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1895
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Social Networking: Facebook, MySpace, StudiVZ und Co.
Neuer Artikel im Portalbereich Didaktisches Design
Das Profil in einer Social Networking Community gehört für die Mehrheit
der Studierenden mittlerweile ebenso zum alltäglichen
Kommunikationsportfolio wie Handynummer oder E-Mailadresse. Plattformen
wie MySpace und Facebook ziehen mehr Interesse unter den Studierenden
auf sich als das hochschuleigene Lernmanagementsystem. Die Webseiten
bilden einen allgemein anerkannten virtuellen Treffpunkt um die
sozialen Komponenten des Studiums zu organisieren. Diese Ausgangslage
stellt Hochschullehrende vor die Herausforderung, eine persönliche
Strategie im Umgang mit Social Networking Seiten zu finden. Sollten
diese komplett ignoriert oder zur Kommunikation mit den Studierenden
genutzt werden? Welche Plattformen gibt es überhaupt und was reizt die
jeweiligen Nutzer?
Weiterführende Informationen bietet der neue Artikel im Portal:
http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/socialnetworking/
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Gepostet von:
spanke am
22.11.2009
um
23:57
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danah boyd über den Informationsfluss im Web 2.0
“Streams of Content, Limited Attention: The Flow of Information through Social Media”
Boyd konstatiert, dass sich mit der Verbreitung von Social Software der Charakter des Informationsflusses ändert. Dieser ist nicht länger primär durch Verteilung bestimmt, sondern durch Aufmerksamkeit. Statt einen Zugang zu Informationen zu suchen bzw. zu finden, schwimmen wir im Imformationsstrom mit:
„For the longest time, we have focused on sites of information as a destination, of accessing information as a process, of producing information as a task. What happens when all of this changes? … The idea is that you're living inside the stream: adding to it, consuming it, redirecting it.”
Diese Entwicklung hat soziokulturelle Auswirkungen, Boyd untersucht vier Aspekte:
- Demokratisierung:
„Switching from a model of distribution to a model of attention is disruptive, but it is not inherently democratizing. … Just because we're moving towards a state where anyone has the ability to get information into the stream does not mean that attention will be divided equally.“
- Reizumgebung:
„People consume content that stimulates their mind and senses. …This is not always the "best" or most informative content, but that which triggers a reaction.“
- Homophilie:
„In a networked world, people connect to people like themselves….In a world of networked media, it's easy to not get access to views from people who think from a different perspective.“
- Macht:
„We give power to people when we give them our attention and people gain power when they bridge between different worlds and determine what information can and will flow across the network.“
Weitere Informationen:
http://www.danah.org/papers/talks/Web2Expo.html
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Gepostet von:
spanke am
22.11.2009
um
23:51
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Master 2.0
Neues Förderprogramm der Ruhr-Universität Bochum
Forschung erfahren, erlernen, leben – das sollen Studierende der Ruhr-Universität Bochum von Anfang an. Um das Lehrangebot systematisch in diese Richtung weiter zu entwickeln, schreibt das Rektorat jetzt das Förderprogramm "Master 2.0" aus: Es fördert die Entwicklung von Masterprogrammen, die Lehre, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Forschung in innovativer Weise verzahnen. Forschungsnähe, Interdisziplinarität und Internationalität sind ausdrücklich erwünscht. Um die Förderung bewerben können sich Fakultäten oder Verbünde von Lehrenden.
Weitere Informationen:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/rektorat/themen/rektoratsprogramme/
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Gepostet von:
spanke am
22.11.2009
um
23:48
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Neuer Studiengang: E-Learning und Medienbildung
An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wird ab dem Sommersemester 2010 der neue Masterstudiengang "E-Learning und Medienbildung" angeboten.
Der Masterstudiengang wird sehr projektorientiert sein und die Studierenden dazu befähigen mediengestützte Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie -projekte in Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen für spezifische Fachinhalte zu konzipieren, zu gestalten, durchzuführen und zu evaluieren. Der Studiengang soll dafür Kenntnisse, Kompetenzen und Methoden aus den Bereichen Mediendidaktik und -pädagogik, Medienforschung und -analyse, Medienästhetik, Mediengeschichte und Medientheorie mit anwendungsbezogenen Kenntnissen der audiovisuellen und digitalen Mediengestaltung vernetzen.
Der Studiengang E-Learning und Medienbildung wird als Vollzeitstudium (4 Semester) und als Teilzeitstudium (8 Semester) angeboten und besteht aus zehn Modulen und der Masterthesis. Die Module zeichnen sich durch die zwei Schwerpunkte aus: einen mediendidaktischen/ medienpädagogischen/ medienwissenschaftlichen Theorieanteil und einen medienpraktischen Studienanteil.
Weitere Informationen zu dem Studiengang finden Sie auf der Hompage der Pädagogischen Hochschule Heidelberg:
http://www.ph-heidelberg.de/org/allgemein/elmeb21.0.html.
Diesen und weitere interessante Studiengänge finden Sie auch im Portal in der Rubrik Qualifizierungsangebote:
http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/personalentwicklung/qualifizierungsangebote/
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Gepostet von:
vkuehne am
20.11.2009
um
16:16
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Improve2009!
Christian Kohls, ehemaliger Mitarbeiter des e-teaching.org-Teams, berichtet weiterhin für das Portal, hier von seinen Erfahrungen auf der diesjährigen improve! - der europäischen Messe für Innovation im Hochschulbereich.
Am 18. Und 19. November 2009 fand auf dem Kölner Messegelände die improve! 2009 statt, eine Mischung aus Messe und Kongress für das professionelle Hochschulmanagement. So richtig scheint das Thema in den Hochschulen noch nicht angekommen zu sein, wenn man die Zahl von rund 100 Teilnehmern in Relation zu den 350 deutschen und 4000 europäischen Hochschulen sieht.
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Natürlich ist auch die Interpretation erlaubt, dass dieses Thema längst im Hochschulalltag angekommen ist oder eben auf anderen Veranstaltungen (gerade mit einer Woche Abstand folgt ja die Campus Innovation in Hamburg) bereits länger diskutiert wird.Die leeren Messegänge sind zumindest ernüchternd, regen kaum zu informellen Gesprächen an und lassen gewisse Zweifel aufkommen ob nun tatsächlich das große Messegelände für diese Veranstaltung angemessen ist. Dies ist äußerst schade, denn die ausdrückliche Hochschulorientierung hat viele interessante Aussteller angezogen, deren Angebote speziell für das Hochschulumfeld geeignet sind. Für Hochschulvertreter und –planer ergäben sich interessante Informationsmöglichkeiten und es bliebe genug Zeit für individuelle Beratung. Neben dem kompakten, aber sehr interessanten Kongressprogramm, waren auch Szenarien aus Sicht verschiedener Unternehmen dargestellt, die ihre Lösungen und Technologien vorgestellt haben. Doch leider kamen diese Vorträge trotz guter Qualität bislang nicht über 5 Zuhörer hinaus. Zu verlockend waren wohl die interessanten Impulsreferate und Podien des parallel laufenden Kongressprogramms. Das Konzept der Veranstaltung ist gut geplant und sinnvoll, leider fehlen die Besucher.
Weitere Informationen zur Improve2009! finden Sie unter:
http://www.improve2009.de/
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Gepostet von:
vkuehne am
20.11.2009
um
14:35
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