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2204
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Call for Papers: IEEE EDUCON 2011
Einreichungsfrist der Abstracts: 15. September 2010
Vom 4. bis 6. April 2011 findet in Amman, Jordanien die zweite IEEE Global Engineering Education Conference EDUCON statt. Sie wird von der IEEE Education Society, der Princess Sumaya University Amman, der Universidad Politécnica de Madrid/Spanien und dem Carinthia Tech Institute Villach/Österreich organisiert und steht unter dem Motto “Learning Environments and Ecosystems in Engineering Education”.
Bis zum 15. September
werden Abstracts zu folgenden Themenschwerpunkten erbeten:
- Educational Methods and Learning Mechanisms in Engineering Education
- Learning in Transition and Engineering Education Ecosystems
- Infrastructure and Technologies for Engineering Education
- Innovative Materials, Teaching and Learning Experiences in Engineering Education
- Excellence in Engineering Education
- Knowledge and Competencies in Engineering Education
Nähere Informationen zu den Themenfeldern und den Beitragsmodalitäten finden Sie auf der
EDUCON-Seite.
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Gepostet von:
loberschelp am
15.7.2010
um
14:13
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Weiterbildung: Virtuelle Teamarbeit
vom 13. August - 10. September, organisiert von der Universität Hamburg
Im Rahmen des E-Learning-Moduls Online Lernen im Management (OLIM) bietet die Uni Hamburg den Kurs "Virtuelle Teamarbeit" an.
Der Workshop wird sich mit den Herausforderungen virtueller Teamarbeit im Berufsleben beschäftigen und soll den TeilnehmerInnen dieses Instrument der Zusammenarbeit näherbringen.
Die Teilnehmenden sollen allgemein in E-Learning-relevante Themenkomplexe eingeführt werden. So wird der Einsatz der Lernplattform Blackboard für die Online-Bearbeitung und -Betreuung durch ModeratorInnen ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Kurses sein. Während des Workshops sollen die Teilnehmenden lernen verschiedene Formen der virtuellen Teamarbeit effizient zu nutzen und mit den Besonderheiten der elektronischen Kommunikation vertraut werden.
Es handelt sich um ein Blended-Learning-Modul mit einem Zeitaufwand von etwa 25-30h/Woche und einem Präsenztag am 21. August in Hamburg.
Anmeldeschluss ist am 26. Juli,
Teilnahmekosten: 266 €
Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossener Hochschulabschluss und mindestens 1 Jahr Berufserfahrung. Die Details zum Workshop können Sie auf den
Seiten der Uni Hamburg
nachlesen.
Noch mehr Weiterbildungsangebote finden Sie in der e-teaching.org-Weiterbildungsdatenbank unter:
http://www.e-teaching.org/news/weiterbildung/
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Gepostet von:
loberschelp am
15.7.2010
um
13:38
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News aus den Hochschulen
*** YouTube für Mediziner ** ZMI der Uni Gießen entwickelt neues Geschäftsmodell zur Beratung von Unternehmen ***
- Im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium bewilligten Forschungsprojekts „Surgery-Tube“, haben Computerspezialisten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) ein interaktives chirurgisches Lern- und Trainingssystem für die Ausbildung von Medizinern entwickelt. „Surgery-Tube“ wird sich in den nächsten 3 Jahren zu einem Webportal entwickeln, in dem virtuelle 3D-Modelle von Patienten und chirurgischen Instrumenten veröffentlicht werden und so chirurgische Eingriffe am Computer erlernt und erprobt werden können. Prof. Bernhard Preim von der Arbeitsgruppe Visualisierung und weitere Magdeburger Informatiker in Kooperation mit der Uni Lübeck und der RWTH Aachen sind Teil des BMBF-geförderten Forschungsvorhabens. In der
Pressemitteilung
finden Sie weitere Informationen.
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Zusammen mit dem Technologietransfer-Unternehmen der mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH, hat das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen eine neue Vertriebsplattform entwickelt. „ZMI-Transfer“ soll Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Kunst und Kultur mit forschungsnahen Dienstleistungen beraten und so den Wissenstransfer zwischen Uni und Unternehmenswelt fördern. Zu den Services des ZMI-Transfer gehört vor allem die Konzeption, Entwicklung und Optimierung von Aktivitäten im Internet und dem Web 2.0., z.B. Social-Media-Beratung, die Erstellung von Kommunikationskonzepten für die Innen- und Außendarstellung oder die Vermittlung von Textkompetenz im Internet.
Hier
geht’s zur Pressemitteilung.
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Gepostet von:
loberschelp am
15.7.2010
um
11:19
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Call for Papers: zeitschrift für e-learning
Themenheft "E-Learning in Praxisphasen des Studiums", 2/2011.
In vielen Studiengängen spielen mittlerweile verschiedenartige Praxisphasen wie Praktika, Exkursionen oder Auslandsaufenthalte eine zentrale Rolle. Doch wie können die Lehrenden ihre Studierenden beispielsweise während Projektphasen oder im Ausland weiterhin betreuen und unterstützen? Welche Möglichkeiten werden den Studierenden angeboten, damit sich diese trotz ihrer Abwesenheit auf eventuelle Prüfungen an ihrer Heimatuniversität vorbereiten können? Gelingt durch den effektiven Einsatz von E-Learning ein Brückenschlag zwischen Praxis und Hochschule?
Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Themenhefts "E-Learning in Praxisphasen des Studiums" (2/2011) der zeitschrift für e-learning. Gesucht werden hierfür Beiträge in Form von Aufsätzen mit wissenschaftlicher Fundierung. Es sollte sich dabei um noch nicht veröffentlichte Theorien, Erfahrungsberichte, Handlungs- und Konzeptionsempfehlungen oder empirische Erkenntnisse zum Schwerpunkt handeln.
Die wichtigsten Termine im Überblick:
30. September 2010:
Deadline zur Einreichung von deutschsprachigen, max. 2-seitigen Exposés (per Mail, s. Call)
15. Oktober 2010:
bei Annahme des Exposés erfolgt eine Aufforderung zur Einreichung eines Aufsatzes (deutschsprachig, 12/14/16 Seiten)
Ende November 2010:
Deadline zur Einreichung der Aufsätze
Anfang Februar 2011:
Bescheid über Annahme/Überarbeitungshinweise bzw. Ablehnung der eingereichten Aufsätze
Anfang März 2011:
Deadline zur Einreichung der überarbeiteten Aufsätze
Das Themenheft erscheint im 2. Quartal 2011.
Hier geht es zum vollständigen
Call for Papers
; weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der
zeitschrift für e-learning.
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Gepostet von:
cscherer am
13.7.2010
um
12:30
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Interview: Vorlesungsaufzeichnungen barrierefrei gestalten
Am Institut für Verteilte Systeme der Universität Ulm wird im Rahmen des
EU-Projekts Net4Voice an Lösungen gearbeitet, wie sich
Vorlesungsaufzeichnungen barrierefrei gestalten lassen. Damit
beispielsweise hörbehinderte oder ausländische Studierende einer
Vorlesungsaufzeichung besser folgen können, wurde u.a. ein
automatisiertes Transkriptionsverfahren entwickelt.
Alexander Weggerle, Mitarbeiter des Projekts, erläutert in einem
E-Teacher-Interview auf der virtuellen-hochschule.de, welche
Herausforderungen sich beim automatisierten Transkribieren ergeben und
wie die Transkripte in der Praxis für Lehre und Lernen genutzt werden.
Zum E-Teacher Portrait mit Alexander Weggerle.
http://www.virtuelle-hochschule.de/eteacher/weggerle
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Gepostet von:
haug am
12.7.2010
um
17:11
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