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Neu im Portal

E-Teaching ist ein wachsendes Informationssystem. Es wird fortlaufend ergänzt, aktualisiert und überarbeitet. Es lohnt sich also immer wieder vorbeizuschauen oder - etwas bequemer - ein RSS-Feed zu abonnieren, über das Sie regelmäßig und automatisch über Veränderungen informiert werden.

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Ende dieser Woche startet das neue e-teaching.org-Themenspecial „Mobiles Lernen”. Im ersten Online-Event am kommenden Montag, den 27.10. um 14:00 Uhr geben Prof. Dr. Claudia de Witt (FernUniversität in Hagen) und Dr. Uwe Oestermeier (Leibniz-Institut für Wissensmedien) einen Überblick über mobile Lehrszenarien und Technologien.

Das Smartphone ist mittlerweile fester Bestandteil der studentischen Lebenswelt. Wie mobile Geräte an Hochschulen zum Lernen genutzt werden zeigt das e-teaching.org-Themenspecial „Mobiles Lernen”. Ab Ende Oktober 2014 bietet es u.a. neue Berichte aus der Praxis, Experten-Podcasts, Videos und Grundlagentexte. Im Rahmen der zugehörigen Online-Veranstaltungsreihe stellen E-Learning-Expertinnen und Experten aktuelle Forschungsergebnisse vor und laden zur Diskussion ein.

Die Auftaktveranstaltung zum e-teaching.org-Themenspecial betrachtet „Mobiles Lernen” aus zwei Perspektiven. Zum einen geht es um zentrale pädagogische und didaktische Aspekte: Welches Lernverständnis und welche Lernziele sind beispielsweise mit den verschiedenen Einsatz- bzw. Lehrszenarien verbunden? Zum anderen sollen auch die Technologien in den Blick genommen werden, denn sie bieten zwar gegenüber klassischen Arbeitsplätzen neue und besondere Möglichkeiten, jedoch entstehen z.B. durch unterschiedliche Betriebssysteme, uneinheitliche Standards oder die vielen unterschiedlichen Geräteklassen auch besondere Herausforderungen beim Einsatz in der Lehre.

Referenten des Online-Events sind Prof. Dr. Claudia de Witt, Professorin für Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität in Hagen und Dr. Uwe Oestermeier, Leiter der Software-Entwicklungsgruppe des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen.

Für nähere Informationen und den Zugang zum kostenlosen Event
besuchen Sie bitte den Community-Bereich
.

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: pmey am 20.10.2014 um 12:36 Uhr
Kategorien: Neu im Portal

Media.UP, Box.UP, Mobile.UP: die aktuelle Ausgabe des Hochschulmagazins der Uni Potsdam „Portal” bietet interessante Einblicke in die vielseitigen E-Learning-Aktivitäten der Hochschule.
Quelle: Uni-Potsdam.de

Die Uni Potsdam hat zum Thema E-Learning viel zu berichten: die neun Seiten im aktuellen Hochschulmagazin liefern einen guten Überblick der aktuellen E-Learning-Angebote und bieten spannende Einblicke in verschiedene Projekte.

Vorgestellt wird u.a. das Projekt „Medienbildung in der LehrerInnenbildung”. Für das Projekt wurden etwa 1000 Geräte bestellt. Dabei wurde insbesondere auf die spezifischen Kulturen der Fachbereiche Rücksicht genommen. So gibt es Mikrocontroller für die Informatik, Active Desktops für die Mathematik, Smartphones für die Physik und Kameras für die Sprachwissenschaften. Dass „virtuelle Mobilität” funktionieren kann zeigt das grenzüberschreitende Seminarprojekt „Student Assessment and Grading”, an dem im Sommersemester 2014 im Rahmen ihrer Lehramtsausbildung amerikanische und deutsche Studierende gemeinsam teilnahmen. Gezeigt wird auch welche Vorteile E-Learning bei der Vorbereitung auf die Laborpraktika im Fach Ernährungswissenschaft bietet.

Aber auch Barrierefreiheit im E-Learning ist ein wichtiges Thema an der Hochschule: Die Inhaberin des Lehrstuhls für Lehrstuhl für Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen Ulrike Lucke, die zugleich Chief Information Officer der Hochschule ist, arbeitet mit ihrem Team gleich an mehreren entsprechenden Forschungsprojekten.

Studierenden und Lehrenden stehen an der Hochschule eine Vielzahl von Anwendungen zur Verfügung, die in der Publikation kurz vorgestellt werden. So gibt es ein Personal Learning Environment, die Medienplattform Media.UP zur Veröffentlichung von an der Universität Potsdam entstandenen Audio- und Videoproduktionen oder Box.UP, einen sicheren Online-Speicherplatz auf den Servern der Universität. Die wichtigsten Informationen für den Uni-Alltag wie das Vorlesungsverzeichnis, den Speisenplan oder die Öffnungszeiten der Bibliotheken finden Studierende seit 2011 auf der App Mobile.UP. Hier sind eigene Ideen bei der Weiterentwicklung durchaus erwünscht: Mobile.UP ist ein Open Source-Projekt. Der Quellcode ist über GitHub öffentlich zugänglich und kann weiter entwickelt werden.

Um den Austausch mit anderen Hochschulen, Schulen, Forschungseinrichtungen und Verbänden ist zu fördern, lädt die Uni Potsdam jährlich zum E-Learning-Symposium. Das nächste findet am 14. November 2014 unter dem Motto „Mobil und Vernetzt – Studieren im Digitalen Zeitalter” statt.

Aber natürlich läuft auch an der Uni Potsdam nicht alles glatt, das macht das Interview mit Jörg Hafer, Leiter der seit 2004 bestehenden AG eLEARNiNG deutlich. So treffe man an Hochschulen wie in der Gesellschaft auf „Onliner und Nonliner” und müsse beiden gerecht werden. Ähnlich sieht es in den Fachbereichen aus: Ein Bestandsaufnahme der Uni Potsdam ergab, dass E-Learning in den Fach- und Studienbereichen sehr ungleich verteilt ist. Ein weiteres Thema, wo noch Unklarheit besteht, ist die Deputatsregelung. Das soll in nächster Zeit verstärkt angegangen werden.

Alle Artikel finden Sie im Magazin, das online abrufbar ist.

Gepostet von: haug am 17.10.2014 um 11:50 Uhr
Kategorien: Materialien

Eine neue Untersuchung zeigt Möglichkeiten der automatisierten Auswertung von Status- und Netzwerkdaten auf und bietet Einblick in Nutzungsgewohnheiten.
Quelle: uni-ulm.de

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben Informatiker um Andreas Buchenscheit (Hochschule Ulm, Cortex Media GmbH) sowie Prof. Frank Kargl und Bastian Könings von der Universität Ulm eine Software entwickelt, mit der sie den Online-Status einer beliebigen Zahl von WhatsApp-Anwendern gleichzeitig und ohne ihr Wissen erheben können. Getestet wurde die Methode über vier Wochen an zwei unabhängigen Gruppen mit insgesamt 19 Mitgliedern (17 - 29 Jahre). Die Probanden, die teilweise studierten oder bereits im Berufsleben standen, hatten der Verwendung ihrer WhatsApp-Daten zugestimmt. Es gelang den Wissenschaftlern unabhängig von den Datenschutz-Einstellungen, lückenlos nachzuweisen, wann die Nutzer wie lange aktiv waren – insgesamt wurde der Dienst im Untersuchungszeitraum 545 Stunden in Anspruch genommen.

Die sehr lesenswerte Studie ist online abrufbar.

Gepostet von: pmey am 10.10.2014 um 11:46 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten

Das Educause Center for Analysis and Research, eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation zu Hochschulentwicklung und IT-Einsatz an Hochschulen, hat einen neuen Forschungsbericht zum Thema Lernmanagementsysteme veröffentlicht.
Quelle: educause.edu

Die Studie untersucht die Ansichten sowie das Nutzungsverhalten von Studierenden und Fakultätsmitarbeitern - verwendet wurden Daten aus zwei umfangreichen Befragungen. Die Studie steht am Anfang einer Initiative der Bill und Melinda Gates-Stiftung mit dem Titel "Next Generation Digital Learning Environments" die untersuchen soll, warum an Hochschulen veraltete Technologien zum Einsatz kommen und wie diese ersetzt werden können.

Die Studie zeigt, dass die LMS an Hochschulen in den USA durchschnittlich 8 Jahre alt sind und 15% der Institutionen planen, sie in den nächsten drei Jahren zu ersetzen.  Laut den Umfragen nutzen 60% der Hochschulmitarbeiter die LMS hauptsächlich zur Ablage von Materialien, 41% nutzen sie zur Interaktion mit Studierenden außerhalb der Lehrveranstaltungen. Auch was die Zufriedenheit angeht zeigt sich, dass diese bei den Basisfunktionen am höchsten ist und am niedrigsten in Bezug auf Elemente zur Unterstützung der Kollaboration und des Eigenengagements der Studierenden. Studierende wünschen sich laut der Befragungsergebnisse Alert-Funktionen sowie dass die mobile Nutzung und Kommunikation besser und vielfältiger unterstützt wird. Insgesamt sieht Dahlstrom Verbesserungsbedarf, was die Bedienungsfreundlichkeit und Potential, was die  Personalisierung der Lernumgebungen angeht. Eine Personalisierung wird auch von den Studierenden gewünscht, die sich erhoffen, damit auf ihrem persönlichen Lernweg unterstützt zu werden.

Die Studie gibt ein aktuelles Bild wie Hochschulmitarbeiter und Studierende in den USA die im Einsatz befindlichen LMS-Systeme einschätzen und wo sie Entwicklungspotential sehen. Somit ist sie auch interessant für deutsche Entscheider in diesem Bereich.

Dahlstrom, E., Brooks, D. C. & Bichsel, J. (2014): The Current Ecosystem of Learning Management Systems in Higher Education: Student, Faculty, and IT Perspectives. Research report. Louisville, CO: ECAR.

Die Studie (engl.) ist online abrufbar: https://net.educause.edu/ir/library/pdf/ers1414.pdf

Mehr Studien zum Themenbereich E-Teaching und E-Learning finden Sie im Portalbereich Materialien/Studien.
Gepostet von: haug am 07.10.2014 um 11:19 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien

In einer kürzlich veröffentlichten Studie der City University of New York wurde die Technologie-Nutzung von Studierenden untersucht, die weite Strecken zur Universität zurücklegen müssen. Die Forscherinnen fanden unter anderem heraus, dass viele Studierende ihr Smartphone zum Recherchieren, Lesen oder Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Weg zur Uni verwenden.

Quelle: cuny.edu

Im Rahmen einer mehrjährigen qualitativen Studie untersuchten Forscherinnen des New York City Colleges of Technology und des Brooklyn Colleges an sechs verschiedenen Colleges der City University of New York (CUNY) wie, wo und wann die Studierenden ihre Studienaufgaben erledigten und inwiefern sie sich dafür moderner Technologien bedienten.

Die City University of New York ist die größte öffentliche Universität der USA mit 19 verschiedenen Colleges. Die Mehrheit der CUNY-Studierenden sind Pendler aus ganz New York City. Mit einer durchschnittlichen Pendelzeit von 45-60 Minuten pro Strecke, in der Regel mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist das Pendeln ein bestimmender Bestandteil des Universitätslebens der Studierenden und bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen.

Zur Untersuchung der Technologie-Nutzung wurden qualitative Interviews mit Studierenden und Teilen des Lehrkörpers geführt. Diese ergaben, dass das Smartphone im universitären Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnt. So wird es von vielen Studierenden sowohl für die Recherche und das Lesen von Texten als auch für das Schreiben eigener Arbeiten verwendet, häufig auch von Unterwegs. Darüber hinaus zeichnete sich eine steigende Nutzung von E-Readern zur Erledigung der Studienaufgaben ab, da Kursnotizen, Studienpläne und anderes Material platzsparend und umweltfreundlich aufbewahrt werden könnten. Auch Suchmaschinen und digitalen Bibliotheken komme ein hoher Rang in Bezug auf Recherchetätigkeiten zu.

Besonders die Erfahrungen Studierender, die nicht über Laptop, Smartphones oder ähnliche Geräte verfügten, waren von einem hohen Frustrationslevel bezüglich der universitären Einrichtungen geprägt. Um technologische Hemmnisse an der Universität zu vermindern und Studierenden einen besseren Zugang zu Technologien bieten zu können, schlagen die Forscher verschiedene konkrete Maßnahmen, wie beispielsweise den Verleih von Laptops, E-Readern oder Tablets vor. Auch eine breite WLAN-Verfügbarkeit auf dem Campus könne die Nutzung mobiler Geräte für Studienarbeiten verbessern.

Die Studie steht hier kostenfrei zur Verfügung.

Diese und weitere Untersuchungen finden Sie auch in der e-teaching.org-Rubrik Studien.

Gepostet von: ataeschner am 22.09.2014 um 15:31 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten






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