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Anzahl Einträge: 2006
„eLearningCHECK 2010“
Hochschulbetreute E-Learning-Werkzeuge schneiden bei der Kundenzufriedenheits-Studie „eLearningCHECK 2010“ in den zwei wichtigsten Kategorien in der Spitzengruppe ab.

CHECK.point eLearning und die Salespotential GmbH haben gemeinsam mit der wissenschaftlichen Unterstützung von studiumdigitale an der Goethe Universität Frankfurt und dem Medienpartner managerSeminare eine umfangreiche Online-Befragung deutschsprachiger eLearning-Kunden durchgeführt. In den fünf Kategorien Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content Business Skills, Individuelle Content-Produktion und Standard-Content IT wurden 95 Teilnehmer nach Einzelkriterien gefragt. Diese sollten ebenfalls gewichtet werten. Insgesamt wurden 53 E-Learning–Anbieter in der Studie bewertet.

Auffällige Ergebnisse der Befragung waren beispielweise, dass kleinere E-Learning-Anbieter ihren Kunden durch Ansprechbarkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionsschnelligkeit einen höheren Grad an Zufriedenheit vermitteln können. Der Technik wurde im Zusammenhang mit E-Learning ein großes Gewicht bei der Beurteilung von Projekten zuerkannt. Rund zwei Drittel der Beurteilungen bezogen sich auf die Kategorien Learning-Management-Systeme und Autorentools. Die Contentproduktion bzw. der Einsatz von Standard-Lernsoftware spielte in den Anbieterbeurteilungen eine weniger wichtige Rolle.

In den beiden Kategorien Autorentools und Lern-Management-Systeme konnten drei hochschulbetreute E-Learning-Werkzeuge in der Spitzengruppe landen:

Das Schweizer Open Source Produkt OLAT der Universität Zürich lag in der Kategorie "Learning Management Systeme" (LMS) an dritter Position, gefolgt vom Open Source System ILIAS, das an der Universität Köln betreut wird. In dieser Kategorie wurde nach Produkt- und Service-Qualität, nach Kundenorientierung, Preis-/Leistungsverhältnis und nach der Zuverlässigkeit des Anbieters gefragt.

In der Kategorie "Autorentools" konnte das Autorentool der Goethe Universität Frankfurt den zweiten Platz belegen. Die Kundenzufriedenheit in der Kategorie "Autorentools" wurde über acht Kriterien erfasst: Technologische Produktqualität, Mediendidaktische Gestaltungsmöglichkeiten, Usability für die Autoren, Internationaler Einsatz, Service-Qualität, Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und Preis-/Leistungsverhältnis.


Vier Gewinner in fünf Kategorien dürfen sich nun auf der Basis dieses Kundenvotums "Anbieter des Jahres 2010" nennen:

 
  • Learning-Management-Systeme: VIWIS GmbH
  • Autorentools: datango AG
  • Individuelle Content-Produktion: Know How! AG
  • Standard-Content Business Skills: inside-Unternehmensgruppe
  • Standard-Content IT: Know How! AG
Quelle: CHECK.point eLearning

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.checkpoint-elearning.de/article/7627.html



Kategorien: Kurznachrichten Kommentar schreiben
Gepostet von: vkuehne am 9.2.2010 um 14:36

LPLUS: Prüfungen online
Am 05.03.2010 von 10.00 - 17.00 Uhr im World Trade Center in Bremen

Auf der Veranstaltung Prüfungen online am 5. März 2010 von der LPLUS GmbH wird Dr. Jens Bücking über die Erfahrungen des Zentrums für Multimedia in der Lehre (ZMML) beim Einsatz des LPLUS-Systems für E-Klausuren im Testcenter der Universität Bremen berichten und Iris Kirchner-Freis und Prof. Dr. A. Kirchner werden über „Rechtliche Aspekte bei computergestützten Prüfungen“ referieren. Alexander Schulz, CeDIS, wird am Beispiel einer Multiple-Choice Klausur und einer Freitext basierten Klausur zeigen, welche unerwarteten Einsparpotenziale in computergestützten Prüfungen enthalten sein können. Außerdem wird es eine aktuelle Bestandsaufnahme, Best-Practice Beispiele aus ausgewählten Bildungsgängen sowie eine Präsentation von Neuentwicklungen geben.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch wird um Anmeldung bis 10. Februar 2010 gebeten!

Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte unseren Veranstaltungskalender oder direkt die Seiten der LPLUS !


Auch auf e-teaching.org dreht sich im Rahmen dieses Themenspecials "E-Assessment - digitale Leistungsnachweise" von Februar bis Mai 2010 alles um elektronische Prüfungsformen an Hochschulen. Dr. Jens Bücking wird am 08.03.2010 um 14.00 Uhr in einer e-teaching.org-Online-Schulung die wichtigsten Funktionen des Prüfungssystems LPLUS vorstellen und Hinweise bei der praktischen Einführung von Online-Klausuren geben.

Weitere Informationen zum Online-Event finden Sie hier !



Kategorien: Veranstaltungen Kommentar schreiben
Gepostet von: crenz am 9.2.2010 um 12:04

The Virtual World Best Practices in Education
Second Life Konferenz im März 2010

Auf der internationalen Second Life Konferenz “The Virtual World Best Practices in Education” (VWBPE) am 12. Und 13. März 2010 erwarten die Organisatoren 5.000 Avatare als Teilnehmer. Um die 200 verschiedene Sessions, Präsentationen, Workshops, Podiumsdiskussionen usw. sind auf den verschiedenen Inseln geplant. Unter der Frage „How can we provide virtual world educational environments in which today’s learners can become all they can be” richtet sich die Konferenz an alle E-Learning-Interessierten.
Projekte, Kurse, Veranstaltungen und Forschung, die zu Best Practice Modellen in der Virtuellen Welt geführt haben, sollen im Zuge der Veranstaltung vorgestellt werden. Bis zum 15. Februar 2010 können noch Vorschläge für Konferenzbeiträge eingereicht werden.


Proposal Streams:
  • Theoretical and Formal Research Presentation
  • Informal Practice-Based Presentation (Course Specific Area)
  • Practice-Based Project and Event Presentation
  • Exploration of Virtual Worlds
  • Project-Based Exploration
  • Panel Presentation and Discussion
  • Roundtable Topic
  • Tutorial
  • Tools and Products

Auch Beiträge in deutscher Sprache sind hochwillkommen. Die Organisatoren/innen haben sich entschlossen, den Zugang für alle so einfach wie möglich zu machen, das heißt, es gibt keine verbindliche Konferenzsprache. Mit ehrenamtlichen Dolmetschern sollen all diejenigen unterstützt werden, die ihre Session auch einem internationalen Publikum zugänglich machen wollen, aber selbst nur in der Muttersprache präsentieren können.
Auf  http://vwbpe.mixxt.de/ werden die deutschen Konferenzbeiträge koordiniert.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.vwbpe.org/

Diese und andere interessante Veranstaltungen zu E-Learning Themen finden Sie im e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Kategorien: Veranstaltungen Ausschreibungen Kommentar schreiben
Gepostet von: vkuehne am 9.2.2010 um 11:40

10 Foren „Educational Trendspotting“
Interessierte an Bildungstrends sowie Teilnehmende an einer der Tagungen des Swiss Forum for Educational Media (SFEM) sind dazu eingeladen, sich an den Foren zu „Educational Trendspotting“ zu beteiligen.

Die Arbeitsgruppe der ICT-Kommission der SATW (Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften) organisiert zwischen Januar und Oktober 2010 zehn Internet-Foren zu Themen, die Ende April 2009 anlässlich der Tagung „Educational Trendspotting“ in Winterthur erarbeitet wurden und im Hinblick auf die nächsten 20 Jahre als prioritär für das Bildungswesen gewertet wurden. Aus den 10 Foren werden Inputs für einen Diskussions-Halbtag anlässlich der SFEM’2010-Tagung (Swiss Forum for Educational Media) zusammengefasst. Die SFEM'2010 findet dieses Jahr während der WORLDDIDAC Basel vom 27. bis 29.10.2010 mit Akzent auf Bildungstrends statt.

Die 10 Themen sind:

  1. Kreative Kompetenz wird immer wichtiger. Der Mensch ist, was die Maschine nicht ist.
  2. Technologie ist Trendtreiber: aber warum sind nicht die Menschen mit ihren Bildungsbedürfnissen am Drücker? Was bedeutet es, wenn die Technologie das Bildungswesen „abhängt“, weil es nachhinkt, statt Schrittmacherfunktion wahrnimmt?
  3. Wandel im Rollenverständnis der Lehrpersonen: vom Schulmeister zum Coach und Begleiter beim viel stärker selbständig organisierten Lernen?
  4. Individualisierung und selbstgesteuertes Lernen
  5. Googelisierung und Facebook, xing, usw..
  6. Globalisierung des Lernens
  7. Ökonomisierung des Lernens (Chancen und Gefahren)
  8. De-Institutionalisierung: werden die offiziellen Bildungsinstitutionen auf die Erteilung von Qualifikationen/Zertifizierungen reduziert?
  9. Vom lerntheoretischen zum systematischen Wissenerwerb.
  10. e-Portfolio: Jeder Lernende erstellt sein eigenes Portfolio.

Seit Ende Januar läuft das Forum zum zweiten Thema unter dem Titel „Technologie und Bildung: Wer treibt wen?“. Informationen hierzu finden Sie im Wiki des Moderators Beat Doebeli Honegger, hier ist auch eine Kurzanleitung zum ansonsten nicht ganz ersichtlichem Prozess des Logins veröffentlicht: http://wiki.doebe.li/Beat/EducationalTrendspotting

Weitere Informationen zur Organisation und der Veranstaltung finden Sie unter: http://www.ict-21.ch/com-ict/spip.php?article100
Genaueres zu den Foren finden Sie unter: http://www.ict-21.ch/com-ict/spip.php?article107

Kategorien: Kurznachrichten Veranstaltungen Kommentar schreiben
Gepostet von: vkuehne am 8.2.2010 um 13:55

Web 2.0 in der Erwachsenenbildung
MFG und regionale Bildungseinrichtungen starten neues Trainingsprogramm

Das neue Trainingsprogramm der MFG Baden-Württemberg soll Lehrkräfte der Erwachsenenbildung an virtuelles Teammanagement, E-Moderation, soziale Business-Netzwerke aber auch an das Lernen und Unterrichten mit Wikis, Blogs und Podcasts heranführen. Das Medienkompetenzprojekt wurde mit einer Auftaktveranstaltung am 26. und 27. Januar 2010 gestartet. Gemeinsam mit öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen aus Baden-Württemberg, darunter die AKAD GmbH, die Technische Akademie Esslingen sowie die Volkshochschule Böblingen-Sindelfingen wurde das Projekt von der Innovationsagentur des Landes für IT und Medien Trainingskonzepte der MFG Baden-Württemberg entwickelt um Bildungsanbieter und ihre Lehrkräfte im Umgang mit dem Web 2.0 zu schulen.

 „Um soziale Medien erfolgreich in unseren Kursen zu integrieren, müssen wir die Web-2.0-Kultur verstehen und mit ihren Technologien umgehen können. Das Experimentieren in diesem Rahmen lässt uns wichtige Erfahrungen sammeln und neue Lehrmethoden weiterentwickeln“, erklärt Dr. Christian Fiebig, Leiter der Volkshochschule Böblingen-Sindelfingen.

Das Web-2.0-Trainingskonzept entsteht im Rahmen des von der Europäischen Kommission über das Förderprogramm Lebenslanges Lernen finanzierten und auf zwei Jahre angelegten Projekts SVEA. Projektpartner sind neben der MFG als Projektkoordinator vier europäische Institutionen: CSP Innovazione nelle ICT aus Italien, EuroPACE aus Belgien, FUNDECYT aus Spanien und Coleg Sir Gâr aus Wales.

Die Pressemitteilung finden Sie unter http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/224177.html


Kategorien: Kurznachrichten Kommentar schreiben
Gepostet von: vkuehne am 8.2.2010 um 12:10






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