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ResearchGATE: Social Networking für Lehre und Forschung
Stefanie Panke im Gespräch mit Gründer und Geschäftsführer Ijad Madisch
| Mit mehr als 180.000 Mitgliedern ist ResearchGATE eine der
erfolgreichsten Social Networking Plattformen im Wissenschaftsbereich.
Dr. Ijad Madisch ist Mitgründer und Geschäftsführer von
ResearchGATE. Den größten Teil seiner Zeit verbringt Ijad Madisch in
Boston, wo er neben seiner Arbeit an der Plattform in der
radiologischen Forschung am Massachusetts General Hospital der Harvard
Medical School aktiv ist. |
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„Meine Hauptaufgabe liegt natürlich darin, ResearchGATE in der Forschungswelt zu etablieren, dabei ist der enge Kontakt zur Community klare Grundvoraussetzung“, so Dr. Madisch. In seiner eigenen Scientific Community ist er nach wie vor sehr aktiv. Als Autor und Mitautor von 16 Artikeln in Fachzeitschriften und über 30 Konferenzbeiträgen weiß Ijad Madisch, welche Probleme und Bedürfnisse Forscher/innen bei der wissenschaftlichen Zusammenarbeit umtreiben. Im Interview gibt er einen Blick hinter die Kulissen der Social Networking Plattform.
Weitere Informationen bietet der
e-teaching.org Erfahrungsbericht.
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Gepostet von:
spanke am
26.11.2009
um
0:39
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Open Source Kursumgebung: ATutor
Ein Lernmanagementsystem mit Schwerpunkt auf Accessibility
ATutor ist ein Open Source Learning Content Management System (LCMS) mit Social Networking Funktionen, das einen Schwerpunkt auf Accessibility legt. Das LCMS ist leicht zu installieren und Entwickler können das Interface anpassen, Funktionalitäten sowie Module erweitern.
Nach einer Registrierung haben Nutzer Zugang zu einer Produktionsumgebung. Auf dem ATutor Course Server können sie Kurse zusammenstellen, Materialien neu arrangieren oder auch Kurse online unterrichten. Ein entsprechender Lehrzugang steht auf Anfrage zur Verfügung.
Weitere Informationen:
http://www.atutor.ca/
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Gepostet von:
spanke am
26.11.2009
um
0:15
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Call for Papers: International Journal of Technology Enhanced Learning (IJTEL)
Für eine Sonderausgabe zum Thema 'Mash-Up Personal Learning Environments' werden bis 8. Januar 2010 noch Beiträge gesucht.
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The International Journal of Technology Enhanced Learning (IJTEL)
sucht
bislang nicht publizierte Manuskripte zum Thema “Mash-Up Personal
Learning Environments”. Die Sonderausgabe soll im Veruaf des Jahres
2010 erscheinen. Herausgeber sind - Fridolin Wild (The Open University,
UK), Matthias Palmer (University of Upsala, Schweden) und Marco Kalz
(Open University, Niederlande). |
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Aus der Ankündigung:
“A change in perspective can be certified in the recent years to technology-enhanced learning re-search and development: More and more learning applications on the web are putting the learner centre stage, not the organisation. They empower learners with capabilities to customize and even construct their own personal learning environments (PLEs). These PLEs typically consist of distributed web-applications and services that support system- spanning collaborative and individual learning activities in formal as well as informal settings. … Mash-ups, the 'frankensteining' of software arte-facts and data, have emerged to be the software development approach for these long-tail and per-petual-beta niche markets.”
Die Sonderausgabe soll Erkenntnisse zum theoretischen Verständnis und zur technischen Implementierung von Mash-ups für persönliche Lernumgebungen zusammenfassen.
Mögliche Themen im Überblick:
- Visions: architectures, frameworks, strategies, models
- (Collaborative) authoring tools
- Data interoperability: with e.g. microformats, streaming data, mixed media data
- User interfaces: concepts, metaphors, workflows
- Development methodologies
- Innovative widgets and services: e.g. for instruction, reflection, personal information
- Interoperability standards for e.g. content recombination or PLE configuration
- User studies & evaluation methods: evaluating e.g. performance
- Usability, specific design features, training methods
Richtlinien zur Manuskriptgestaltung, Einreichungsformular und weitere Informationen:
http://www.inderscience.com/papers
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Gepostet von:
spanke am
25.11.2009
um
4:12
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Internationaler Bologna-Kongress am 8. März 2010 in Stuttgart
Veranstaltung des MWK Baden Württemberg, Feedback erwünscht!
Mit der Bologna-Erklärung aus dem Jahr 1999 haben die Bildungsminister aus 29 europäischen Ländern den Grundstein für einen Europäischen Hochschulraum gelegt. Mittlerweile ist ein Großteil der Diplom- und Magisterstudiengänge an bundesdeutschen Hochschulen auf Bachelor und Master umgestellt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Studierendenproteste wird deutlich, dass Bologna weiterentwickelt und optimiert werden muss. Gemeinsam mit Hochschulvertretern und Studierenden will die Landesregierung Baden Württemberg am 8. März 2010 in Stuttgart im Rahmen eines internationalen Kongresses mögliche Entwicklungsperspektiven diskutieren. Bereits jetzt können sich Studierende, Professorinnen und Professoren sowie weitere interessierte Personen zu Wort melden. Ein eigens eingerichtetes Feedback-Formular nimmt Vorschläge und Anregungen auf, die in den Kongress einfließen sollen.
http://www.bologna.mwk.baden-wuerttemberg.de/
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Gepostet von:
spanke am
25.11.2009
um
4:06
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