e-teaching.org   Infobanner
  Login     FAQ     Glossar     Mindmap    
   

Kurznachrichten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten rund um das Portal. Sie erfahren, auf welchen Konferenzen und Messe das Portalteam vertreten war und was es davon zu berichten gibt. Außerdem halten wir Sie über Veränderungen, die e-teaching.org betreffen, auf dem neusten Stand.

Anzahl Einträge: 1073
Am 26. Januar 2015 stellten die 13 Finalisten des Strategiewettbewerbs Hochschulbildung und Digitalisierung in Berlin die Konzepte ihrer Digitalisierungsstrategien vor. Nun stehen die acht Gewinnerhochschulen des vom Stifterverband ausgeschriebenen Wettbewerbs fest.
Oben: Musikhochschule Würzburg, FH Lübeck, RWTH Aachen, Uni Paderborn
Unten: Beuth HS Berlin, HTW Dresden, TH Nürnberg, DH Baden-Württemberg
Quelle: twitter.com, @clbremer

Mit dem neuen Förderprogramm „Hochschulbildung und Digitalisierung” unterstützen der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung Hochschulen dabei, das Internet und neue Technologien für die Lehre nutzbar zu machen und eine umfassende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln.

Ihre jeweiligen Konzepte stellten die 13 Finalisten am 26. Januar 2015 in Berlin in einer öffentlichen Jurysitzung vor. Anforderungen hierbei waren unter anderem, dass konkrete Maßnahmen und Ziele nachvollziehbar beschrieben werden und dass die Strategie das jeweilige Hochschulprofil berücksichtigt.

Folgende Hochschulen haben die Jury überzeugt und können sich über Fördermittel in Höhe von jeweils 150.000 Euro freuen:

  • Fachhochschule Lübeck
  • Hochschule für Musik Würzburg
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
  • Universität Paderborn
  • Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
  • Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg

Weitere Informationen zum Strategiewettbewerb finden Sie auf der Homepage des Stifterverbands. Impressionen hat Bloggerin Anja Lorenz hier zusammengestellt.

Gepostet von: mwolf am 27.01.2015 um 11:16 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Die Plattform imoox.at der TU Graz bietet im Sommersemester erstmalig den offenen Online-Kurs „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” an. Alle Interessierten an Technologie und ihrer Auswirkung auf die Gesellschaft sind aufgerufen, das Thema ab 16.3.2015 kritisch zu reflektieren und diskutieren. Die Anmeldung zum Kurs ist kostenlos möglich.
Quelle: imoox.at

Der Kurs der TU Graz beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Informationstechnologie. Insbesondere geht es um die kontroverse Diskussion zwischen dem Für und Wider von Technologien. So stellt sich die Frage inwieweit Gesundheitsdaten von Patienten zentral gesammelt werden sollen (eHealth), da dies auch negative Auswirkungen haben kann oder warum GreenIT wichtig ist für die langfristige Ressourcenschonung. Dass das Urheberrecht mit der digitalen Welt nicht mehr mithalten kann ist ebenso Thema wie Big Data und seine Auswirkungen in der Medizin und Wirtschaft. Ist Open Science nur das Wunschdenken von Enthusiasten und braucht es in der Hochschule der Zukunft noch Hörsäle? Sind digitale Kompetenzen genauso wichtig, wie der Unterricht in Deutsch oder Mathematik?

Den Entwicklern zufolge soll der Kurs darüber aufklären, dass „sämtliche digitalen Innovationen auch einen Beigeschmack haben können, wenn die Gesellschaft zu wenig aufgeklärt ist bzw. nicht weiß wie sie sich verhalten oder entscheiden soll”.

Die Veranstaltung beginnt am 16. März 2015 und dauert 10 Wochen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter imoox.at.

Sehen Sie schon jetzt den Kurstrailer:

Gepostet von: pmey am 26.01.2015 um 16:04 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Weiterbildung

Diese Woche mit dem von Studierenden der HdM entwickelten Tool „LeMon”, neuen MOOC-Angeboten der LMU und des Goethe-Instituts, dem „uni-TV”-Projekt der FAU, dem Bundesweiten Fernstudientag des Forums DistancE-Learning und aktuellen Calls.
Quelle: hdm-stuttgart.de

Studierende der HdM Stuttgart entwickeln Classroom-Response-System
Im Sommersemester 2014 entwickelten Studierende der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart das Tool „LeMon”, was für „Lecture Monitoring” steht. Bei der Anwendung handelt es sich um ein Classroom-Response-System, das dazu dient, während Lehrveranstaltungen Rückmeldungen von Studierenden zu bekommen. „LeMon” kann mit Smartphones, Tablets, Notebooks und PCs bedient werden und kommt bereits jetzt in manchen Veranstaltungen der HdM zum Einsatz.
Quelle: hdm-stuttgart.de

Quelle: uni-muenchen.de,
goethe.de

Neue MOOCs der LMU und des Goethe-Instituts starten
Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet zwei neue Massive Open Online Courses(MOOCs) auf der Plattform Coursera an. Dabei handelt es sich zum einen um den Kurs "Circadian Clocks" zu Tagesrhythmen und innerer Uhr und zum anderen um einen Kurs zu "Theatre and Globalization". Außerdem startet das Goethe-Institut und die Leuphana Universität Lüneburg ab Februar 2015 einen „Mentored Open Online Course” im Bereich Kulturmanagement namens "Managing the Arts: Marketing for Cultural Organizations".
Quelle: uni-muenchen.de, goethe-managing-the-arts.org

Quelle: fau.de

Blog der Universität Erlangen-Nürnberg stellt „uni-TV”-Dienst vor
Hinter dem Projekt „uni-TV” der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) steht die Idee, das allgemeine Bildungsangebot zu verbessern, indem man multimediales Lehrmaterial im Netz zur Verfügung stellt. An der FAU geschieht das in Form eines Videoportals, auf dem mittlerweile 4500 Einzelaufzeichnungen abrufbar sind. Das Angebot wird stetig ausgebaut: Im Schnitt zeichnet „uni-TV” 25 Vorlesungen pro Semester auf. Studierende der FAU sind regelmäßig angehalten Vorschläge für Vorlesungsaufzeichnungen einzubringen.
Quelle: blogs.fau.de

Quelle: forum-
distance-learning.de

Forum DistancE-Learning lädt zum Bundesweiten Fernstudientag
Am 20. Februar 2015 findet der Bundesweite Fernstudientag des Forum DistancE-Learning zum zehnten Mal statt. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung bieten Anbieter von Fernunterricht und Fernstudien eine Reihe von Aktionen rund um das Thema in Form von Webinaren, Online-Sprechstunden oder einem „Tag der offenen Tür” vor Ort. Zum ersten Mal organisiert der Veranstalter zudem einen „BranchenTalk DistancE-Learning”, bei dem Experten eine Stunde lang zum Thema „Lernformen der Zukunft” diskutieren und informieren.
Quelle: fernstudientag.de

Calls for Papers: Eine Übersicht
Im Januar riefen gleich mehrere Veranstalter zur Einreichung von Beiträgen für ihre jeweilige Tagung oder Konferenz auf. Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) tagt vom 1.-4. September 2015 in München und sucht hierfür nach Beiträgen zum Thema „Digitale Medien und Interdisziplinarität”. Zeitgleich findet die DeLFI 2015 statt, wofür ebenfalls Abstracts eingereicht werden können. Weiterhin gab es in den letzten Wochen Calls für die LINQ-Konferenz in Brüssel, für die EdMedia 2015 in Montreal und für die EduLearn in Barcelona.
Quelle: gmw2015.de, learning-innovations.eu, aace.org, iated.org


Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.
oder Beiträge auf unserer Facebook-Seite.

Gepostet von: mwolf am 22.01.2015 um 15:22 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Der Termin war bereits bekannt, jetzt gibt es auch den dazugehörigen Call: Unter dem Titel „Digitale Medien und Interdisziplinarität: Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven” findet vom 1.-4. September 2015 die Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) und die DeLFI der Fachgruppe e-Learning der Gesellschaft für Informatik e.V. (DeLFI) statt.
Quelle: gmw-online.de

Ausrichter der GMW wird die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sein, die DeLFI wird von der Technischen Universität München veranstaltet. Die GMW möchte den Fragen des sinnvollen Medieneinsatzes in Hochschullehre und Forschung nachgehen und sieht folgende Themenbereiche vor:

Themen

Neben Fächerkombinationen wie die Mediendidaktik oder Medieninformatik entstehen im wissenschaftlichen Alltag deutlich mehr interdisziplinäre Schnittstellen, die nicht unbedingt alle einen Namen tragen. Daher möchte die GMW den Fragen nachgehen:

  • Wo liegen die interdisziplinären Impulse?
  • Welche interdisziplinären Bereiche können entstehen oder sind schon entstanden?
  • Mit welchen spezifischen Problemen sind sie verbunden?
  • Welche Lösungen bieten sich dafür an?
  • Welche Medienkompetenzen empfehlen sich vor diesem Hintergrund?
  • Wie können diese gefördert werden?

Die Beitragstypen umfassen

  • Praxisberichte aus Schule/Hochschule, Wissenschaft und Wirtschaft
  • Empirische Studien
  • Theoretische Arbeiten

Folgende Beitragsformate sind vorgesehen:

  • Full Papers: max. 10 Seiten
  • Short Papers und Educamp-Beiträge: max. 5 Seiten
  • Poster (zunächst als max. zweiseitige Papers)
  • Workshops (zunächst als max. zweiseitige Papers)

Termine
Einreichungsfrist: 1.3.2015; [Update vom 23.02.2015] verlängert bis zum 15.03.2015
Benachrichtigung über die Zulassung: 17.5.2015
Einreichung der finalen Beiträge: 21.6.2015

Download des Calls als PDF
Webseite der Tagung

Quelle: gmw-online.de, in Aktuelle Veranstaltungshinweise, Calls on 22.01.2015

Gepostet von: pmey am 22.01.2015 um 12:41 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Veranstaltungen, Ausschreibungen

Das Medienlabor der Universität Augsburg startet am heutigen Mittwoch um 20:15 ein interaktives Sendeformat, das im Hörsaal oder online live mitverfolgt werden kann. An der Konzeption und Produktion des Formats sind sowohl Lehrende als auch Studierende der Universität beteiligt.
Quelle: uni-augsburg.de

„KULT - läuft bei mir”, wie das neue Format heißt, bietet neben recherchierten Beiträgen auch Studiogäste sowie die Möglichkeit für Studierende, interaktiv mitzuwirken. „Wir machen Fernsehen zum Mitmachen. Die Zuschauer können während der Sendung per Livechat oder Studiotelefon direkt Fragen an die Gäste stellen, aber auch mittels sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter Kommentare posten. Diese Live-Sendung ist somit eine große Herausforderung für alle Beteiligten, vor und hinter der Kamera,” meint Dr. Ulrich Fahrner, Dozent und Leiter des Medienlabors, das an der Universität Augsburg auch für die E-Learning-Entwicklung zuständig ist.

„Das Projekt hat mir einen Einblick hinter die Kulissen der Fernsehproduktion ermöglicht. Der Reiz besteht für mich darin, dass Studenten auch mal an einem Projekt aktiv mitarbeiten können und ihre eigenen Ideen und Kreativität miteinfließen lassen können. Dieser Praxisbezug ist eine tolle Abwechslung zum Studienalltag, der sonst fast ausschließlich aus Zuhören und Selbststudium besteht” so die Studentin Carlotta Zigelli, die die Live-Sendung moderieren wird. Durch die Arbeit im Team erwerben die Studierenden Schlüsselqualifikationen, die auch in der Arbeitswelt wichtig sind.

Studierendenfernsehen hat Tradition an der Universität Augsburg. So wird auch das Pilotprojekt zum „Fernsehen 2.0” im Rahmen eines Seminars umgesetzt, das bisher als „Blickpunkt Campus” bekannt war. Unter dem neuen Namen „KULT” soll die Livesendung auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen übertragen werden. Im interdisziplinären Seminar am Medienlabor planen, organisieren und produzieren die Studierenden die Beiträge für die Sendung.

Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite des Projekts.

Gepostet von: pmey am 21.01.2015 um 16:42 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






Seitenanfang MindMap
Zuletzt kommentiert
RSS 2.0 Feed

Suche im Blog

Kategorien

Weitere Infos
Der NotizBlog informiert über Neues im Portal und in der E-Teaching Community. Bleiben Sie immer auf dem neusten Stand: Abonnieren Sie das RSS-Feed.

 
  Impressum Kontakt Portalinfo