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Neu im Portal

E-Teaching ist ein wachsendes Informationssystem. Es wird fortlaufend ergänzt, aktualisiert und überarbeitet. Es lohnt sich also immer wieder vorbeizuschauen oder - etwas bequemer - ein RSS-Feed zu abonnieren, über das Sie regelmäßig und automatisch über Veränderungen informiert werden.

Anzahl Einträge: 811
Das im Rahmen des BC Open Textbook Projects veröffentlichte Lehrbuch von A. W. (Tony) Bates beinhaltet umfassendes, grundlegendes Wissen zum Thema E-Teaching angereichert mit Denkaufgaben für die Leser/innen.
Screenshot „Teaching in a Digital Age”

Das im März unter einer Creative Commons Lizenz erschienene Buch „Teaching in a Digital Age” des kanadischen Autors A. W. (Tony) Bates, der in der E-Learning-Szene auch durch seine Blogbeiträge (http://www.tonybates.ca/) auf sich aufmerksam macht, liefert in zwölf Kapiteln einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte, die es beim mediengestützten Lehren zu beachten gilt, wie Methoden, die Gestaltung von Lernumgebungen oder die Einbindung verschiedener Medien, wie Text, Audio, Video oder Social Media. Er thematisiert, welche Fragen man sich vor der Realisierung von E-Learning-Szenarien stellen sollte, z.B. in Bezug auf die Zielgruppe und die Auswahl der eingesetzten Medien. Er greift das Thema Qualitätssicherung auf und macht deutlich, dass für die neuen Formen des offenen Lernens, Qualitätssicherung neu gedacht werden muss. Ebenso geht es im Buch um Strategien für Hochschulen zum Thema E-Learning und die Konzeption von Supportangeboten für Lehrende.

Bereits auf der ersten Seite des Online-Buches wird das Inhaltsverzeichnis eingeblendet und man kann bequem direkt eines der 12 Kapitel ansteuern, das einen besonders interessiert. Zu Beginn jedes Kapitels werden die Lernziele aufgeführt, am Ende der Kapitel werden die wichtigsten „Key Takeaways” aufgelistet. So heisst es in Kapitel 4 „Methods of teaching with an online focus”: „At the end of this chapter you should be able to: 

  • Describe key approaches to the design of online teaching and learning
  • Analyse each model in terms of its value for teaching in a digital age
  • Decide which model or combination of models will fit best with your own teaching
  • Use the model as a basis for designing your own teaching”.

Zu einzelnen Kapiteln existieren noch „Denkaufgaben” bzw. Arbeitsaufträge. Zum Kapitel über kompetenzbasiertes Lernen findet der Lesende folgende Fragen:

  1. What factors are likely to influence you to adopt a competency-based approach to teaching?
  2. Could you describe a scenario where you could use this approach effectively?
  3. What are the advantages and disadvantages of students studying individually, rather than in a cohort? What skills are they likely to miss out on through individual study?
  4. Is competency-based learning something an individual instructor should contemplate? What institutional support would be necessary to make this approach work?

Die Artikel bereiten die Themen fundiert auf und liefern grundlegendes Wissen angereichert mit Verweisen auf die (englischsprachige) Hochschulpraxis. Am Ende der Beiträge erhält der Lesende Hinweise auf weiterführende Literatur.

Das Lehrbuch zum Thema E-Teaching von Tony Bates ist eine freie Lernressource, die für den Praxiseinsatz durchaus zu empfehlen ist! Das Buch ist unter folgender Adresse zu finden http://opentextbc.ca/teachinginadigitalage/ und lässt sich im epub-, pdf- oder mobi-Format herunterladen.

Wer eine deutschsprachige Ressource sucht, die die gleichen Themen abdeckt, sei auf e-teaching.org verwiesen ;-)

Das BC Open Textbook Project

Das Projekt wurde im Oktober 2012 gegründet. Ziel ist es, die Kosten für Studierende zu senken, indem sie kostenlosen Zugang zu Lehrbüchern erhalten. Die Bücher werden unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht und stehen in verschiedenen Formaten zum freien Download zur Verfügung. Verantwortlich für das Projekt ist der BC Campus, finanziert vom British Columbia, Ministry of Advanced Education. Hier geht es zur Projektwebseite, über die weitere 81 Lehrbücher zu finden sind.

Gepostet von: haug am 24.03.2015 um 11:28 Uhr
Kategorien: Materialien

An der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), Campus Friedberg, ist im Referat Interne Wissenschaftliche Weiterbildung zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Bereich E-Learning (75 %) zunächst befristet bis zum 31.03.2016 zu besetzen.
Quelle: TH Mittelhessen

An der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), Campus Friedberg, ist im Referat Interne Wissenschaftliche Weiterbildung zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Bereich E-Learning
(30 Std. Woche, je nach Qualifikation bis Entgeltgruppe 13 TV-H)
(Ref.-Nr. A15/012)


zunächst befristet bis zum 31.03.2016 zu besetzen.

Die Technische Hochschule Mittelhessen ist um eine stetige Verbesserung ihrer praxisnahen Lehre bemüht. Der Einsatz von E-Medien und dessen kontinuierliche Weiterentwicklung spielen dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig wirft die Beschäftigung mit E-Learning auch Fragestellungen an die didaktische Konzeption und die Verzahnung mit der Präsenzlehre auf. Momentan gibt es dazu an vielen Fachbereichen Projekte, in denen entsprechende Erfahrungen guter Praxis gesammelt werden. Im Rahmen eines E-Learning-Projekts des Hochschulpakts 2020 möchten wir die zentrale E-Learning-Beratung weiter ausbauen.

Ihre Aufgaben:

  • Beratung und Anleitung von Lehrenden bei der Erstellung von Lernmedien (z.B. Lernvideos, Online-Übungsaufgaben)
  • Betreuung und Beratung von Lehrenden bei der Konzeption und Umsetzung von Blended-Learning-Szenarien
  • Evaluation und Dokumentation von hochschuldidaktischen Pilotprojekten im E-Learning-Kontext (z.B. auf der Website der E-Learning-Beratung)
  • Telefonische und persönliche Beratung sowie Bearbeiten von Anfragen mittels Ticketsystem zu technischen und didaktischen Belangen der Lernplattform Moodle (ggf. weiterer Systeme)
  • Konzeption und Durchführung von E-Learning-Seminaren
  • Erstellung und Pflege von Unterlagen (Seminarunterlagen, Selbstlernmaterial, FAQ, Best-Practice-Beispiele etc.)

Unsere Anforderungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/ Universitäts-Diplom) in Psychologie, Pädagogik, Multimediadidaktik, Educational Media, Educational Technology oder einer ähnlichen, einschlägigen Fachrichtung
  • Erfahrung in der Entwicklung von Lehrangeboten für Präsenzlehre und E-Learning - Praktische Erfahrung in pädagogischen und didaktischen Methoden
  • Gute Kenntnisse verschiedener E-Learning-Instrumente, z. B. Moodle
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • CMS-Kenntnisse wünschenswert (vorzugsweise Joomla)

Freude an der Arbeit mit Studierenden und Lehrenden ist für uns eine Grundvoraussetzung. Darüber hinaus erwarten wir sehr gute methodische und konzeptionelle Fähigkeiten, eine ausgeprägte Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten ebenso wie zur Arbeit im Team, Flexibilität, ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und insbesondere eine überzeugende, sehr gute Kommunikationsfähigkeit. Erfahrungen in der Gremien- und Netzwerkarbeit an Hochschulen sind von Vorteil.

Wir bieten Ihnen eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem kleinen Team und in einem ebenso innovativen wie zukunftsträchtigen Bereich.

Im o. g. Bereich besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Wir begrüßen deshalb ausdrücklich die Bewerbungen von qualifizierten Frauen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (bitte nicht elektronisch), die Sie unter Angabe der obigen Referenznummer bis zum 30. März 2015 (Eingang THM) an den Präsidenten der Technischen Hochschule Mittelhessen, Wiesenstr. 14, 35390 Gießen, richten können.

Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung nur Kopien bei, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgegeben werden. Sofern Sie eine Rückgabe Ihrer Bewerbungsunterlagen wünschen, bitte ich Sie, einen ausreichend frankierten Rückumschlag beizufügen.

Sofern Sie die Unterlagen persönlich vorbeibringen, so akzeptieren wir zur Fristwahrung nur den Einwurf in den Briefkasten am Gebäude A 11, Wiesenstr. 14, 35390 Gießen. Sie können die Unterlagen auch während der Dienstzeiten in der dortigen Poststelle abgeben.

Sie finden die Stellenanzeige auch auf der Website der TH Mittelhessen.

Gepostet von: haug am 17.03.2015 um 09:17 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Jobangebote

Eine vom HFD in Auftrag gegebene Studie bietet einen aufschlussreichen systematisierten Überblick über die Vielfalt von digitalisierten Prüfungsformaten, die an Hochschulen bereits jetzt zum Einsatz kommen.

Mit dem Thema „Digitales Prüfen” verbinden seit Jahren nicht nur E-Learning-affine Personengruppen an Hochschulen große Hoffnungen. Denn mit der Bologna-Reform ist das Prüfungsaufkommen enorm gestiegen – und damit entsteht nicht nur für die Studierenden viel Arbeit, sondern auch für die Lehrenden. Zugleich sind mit der Umsetzung von E-Assessments jedoch auch einige Herausforderungen verbunden, die sowohl die Technik und die Organisation betreffen, als auch den komplexen Bereich der Rechtssicherheit und nicht zuletzt die Frage, welche Inhalte sich mit E-Prüfungen sinnvoll prüfen lassen.

Quelle: hfd

Nun gibt die soeben erschienene Studie Digitales Prüfen und Bewerten in einer Bestandsaufnahme einen strukturierten Überblick über den Stand der Dinge und die Vielfalt der (teil-)digitalisierten Prüfungsformate, die derzeit bereits an Hochschulen zum Einsatz kommen. Dazu wurden 169 Praxisbeispiele aus Deutschland (105) und auf internationaler Ebene (64) gesammelt und systematisch betrachtet. Die Studie wurde von der Themengruppe „Innovationen in Lern- und Prüfungsformen” des Hochschulforum Digitaliserung (HFD) und dem CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) in Auftrag gegeben und vom MMB-Institut durchgeführt.

Im 1. Berichtsteil (Kap. 1-3) werden die Ergebnisse der Bestandsaufnahme vorgestellt. Dabei werden in Kapitel 1 die zurzeit praktizierten und inzwischen zumindest ansatzweise etablierten digitalen Prüfungsverfahren drei Phasen des Lernprozesses zugeordnet: „Diagnostische E-Assessments” werden zu Beginn des Lernens durchgeführt, „formative E-Assessments” finden im Verlauf des Lernprozesses statt, und mit „summativen E-Assessments” wird der Lernerfolg ermittelt. Kursorisch betrachtet werden außerdem „beratende Assessments” vor Studienbeginn sowie qualitätssichernde Assessments nach einer Lehrveranstaltung. Die Praxisbeispiele wurden insgesamt 17 verschiedenen Prüfungsformaten zugeordnet. Kapitel 2 stellt zusätzlich aktuelle Trends und Entwicklungen vor, die das Portfolio digitaler Prüfungen erweitern, z.B. die Prüfung großer Teilnehmerzahlen im Rahmen von MOOCs. Schließlich werden zur Klassifizierung der gefundenen Verfahren in Kapitel 3 zwölf Kriterien vorgestellt, von „Ziel der Prüfung” über „Art der geprüften Lernleistung” bis zu „Rechtlicher Rahmen und Datensicherheit”.

Der 2. Berichtsteil (Kap. 4 und 5) befasst sich mit den Stärken und Schwächen  der ermittelten (teil)digitalisierter Prüfungsszenarien. Dazu werden in Kapitel 4 die zuvor dargestellten Prüfungsformate zu sieben Szenarien zusammengefasst: (1) „Self Assessment”, (2) „Feedback”, (3) „Safety”, (4) „Flexible”, (5) „Massive”, (6) „Motivation” und (7) „Adaptive”. Die Vor- und Nachteile dieser Szenarien werden jeweils anhand der zwölf in Kap. 3 beschriebenen Kriterien genauer untersucht. Abschließend wird in Kapitel 5 ausgelotet, wie die Chancen der vorgestellten Verfahren zur Akzeptanz in Hochschulen eingeschätzt werden. Dies hängt u.a. von den Rahmenbedingungen ab: So sind manche digitalen Verfahren, die den Anspruch juristischer Unanfechtbarkeit erheben, ebenso aufwändig wie ihr analoges Pendant.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass digitale Prüfungsformen bereits heute zu einer Bereicherung didaktischer Formate geführt haben - und auch in einem Land mit einer so hoch-regulierten Prüfungskultur wie Deutschland keineswegs so selten sind, wie man vermuten mag. Allerdings ist die Umsetzung rechtssicherer Prüfungen weiterhin aufwändig. Hohes didaktisches Innovationspotenzial wird dagegen in eher spielerischen Formen des informellen Social Learning gesehen. Für alle, die sich weitergehend informieren wollen, sind außerdem das aktuelle Literaturverzeichnis sowie die weiterführenden Links zu den Praxisbeispielen hilfreich.

Die Studie steht auf der Seite des Hochschulforums Digitalisierung zum Download bereit. Dort finden Sie auch weiterführende Informationen über die Arbeit des HFD.

Weitere aktuelle Studien im Bereich E-Learning und E-Teaching werden vorgestellt unter: http://www.e-teaching.org/materialien/studien/index_html.

Auch zum Thema „digitales Prüfen” können Sie sich auf e-teaching.org informieren, z.B. auf den Seiten des Themenspecials E-Assessment sowie in der Rubrik Lehrszenarien, in der verschiedene digitale Prüfungsformen als Pattern beschrieben sind.

Gepostet von: haug am 16.03.2015 um 11:19 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Lehrszenarien

Mit der App iStudiez kann man verschiedene Aspekte des Studienalltags, wie Termine, Aufgaben und Kontakte, organisieren. iStudiez ist eine Empfehlung des Zentrums für E-Learning der Universität Ulm.
Abb.: Tagesübersicht der Termine und Aufgaben

iStudiez ist eine App zur Organisation des Studien- und Lernalltags. Mithilfe von iStudiez lassen sich Kalender, Aufgaben, Kurse, Klausuren, Lehrende und Kommilitonen anlegen und organisieren. Das Programm ist vor allem hilfreich, um Termine und Aufgaben immer im Blick zu haben und wichtige Ansprechpartner im Studium zu verwalten.

Die Funktionen im Überblick:

  • Kalenderfunktion: Der Kalender bietet die Möglichkeit, Stundenpläne und Termine zu organisieren und dazugehörige Details wie Kontaktdaten der Dozenten anzufügen.
  • Aufgabenübersicht: Anstehende Aufgaben werden hier aufgelistet und können nach Deadline, Priorität oder Kursen sortiert werden.
  • Tagesübersicht: Die App fasst täglich anstehende Termine und fällige Aufgaben zusammen.
  • Alarmfunktion: Die App bietet die Möglichkeit, auf kommende Termine oder Deadlines per Alarm aufmerksam zu machen.
  • Synchronisierung: Die Daten der iOS-App können mit der Mac-Version synchronisiert werden (nur in der Pro-Version verfügbar).
Die kostenlose Lite-Version mit eingeschränkten Funktionen gibt es nur für iOS, die kostenpflichtige Pro-Version ist auch für Windows erhältlich.

Hier finden Sie die ausführliche Beschreibung von iStudiez, eine App-Empfehlung des Zentrums für E-Learning der Universität Ulm.

Im Portal finden Sie noch zahlreiche weitere App-Beschreibungen.

Gepostet von: haug am 16.03.2015 um 10:39 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Medientechnik

e-teaching.org ist ein Projekt des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM). In einer neuen Rubrik geben wir zukünftig Einblicke in interessante Forschungsprojekte des Instituts. Den Auftakt macht ein Interview mit Prof. Dr. Katharina Scheiter und M.Sc. Juliane Richter über die Entwicklung des eChemBook, einem digitalen Chemiebuch.

Abb.Experiment im eChemBook (vergrößern)

Das digitale Chemiebuch eChemBook, das in der Arbeitsgruppe „Wissenserwerb mit Multimedia umgesetzt wurde, entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Schrödel Verlag. Im Interview mit e-teaching.org stellen Prof. Dr. Katharina Scheiter und M.Sc. Juliane Richter, die sich in ihrer Promotion mit dem Lernen mit interaktiven Schulbüchern befasst, zentrale Gestaltungsprinzipen digitaler Lehrbücher vor und berichten über ihre Erfahrungen bei der Zusammenarbeit zwischen Forscherinnen und Praktikern.

Hier geht es zum Erfahrungsbericht.

Über das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)
Das IWM ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut. Es wurde 2001 gegründet und erforscht insbesondere Fragen des Wissenserwerbs und der Wissenskommunikation mit digitalen Medien. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft leistet das IWM nicht nur Grundlagenforschung, sondern trans­feriert seine Forschungsergebnisse auch in die Praxis. Dazu forschen am IWM Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler u.a. aus den Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften interdisziplinär; außerdem arbeiten sie eng mit Experten der Medienentwicklung und Medientechnik sowie Schulen, Hochschulen, Museen und der Wirtschaft zusammen. Das Portal e-teaching.org ist ein Projekt des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) in Tübingen.  

Weitere umfangreiche Informationen über das IWM und die verschiedenen Projekte finden Sie auch auf der Homepage des Instituts.

Gepostet von: haug am 06.03.2015 um 09:25 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis






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