Call for Paper: Internationaler Workshop zu „Social Software Engineering” Einreichungen bis 11. Januar 2010
Software wird von, mit und für Menschen hergestellt. Die Beteiligten arbeiten in unterschiedlichen Kontexten, haben spezifische Hintergründe und Rahmenbedingungen. Die persönlichen und sozialen Aspekte des Software Engineering sind zentral für das Verständnis von Methoden- und Werkzeugverwendung. Auf dieser Basis lässt sich Design, Implementierung und Wartung von Software verbessern, ebenso wie das Management von Software-Entwicklung. Der Workshop „Social Software Engineering” bietet ein Forum um Forschung zu sozialen Aspekten des Software Engineering ebenso zu diskutieren wie das Engineering von Social Software. Mehrere Domänen und wissenschaftliche Communities werden adressiert: Software Engineering, Web 2.0, Human Computer Interaction. Entsprechend sucht das Programmkomitee interdisziplinäre Beiträge an Stelle reiner Implementierungs- oder Evaluationsberichte.
Aus der Ankündigung:
„Social Software Engineering (SSE) focusses on the development of systems in highly uncertain domains, with evolving goals, frequent changes and much user involvement. SSE systems can often (but not exclusively) be found on the web. Related technical concepts are user feedback, mashups, perpetual beta. However, beneath technical expertise developing social software systems requires competency from other disciplines as diverse as psychology, organizational science or economics. Besides the advent of social software applications, software engeering research recognized in recent years that effective collaboration and knowledge sharing are essential in order to guarantee successful software development and maintenance. Methods and tools that support development teams must be based on interdisciplinary research efforts that investigate technologies, tools, processes and human factors in a holistic manner. While both directions - engineering social software and dealing with social aspects in the software engineering process - receive considerable attention, we think that ultimately, both might confluence into a new software engineering paradigm.“
Einreichungen sind in den folgenden Kategorien möglich: “Full papers (max 10 pages), short papers (max 5 pages), posters and tool demonstrations (max 2 pages), as well as extended abstracts for Pecha Kucha talks are equally welcome for the workshop.”
Akzeptierte Beiträge werden in der GI-Reihe „Lecture Notes in Informatics" veröffentlicht. Zudem sollen ausgewählte Artikel zu einem Special Issue ausgebaut werden.
WissenschaftsCampus Tübingen online Der WissenschaftsCampus Tübingen "Bildung in Informationsumwelten" hat ab sofort eine eigene Internetpräsenz Offiziell eröffnet wurde der WissenschaftsCampus Tübingen „Bildung in Informationsumwelten“ am 20. April 2009. In derzeit elf interdisziplinären Arbeitsteams greifen seine Projekte zum einen die Vielfalt an Bildungsprozessen in formellen und informellen, mediengestützten und traditionellen Lernumgebungen auf, zum anderen weiten sie den Blick auf Bildungsprozesse im Lebenslauf, da immer mehr Menschen immer häufiger und länger lernen wollen und müssen. Durch die Berücksichtigung beider Perspektiven leistet der WissenschaftsCampus „Bildung in Informationsumwelten“ einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Empirischen Bildungsforschung.
Der WissenschaftsCampus Tübingen hat ab sofort eine eigene
Internetpräsenz.
Sie finden dort Informationen über das Modell des WissenschaftsCampus, über die inhaltliche Ausrichtung, Impressionen der Eröffnungsveranstaltung sowie Informationen zu den beteiligten Projektteams und aktuelle Stellenausschreibungen.
E-Learning-Kurznachrichten im Überblick **FernUni plant Forschungszentrum zu E-Learning ** Forum Distance Learning wird 40 ** Educause Catalyst Award für Switch ** MMB-Branchenmonitor E-Learning ** FernUniversität plant Forschungszentrums zu E-Learning Interdisziplinär die zentralen Herausforderungen der heutigen Wissensgesellschaft im Blick behalten. Mit diesem Ziel will die in Hagen ansässige FernUniversität ein "eKnowledge Network and Innovation Center" (eKNIC) aufbauen, das die Kompetenz der Themenfelder E-Learning und Wissensmanagement bündelt. Das Konzept des eKNIC umfasst Forschung zum Thema E-Learning bzw. Technology enhanced Learning mit praktischer Anwendung in der landesweiten Hochschullehre sowie weitere Forschungslinien wie "Kollektives Wissen in Innovationsprozessen" und "Design und Entwicklung von Wissensnetzwerken". eKNIC ist ein Projekt, das von Wissenschaftlern aller Fakultäten gemeinsam entwickelt worden ist. Gefördert werden soll das Projekt vom Land Nordrhein-Westfalen. Eine entsprechende Unterstützung hat die Hochschule nach eigenen Angaben beantragt.
Quelle:
Fernuni.de, 10.11.2009
Forum Distance Learning feiert 40jähriges Jubiläum Seit der Gründung des Fachverbandes im Jahre 1969 unter dem Namen Arbeitskreis Korrektes Fernlehrwesen unterstützt der Verband „Forum Distance Learning“ die Etablierung von Fernlehre-Angeboten. Gehörten ihm beim 10-jährigen Jubiläum gerade einmal 20 Fernlehrinstitute an, hat der Verband heute knapp 100 Mitglieder – alles Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens. Eine Chronik mit 40 Schlaglichtern aus 40 Jahren bewegter Verbandsgeschichte – von der Mitwirkung am Entstehungsprozess des Fernunterrichtsschutzgesetzes bis hin zur Initiierung des Bundesweiten Fernstudientages – steht ab sofort kostenfrei zum Download bereit.
http://www.forum-distance-learning.de/fdl_49f9a5e01dc1.htm
Switch erhält den Educause 2009 Catalyst Award Die Schweizerische Internet-Registrierungsstelle und Hochschulnetzbetreiberin Switch ist in Denver (Colorado) mit dem Educause 2009 Catalyst Award ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für ICT-Innovationen im Forschungs- und Bildungssektor. Dieses Jahr zeichnet er die Rolle der "Federated Identity Management Systems" aus. Switch hat die Auszeichnung für ihre Authentifizierungs- und Autorisierungsinfrastruktur AAI erhalten, die sie vor nunmehr zehn Jahren zusammen mit den Schweizer Hochschulen aufgebaut und lanciert hat. Dank AAI können sich Studierende heute mit einem einzigen Login zu verschiedenen Dienstleistungen der Hochschule wie E-Learning Plattformen anmelden, aber auch auf viele externe Dienstleistungen wie wissenschaftliche Zeitschriften zugreifen.
Quelle:
ICT Kommunikation, 17.11.09
MMB-Branchenmonitor E-Learning Die Ergebnisse des zweiten E-Learning-Wirtschaftsrankings des Essener
MMB-Instituts liegen vor: „Die E-Learning-Branche trotzt der Krise“,
verkündet Dr. Lutz P. Michel, Initiator des Rankings und
Geschäftsführer des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung
(Essen/Berlin). Zumindest was das Jahr 2008 angeht, in dem die Daten
erhoben wurden. Da konnte eine Steigerung des Gesamtumsatzvolumens um
17 Prozent festgestellt werden. Inzwischen gibt es allerdings erste
(betriebs-)wirtschaftliche Veränderungen bei den im Ranking
aufgeführten Firmen. Ein Unternehmen musste Insolvenz anmelden und
wurde übernommen, zwei weitere entschlossen sich zu einem
Zusammenschluss – dies wird allerdings erst Eingang in den Report 2010
finden. Die Zahlen basieren auf einer Erhebung, an der 44 der rund 250
deutschen E-Learning-Unternehmen teilgenommen haben. Vorgestellt wurden
die Ergebnisse erstmals auf der LEARNTEC am 06. November 2009.
Die
vollständigen Ergebnisse der Branchenuntersuchung sind als
MMB-Branchenmonitor II/2009 erschienen:
http://www.mmb-institut.de/2004/pages/branchenmonitor/MMB-Branchenmonitor_2009_II.pdf
GMW-Workshop "Web 2.0 - E-learning 2.0 - Quality 2.0" Monday, 23rd November 2009, Central University Administration (ZUV) Erlangen Download a lecture from the seminar web page as a pod cast in the morning, take part in an online session of an international studying group for the purpose of preparing for an exam in the afternoon and log into the virtual world of Second Life to take part in a tutorial relating to the morning`s lecture - the daily routine of studying looks like this or similar more and more often. In companies, online trainings are no longer visions of a distant future, but reality for more and more employees. Teaching and learning is changing as well. The term "e-learning" comprises the use of online tools such as blogs, wikis or pod casts for learning an teaching. Learners can create their own contents and exchange information in networks like the video platform
YouTube. In many cases, reality looks different still and e-earning means merely putting seminar texts online on a learning platform. Stephan Downes, who choined the term "e-learning 2.0", describes it with words such as "learner centered", "immersive learning", "connected learning", "game-based learning", "workflow (informal) learning", "mobile learning". But what is really meant by that? What constitutes the new, innovative element that is described by Web 2.0 (Tim O`Reily 2004/5) and e-learning 2.0? And above all: Will this development have consequences for quality assurances, management and development in e-learning? And if so: Do we need new methods and concepts to improve an assure the quality of e-learning 2.0. Thes questions are the therms for the interactive expert workshop.
As places are limited, please register for the workshop or further questions sending an email to Mr. Thomas Kretschmer Thomas.Kretchmer@fim.uni-erlangen.de
Die Technische Universität CAROLO-WILHELMINA zu Braunschweig sucht für das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen (KHN) zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/n wissenschaftliche/n Hilfskraft
für das vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Projekt "Multimedial und Aktiv - E-Learning in der Hochschullehre" (21,5 h / Woche). Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet.
Eine zentrale Aufgabe des Kompetenzzentrums Hochschuldidaktik für Niedersachsen sind Weiterbildungsveranstaltungen zur Qualifizierung von Lehrpersonen an allen niedersächsischen Hochschulen. Das Thema E-Learning soll mit diesem Projekt niedersachsenweit in die Weiterbildungslandschaft integriert werden.
Ihre Aufgaben:
Sie unterstützen die Projektkoordination durch
- Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement und Evaluation
- Regelmäßig Teilnahme an Projekttreffen
- Vor- und Nachbereitung von Besprechungen
- Kommunikation mit Projektbeteiligten
- Weitere organisatorische Aufgaben, wie z.B. Tagungsbüro bei Veranstaltungen etc.
Ihr Profil: - Hochschulstudium in Erziehungswissenschaft oder einer anderen sozialwissenschaftlichen Fachrichtung (Bachelor o. Master)
- Gute PC Kenntnisse einschl. Internetnutzung, gute Kenntnisse der gängigen Bürosoftware, Kenntnisse von SPSS von Vorteil
- Erfahrungen mit E-Learning/ Blended Learning von Vorteil
- organisatorisches Geschick und Teamfähigkeit
- gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
Wir bieten: Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kreativen Team. Gute Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Wissenschaftliche Weiterbildung/Erwachsenenbildung.
Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis zum 30. November 2009 unter Angabe des Stichworts
‚Multimedial und Aktiv’
an:
Technische Universität Braunschweig
Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen
Bültenweg 74/75
D - 38106 Braunschweig oder per E-Mail an: g.prey(at)tu-braunschweig.de