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NotizBlog » Neuer Produktsteckbrief: PresentationTube

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Anzahl Einträge: 2891
PresentationTube ist ein freies Programm zur Umwandlung von PowerPoint-Präsentationen in webfähige Videoformate. Unser Praktikant Oliver Jahns hat das Programm getestet und seine Erfahrungen in einem Steckbrief zusammengefasst.
PresentationTube ist ein Rapid Authoring-Tool, mit dem PowerPoint-Präsentationen (im PPT-, PPTX- oder PPS-Format) in eine Video-Aufzeichnung eingebunden werden können. Nach Beenden der Aufzeichnung liefert das Programm als Ergebnis eine webfähige Videodatei im zuvor ausgewählten Format (FLV, WMV oder AVI).

Das Bild des Präsentierenden wird über eine USB-Webcam, die Stimme über ein Mikrofon aufgezeichnet. Dabei lässt sich einstellen, ob das Bild die volle Videofläche einnehmen soll, ob es nur verkleinert in einer Ecke oder gar nicht zu sehen ist.


Quelle: Screenshot PresentationTube





















Zeitgleich zur Webcam-Bildübertragung des Präsentierenden kann auf der Videofläche ein weiteres Medium angezeigt werden: i. d. R. diejenige PowerPoint-Folie, zu der aktuell gesprochen wird. Optional lassen sich an Stelle der Folie aber auch ein Browserfenster, eine Zeichen- oder eine Textfläche anzeigen, die jeweils mit Webseiten, Texten oder Zeichnungen befüllt werden können. Dies ist besonders geeignet um zu einzelnen Folien etwas tiefergehend zu erläutern oder zu veranschaulichen. Welche der Ressourcen aktuell zu sehen ist, lässt sich während der Videoaufzeichnung jederzeit dynamisch festlegen.

PresentationTube ist ein nicht-kommerzielles Projekt und unterliegt der Creative Commons Attribution 3.0 License.

Mehr Informationen finden Sie im PresentationTube-Produktsteckbrief.

Gepostet von: haug am 09.03.2012 um 09:41 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Medientechnik

In den neu veröffentlichten Beiträgen des European Journal of Open, Distance and E-learning geht es um Musikvermittlung in virtuellen Lernumgebungen, E-Learning Szenarien zur Unterstützung des kritischen Denkens von Studierenden, Assessment und Lifelong Learning sowie Stress und Burnout-Symptome bei Fernstudierenden.
Gepostet von: haug am 09.03.2012 um 09:34 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Beiträge und Fallstudien gesucht für die Veranstaltung, die im Rahmen der 42. GI-Jahrestagung am 16.-21. September 2012 in Braunschweig stattfinden wird.
Um den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern und aufgrund der hohen Nachfrage bieten eine Reihe von Universitäten und Fachhochschulen inzwischen ein Frühstudium für Schüler an. Ziel ist es, die Hochschulen, Schulen und Eltern besser in die Prozesse einzubinden und die Schüler bei der Bewältigung des Lernens zu unterstützen. Die Organisationsabläufe sollen transparent, das Angebot studierbar und die Betreuung nachhaltig gestaltet werden.

Hier zeigt sich ein neues Forschungsgebiet, das Themen aus dem didaktisch-pädagogischen wie auch aus dem technischen Bereich umfasst. Der im Rahmen der 42. GI-Jahrestagung stattfindende Workshop soll die Rolle der Informatik beim Frühstudium diskutieren und Herausforderungen, Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten definieren, die sowohl für die Hochschulen als auch für die Schulen und Schüler ein vorteilhaftes und durchführbares Verfahren eröffnen. Diskussionsgegenstand wird unter anderem sein, wie mit einem Frühstudium das Interesse der Schüler für MINT-Fächer geweckt werden kann.

Call: Für den Workshop erbitten die Veranstalter sowohl wissenschaftlich fundierte Beiträge als auch Best-Practice-Beispiele und Fallstudien. Sie können bis zum 15. April 2012 eingereicht werden.

Der Termin des Workshops, der im Rahmen der GI-Jahrestagung vom 16.-21. September stattfindet, ist voraussichtlich der 20. September 2012.

Eine ausführliche Liste mit Themen, die im Rahmen der Tagung vorgestellt werden sollen, finden Sie auf der Veranstaltungshomepage:
https://wwwra.informatik.uni-rostock.de/fruehstudium2012
Gepostet von: mmueller am 08.03.2012 um 14:12 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Beginn: 12. April 2012
Am 12. April 2012 startet die eLearning-Workshopreihe von studiumdigitale, die zentrale E-Learning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt mit dem neuen Workshopprogramm. Es stehen neben den bewährten eLearning-Grundlagenmodulen wieder über zwanzig praxisorientierte Themen aus den Bereichen Medienproduktion und eLearning-Methoden zur Auswahl. Neu hinzugekommen in diesem Sommersemester ist ein Workshop zum Thema Einsatz von Blogs und Twitter in Unterricht und Lehre.

Die Kombination von Grundlagenmodulen, Wahlmodulen und die Erstellung eines eigenen eLearning-Konzeptes ermöglicht wieder den Erwerb des eLearning-Zertifikats der Goethe-Universität. Die Workshops können ab sofort online gebucht werden

Genaue Informationen zur eLearning-Workshopreihe Sommersemester 2012 finden Sie unter http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/workshopreihe/index.html

Diese und weitere interessante Angebote haben wir für Sie auf unserer e-teaching.org-Weiterbildungsdatenbank zusammengestellt.
Gepostet von: crenz am 07.03.2012 um 12:45 Uhr
Kategorien: Weiterbildung

17. - 18.04.2012 Holiday Inn an der Messe Zürich

Quelle: www.selc.ch/
Mobile Endgeräte sind heute wohl die wichtigsten Treiber für Innovationen und Entwicklungen in den Prozessen und Strukturen von Unternehmen. Sie tragen wesentlich zu ihrer Beschleunigung bei, wirken mit an neuen Wertschöpfungsprozessen und steigern die betriebliche Effizienz. Mobile Endgeräte sind winzige, aber mächtigen Geräte mit mehr Rechenkapazität als ein Desktop-Computer noch vor einigen Jahren. Sie vereinen diese Rechenfunktionen mit praktisch allen Kommunikationsfunktionen einschliesslich Videoconferencing auf der Grösse einer Handfläche. Damit können praktisch alle Aufgaben überall erfüllt werden. Neue Abläufe, neue Produkte und Dienstleistungen sind das Ergebnis. Vernetzt und produktiv sein ist ein Gebot längst auch für das Lernen. Die betriebliche Aus- und Weiterbildung hat diesen Impuls aufgenommen und bietet zunehmend Angebote für das mobile Lernen an. Dabei sind die Beispiele so unterschiedlich wie die Branchen, aus denen sie kommen. Die SeLC 2012 breitet einen Fächer von konkreten Anwendungsbeispielen des mobilen Lernens aus und zeigt Best Practices, Erfahrungen und Beispiele für die eigene Umsetzung. Aber sie reflektiert auch kritisch die Folgen der mobilen Anwendungen, die in alle Rollen, Räume und Zeiten vordringen, die bisher von der digitalen Revolution ausgeschlossen waren. Die neuen Möglichkeiten geben Unternehmen ganz neue Chancen und Perspektiven. Sie stellen aber auch neue Anforderungen dar sowohl für die betriebliche Bildung, die Informatik dahinter und nicht zuletzt für Unternehmens- und Lernkultur und für die Mitarbeiter/innen selbst.

Die SeLC hat sich etabliert als innovatives Forum , das Neuerungen vorstellt und zugleich selbst umsetzt. Die SeLC ist ein Ort für Gespräche und Erfahrungsaustausch geworden, in dem gemeinsam offen nachgedacht, Innovationen kritisch reflektiert und für die eigene Anwendung vorbereitet werden. An wen richtet sich die SeLC 2012? Die Swiss eLearning Conference, kurz SeLC (#selc12 für Twitter), ist die etablierte und hochkarätig besetzte E-Learning-Veranstaltung in der Schweiz.

Die SeLC bietet praktisches Know-how und konkrete Erlebnisse. Unternehmen zeigen, wie Innovationen im Lernen Wertschöpfung steigern, berichten von Umsetzungen und Erfahrungen. Erleben Sie wie Lernen interaktiv und kommunikativ vernetzt wird und wie es auf den virtuellen und globalisierten Märkten in Zukunft stattfindet. Die SeLC präsentiert sich im Kontext der Fachmesse Swiss Professional Learning.

Preise & Anmeldung finden Sie hier; weitere Konferenz-Details Sie auf den Seiten der SeLC!

Dieses und weitere interessante Events haben wir für Sie im e-teaching.org-Veranstaltungskalender zusammengetragen!
Gepostet von: crenz am 06.03.2012 um 14:52 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen






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