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e-teaching.org » News & Trends » NotizBlog » EduCamp 2009: Edupunk - Befreit das Bildungssystem

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Anzahl Einträge: 1595
EduCamp 2009: Edupunk - Befreit das Bildungssystem
17. - 19.04.09 an der TU Ilmenau/Thüringen

Das EduCamp 2009, das unter dem Leitmotiv „Lehren und Lernen 2.0" steht, wird vom Fachgebiet Kommunikationswissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum eLearning-Dienste (KeLD) der TU Ilmenau veranstaltet. Es will dazu beitragen, neue Lernkulturen voranzutreiben und Bildungswege einzuschlagen. Es ist eine sogenannte „Mitmach“-Konferenz, die auf dem BarCamp-Prinzip basiert, bei der jeder sein Thema mitbringen kann und der Tagesplan erst vor Ort entsteht.

U. a. wird über innovative Formen, Formate, Technologien und Strategien des mediengestützten Lernens und Lehrens im Schul-, Hochschul- und Unternehmensumfeld, sowie bei einer Podiumsdiskussion unter dem Motto: „Pimp up your education! – From standard learner to Edupunk“ diskutiert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos; eine Anmeldung ist noch möglich.

Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender oder auf den Seiten des EduCamp.


Kategorien: Veranstaltungen Kommentar schreiben
Gepostet von: crenz am 7.4.2009 um 17:21

eBook statt Lernbriefe
Die Fachhochschule Südwestfalen (in Hagen) startet eine Projektphase um das Ersetzen der Lernbriefe durch eBooks zu testen
An der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen wird ab dem Sommersemester 2009 in einer einjährigen Projektphase der Einsatz von eBooks anstelle von gedruckten Lernbriefen im berufsbegleitendem Verbundstudium getestet. Gemeinsam mit dem Hagener Institut für Verbundstudien soll untersucht werden, wie sich die Arbeit mit dem eBook auf die Qualität des Studiums und die Zufriedenheit der Studierenden auswirken. Zu diesem Zweck kommunizieren die 110 Studierenden, die an dem Projekt teilnehmen, und die 25 Dozenten, nicht nur in Hagen, sondern auch an vier weiteren Fachhochschulen in NRW, die Verbundstudiengänge anbieten, regelmäßig über die E-Learning Plattform im Verbundstudium "VS-online".
Ein eBook ist im weitesten Sinne ein digitales Buch, das auf dem PC oder über sogenannte eBook-Reader gelesen und bearbeitet werden kann. 1999 kam mit dem Rocket eBook, das erste Lesegerät für E-Books, auf den Markt, das sich jedoch nicht durchsetzten konnte. Seit 2006 zeigt sich ein Trend im Bereich eBook, so gibt es eine Welle von Neuerscheinungen bei den Lesengeräten, wie der iLiad der Firma iRex Technologies, der Sony Reader oder der Kindle und eine steigende Zahl veröffentlticher eBooks.
Der Einsatz von eBooks und eBook-Reader an der Fachhochschule Südwestfalen soll während der Projektphase die ansonsten in der Lehre des Verbundsstudiums üblichen Lernbriefe ersetzen, da diese für die Studenten die Möglichkeit bieten den kompletten Stoff des Semesters in einem handlichen Format mitzuführen und zu bearbeiten.

 
Quelle:Informationsdienst Wissenschaft e.V.


Kategorien: Kurznachrichten Kommentar schreiben
Gepostet von: vkuehne am 7.4.2009 um 14:01

Neues Konzept für die Zulassung von Bachelorabsolventen an der Universität Rostock
Fehlende Leistungspunkte für den Masterstudiengang „Medien und Bildung“ können ab sofort mit Brückenkursen ausgeglichen werden

Die Universität Rostock hat für den Masterstudiengang „Medien und Bildung“ ein neues Zulassungssystem für Bachelorabsolventen entwickelt, durch das Bewerber mit weniger als 240 Leistungspunkten von nun an die Möglichkeit haben über Brückenkurse oder die Anrechnung von beruflichen Erfahrungen auf die vorausgesetzten 240 Leistungspunkte zu kommen. Der vom „Zentrum für Qualitätssicherung in Studium und Weiterbildung“ ausgerichtete Masterstudiengang für Berufstätige im Bildungsbereich mit dem Schwerpunkt Erwachsenen- und Weiterbildung befasst sich mit dem Einsatz von Medien in der Wissensvermittlung. Zusätzlich zu einem abgeschlossenen Studium setzt die Universität Rostock mindestens ein Jahr Berufserfahrung in einem studienrelevanten Bereich für die Zulassung zu diesem Studiengang voraus. Über ein Studium das zwischen E-Learning gestützten Selbststudienphasen und Präsenzveranstaltungen wechselt, soll eine möglichst gute Vereinbarkeit mit beruflichen Tätigkeiten ermöglicht werden. Lerninhalte sind unter anderem Mediendidaktik, Bildung in der Mediengesellschaft, Projekt und Wissensmanagement sowie Multimedia und computerunterstütze Kommunikation.


Weiter Informationen zu diesem Masterprogramm finden Sie hier.

Weiterbildungsangebote im Bereich E-Learning finden Sie im Portal unter Qualifizierungsangebote

Kategorien: Weiterbildung Kommentar schreiben
Gepostet von: vkuehne am 6.4.2009 um 17:56

Forschungsbericht zu E-Portfolios
Das zweijährige Forschungsprojekt "Einsatz von E-Portfolios an (österreichischen) Hochschulen" wurde Ende 2008 erfolgreich abgeschlossen
Seit 31. März 2009 ist eine recht ausführliche Zusammenfassung des Endberichts, dieses vom österreichischem Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in Auftrag gegebenen Projekts, als Download verfügbar. Diese 20 Seiten umfassende Zusammenfassung enthält
  • die wesentlichen Eckpunkte der im Rahmen des Forschungsprojekts entwickelten Taxonomie von E-Portfolios,
  • die Ergebnisse einer im Frühjahr 2008 durchgeführten Evaluation von E-Portfolio-Software sowie
  • die Beschreibung von vier strategischen Modellen für eine erfolgreiche Konzeption und Implementierung von E-Portfolios an Hochschulen.

    Die Zusammenfassung kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden und darf aufgrund der Creative Commons Lizenz auch weiter verbreitet bzw. auf anderen Webseiten zum Download angeboten werden.
    Kategorien: Materialien Kommentar schreiben
    Gepostet von: vkuehne am 3.4.2009 um 10:30

    Call: „Net Generation“ in der Unternehmenspraxis – Kulturschock?
    Der dritte WissensWert Blog Carnival läd vom 2. bis zum 30. April 2009 zum Austausch darüber ein
    Dass es einen Unterschied zwischen der Generation die im Umgang mit den digitalen Medien aufgewachsen ist und der weitestgehend älteren Generation, die keine „Digital Natives“ sind, gibt, zeigt sich schon an einfachen Kommunikationsschwierigkeiten, wie der Frage was zum Beispiel ein Blog Carnival ist.
    Bei einem Blog Carnival ruft ein Veranstalter andere Blogger dazu auf zu einem bestimmten Thema und in einem begrenzten Zeitfenster einen Beitrag im eigenen Blog zu veröffentlichen. Diese „Posts“ werden mit der Seite des Veranstalters verlinkt, kommentiert und am Ende zusammengetragen – Carnival also, weil auf diese Weise ein möglichst großes und buntes Spektrum an Meinungen und Beiträgen zusammen kommt.
    Bei der dritten Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals geht es um die Frage was passiert, wenn die „Net Generation“ auf die Arbeitswelt trifft. Welche Chancen und Risiken bietet diese Generation für die Unternehmen? Gibt es einen Generationen- oder Kulturkonflikt zwischen den Vorgesetzten/älteren Arbeitnehmern und den Berufseinsteigern? Oder gibt es die Net Generation vielleicht gar nicht?

    Der Call wird betreut von Blog Carnival Organisatoren Matthias Rohs und Andrea Back.

    Wer sich an der Diskussion zu diesem Thema beteiligen möchte, findet auf dem WissensWert Blog nähere Informationen: http://wissenswert.iwi.unisg.ch/
    Kategorien: Ausschreibungen Kommentar schreiben
    Gepostet von: vkuehne am 2.4.2009 um 15:47






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