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Anzahl Einträge:
1297
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DeLFI(VI): GUI-Adaptation in Lernkontexten
CleverPHL ermöglicht die Anpassbarkeit von (Lern-)Programmen
Wer kennt diese Situation nicht? Da gibt es eine interessante Software oder
Lernanwendung, doch für die Integration in den eigenen Lernkontext bietet
das Programm einfach zu viele Funktionen, die ablenken und oft nicht
selbsterklärend sind. Wäre es nicht schön, die Bedienoberfläche an die
Anforderungen der eigenen Lehrveranstaltung anzupassen? Das von Christian
Spannagel und Ulrik Schroeder auf der DeLFI vorgestellte CleverPHL bietet
genau diese Möglichkeit, indem es sich in eine bereits existierende
Anwendung einklinken und die grafische Bedienoberfläche (GUI) manipulieren
kann. So können unbenötigte (oder unerwünschte) Funktionen ausgeblendet oder
deaktiviert werden. Für Demonstrationszwecke lassen sich Zeichnungen auf der
Bedienoberfläche einfügen ohne die Funktionalität einzuschränken,
Beschriftungen sind veränderbar und es können gespeicherte Programmzustände
wiederhergestellt werden. Dies funktioniert alles ohne den Quellcode der
Software zu verändern, also ohne Programmierung. Leider funktioniert das
ganze nur mit Java-Programmen (die aufgrund ihrer Systemarchitektur die
genannten Manipulationen erlauben), doch zahlreiche Lernanwendungen, z.B.
Simulationen oder virtuelle Experimente, basieren auf Java. Die
e-teaching.org Redaktion freut sich bereits darauf, das Werkzeug selbst
auszuprobieren.
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Gepostet von:
ckohls am
10.9.2008
um
10:14
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DeLFI 2008 (V): So gefährlich ist die DeLFI ;-)
Fehlalarm in der Tagungsunterkunft von e-teaching.org
Ein Fehlalarm in der Tagungsunterkunft von e-teaching.org könnte eine der
Ursachen für verschlafene Gesichter und leere Vortragssessions am frühen
Morgen des letzten Tages der Multikonferenz VielMehr sein. Kurz nach
Mitternacht ertönte eine freundliche aber bestimmte Ansage über die
Hotel-Lautsprecher mit der Aufforderung an die Schlafenden, das Hotel
aufgrund "technischer Schwierigkeiten" umgehend zu verlassen. War etwa der
e-teaching.org Mac beim Aufladen durchgeknallt? Die verschlafenen
Hotelgäste, darunter auch einige Konferenzteilnehmer, versammelten sich in
der Lobby. Die Feuerwehr war schnell zur Stelle und konnte Entwarnung geben:
harmloser Wasserdampf war der Auslöser. Unausgeschlafen geht es daher in den
letzen Konferenztag. Vielleicht liegt die Erschöpfung mancher Teilnehmer
aber auch an den sozialen Komponenten einer Präsenzveranstaltung - zumindest
wurden am Vorabend zahlreiche Teilnehmer in der gesamten Lübecker Innenstadt
bei lauen Sommertemperaturen in Straßenkneipen gesichtet.
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Gepostet von:
ckohls am
10.9.2008
um
10:02
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DeLFI 2008 (IV): Zukunft der Vorlesung
Coachen statt Vorlesen
Vorlesungen zählen eher zu den Dinosauriern der Lehrmethoden. Besonders
interessant finde ich deshalb Versuche, ihre Funktionalitäten mit digitalen
Medien neu umzusetzen. Einen entsprechenden Ansatz hat Prof. Karsten
Morisse
(Osnabrück) vorgestellt. Die Wissensvermittlung
erfolgt bei ihm nicht mehr in der wöchentlichen Vorlesung, sondern durch
Skripten und Podcasts. Der wöchentliche Termin mit den Studierenden
(Live-Coaching genannt) dient dann der Klärung von Fragen. Sehr löblich
finde ich, dass er eine umfassende
Begleituntersuchung
zu seinem Konzept durchgeführt hat
(mit spannenden Ergebnissen).
Ein Interview mit Prof. Morisse zu seinem Ansatz finden Sie in Kürze bei
e-teaching.org
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Gepostet von:
jwe am
10.9.2008
um
9:12
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Projektpräsentation "Second Life vs. Real Life" in Lübeck
Schülerakademie der Uni Lübeck zeigt Möglichkeiten der pädagogischen Auseinandersetzung mit den neuen virtuellen Welten
Einen Einblick in die neuen virtuellen Welten im Internet und ihre
pädagogischen Dimensionen gibt die Veranstaltung "Lernen mit digitalen
Medien" am Sonnabend, dem 20. September 2008, an der Universität zu
Lübeck (11 - 16 Uhr, Hörsaalzentrum und Audimax, Mönkhofer Weg
245).
Die Schülerakademie der Universität Lübeck informiert über die
unterschiedlichsten Anwendungen des Web 2.0 von Lernplattformen über die
ebenso faszinierende wie umstrittene 3D-Internet-Welt "Second Life" bis
hin zum Lernen mit dem Handy. In einer Mixed-Reality-Performance "Second
Life vs. Real Life" präsentieren Schülerinnen eines Lübecker Gymnasiums
ihre Form der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem
Spannungsverhältnis zwischen virtuellem und wirklichem Leben. |
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Einen Einblick in die neuen virtuellen Welten im Internet und ihre
pädagogischen Dimensionen gibt die Veranstaltung "Lernen mit digitalen
Medien" am Sonnabend, dem 20. September 2008, an der Universität zu Lübeck
(11 - 16 Uhr, Hörsaalzentrum und Audimax, Mönkhofer Weg 245).
Die Schülerakademie der Universität Lübeck informiert über die
unterschiedlichsten Anwendungen des Web 2.0 von Lernplattformen über die
ebenso faszinierende wie umstrittene 3D-Internet-Welt "Second Life" bis hin
zum Lernen mit dem Handy. In einer Mixed-Reality-Performance "Second Life
vs. Real Life" präsentieren Schülerinnen eines Lübecker Gymnasiums ihre Form
der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis zwischen
virtuellem und wirklichem Leben.
An der Veranstaltung sind das Institut für Multimediale und Interaktive
Systeme der Universität Lübeck, die Gesellschaft für Medienpädagogik und
Kommunikationskultur (GMK) und das Institut für Qualitätsentwicklung an
Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) beteiligt. Pädagogisch sinnvolle
Möglichkeiten des Einsatzes von Web 2.0-Technologien werden vorgestellt und
diskutiert, Web 2.0-Anwendungen vor Ort demonstriert und in einem Workshop
aktuelle Beispiele Mobilen Lernens in der Schule und in außerschulischen
Bildungseinrichtungen vermittelt.
Die Performance "Second Life vs. Real Life" entstand im Leistungskurs Kunst
des 12. Jahrgangs im Carl-Jakob-Burckhard-Gymnasium Lübeck zusammen mit
Studierenden der Medieninformatik der Universität Lübeck. In ihrem
"Sommernachtstraum in Mixed Reality" gehen die Jugendlichen der Frage nach,
ob "Second Life" (SL) ein Möglichkeitsraum und eine Reflexionsfläche für
eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit Identitätskonstruktionen sein
kann.
Die Veranstaltung der Schülerakademie wendet sich an Pädagoginnen und
Pädagogen und an alle am Thema "Lernen mit digitalen Medien" Interessierten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 13.
September 2008 erforderlich (Fax 0451/500-5102, Email:
winkler@imis.uni-luebeck.de).
Weitere Informationen:
http://www.kimm.uni-luebeck.de/veranstaltungen/index.html
Quelle:
IDW, 09.08.08
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Gepostet von:
haug am
10.9.2008
um
8:29
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DeLFI 2008 (III): Pattern Invasion?
Muster halten Einzug ins E-Learning
Eine freudige Überraschung gab es in der Session "Didaktik des E-Learnings".
Auch wenn keiner der Beitragstitel es erahnen ließ, stellten alle Vorträge
einen Bezug zu wiederkehrenden Mustern in Didaktik und E-Learning her.
Inspirierend war dabei die Frage, wie Lehrmethoden, didaktische Patterns und
(Kooperations-)Skripte zusammenhängen bzw. wo es Gemeinsamkeiten und
Unterschiede gibt. Eine gute Vorbereitung auf einen Beitrag über
Entwurfsmuster für die agile Betreuung von Abschlussarbeiten, und eine gute
Nachbereitung für den Workshop "Technopädagogische Patterns", der bereits am
Sonntag stattfand. Von einer Pattern Invasion, wie sie auf den
Schwesterkonferenzen Mensch und Computer sowie der Tagung der Usability
Professionals zu beobachten war, kann man jedoch noch nicht sprechen.
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Gepostet von:
ckohls am
9.9.2008
um
16:27
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