im krassen Gegensatz zur Mediennutzung "at home" steht die Mediennutzung in der Schule. Hier spielen Computer und Internet  laut JIM-Studie kaum eine Rolle. Weniger als ein Fünftel der Schüler tauschen sich in der Schule online über Schulaufgaben aus. Ebenso gering fällt der Anteil derjenigen aus, die regelmäßig im Unterricht online recherchieren, Texte schreiben oder Berechnungen durchführen. Das Erstellen einer Ergebnis-Präsentation oder die Auseinandersetzung mit einem Lernprogramm zählt nur für vier Prozent zum Schulalltag. Der Einsatz von Computer und Internet erfolgt eher punktuell. Die Vermittlung des Unterrichtsstoffs anhand von Lernprogrammen findet bei zwei Dritteln der Schüler im Unterricht überhaupt nie statt, bei einem Drittel steht der Einsatz des Internets als Rechercheinstrument ebenfalls nie auf dem Unterrichtsplan. Präsentationen oder Referate werden von knapp der Hälfte der Schüler einmal im Monat und seltener im Unterricht erstellt, dabei erhalten knapp 30 Prozent keinerlei Anleitung in der Schule.

Obwohl sich die Endgeräte und die Mediennutzung ändern, blieb die Einschätzung der Glaubwürdigkeit über die Jahre konservativ: An erster Stelle steht auch bei jungen Leuten die Tageszeitung als glaubwürdigstes Medium, gefolgt vom Fernsehen. Zwischen Qualitäts- und Boulevardmedien wurde nicht unterschieden. Auch das Buch verliert kaum an Relevanz: fast 40% der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher, die Lesedauer beträgt über eine Stunde täglich. Die Fernsehdauer liegt etwas darüber bei 100 Minuten. Interessant ist, dass sich der Rückgang bei der Nutzung von Online-Communities unter Jugendlichen weiter fortsetzt. Er liegt nur noch bei rund 60%. Wichtiger geworden sind das fotobasierte soziale Netzwerk Instagram und der Instant Messenger WhatsApp.

Die Studie kann bestellt werden oder steht zum Download zur Verfügung.

Mehr aktuelle Studien findet man im Portal unter http://www.e-teaching.org/materialien/studien/
Gepostet von: haug am 01.12.2014 um 12:23 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien






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