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1910
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Top 100 Tools for Learning 2009
Expertenranking beliebter Lernwerkzeuge
Jane Hart – Beraterin für Social Media & Learning und bekannt durch das Weblog „
Jane’s E-Learning Pick of the Day
“ erstellt seit 2007 jährlich eine Liste der am häufigsten genutzten Lernwerkzeuge.
278 Trainer/innen, Dozierende und andere Bildungsexperten haben im vergangenen Jahr ihre Top 10 Computer- bzw. Internet-Anwendungen für Lehr-/ Lernkontexte mitgeteilt. Gewichtet nach Häufigkeit der Nennung wird daraus die Liste „Top 100 Tools for Learning“ generiert. Twitter rangiert 2009 auf Platz 1. Neben dem aktuellen Ranking von Lernwerkzeugen lassen sich in der Zusammenstellung auch Trends ablesen, da die Platzierungen der Vorjahre ebenfalls vorgehalten werden.
Wer sich an der Sammlung für 2010 beteiligen möchte, kann die Initiatorin per E-Mail kontaktieren:
jane.hart@c4lpt.co.uk
Eine Übersicht an Software-Lösungen bietet die Rubrik Produktsteckbriefe im Portalbereich Medientechnik:
http://www.e-teaching.org/technik/produkte/
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Gepostet von:
spanke am
30.11.2009
um
0:48
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E-Learning-Kurznachrichten im Überblick
** ILIAS gründet Verein ** Abmahnung für Soziale Netzwerk-Anbieter ** Österreicher Hochschulen auf iTunes University ** Uni Halle-Wittenberg kooperiert mit studieren.de ** Gemeinsame Wissenschaftskonferenz setzt auf Digitalisierung von Forschungsergebnissen **
Neugründung: Verein “ILIAS open source e-Learning“
Neugründung: Verein “ILIAS open source e-Learning“
Mit dem Ziel, die strategische Entwicklung der Open Source Software
zum Betrieb einer Lernplattform ILIAS zu fördern, gründeten vor kurzem
Mitglieder der ILIAS-Community den Verein “ILIAS open source
e-Learning“. ILIAS wird seit Jahren von einem Team an der Uni Köln
gemanagt. Einige Hochschulen haben sich zu einem Kooperationsnetzwerk
zusammengeschlossen und finanzieren darüber zum Teil das
Projektmanagement und die Entwicklung. Andere Akteure - wie Unternehmen
oder auch Privatpersonen - haben nach anderen Mitwirkungsalternativen
gefragt. Mit dem Verein steht jetzt eine Plattform zur Verfügung, in
der sich alle Anwender und Unterstützer engagieren können. Ziel ist es,
dass die Arbeitweise des Vereins, der des Koordinationsteams
entspricht: Offen, transparent und gemeinschaftlich. Weitere
Informationen zum Verein erhalten Sie per Mail an verein@ilias.de, auf
den Seiten der ILIAS-Community
http://www.ilias.de
Ein
Interview mit dem Vorstand des Vereins Dr. Norbert Bromberger
findet sich im Portal Checkpoint
Sozialer Netzwerke werden verbraucherfreundlicher
Datenschutz- und Vertragsregeln Sozialer Netzwerke werden
verbraucherfreundlicher. Die Anbieter Xing, MySpace, Facebook,
Lokalisten, Wer-kennt-Wen und StudiVZ verpflichteten sich in
Unterlassungserklärungen, bestimmte Geschäftsbedingungen und
Datenschutzbestimmungen nicht mehr zu verwenden. So verzichten Anbieter
etwa künftig darauf, von Nutzern eingestellte Inhalte nach ihrem
Belieben zu verwenden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
hatte die sechs führenden Betreiber wegen zahlreicher Klauseln
abgemahnt. Die Verfahren hat der vzbv im Rahmen des vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV) finanziell geförderten Projekts "Verbraucherrechte in der
digitalen Welt" durchgeführt. Über dessen Internetseite
www.surfer-haben-rechte.de werden Hinweise von unzufriedenen Nutzern im
Zusammenhang mit Internetangeboten unterschiedlichster Art gesammelt
und geprüft.
Quelle:
Verbraucherzentrale Bundesverband, 12.11.09
Österreicher Hochschulen auf iTunes University
Auf „iTunes University“ stellen Universitäten kostenlose Podcasts,
Video- und Audio-Dateien, Vorlesungen, Skripten sowie andere
Lehrmaterialien zur Verfügung. Seit Kurzem sind auch Lehr- und
Forschungsinhalte einiger österreichischer Hochschulen verfügbar. Die
Universität Innsbruck etwa hat seit Mitte Oktober mehr als 400 Videos,
Audiodateien und PDF- Dokumente online zugänglich gemacht. Christian
Flatz vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck
beschreibt das Angebot: „Die aktuellen Inhalte reichen von
Architekturtheorie über physikalische Experimente, eine Einführung in
die Wirtschaftsinformatik bis hin zu Vorträgen und Diskussionen des
Arbeitskreises Wissenschaft und Verantwortlichkeit.“ Zusätzlich werden
Mitschnitte von wichtigen Vorträgen, Tagungen und Konferenzen den
Studierenden und Forschern über das Onlineportal der Universität
zugänglich gemacht. Die Technische Universität Graz stellt ebenfalls
seit Anfang November wissenschaftliche Inhalte über den iTunes Store
als Podcasts zur Verfügung. Astrid Kleinhanns, Managing Director der WU
Executive Academy, die in Zukunft auch das Podcast-Service kostenlos
zur Verfügung stellen will, sieht auch Vorteile für die Vortragenden:
„Unsere Vortragenden erhalten so die Möglichkeit, ihr Wissen über die
Grenzen des Hörsaals hinaus mit Interessierten zu teilen und sich
nachhaltig als Experten in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu
positionieren“.
Quelle:
Die Presse, 20.11.09
Universität Halle-Wittenberg kooperiert bei der Bewerbung von Studierenden mit dem Portal studieren.de
In der Marketing-Kampagne "Ich will Wissen!" der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) spielen Neuen
Medieneine Hauptrolle zur Studierendengewinnung. Als erste Universität
in Deutschland realisiert die MLU eine Schnittstelle zu einem
Studienwahl-Portal. Auf diesem Wege sind auch dort alle wichtigen
Informationen über das komplette Studienangebot der Universität zu
finden, und zwar tagesaktuell. Dreh- und Angelpunkt des
Informationsangebots der Hochschule ist das Internetportal
www.ich-will-wissen.de. Neben den Basisinformationen, wie
Zulassungsbedingungen, Leistungspunkten und Regelstudienzeit werden nun
erstmalig auch die detaillierten Studiengangsbeschreibungen mit den von
studieren.de neu geschaffenen Studienprofilen über eine
XML-Schnittstelle abgeglichen. Der Vorteil für die Hochschule: Aktuelle
Studiengangsinformationen werden automatisch ausgetauscht und müssen
nicht wie bisher manuell in verschiedene Datenbanken eingepeist werden.
Quelle:
Hochschulnachrichten.com, 17.11.09
Digitalisierung von Forschungsergebnissen zentrales Ziel des Akademienprogramms der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) würdigt auf ihrer
Sitzung vom 2. November 2009 in Bonn die Weiterentwicklung des
Akademienprogramms und beschließt das Programm für 2010. Im nächsten
Jahr sollen den 157 Forschungsvorhaben in 202 Arbeitsstellen insgesamt
49,3 Millionen Euro zur Verfügung stehen einschließlich fünf neuer
Vorhaben aus der Musikwissenschaft, der Altphilologie, der
Mittelalterlichen Geschichte, der Ägyptologie und der
Wissenschaftsgeschichte, die nach dem Beschluss der GWK zum 1. Januar
2010 in das Akademienprogramm aufgenommen werden können. „Von
besonderem Interesse bei der Weiterentwicklung des Akademienprogramms –
so heisst es in der Presseerklärung - ist für Bund und Länder die
Ausarbeitung und Implementierung eines Gesamtkonzepts für die
Digitalisierung und langfristige elektronische Zugänglichkeit der
Forschungsergebnisse aus dem Akademienprogramm.“
Quelle:
Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften, 04.11.2009
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Gepostet von:
haug am
28.11.2009
um
13:31
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Erinnerung: CfP zur MoodleMoot 2010 Berlin endet am 30.11.
Am 30.11. endet die Frist zu Online-Anmeldung von Beiträgen zur MoodleMoot 25.-26.3.2010 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Zur Erinnerung: Kommende Woche, genau am 30.11.2009, endet die Frist für das Einreichen von Beiträgen.
Daher möchten wir Sie noch einmal auf den Call hinweisen und Sie bitten, ihn gegebenenfalls an interessierte Kolleg/innen und Bekannte weiterzugeben - oder selbst Beiträge einzureichen zu Workshops, Vorträgen, Sessions - oder vielleicht haben Sie auch eine ganz andere Idee?
http://moodlemoot.moodle.de
Vollständiger Text des Calls
http://moodlemoot.moodle.de/mod/resource/view.php?id=590
Die MoodleMoot findet am 25. und 26. März 2010 an der Humboldt-Universität zu Berlin im Erwin Schrödinger-Zentrum in Adlershof statt; die Preconference ist am 24. März.
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Stefanie Rühl -
stefanie.ruehl@cms.hu-berlin.de
Andreas Vollmer –
andreas.vollmer@cms.hu-berlin.de
Humboldt-Universität zu Berlin | Multimedia Lehr- und Lernzentrum
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Gepostet von:
avollmer am
27.11.2009
um
15:16
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Canada International Conference on Education (CICE-2010)
Deadline für Einreichungen: 15. Dezember 2009
Vom 26. bis 28 April 2010 findet inToronto, Ontario (Kanada) die internationale Tagung CICE 2010 statt. Fokus der Veranstaltung sind theoretische und praktische Fragen des Bildungswesens:
„CICE-2010 invites research papers that encompass conceptual analysis, design implementation and performance evaluation.“
Die thematische Ausrichtung der Tagung ist sehr breit, mögliche Gegenstände für Beiträge beinhalten unter anderem folgende Themen:
- Educational Psychology,
- Educational Technology,
- E-Learning,
- Higher Education,
- Human Computer Interaction,
- ICT Education,
- Ubiquitous Computing und Virtual Reality.
Einreichungen sind in den folgenden Kategorien möglich:
„Research Papers, Abstracts, Student Papers, Case Studies, Work-in-Progress Reports or Proposals for Future Research Reports on Issues Related to Teaching.
“
Webseite:
http://www.ciceducation.org
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spanke am
27.11.2009
um
0:17
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Zwei Jahre "Campus Hamburg in 3D"
Am 27. November 2007 wurde die Lernplattform „Campus Hamburg in 3D “ in Second Life eröffnet.
Die Second Life Präsenz wurde durch die Agentur „BÜRO X Media Lab“ in Zusammenarbeit mit Professoren der Universität Hamburg realisiert. Mit positiven Erfahrungen und neuen Projekten startet der Campus nun ins dritte Jahr.
Eine Auswahl der Aktivitäten:
- Noch vor der Grundsteinlegung der HafenCity Universität Hamburg (HCU) in der Hafen City im Frühjahr 2010 erforscht Micha Becker, Student der Stadtplanung, mit einer Machbarkeitsstudie im Rahmen seiner Diplomarbeit die Potenziale des Web 3D für den akademischen Betrieb und die Vernetzung der Hochschule im virtuellen Raum.
- Die Dependance der Fakultät Design, Medien und Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) in Second Life hat sich seit den ersten Planungen Anfang 2008 zu einem festen Bestandteil der Lehre entwickelt. Seit Beginn des Projektes arbeiten jedes Semester 15 bis 20 Studierende von Professor Wolfgang Swoboda an der Weiterentwicklung des virtuellen „Campus Finkenau“.
- Zu den Pionieren am virtuellen Campus Hamburg zählt Dr. Andreas Hebbel-Seeger von der mhmk Macromedia Hochschule für Kommunikation und Medien. Seit 2009 an der mhmk Macromedia Hochschule für Kommunikation und Medien tätig, setzt Hebbel-Seeger seine Beschäftigung mit Second Life fort.
- Mit Unterstützung der Initiative Hamburg@work bereitet BÜRO X Media Lab für 2010 unter Beteiligung lokaler Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft die virtuelle Ringvorlesung "Beyond the Hype – the Web 3D" vor.
In Second Life ist das virtuelle Audimax als zentraler Landepunkt des 3D Campus unter der Sucheingabe "Campus Hamburg" zu erreichen oder unter folgender Second Life URL:
http://slurl.com/secondlife/Campus%20Hamburg/111/100/21/
Weitere Informationen zu 3D-Umgebungen bietet die Vertiefung
„Virtuelle Welten: Von MUDs bis Second Life“
im Portalbereich Didaktisches Design.
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Gepostet von:
spanke am
27.11.2009
um
0:12
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