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Die Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) findet vom 16. bis 19.9.2013 an der Goethe-Universität Frankfurt statt. Einreichung von Full und Short Papers (Praxisreports und Poster)sind bis 15.04.2013 möglich. Einreichung von Workshops bis 30.04.2013.
Das Organisationsteam der Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) lädt herzlich dazu ein, sich mit einem Beitrag zu beteiligen.
Das Thema der Tagung lautet "Neue Medien in Bildung und Forschung. eLearning zwischen Vision und Zukunft – zum Stand der Dinge".
Ziele der GMW 2013 sind einerseits eine Bestandserhebung der heutigen Integration digitaler Medien in den Hochschulalltag, in die Lehre, in die Forschung wie auch in Verwaltungsprozesse und andererseits zukünftige Trends aufzuspüren sowie deren Potentiale und erste Umsetzungen zu betrachten.
- Welche Produkte, Technologien und Konzepte haben sich in den vergangenen 3 bis 5 Jahren etabliert?
- Was hat sich inzwischen etabliert und wo wurden lernförderlichen Änderungen angestoßen und nachhaltig umgesetzt?
- Wo geht die Reise hin? Welche Trends werden Bedeutung erlangen? Welche Rolle spielen z.B. folgende Phänomene in unserem gegenwärtigen und zukünftigen Hochschulalltag: Serious Games, mobiles Lernen, gestenbasiertes Lernen, Learning Analytics (und weitere technologisch gestützte Neuerungen)? Welche dieser Trends könnten sich in Zukunft (aus welchen Gründen) durchsetzen?
- Welche Entwicklungen zeichnen sich hinsichtlich der Rolle von Medien im Prozess der Forschung ab?
- Basis der Betrachtungen ist der didaktisch motivierte und begründete Einsatz neuer Medien und dessen kritische Reflexion.
Themenschwerpunkte Themenschwerpunkte sind empirische Untersuchungsergebnisse, theoriegeleitete Ansätze, Beispiele und Erfahrungsberichte zur Umsetzung und Integration didaktischer und technologischer Trends in der Hochschullehre und der Forschung, Beschreibung von Veränderungsprozessen, der Organisationsentwicklung und strategischen Ausrichtung von Hochschule im Hinblick auf digitale Medien sowie OpenScience und die Nutzung von neuen Medien für Forschungszwecke. Termine 15.04.2013 Einreichung der Full und Short Papers (Praxisreportsund Poster) 30.04.2013 Einreichung von Workshops 15.05.2013 Entscheidung über Annahme von Beiträgen 15.06.2013 Einreichung Endfassungen der Beiträge 01.08.2013 Anmeldeschluss für FrühbucherInnen 16.09.2013 Preconference 17.-19.09.2013 Hauptkonferenz Kontakt/Wissenschaftliche Leitung/Veranstalter: Claudia Bremer, Prof. Dr. Detlef Krömker studiumdigitale, Goethe-Universität Frankfurt Email: info@studiumdigitale.uni-frankfurt.de WWW: www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de Twitteraccount:@gmw2013 Twitterkanal: #gmw13 E-Mail: info@gmw2013.de
Alle Informationen zum Call, zu den Beitragsformaten usw. finden Sie auf www.gmw13.de Die GMW2013 findet in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien (www.gmw-online.de ) in der Wissenschaft statt.
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haug am 04.02.2013 um 10:23 Uhr
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Veranstaltungen
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*** Charité Berlin erhält eureleA Award für virtuellen Patienten ** FH Jena testet Kurs zum Fachsprachenerwerb für Ingenieure ** d-elina für App der MH Hannover zur Simulation von Verletzungen ** HS Harz: Statt Klausur für 24h ins Programmierer-Camp ***
Charité Berlin erhält eureleA Award für virtuellen Patienten
 Quelle: www.learntec.de/de/ fachmesse_2/avards/avards_1.jsp
Das Projekt SimMed – Simulation medizinischer Handlungen ist mit dem eurelA Award 2013 in der Kategorie "Technik" ausgezeichnet worden. Bei SimMed führen Studierende Untersuchungen an einem virtuellen Kind durch (hierzu gibt es bei Spiegel Online ein Video). Nach Auffassung der Jury ist das Projekt nicht nur den anderen Einreichungen, sondern auch dem allgemeinen Markt um Längen voraus und setzt damit Maßstäbe für die kommenden Jahre. Das betrifft einerseits die technische Umsetzung: Der Einsatz von großen Multitouchdisplays zeigt, dass computergestütztes Lernen nicht an die Bedienung von Maus und Keybord gebunden bleiben wird. Zugleich zeigt das didaktische Konzept, wie ein interdisziplinäres Team zur Zusammenarbeit geführt werden und für die Beherrschung und Planung komplexer Situationen trainiert werden kann. Der eurelA – European Award for Technology Supported Learning ist ein europaweit ausgeschriebener Preis für technologiegestütztes Lernen und Lehren, der in den Kategorien "Didaktik" und "Technik" vergeben wird. Quelle: Aktuelle Meldungen eureleA 29.01.2013
FH Jena testet Kurs zum Fachsprachenerwerb für Ingenieure Im
kommenden Sommersemester sollen Masterstudierende an der
Ernst-Abbe-Fachhoschule Jena einen Kurs testen, der die Bereiche "Technik" und "Deutsch als Fremdsprache" verbindet. ADOK – Automatisierung und Deutsch im Online-Kurs wurde vor dem Hintergrund entwickelt, dass qualifizierte internationale Ingenieure oft keine deutschen Fachsprachenkenntnisse haben. So vermittelt der Kurs Studierenden mit geringen Deutschkenntnissen (A2) neben den Grundlagen von "Speicherprogrammierbaren Steuerungen" auch deutschen Fachwortschatz, Lesestrategien und weitere Kommunikationsfähigkeiten. Wenn sich das System als erfolgreich erweist, ist ein regelmäßiger Einsatz an der FH Jena vorgesehen. Der Kurs geht auf ein europäisches Projekt zurück, bei dem als Partner auch die Hochschule Reutlingen, die Fachhochschule Tampere (Finnland), die TU Ostrava (Tschechien) und die Technische Hochschule Tallinn (Estland) beteiligt sind. Quelle: Pressemitteilung FH Jena auf idw, 30.01.2013
d-elina für App der MH Hannover zur Simulation von Verletzungen
 Quelle: www.bitkom.org/ de/themen/73155.aspx
mARble® ist eine mobile Lernumgebung, die mittels Augmented Reality ärztliche Untersuchungssituationen simuliert. Für die App hat die Medizinische Hochschule Hannover den d-elina-Preis in der Kategorie "Campus" erhalten. Die Anwendung ermöglicht Studierenden das Erkennen seltener Verletzungsmuster, indem abstrakte Symbole umgewandelt und auf dem Smartphone als reale Abbildungen angezeigt werden. Über ein in die App integriertes Lernkartensystem können die Studierenden ihren Lernerfolg kontrollieren und zusätzliche Informationen abrufen. Mit dem d-elina Deutscher E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award werden Konzepte, Lösungen und fertige Produkte prämiert, die digitale Medien in beispielhafter Form in Lernprozesse in Schule, Hochschule, Unternehmen oder öffentliche Verwaltung integrieren. Quelle: Presseinformation bitkom, 29.01.2013
HS Harz: Statt Klausur für 24h ins Programmierer-Camp Für die Prüfung zur Vorlesung "Anwendungsprogrammierung" schickt die Hochschule Harz ihre Studierenden zum Programmierwettbewerb ins Schwimmbad: Im so genannten Code Camp stellen die Studierenden der Medien- und Wirtschaftsinformatik ihr Können unter Beweis. Von Samstag, 2. Februar um 19 Uhr, bis zum darauf folgenden Nachmittag haben sie Zeit, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie an einem Tag alle Phasen durchleben, die zu einer solchen Aufgabe gehören: Von der Ermittlung der Anforderungen bis zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Höhen, Tiefen, Rückschläge und Erfolgserlebnisse. Der außergewöhnliche Prüfungsort, das Schwimmbad in Wernigerode, soll den Spaßfaktor während der Prüfung garantieren. Quelle: Presseinformation HS Harz
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mmueller am 31.01.2013 um 17:30 Uhr
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Kurznachrichten
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Organisiert von der Université du Luxembourg, der Universität des Saarlandes, der Technischen Universität Kaiserslautern und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, findet am 7. Februar 2013 von 9 bis 18 Uhr an der Université du Luxembourg (Campus Walferdange) die Veranstaltung "e-Learning@UniGR" statt.
Das transnationale, interdisziplinäre Symposium beschäftigt sich
mit Fragen zu Entwicklung, Einsatz und Nutzung digitaler Medien in der
Bildung der Universität(en) der Großregion unter besonderer
Berücksichtigung der akademischen Aus- und Weiterbildung.
Das Komitee des Symposiums e-Learning@UniGR bilden Monika Haberer, Leiterin der Abteilung Self-directed Learning & eLearning am Distance and Independent Studies Center der TU Kaiserslautern, Prof. Dr. Christoph Igel, Managing Director des Centre for eLearning Technology (CeLTech) der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, und Robert Reuter, Dozent für Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologien an der Université du Luxembourg.
Die Veranstaltung ist in zwei Parallelsessions unterteilt. Dabei wird es Vormittags die Themen "Technical Solutions and Content Delivery" sowie "Self-directed learning and Self-Assessments" gehen, und nachmittags um "Mobile Learning and Classroom Teaching" und "Collaborative Learning and Blended-learning scenarios". Umrahmt werden die beiden Sessions von drei Plenarvorträgen.
Im Rahmen des Symposiums e-Learning@UniGR ruft das Komitee zu veranstaltungsbegleitenden Posterpräsentationen auf, womit allen eLearning-Akteuren an den Universitäten der Großregion Gelegenheit geboten wird, aktuelle eLearning Projekte, technologische Entwicklungen und online-basierte Lehrszenarien vorzustellen. Allerdings sind Einreichungen von kurzes Abstract (ca. 1.000 Zeichen) nur noch bis zum 31.01.2013 unter folgender E-Mail-Adresse ein: e.teaching(at)zfuw.uni-kl.de möglich.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uni-gr.eu/veranstaltungen/elearning
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haug am 30.01.2013 um 11:30 Uhr
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Veranstaltungen
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Kostenloses Webinar "Plagiatsprävention und authentisches Assessment mit Turnitin in Moodle 2" am 25.02.2013, 15:00-16:30 Uhr.
Aus der Aunkündigung:
Im Webinar wollen wir einen typischen Abgabetermin einer schriftlichen Arbeit simulieren, um zu demonstrieren, welche Funktionalitäten vor, während und nach Abgabetermin Moodle mit Turnitin bietet. Wir werden WORD Dokumente und Textbruchstücke einer Dissertation einreichen, Quellen von denen abgeschrieben wurde hervorheben und kategorisieren, die Art des Abschreibens analysieren, Originalitätsberichte einsehen und kommentiert an den vermeintlichen ‚Autor‘ zurückgeben. Dieser hat dann die Gelegenheit Verbesserungen durchzuführen und erneut abzugeben oder auch nicht ! Dies liegt an den gewünschten Einstellungen und im Ermessen der Lehrkraft.
Das Webinar wird von Frau Dr. Christina Mainka durchgeführt.
Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte: http://tiimoodle.eventbrite.com/
Weitere Weiterbildungsangebote finden Sie in der e-teaching.org-Weiterbildungsdatenbank unter: http://www.e-teaching.org/news/weiterbildung/
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haug am 30.01.2013 um 10:35 Uhr
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Weiterbildung
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"Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?" lautet die Frage im Call für das neue Themenheft der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), das im November 2013 erscheinen soll. Einreichungen sind willkommen!
Aufruf für Einreichungen zum Themenschwerpunkt:
Was bedeuten die Open-Access-Bewegung sowie die Initiativen zu Offenen Bildungsressourcen (OER) nun für Hochschulen – insbesondere für die Hochschulentwicklung im Bereich Studium und Lehre? Im Themenheft „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“ möchten wir uns mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen an den Hochschulen beschäftigen und bitten daher um interdisziplinäre Beiträge zum Thema.
Wir rufen Kolleginnen und Kollegen dazu auf, wissenschaftliche Beiträge zu Open Access und OER aus Sicht der Hochschulentwicklung im Bereich Studium und Lehre, aber gerne auch aus den angrenzenden Gebieten wie Hochschulmanagement und -organisation einzureichen.
Interessante und wichtige Fragestellungen, die in den wissenschaftlichen Artikeln verfolgt werden könnten – aber nicht darauf eingeschränkt sind –, sind:
- Wie verändern sich der Umgang und das Lernen mit frei zugänglichen Publikationen und Lehrmaterialien durch die Studierenden?
- Wie verändern Open Access und OER Reputationsprozesse und das Selbstverständnis der Lehrenden?
- Welche Materialien und in welcher Qualität liegen OER für Hochschulen vor? Und werden sie genutzt?
- Wie verändern Live-Streaming und Lehrveranstaltungsaufnahmen das Verhalten von Lernenden und Lehrenden?
- Welche Angebote und Erfahrungen mit Fortbildungen und Entwicklungsmaßnahmen für Open Access und OER für Lehrende gibt es?
- Wie verändert die Existenz von OER und Open Access die Lehrmethoden und -Konzepte, beispielsweise an den Fernhochschulen und Präsenzeinrichtungen?
- Wie verändern die Möglichkeiten zur Eigenproduktion wissenschaftliche Publikationsprozesse? Welchen Einfluss haben sie auf das Open-Access-Prinzip?
- Inwiefern bilden digitale Lehrbücher eine Verbindung zwischen Lehre/OER und wissenschaftlichem Publizieren/Open Access?
Herausgeberin und Herausgeber sind Martin Ebner (TU Graz), Sandran Schön (Salzburg Research, BIMS e.V.), Lambert Heller (TIB Hannover) und Rudolf Mumenthaler (HTW Chur).
Weitere Informationen sowie den Call finden Sie unter: http://www.zfhe.at
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haug am 30.01.2013 um 09:03 Uhr
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