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NotizBlog

Aus der Praxis

Im Bereich "Aus der Praxis" berichten Lehrende aus ihrer E-Learning und E-Teaching Praxis. Dargestellt werden diese als Referenzbeispiele (Examples of good practice), Projektbeschreibungen, Erfahrungsberichte oder Video-Statements.

Anzahl Einträge: 92
In einem vierteiligen Interview spricht Dr. Hendrik Drachsler über die Forschung rund um Empfehlungssysteme für Lehre und Lernen. Das Interview wurde im Rahmen eines neuen Erfahrungsberichts veröffentlicht. Es ist auch über den Podcastkanal abrufbar.
Dr. Hendrik Drachsler beschäftigt sich seit 2006 mit Personalisierung im Bereich Lernen mit Rückgriff auf Information Retrieval Technologien und Empfehlungssysteme. Er ist Mitherausgeber des 2012 erschienenen Handbuchs „Recommender Systems for Learning“, das sieben Jahre Forschung im Bereich Empfehlungssysteme abbildet. Im Interview spricht Hendrik Drachsler über den aktuellen Forschungsstand in diesem Forschungsgebiet und was Empfehlungssysteme im Bereich Lehre und Lernen leisten können. Er macht deutlich, mit welchen Herausforderungen sich der Forscher konfrontiert sieht, wenn es darum geht, mit den Daten der Hochschulen zu arbeiten. Außerdem zeigt Hendrik Drachsler Schnittstellen zwischen den Forschungsbereichen Educational Data Mining und Learning Analytics auf und stellt verschiedene EU-Projekte und Initiativen im Bereich Empfehlungssysteme vor.

Zum Interview im Podcastkanal.

Zum Erfahrungsbericht.
Gepostet von: haug am 27.11.2012 um 13:59 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Unsere Community-Mitglieder haben drei interessante Projekte neu in die e-teaching.org-Projektdatenbank eingetragen. Hier stellen wir sie Ihnen kurz vor – vielleicht ist auch etwas Interessantes aus Ihrem Fachgebiet dabei?
Content-App Medizinische Fakultät Ulm
An der Medizinischen Fakultät Ulm wurde für die Medizinische Ausbildung eine App entwickelt, welche zwei Funktionen erfüllt. Zum einen wird die App den Studierenden als Lernmaterial zu Verfügung gestellt, zum anderen können alle Abteilungen in die App Inhalte einpflegen, sodass für jegliche Disziplin im Studium der gleiche Aufbau gewährleistet ist. Ziel für die App war es, ausgewählte Inhalte des Medizinstudiums, die bislang in Papierform vorlagen, den Studierenden interaktiv und mobil verfügbar zu machen. Technisch gesehen, gliedert sich die App in zwei Bereiche. Der erste bezieht sich ausschließlich auf die Studierenden. Der zweite ist für die Dozierenden, hier können Testate angelegt und verwaltet werden.
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iNec – Innovation durch Experten-Communitys im demografischen Wandel
Ziel des unter Beteiligung des Human Computer Interaction Center der RWTH Aachen laufenden Verbundprojekts iNec ist es, ausgehend von den Grundlagen der sozialen Interaktion in Communitys ein neuartiges Personalentwicklungskonzept aufzustellen. Innovative Ideen sollen durch eine Vernetzung von Beschäftigten und langfristig auch durch die soziale Bindung von Expertinnen und Experten an ein Unternehmen systematischer gefördert werden. Innovationen entstehen zu einem erheblichen Teil durch die persönliche Vernetzung von Menschen, bei der Erfahrungen, Ideen und Wissen nicht nur bewusst, sondern auch unbewusst ausgetauscht werden. Dieser kontinuierliche Austausch zwischen den Mitarbeitenden nimmt allerdings aufgrund häufiger Berufswechsel und aufgrund des Ausscheidens demografisch starker Jahrgänge stetig ab. Um die Vernetzung zu fördern, wird im Rahmen des Projekts eine IT-Plattform mit einem innerbetrieblichen Koordinator eingesetzt. Auf der IT-Plattform werden Echtzeitkommunikation durch Microblogging, die Einrichtung von Innovationsforen und Expertenprofilen oder virtuellen Wissensfabriken ermöglicht. Die Beschäftigten eines Unternehmens werden gezielt angesprochen, sich dieser Community im Unternehmen anzuschließen.
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AGRICOM – Transfer of the Water Competences Model to AGRIcultural COMpetences

Es ist eines der wichtigsten Ziele innerhalb des strategischen Rahmens für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (ET 2020), lebenslanges Lernen und Mobilität zu verwirklichen. Um Mobilität in der europäischen Bildung, Weiterbildung und dem Arbeitsmarkt zu erreichen, müssen Kompetenzen und Learning-Outcomes für individuelle Arbeitsplätze sowie Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten beschrieben werden. Für den Agrarsektor wird das AGRICOM-Projekt die benötigten Kompetenzen und Qualifikationen in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Arbeitsplätzen zum ersten Mal definieren. Das erste Projektjahr konzentriert sich auf die Übertragung und Anpassung des WACOM-Kompetenzmodells in Bezug auf den Agrarsektor. Am Ende dieses Jahres wird das AGRICOM-Kompetenzmodell in einer ersten Version ausgeliefert. Während der gesamten Laufzeit des Projekts wird das Kompetenzmodul kontinuierlich optimiert, in einer Online-Community und dem Web-Portal verbreitet und durch Pilot-Tests und kontinuierliche Evaluierung und Optimierung bis zum Projektende validiert.
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Tipp: Alle von unseren Community-Mitgliedern eingetragenen Projekte können Sie in unserer Projekt-Datenbank einsehen. Dort hat jedes registrierte Mitglied die Möglichkeit, eigene Projekte einzustellen.
Gepostet von: mmueller am 16.11.2012 um 14:01 Uhr
Kategorien: Aus der Praxis

Unsere Community-Mitglieder haben sieben neue Projekte in die e-teaching.org-Projektdatenbank eingetragen, die wir Ihnen hier vorstellen. Vielleicht ist auch etwas Interessantes aus Ihrem Fachgebiet dabei?
Wenn Sie ein Projekt einer bestimmten Kategorie suchen möchten, dann finden Sie in unserer Datenbank alle gesammelten Projekte.


Lehrszenarien aus dem Hochschulalltag
Auf Basis eines standardisierten Fragebogens und eines individuellen Interviews haben das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen und der E-Learning Academic Network e.V. Lehrende an Hochschulen zu ihren Konzepten multimedialer Lehre befragt. Die vorgestellten Szenarien präsentieren vielfältige Möglichkeiten und sollen zugleich anregen, auch die eigene Lehre mit E-Learning-Elementen zu erweitern: Vorgestellt werden sowohl Minimalansätze, in denen digitale Lernmittel (wie z.B. Vorlesungsaufzeichnungen) die Studierenden beim Repetitorium unterstützen, als auch komplexe Szenarien, in denen die Lernorganisation mit Hilfe der E-Learning-Elemente stark gesteuert wird.
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Virtuelle Rhetorik
Im Mittelpunkt des Kursangebots der Universität Tübingen stehen die einzelnen Phasen des Schreibprozesses und die Eigenschaften von Texten, z.B. auf der Ebene des Aufbaus oder der sprachlichen Gestaltung. Der Kurs richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die ihre Schreibkompetenz ausbauen wollen. Über eine Internetplattform werden in zwölf Lektionen theoretisch fundierte, aber praxisorientierte Strategien für die einzelnen Arbeitsschritte des Schreibens und der Textgestaltung vermittelt. Hinzu kommt eine obligatorische Präsenzsitzung zum Abschluss des Kurses.
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HM Vorlesung Online
An der Hochschule München sollen die bisher gesammelten Erfahrungen zu Vorlesungsaufzeichnungen verstetigt und im Rahmen des E-Learning Centers hochschulweit allen interessierten Lehrkräften zur Verfügung gestellt werden. Dies erfordert entsprechende Beratungen und Workshops ebenso wie ein hohes Maß an technischer und personeller Unterstützung der Lehrenden. Dafür sollen studentische Coaches die Lehrenden beim Einsatz der Technik und Software unterstützen. Ziel ist es, dass die Lehrenden eigenständig Vorlesungsaufzeichnungen mit Camtasia durchführen können und Tutorials erstellen.
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Einstieg mit Erfolg

An der Universität Gießen werden im Rahmen des Projektes "Einstieg mit Erfolg" Maßnahmen entwickelt, die Weichen stellen im für den Studienerfolg zentralen ersten Studienjahr. Dazu werden Studieninteressierte bei der Wahl eines für sie passgenauen Studiums unterstützt, sogenannte Study-Skills-Kurse zum Studieneinstieg angeboten und Lehrende hochschuldidaktisch weiter qualifiziert. Die einzelnen Teilprojekte umfassen unter anderem Self-Assessments bei der Orientierung zur Studienwahl und den Ausbau von E-Learning-Angeboten.
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WM³ Weiterbildung Mittelhessen

Mit dem Verbundprojekt "WM³ Weiterbildung Mittelhessen" haben sich die Universitäten Gießen und Marburg sowie die Technische Hochschule Mittelhessen zum Ziel gesetzt, gemeinsam berufsbegleitende Weiterbildungsangebote zu entwickeln. Der Bereich E-Learning spielt in dem Projekt eine zentrale Rolle, da Berufstätige, die nicht den gleichen Mobilitätsgrad wie grundständig Studierende haben, auf online verfügbare Materialien angewiesen sind. Die Studienangebote sind ein zusätzliches Angebot der jeweiligen Fachbereiche, die ohne E-Learning-Anteile nicht zu realisieren wären.
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Come back - Blended Learning Kurs nach der Beurlaubungszeit

Mit "Come back" realisiert die Landwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz für Mitarbeiter/innen der Agrarverwaltung nach ihrer Rückkehr aus der Beurlaubungszeit einen individualisierten Blended-Learning-Kurs. Das Konzept besteht aus einer Mischung von Präsenzseminaren, virtueller Zusammenarbeit und Telefonkonferenzen, unterstützt von betrieblichen Paten und einer Teletutorin. Neben den fachlichen Inhalten werden den Teilnehmenden Fähigkeiten zum selbstorganisierten Lernen vermittelt und Anreize gegeben, Wissen verstärkt über das Netz miteinander zu teilen.
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Virtuelles Autohaus

Mit dem "Virtuellen Autohaus" hat das Frauenhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung ein interaktives System entwickelt, das in der Berufsausbildung im Kfz-Gewerbe eingesetzt wurde. Es stellt eine Lernplattform dar, die Inhalte aus dem schulischen sowie aus dem betrieblichen Kontext enthält und in ein simuliertes Autohaus integriert. Im Rahmen des Projekts konnten Auszubildende auf das Virtuelle Autohaus zugreifen, um Lerninhalte nachzuarbeiten und zu üben. Ausbilder/innen und Lehrer/innen hatten die Möglichkeit, das Virtuelle Autohaus als ergänzendes Material in Ausbildung bzw. Unterricht einzusetzen.
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Übrigens: Jedes registrierte Community-Mitglied hat die Möglichkeit, eigene Projekte in die Datenbank einzutragen. Unsere vollständige Datenbank mit allen gesammelten Projekten finden Sie hier.
Gepostet von: mmueller am 12.09.2012 um 15:44 Uhr
Kategorien: Aus der Praxis

Unsere Community-Mitglieder haben drei neue Projekte auf e-teaching.org eingetragen, über die wir hier informieren.

Wenn Sie ein Projekt einer bestimmten Kategorie oder aus einem Fachbereich suchen möchten, dann finden Sie in unserer Datenbank alle gesammelten Projekte.


Ilias-Tipps


Auch wenn der Umgang mit der Lernplattform Ilias eigentlich einfach ist, so gibt es doch verschiedene Funktionen, die bei Dozierenden oftmals nicht bekannt sind. Aus diesem Grunde entstehen an der Universität Düsseldorf verschiedene Ilias-Tipps und kleine Tutorials, die anschließend auch als Screencasts veröffentlicht werden. Das Archiv befindet sich noch im Aufbau und wird erweitert.
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Blended Learning Medizin
Das Kompetenzzentrum für Hochschuldidaktik in Medizin Baden-Württemberg führt im Rahmen des Basiskurses am zweiten Tag die Lerneinheit E-Learning durch. Dabei wird eine Einführung in den Bereich E-Learning gegeben und über Ilias weiterführendes Material (z.B. Literatur, eine Linksammlung mit medizinischen E-Learning-Angeboten etc.) angeboten. Ziel ist es, eine Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der Thematik einzuleiten.
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Impulswerkstatt Lehrqualität
Die Impulswerkstatt Lehrqualität ist eine Austauschplattform der Universität Freiburg zum Thema Lehrentwicklung. Hier können Ideen, Sichtweisen und Erfahrungen der verschiedenen Lehrenden und Einrichtungen der Universität in Wort, Bild und Ton sichtbar gemacht werden, damit sie der ganzen Universität zugutekommen: Diskussionen und neue Ideen anregen, Akteure vernetzten und dadurch die Umsetzung von Lehrentwicklungsvorhaben vereinfachen. Die Plattform steht neben den Universitätsmitgliedern allen Interessierten offen zur Beteiligung.
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Gepostet von: mmueller am 04.07.2012 um 12:16 Uhr
Kategorien: Aus der Praxis

Neu in unserer Datenbank: Ein gelungenes E-Learningkonzept der Ruhrallianz vermittelt Studierenden von drei unterschiedlichen Universitäten und Studiengängen in einem gemeinsamen Seminar die Grundlagen der Notfallpsychologie.
Die Veranstaltung wird vom Institut für Psychologie der TU Dortmund angeboten und ist fester Bestandteil des Lehrangebots. Darüber hinaus wurde der Austausch von Lehrveranstaltungen mit der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen und der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum vereinbart. Damit richtet sich das Seminar an eine heterogene Gruppe: Studierende aus den Bereichen Psychologie, Lehramt sowie Soziale Arbeit lernen gemeinsam Grundlagen der Notfallpsychologie und Kompetenzen wie z.B. die Umsetzung "Psychischer Erster Hilfe".





Das Seminar basiert primär auf E-Learning, die sieben Online-Einheiten werden durch drei Praxiseinheiten vor Ort ergänzt. Die didaktischen Elemente umfassen Studientexte, Einsendeaufgaben, Rollenspiele, Webrecherche, Foren und das Schreiben eines persönlichen Drehbuchs.

Zur ausführlichen Beschreibung des Projektes gelangen Sie hier in unserer Datenbank.
Gepostet von: mmueller am 09.05.2012 um 13:08 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis






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