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1288
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Studie: Effectice Practice with e-Portfolios
JISC stellt unterschiedliche Varianten und Einsatzmöglichkeiten von E-Portfolios dar
Die neue Publikation von JISC "Effective Practice with e-Portfolios" knüpft
an eine Veröffentlichung aus dem Jahre 2007 an: "
e-Portfolios: An overview of JISC activities
". Sie bündelt die
Erfahrungen aus verschiedenen Projekten, in denen der Einsatz und
verschiedene Varianten von E-Portfolios im Bereich Hochschule sowie
weiterführende Bildung erprobt wurden. Strukturiert wurde die Studie nach
den unterschiedlichen Interessengruppen von E-Portfolios: Dargestellt wird
die Perspektive der Lernenden, der Hochschulpraktiker, die institutionelle
Perspektive, E-Portfolios in Bezug auf lebenslanges Lernen, aber auch die
Sicht der Interessenten an E-Portfolios wie Personalabteilungen von
Arbeitgebern. In jedem Kapitel werden dem Leser die zentralen Punkte
grafisch hervorgehoben präsentiert. Die Zitate von verschiedenen Praktiker
tragen neben dem Bildmaterial und Layout dazu bei, dass man sich diese
Studie gerne näher anschaut.
Die Studie steht zum
Download auf den Seiten von JISC.
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Gepostet von:
haug am
9.9.2008
um
9:58
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Plagiatsprogramme im Hochschul-Test
Fazit: Antiabschreibprodukte genügen den universitären Anforderungen nicht
In einem Artikel der baz.online (Basler Zeitung), geht es um das Thema
Plagiate. Vorgestellt wird eine Studie der Universität Zürich, deren Fazit
ist ernüchternd: "Keines der sieben geprüften Antiabschreibprodukte genügt
den universitären Anforderungen."
Eines davon ist Docoloc, das an vielen Mittelschulen in der Schweiz bereits
im Einsatz ist, da es im Rahmen des Projekts «Copy-Stop» des Mittelschul-
und Berufsbildungsamts des Kantons Zürich eingesetzt wird. Dieses stellt im
Rahmen des Projektes seit April allen Gymnasial- und Berufsschullehrern ein
Web-Interface zur Verfügung, über das sie Schülerarbeiten testen lassen
können. Während Schüler noch unbedarft direkt von Wikipedia abschreiben,
stößt das Programm allerdings im Universitätskontext an seine Grenzen.
Sobald Texte beispielsweise übersetzt werden oder aus kostenpflichtigen
Archiven stammen, kann das Programm kein Plagiat feststellen. Auch Grafiken
oder in Bilddateien abgespeicherte Tabellen werden nicht erkannt.
Unsicherheit bringen die Programme auch in Bezug auf die Frage des
Datenschutzes, da Inhalte beim Software-Anbieter zu Überprüfung gespeichert
werden. Bisher wurden nur wenige Plagiatoren an den Hochschulen Universität
Zürich und Universität St. Gallen entlarvt. Die postitive Interpretation,
die der Autor des Artikels wählt lautet: es wird nicht geschummelt. Man
könnte es aber auch so sehen, dass einfach die Software noch nicht
ausgereift ist und für den universitären Kontext nicht taugt.
Laut baz.online sind an den Hochschulen bisher folgende Produkte im
Einsatz: Docloc, Turn it in, Copy Catch Gold, Plagiarism Finder.
Quelle:
baz.online 08.09.08
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Gepostet von:
haug am
9.9.2008
um
9:48
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fnm-austria Tagung
27.11.2008 - 28.11.2008 Die 17. fnm-austria Tagung findet unter dem Motto
"Innovative Didaktik in berufsbegleitenden und Vollzeit-Studienangeboten" an
den FH Wien-Studiengängen der WKW statt.
Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte:
http://www.fnm-austria.at/Home/Home/
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Gepostet von:
ihawlat am
8.9.2008
um
16:32
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9. DINI-Jahrestagung
22.10.2008 - 23.10.2008 In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
findet die 9. Jahrestagung der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation
e. V. zum Thema „Hochschulen zwischen Konkurrenz und Kooperation – die
Vernetzung der Informationsinfrastrukturen für die Wissensgesellschaft“
statt.
Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte:
http://www.dini.de/veranstaltungen/jahrestagungen/2008/
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Gepostet von:
ihawlat am
8.9.2008
um
16:27
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Workshop finkenau academy - 6. November 2008
Weblogs in der Lehre - Produktion mit WordPress
Das Web 2.0 bietet Lehrenden und Wissenschaftlern neue Möglichkeiten, das
Internet als Kommunikationsplattform zu nutzen und mitzugestalten. Im
Workshop, mit Anette Stöber und Patrick Peters wird vermittelt, wie man mit
einfachen Mitteln ein Weblog aufsetzen kann, ein ansprechendes und
individuelles Design realisiert, erste eigene Beiträge veröffentlicht und
den Blog von Spam-Kommentaren freihält. Gearbeitet wird im Workshop mit
WordPress.
Weitere Informationen zu Weiterbildungsangeboten finden Sie unter:
http://www.e-teaching.org/news/weiterbildung/
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Gepostet von:
ihawlat am
8.9.2008
um
16:12
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