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Kurznachrichten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten rund um das Portal. Sie erfahren, auf welchen Konferenzen und Messe das Portalteam vertreten war und was es davon zu berichten gibt. Außerdem halten wir Sie über Veränderungen, die e-teaching.org betreffen, auf dem neusten Stand.

Anzahl Einträge: 1078
Diese Woche unter anderem mit einer neuen Online-Plattform für Lehrende in Baden-Württemberg, dem aktuellen E-Learning-Newsletter der Uni Potsdam, einem Online-Kurs zu MOOC-Didaktik der FH Joanneum und Videos vom 9. E-Learning-Netzwerktag der Goethe-Universität Frankfurt.
Quelle:
baden-wuerttemberg.de

Baden Württemberg: Neue Online-Plattform für Lehrende
Die neue Online-Plattform lehrforum.de richtet sich an Hochschullehrende, die an innovativer Lehre interessiert sind und sich über Lehrerfahrungen, Materialien und Lehrideen an Hochschulen austauschen und informieren möchten. Das Forum entstand im Rahmen eines Projekts der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg (GHD) und wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg finanziert.
Quelle: lehrforum.de

Quelle: uni-potsdam.de

Universität Potsdam: 6. E-Learning-Newsletter erschienen
In ihrem aktuellen Newsletter informiert die Universität Potsdam über interne E-Learning-Themen, wie die Einführung eines „E-Teaching-Badges” zur Honorierung der sinnvollen Nutzung von E-Learning-Elementen, eine Umfrage zum Einsatz von Classroom-Response-Systemen (CRS) und die Beteiligung an der Gründung des German Chapters der Europortfolio-Initiative. Außerdem wird der cloudbasierte Speicherdienst Box.UP vorgestellt und auf verschiedene E-Teaching-Veranstaltungen hingewiesen.
Quelle: uni-potsdam.de

Quelle: fh-joanneum.at

FH Joanneum: Online-Kurs zu MOOC-Didaktik
Am 23. Februar 2015 startet der Online-Kurs der FH Joanneum in Graz zu Lernprozessen in Massive Open Online Courses (MOOCs). Die Weiterbildung hat zum Ziel, dass die Teilnehmenden sich intensiv mit MOOCs, deren didaktischen Möglichkeiten, vor allem auch für die eigene Lehre, und den Rahmenbedingungen für deren Einsatz auseinandersetzen. Der Kurs wird drei Wochen dauern und ist für alle Interessierten offen. Die Teilnahmekosten liegen bei 390€.
Quelle: fh-joanneum.at

Quelle: uni-frankfurt.de

Goethe-Universität: Videos vom 9. E-Learning-Netzwerktag online
Am 18. Dezember 2014 fand an der Goethe-Universität Frankfurt der 9. E-Learning-Netzwerktag unter dem Motto „Kompetenzorientiertes Lernen im Netz” statt. Nun sind die Videos der Veranstaltung online abrufbar, wie zum Beispiel die Keynotes von Prof. Dr. Rolf Arnold zu „Kompetenzentwicklung und informelles Lernen im Kontext neuer Medien” und von Prof. Dr. Holger Horz zu „ICT-Literacy von Lernenden und Lehrenden in institutionellen Bildungsprozessen”.
Quelle: uni-frankfurt.de

Quelle: stifterverband.de

Stifterverband verleiht Preise für digitale Hochschullehre
Die 2015 neu eingerichtete „Hochschulperle digital” des Stifterverbands geht im Februar an den Audio-Podcast „Modellansatz” des Karlsruher Instituts für Technologie, der in Gesprächen mit Forscher/innen, Absolventen/-innen und Lehrenden deren Themen und Forschungsfelder vorstellt. Außerdem vergab der Verband den Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Hochschullehre, bei dem in den Kategorien Chemie und Mathematik vor allem der gelungene Einsatz digitaler Medien honoriert wurde. Darüber hinaus wurden nun auch die Präsentationen der Sieger/innen des kürzlich verliehenen Strategiewettbewerbs online nachgereicht.
Quelle: stifterverband.info, stifterverband.info, stifterverband.info

Quelle: mit.edu

Neue Zürcher Zeitung interviewt MIT-Präsidenten zu Online-Lernen
In einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung äußerte sich der Präsident des Massachusetts Institute of Technology (MIT) L. Rafael Reif zu den Veränderungen, die Online-Lernen für die Hochschulen mit sich bringt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, inwieweit virtuelles Lernen die Präsenzlehre ergänzen kann und um pessimistische Meinungen hinsichtlich der Zukunft der MOOCs. Reif zeigt sich dabei überzeugt von deren Innovationskraft und prophezeit einen anhaltenden Trend in Richtung Online-Lernen.
Quelle: nzz.ch

Bildungsmedien im Netz: Aktuelle Buchveröffentlichungen zu OER
„Bildungsmedien online”, eine auf drei Jahre angelegte Langschnittstudie zu Open Educational Resources (OER), untersucht den Bestand an offenen Lehrmittelangeboten und stellt aktuelle Nutzungspraktiken von OER im Unterricht dar. Eine zweite Studie mit dem Titel „Kostenfreie Online Lehrmittel” beschäftigt sich mit dem Qualitätsanspruch der Lehre und der damit zusammenhängenden Wahl angemessener OERs und stellt ein Instrument zur Evaluation und Analyse der offenen Bildungsmedien vor.
Quelle: bildungsklick.de


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Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.
oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

Gepostet von: mwolf am 05.02.2015 um 16:12 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Ab Mai 2015 wird es den Online-Kurs „COER” wieder geben, der bereits 2013 offene Bildungsressourcen bzw. Open Educational Resources (OER) in Lehr- und Lernkontexten thematisierte. Veranstalter ist die TU Graz in Kooperation mit e-teaching.org, der Hochschule München, dem BIMS e.V. und dem Learning Agency Network. Über die Plattform iMoox ist eine Anmeldung schon jetzt möglich.

Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene oder freie Lehr- und Lernmaterialien, die meist elektronisch in den unterschiedlichsten Formaten über das Internet zur Verfügung gestellt werden. OER stehen in der Regel unter einer Lizenz, die es erlaubt, frei auf die Materialien zuzugreifen, diese zu verwenden, weiterzugeben oder sogar zu bearbeiten. Insofern kann das Konzept der OER als eine neue Art der Erstellung und des Teilens von Materialien im Bildungsbereich verstanden werden.

Ziel des Kurses ist es, einen umfassenden Überblick über Theorie und Praxis von OER zu bieten. Dies umfasst sowohl grundlegende Informationen zu OER und bestehenden Initiativen als auch praxisrelevante Informationen für Lehrende und Lernende aller Bildungsbereiche, die OER nutzen oder produzieren wollen. Thematisch gliedert sich der Kurs in sechs Einheiten, in denen es um Fragen geht wie: was sind OER eigentlich? Wo findet man OER und wie erstellt man sie selbst? Wa sind die Einsatzszenarien von OER im Schul- und Hochschulkontext und wie finanziert man diese?

Dr. Martin Ebner von der TU Graz führt den Online-Kurs hauptverantwortlich durch. Unterstützt wird er dabei von Prof. Dr. Patricia Arnold (HS München), Dr. Andreas Link (Learning Agency Network), Dr. Sandra Schön (BIMS e.V., L3T) und dem Team von e-teaching.org (Leibniz-Institut für Wissensmedien)

Der Online-Kurs ist offen für alle OER-Interessierten und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Er basiert auf dem bereits abgehaltenen Kurs COER13. Start ist der 11. Mai 2015. Ab dann läuft der Kurs über sechs Wochen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von iMoox.

Gepostet von: ataeschner am 04.02.2015 um 13:47 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Veranstaltungen, Weiterbildung, Partnernews

Die erste Ausgabe der eLearning Papers 2015 widmet sich den Themen „Assessment, Certification, and Quality Assurance in Open Learning”. In den Artikeln thematisiert werden Qualitätskriterien für die Auswahl von offenen Lernressourcen für Lehrende aber auch Studierende. Ebenso werden verschiedene Stufen für Assessment dargestellt.
Quelle: eLearning Papers

Die aktuelle Ausgabe der eLearning Papers ist besonders lesenswert für alle, die sich für Open Educational Resources (OER) interessieren oder diese zum Lehren und/oder Lernen nutzen wollen. Vorgestellt werden Qualitätsbewertungssysteme für Lehrende aber auch Studierende. Ebenso aufgegriffen wird das wichtige Thema Assessment hier u.a. in Bezug auf MOOCs.

Paul Kawachi (Open Education Network United Kingdom) stellt Kriterien zu Qualitätssicherung von OER vor. Die Kriterien gliedern sich in vier Ebenen: Kriterien in Bezug auf die Lehre (teaching aspects), in Bezug auf den Informationsgehalt der Inhalte (information content aspects), in Bezug auf die Darstellung (presentation aspects), und in Bezug auf technische bzw. systembedingte Aspekte. Abgeleitet wird daraus das Kürzel TIPS für einen qualitätsgesicherten Bewertungsrahme. Dieser ist als Leitfaden für Lehrende gedacht, um diese bei der Auswahl und Produktion von OER zu unterstützen, mit dem Ziel, die Qualität von OER zu verbessern.

In dem Beitrag "Students as evaluators of open educational resources" von Vivien Rolfe (University of the West of England, Bristol, UK ) geht es um Kriterien für Studierende mittels derer sie die Qualität von OER bewerten können. Im Artikel beschreibt sie eine Matrix, die Studierende für die Auswahl von OER entwickelt haben, genannt OER Evaluationmatrix (OEREM). Enthalten ist ein Link zur Matrix, die man auch online finden kann (http://find.jorum.ac.uresources/19266).

Kerstin Bissinger und Franz X. Bogner (Universität Bayreuth) beschreiben, wie Zehntklässler OER einschätzen. Die Studie berücksichtigte dabei auch die  individuelle kognitive Belastung während der Arbeit mit einem OER-Modul. Die Ergebnisse zeigen eine positive Wahrnehmung der verwendeten OER, einen positiven Effekt im Hinblick auf die kognitive Leistung und auf vorhandenes Potenzial zur Förderung kritischen Denkens.

Wie lässt sich Lernen mittels OER anerkennen? Im Artikel von Gabi Witthaus et al. werden eine Reihe institutioneller Initiativen von Hochschuleinrichtungen in Europa zur Anerkennung nichtformaler Lernergebnisse in der offenen Bildung beschrieben. Dargestellt wird außerdem eine entwickelte Leistungsbewertungs-/Anerkennungs-Matrix für OER.

Lynette R. Goldberg und Alison Canty  (University of Tasmania, Australien) gehen  Bewertungen  und Bewertungskriterien von OER mit einem computerlinguistischen Ansatz auf den Grund.

Im Artikel von Ebner et al. (TU Graz) geht es um das neue Forschungsgebiet Lernanalytik (LA). Mittels der Analyse großer Datenmengen erhofft man sich tiefere Einblicke in den Lernprozess zu gewinnen.

Die Ausgabe der eLearning Papers n.º 40 steht online zur Verfügung.
  

Gepostet von: haug am 02.02.2015 um 12:13 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten

Am 11. Februar 2015 ist es soweit: Der Horizon Report 2015 wird erscheinen. In den sozialen Netzwerken gibt das New Media Consortium bereits einen Überblick über die 18 Themen, die das Lehren und Lernen mit digitalen Medien in den nächsten fünf Jahren beeinflussen werden.
Quelle: nmc.org

Im Jahr 2004 erschien zum ersten Mal der vom New Media Consortium (NMC) herausgegebene Horizon Report für den Bereich „Higher Education”. Seitdem ist der Bericht (fast) jährlich erschienen und hat sich inzwischen zu einer der weltweit renommiertesten E-Learning-Trendstudien entwickelt. In den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt dabei immer auf den sechs E-Learning-Trends, die in jedem Report vorgestellt werden und von denen je zwei einen Umsetzungszeitraum von einem Jahr, von zwei bis drei Jahren und von vier bis fünf Jahren zugeordnet werden. 2014 wurde die Perspektive erweitert, und auch diesmal werden neben den Trendprognosen für solche spezielle Lern-Technologien und -Szenarien nun auch sechs Schlüsseltrends diskutiert, die die Adaption von E-Learning an Hochschulen beschleunigen könnten – und sechs Herausforderungen, die den Einsatz von E-Learning behindern können.

Nun hat das NMC auf Facebook und Twitter eine Übersichtsgrafik veröffentlicht, die einen ersten Einblick in diese insgesamt 18 Themenfelder gibt, die nach Ansicht der Expertinnen und Experten das Lehren und Lernen mit digitalen Medien in den nächsten fünf Jahren beeinflussen wird. Das macht neugierig auf den Bericht, der am 11. Februar erscheinen soll – bis dahin müssen E-Learning-Interessierte sich noch gedulden, wenn sie erfahren wollen, mit welchen Argumenten die Prognosen begründet werden und welche Praxisbeispiele vorgestellt werden.

Bis dahin bietet das Horizon Report Wiki schon einmal einen kleinen Einblick in den Prozess der Erstellung des Horizon Reports 2015 und in die Themen, die es ins Semifinale und Finale geschafft haben.

Gepostet von: thillosen am 30.01.2015 um 15:34 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Diese Woche unter anderem mit den E-Learning-Awards d-elina und OPERA, den Gewinnern des Strategie- und Essaywettbewerb des Stifterverbands, den E-Learning Tagen der TU Dresden und HTW Berlin und einem Call for Papers der Universität Magdeburg.
Quelle: bitkom.org,
opera-award.de

LEARNTEC 2015: E-Learning-Awards d-elina und OPERA vergeben
Auf der E-Learning-Messe LEARNTEC hat der Digitalverband BITKOM den Deutschen Innovations- und Nachwuchs-Awards (d-elina) an das Projekt „Mobile Lehre Hohenheim” und die Lern-App „Q & A” verliehen. Den Preis in der neuen Kategorie „Start-Ups” erhielt das E-Learning-Programm „AMBOSS”. Der Open Educational Resources Award OPERA wurde ebenfalls auf der Messe verliehen. Preisträger sind das Projekt „Wissens:Werte Biodiversität” in der Kategorie Didaktik, sowie das Projekt „Digitale Zeitleiste” in der Kategorie Technik.
Quelle: bitkom.org, opera-award.de

Quelle: stifterverband.info

Stifterverband: Gewinner des Strategie- und Essaywettbewerbs stehen fest
Nach einer öffentlichen Jurysitzung am 26. Januar 2015 zeichnete der Stifterverband die Preisträger des Strategiewettbewerbs Hochschulbildung und Digitalisierung aus. Die acht ausgezeichneten Hochschulen erhalten Fördermittel in Höhe von jeweils 150.000 Euro für ihre Digitalisierungsprojekte. Außerdem gab der Verband kürzlich die Gewinnerin des Essaywettbewerbs zu Bildung im digitalen Zeitalter bekannt. Mit ihrem Aufsatz „Sei souverän und gib etwas zurück” setzte sich Lehramtsstudentin Maria Friedrichowicz gegen die Konkurrenz durch.
Quelle: stifterverband.info, stifterverband.info

Quelle: tu-dresden.de,
htw-berlin.de

E-Learning-Tage in Dresden und Berlin
Die Technische Universität Dresden veranstaltet am 25. Februar 2015 zum ersten Mal einen E-Teaching-Tag. In verschiedenen Veranstaltungen können Teilnehmende Einblicke ins E-Teaching an der TU erhalten. Mit einem Schwerpunkt auf Moodle bietet außerdem die Hochschule für Technik und Wissenschaft Berlin vom 23. bis 26. März 2015 verschiedene Seminare zur Online-Unterstützung der Lehre an.
Quelle: tu-dresden.de, htw-berlin.de

Quelle: uni-magdeburg.de

Universität Magdeburg: Theoriebeiträge zu „Internet, Bildung und Gesellschaft” gesucht
Zum 8. Magdeburger Theorieforum unter dem Slogan „Das umkämpfte Internet” können ab sofort Abstracts eingereicht werden. Beiträge sollten thematisch im Gebiet von „Internet, Bildung und Gesellschaft” unter der Perspektive von Herrschafts- und Kontrollstrukturen angesiedelt sein. Die Deadline für die Einreichung ist der 30. April 2015, das Forum wird vom 3. bis 4. Juli 2015 stattfinden.
Quelle: uni-magdeburg.de

Quelle: tum.de,
hm.edu

Offen für Interessierte: E-Learning-Veranstaltungen an Münchener Hochschulen
Am 19. März 2015 veranstaltet zum einen die Technische Universität München ihren E-Learning-Tag, der eine Keynote von Prof. Jörn Loviscach und weitere Beiträge zum Einsatz digitaler Medien beim Lehren und Lernen beinhalten wird. Zum anderen bietet die Hochschule München im Sommersemester 2015 verschiedene offene und kostenlose Schulungen an, unter anderem zu Moodle, dem E-Portfolio Mahara und zu Videos in der Lehre.
Quelle: hm.edu, tum.de

Quelle: tab-beim-
bundestag.de

TAB beim Deutschen Bundestag vergibt Gutachterposten zu „Digitalen Medien in der Bildung”
Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) sucht derzeit interessierte Forscherinnen und Forscher als Gutachter für ein Projekt zum Thema „Digitale Medien in der Bildung”. Dabei werden für folgende Themenfelder Gutachten vergeben: „Zugangs- und Nutzungsbedingungen als substanzielle Voraussetzung zur Wahrnehmung von Bildungschancen”, „Neue Typen digitaler Angebote” und „Digitale Medien als umfassend angewandte Kulturtechnik”.
Quelle: tab-beim-bundestag.de


Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.
oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

Gepostet von: mwolf am 29.01.2015 um 16:26 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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