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Kurznachrichten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten rund um das Portal. Sie erfahren, auf welchen Konferenzen und Messe das Portalteam vertreten war und was es davon zu berichten gibt. Außerdem halten wir Sie über Veränderungen, die e-teaching.org betreffen, auf dem neusten Stand.

Anzahl Einträge: 1020
Kürzlich ist der Hochschul-Bildungs-Report 2020 des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft erschienen. Dieses Jahr gibt es begleitend erstmals ein umfangreiches Online-Datenportal, das die Ergebnisse interaktiv aufbereitet. Auch die Rolle digitaler Medien in der Hochschulbildung wird dort veranschaulicht.
Quelle: stifterverband.de

Der Hochschul-Bildungs-Report 2020 wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit McKinsey & Company herausgegeben.
Er soll u.a. Fragen beantworten wie „Welche Hochschulbildung braucht Deutschland im Jahr 2020?”, „Wie bilden wir genug Akademiker aus, damit die Gesellschaft sich weiterentwickeln und die Wirtschaft wachsen kann?” und „Wie können wir die Hochschulbildung besser auf die Bedürfnisse von Studierenden und Arbeitgebern ausrichten?”.

Die zum Teil ernüchternden Ergebnisse können im Online-Datenportal eingesehen werden. Auch speziell für die digitale Hochschulbildung sind dort interaktive Statistiken vorhanden. Berichtet wird unter anderem, dass die Anzahl an digitalen Angeboten insgesamt stetig steigt. Auch die Bedeutung von offenen Bildungsressourcen (OER) nimmt zu. Insgesamt sieht der Bericht im Zuge der Digitalisierung große Chancen für Hochschulen, wenn diese es schaffen, ihr Personal zu schulen, verstärkt mit Unternehmen zu kooperieren und tragfähige Finanzierungsangebote für Onlinekurse zu entwickeln.

Eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse des Reports sowie weitere Studien finden Sie auch in der e-teaching.org-Rubrik Studien.

Gepostet von: pmey am 29.07.2014 um 17:22 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten

Vom 27.-28. Februar 2015 findet die internationale Tagung „Medien - Wissen - Bildung: Medienbildung wozu?” am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt. Die Ausschreibungsfrist endet am 1. Dezember 2014.
Quelle: uibk.ac.at

Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien – Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse, Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.

Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.

WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: phohls am 29.07.2014 um 10:53 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Die aktuelle Ausgabe des MMB-Trendmonitors des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung gibt einen Überblick über den Stand des Einsatzes adaptiver Lernsysteme.
Quelle: mmb-institut.de

Schon früh war mit der Idee des Lernens am Computer auch Hoffnung verbunden, dass sich "adaptive Lernsysteme" an die Lernbedürfnisse und Lernstile der Lernenden anpassen. Doch der Stand der Umsetzung solcher Systeme ist bisher ernüchternd. Wer an das Lernen mit Computern denkt, assoziiert damit - insbesondere in betrieblichen Kontexten - häufig immer noch so genannte „Web Based Trainings” (WBT) oder „Computer Based Trainings” (CBT).

Der MMB-Trendmonitor I/2014 „Wenn der digitale Lernassistent uns an die Hand nimmt. Zukunftstrend Adaptives Lernen – ein Überblick” gibt nun eine Einführung in den Aufbau adaptiver Lernsysteme sowie einen Überblick über den Umsetzungsstand in Deutschland und kann damit eine Hilfestellung für Überlegungen sein, inwieweit ihr Einsatz in Lernprozessen realistisch und sinnvoll ist.

Nach einer kurzen Einleitung werden zunächst die Begriffe „Adaptives Lernen” und „Intelligente tutorielle Systeme” erläutert und die Funktionsweise adaptiver Systeme beschrieben. Anschließend liefert eine MMB-Befragung unter deutschen E-Learning-Anbietern vom Januar 2014 einen aktuellen Marktüberblick und -ausblick. Die Antworten der E-Learning-Dienstleister belegen, dass das Thema „Adaptive Learning” in der E-Learning-Wirtschaft durchaus bereits eine Rolle spielt und in den kommenden Jahren weitere assistive Angebote auf den Markt kommen werden. Allerdings werden die Kriterien für adaptives Lernen derzeit von den angebotenen Systemen noch in sehr unterschiedlichem Maß erfüllt. In einem weiteren Kapitel werden Überlegungen dazu vorgestellt, wie sich die Einführung adaptiver Lernsysteme auf die Rollen von Lehrenden und Lernenden in Zukunft auswirken kann und welche Weichen jetzt schon gestellt werden können. Der MMB-Trendmonitor I/2014 schließt mit einer Liste deutscher und internationaler Anbieter von adaptiven Lernangeboten.

Im MMB-Trendmonitor präsentiert das MMB-Institut in unregelmäßiger Folge Ergebnisse aus eigenen Forschungsarbeiten, die an der Nahtstelle von Medien und Qualifikation stehen. Die Themen berühren dabei Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung, Medien- und Arbeitsmarktforschung, Digitales Lernen, Erkenntnisse aus laufender Begleitforschung und Evaluation sowie Standortanalysen.

Der aktuelle MMB-Trendmonitor I/2014 sowie alle weiteren Ausgaben stehen kostenlos auf den Seiten des MMB-Instituts zum Download zur Verfügung.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 11:51 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Diese Woche u.a. mit dem Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”, Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis zur Lernunterstützung, Selbstlernkursen an der Universität Bern, dem e-Learning Newsletter der Universität Potsdam und Schulungsangeboten an der FU Berlin.
Quelle: keine-bildung-
ohne-medien.de

Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”
Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das "Medienpädagogische Manifest", welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.
Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de

Quelle: fh-potsdam.de

FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis
Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.
Quelle: fhsuper.wordpress.com

Quelle: unibe.ch
uni-halle.de

Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung
Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.
Quelle: ilias.unibe.ch

Quelle: uni-potsdam.de/
agelearning

Newsletter der Universität Potsdam erschienen
Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.
Quelle: uni-potsdam.de/agelearning

Quelle: fu-berlin.de

FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an
Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.
Quelle: cedis.fu-berlin.de


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Kontaktieren Sie uns unter feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: lbried am 23.07.2014 um 12:29 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Im Verbundprojekt LINAVO der Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie der Europa-Universität Flensburg sind 29 neue Online-Kurse entstanden. Während einer Erprobungsphase im Wintersemester 2014/2015 stehen sie allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.
Quelle: fh-kiel.de

Im Rahmen des Verbundprojektes „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort” (LINAVO) arbeiten die Europa-Universität Flensburg und die Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) gemeinsam an der Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen und der Förderung des Lebenslangen Lernens. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von insgesamt acht Online-Studiengängen, die didaktisch und technisch auf die Bedürfnisse zeitlich stark eingebundener Menschen ausgerichtet sind.
Im Rahmen des Projekts sind bisher sind 29 Online-Kurse in vier Studiengängen entstanden, die im Wintersemester 2014/2015 erprobt werden sollen. In dieser Zeit können sie von allen Interessierten kostenfrei belegt werden. Es handelt sich um Kurse auf Bachelorlevel in den Fachbereichen Maschinenbau und Food Processing sowie auf Masterlevel in den Fachbereichen Maritime Wirtschaft und Tourismusmanagement. Durchgeführt werden die Kurse auf oncampus, der Tochtergesellschaft der Fachhochschule Lübeck für Online-Studium und Weiterbildung an staatlichen Hochschulen.

Am 15.07. startete die offizielle Erprobungsphase der Online-Kurse mit einem Festakt in Kiel. In diesem Video nimmt die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Wissenschaft Prof. Dr. Wara (Waltraud) Wende Stellung zum Verbundprojekt LINAVO und dem Hochschulpakt 3. Weitere Informationen und Materialien zum Festakt und dem Projekt gibt es in der Pressemitteilung der FH Kiel und in der Online-Pressemappe.

Die Anmeldung zu den kostenlosen Online-Kursen finden Sie auf oncampus.de.
LINAVO wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen gefördert.

Gepostet von: phohls am 22.07.2014 um 10:58 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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