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NotizBlog

Aus der Praxis

Im Bereich "Aus der Praxis" berichten Lehrende aus ihrer E-Learning und E-Teaching Praxis. Dargestellt werden diese als Referenzbeispiele (Examples of good practice), Projektbeschreibungen, Erfahrungsberichte oder Video-Statements.

Anzahl Einträge: 85
Im Gespräch mit e-teaching.org stellt Philipp Otto, Redaktionsleiter von iRights.info, das mehrfach ausgezeichnete Informationsportal vor und spricht über Rechtsunsicherheiten im E-Learning.
Für seine umfassende und verständliche Aufbereitung von Rechtsfragen hat das Informationsportal iRights.info den Grimme Online Award in der Kategorie Information und den Klicksafe-Preis für Sicherheit im Internet erhalten. Die Informationen zum Urheberrecht und zu anderen Rechtsfragen in der digitalen Welt richten sich an Laien ebenso wie an Profis. E-Learning-Akteure aus Hochschulen finden hier z.B. Informationen zu den Themen "Zitat +  Plagiat", "Datenschutz" oder "Software + Open Source".

In ihrem Blog begleiten die Redaktionsmitglieder die laufenden Debatten, wie die Frage nach einem wissenschaftsfreundlichen Urheberrecht.

Philipp Otto ist Rechtswissenschaftler und Journalist und neben seiner Tätigkeit bei iRights.info auch Partner beim angebundenen Projekt iRights.lab. Im Interview stellt er das Angebot des Portals vor und geht auf Rechtsunsicherheiten und noch ausstehende gesetzliche Regelungen im Bereich E-Learning ein.

Zum Interview gelangen Sie hier.
Gepostet von: mmueller am 26.03.2013 um 11:19 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

In ihrem Erfahrungsbericht beschreiben Antje Müller und Thomas Damberger von der TU Darmstadt den Einsatz verschiedener E-Learning-Werkzeuge in einer Blended Learning-Veranstaltung.
Im Projekt-Seminar "Internet macht Kinder fett?" sollten Studierende aktuelle populärwissenschaftliche Erziehungsratgeber mit dem Schwerpunkt Medienerziehung analysieren und diese kritisch bewerten. Insbesondere sollte erarbeitet werden, inwieweit die darin empfohlenen Hinweise zur Medienerziehung erziehungs- und bildungstheoretischen Gehalt haben, ferner galt es, diesen Gehalt aus wissenschaftlicher Sicht qualitativ einzuschätzen.

Für die interaktive Projektarbeit kamen verschiedene Werkzeuge zum Einsatz:
die vom Arbeitsbereich Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildung und Technik der Technischen Universität Darmstadt entwickelten Werkzeuge eMargo - die digitale Randspalte und das Interaktive Skript (IAS), als Open Educational Ressources (OER) aufbereiteten Vorlesungsaufzeichnungen und die E-Portfolio-Software Mahara.

Umfassend und kompakt dargestellt wird das Seminarkonzept in folgendem Screencast:



Außerdem haben Antje Müller und Thomas Damberger Ihr Seminarkonzept sowie ihre Erfahrungen in einem Erfahrungsbericht "Blended Learning in lese- und schreibintensiven Seminaren. Von eMargo bis ePortfolio" dokumentiert. Das PDF Dokument steht zum Download zur Verfügung.
Gepostet von: haug am 22.02.2013 um 10:41 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Die Community-Mitglieder von e-teaching.org haben neue Projekte in unsere Datenbank eingetragen – hier stellen wir sie kurz vor
Virtueller Spiegelkurs HNO
In dem "virtuellen Spiegelkurs" an der Universität Düsseldorf wird der Untersuchungsgang einer HNO-ärztlichen Untersuchung beschrieben und anhand von Videos und Animationen gezeigt. Die teilnehmenden Studenten und Studentinnen haben den Kurs als nützliches und kompaktes Tool bewertet, das eine gut strukturierte Vorbereitung auf das HNO-Praktikum bietet. Besonders hervorgehoben haben sie die Erhöhung der Aufmerksamkeit durch gezielte Fragen zwischen den Videos, die Interaktivität durch Schätzfragen und den Einsatz von Animationen zur vereinfachten Erklärung. So vermittelt der Kurs eine erste Orientierung, die sich bei der praktischen Umsetzung auszahlt.
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Projektgruppe Liza
An vielen Hochschulen werden Systeme der Hochschulinformationssysteme (HIS) zur Verwaltung und Planung der Lehrveranstaltungen genutzt. Zusätzlich bietet praktisch jede Hochschule ein oder mehrere Lernmanagementsysteme (LMS) zur Unterstützung der Lehrveranstaltungen an. Das Lernmanagementsystem Stud.IP kommt an mehr als 65 Hochschulstandorten zum Einsatz. Wie auch in anderen LMS, werden Dozenten und Dozentinnen oder anderes Personal der Hochschule im Stud.IP übermäßig mit lehrfremden Aufgaben belastet, wie z.B. mit dem Anlegen von Veranstaltungen und dem Eintragen von Terminen, Raumangaben etc. Der Aufwand zur redundanten Datenhaltung im Stud.IP System und im HIS LSF System ist inzwischen zu einer sehr aufwendigen Aufgabe geworden. Bei Liza handelt es sich um eine Middleware, bei der lehrveranstaltungsrelevante Daten aus dem LSF System extrahiert und in das Stud.IP System gefüllt werden. An der Universität Hannover befindet sich Liza bereits seit vier Jahren im produktiven Einsatz. Derzeit bereitet das Projektteam unter anderem die Nutzung von Liza zusammen mit dem neuen System HISinOne vor.
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Wissenschaftliche Weiterbildung durch Blended-Learning
Die Universität Freiburg bietet berufsbegleitend verschiedene Masterstudiengänge an, die den Studierenden durch ein online-gestütztes Verfahren ein zeit- und ortsunabhängiges Studium ermöglichen. Das Studium besteht zu etwa 80% aus tutoriell betreuten Online-Lernphasen, in denen zeitlich und örtlich flexibel studiert werden kann. Etwa 20% des Studiums findet als Präsenzveranstaltung im Raum Freiburg statt. Neben dem Master umfasst das Weiterbildungsangebot auch andere Abschlüsse, wie z.B. das Diploma "Spiritualität und Interkulturalität", das durch seine online-basierte Gestaltung ebenfalls berufsbegleitend absolviert werden kann.
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KoSEL - Kompetenzentwicklung und Studienorientierung mit E-Learning

Das Team von KoSEL an der Technischen Universität Dresden beschäftigt sich mit der systematischen Erprobung der Nutzungsmöglichkeiten von Lernmanagementsystemen in der Schule, die im Kontext der Studienvorbereitung und Kompetenzentwicklung eingesetzt werden. Dabei sollen verallgemeinerungsfähige Szenarien für einen späteren Regelbetrieb geschaffen werden. Darüber hinaus werden Supportstrukturen erprobt, mit denen die Schulen E-Learning-Szenarien selbstständig umsetzen können.
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Tipp: Alle von unseren Community-Mitgliedern eingetragenen Projekte können Sie in unserer Projekt-Datenbank einsehen. Dort haben Sie als registriertes Mitglied die Möglichkeit, eigene Projekte einzustellen.
Gepostet von: mmueller am 17.01.2013 um 13:33 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

In einem vierteiligen Interview spricht Dr. Hendrik Drachsler über die Forschung rund um Empfehlungssysteme für Lehre und Lernen. Das Interview wurde im Rahmen eines neuen Erfahrungsberichts veröffentlicht. Es ist auch über den Podcastkanal abrufbar.
Dr. Hendrik Drachsler beschäftigt sich seit 2006 mit Personalisierung im Bereich Lernen mit Rückgriff auf Information Retrieval Technologien und Empfehlungssysteme. Er ist Mitherausgeber des 2012 erschienenen Handbuchs „Recommender Systems for Learning“, das sieben Jahre Forschung im Bereich Empfehlungssysteme abbildet. Im Interview spricht Hendrik Drachsler über den aktuellen Forschungsstand in diesem Forschungsgebiet und was Empfehlungssysteme im Bereich Lehre und Lernen leisten können. Er macht deutlich, mit welchen Herausforderungen sich der Forscher konfrontiert sieht, wenn es darum geht, mit den Daten der Hochschulen zu arbeiten. Außerdem zeigt Hendrik Drachsler Schnittstellen zwischen den Forschungsbereichen Educational Data Mining und Learning Analytics auf und stellt verschiedene EU-Projekte und Initiativen im Bereich Empfehlungssysteme vor.

Zum Interview im Podcastkanal.

Zum Erfahrungsbericht.
Gepostet von: haug am 27.11.2012 um 13:59 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Unsere Community-Mitglieder haben drei interessante Projekte neu in die e-teaching.org-Projektdatenbank eingetragen. Hier stellen wir sie Ihnen kurz vor – vielleicht ist auch etwas Interessantes aus Ihrem Fachgebiet dabei?
Content-App Medizinische Fakultät Ulm
An der Medizinischen Fakultät Ulm wurde für die Medizinische Ausbildung eine App entwickelt, welche zwei Funktionen erfüllt. Zum einen wird die App den Studierenden als Lernmaterial zu Verfügung gestellt, zum anderen können alle Abteilungen in die App Inhalte einpflegen, sodass für jegliche Disziplin im Studium der gleiche Aufbau gewährleistet ist. Ziel für die App war es, ausgewählte Inhalte des Medizinstudiums, die bislang in Papierform vorlagen, den Studierenden interaktiv und mobil verfügbar zu machen. Technisch gesehen, gliedert sich die App in zwei Bereiche. Der erste bezieht sich ausschließlich auf die Studierenden. Der zweite ist für die Dozierenden, hier können Testate angelegt und verwaltet werden.
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iNec – Innovation durch Experten-Communitys im demografischen Wandel
Ziel des unter Beteiligung des Human Computer Interaction Center der RWTH Aachen laufenden Verbundprojekts iNec ist es, ausgehend von den Grundlagen der sozialen Interaktion in Communitys ein neuartiges Personalentwicklungskonzept aufzustellen. Innovative Ideen sollen durch eine Vernetzung von Beschäftigten und langfristig auch durch die soziale Bindung von Expertinnen und Experten an ein Unternehmen systematischer gefördert werden. Innovationen entstehen zu einem erheblichen Teil durch die persönliche Vernetzung von Menschen, bei der Erfahrungen, Ideen und Wissen nicht nur bewusst, sondern auch unbewusst ausgetauscht werden. Dieser kontinuierliche Austausch zwischen den Mitarbeitenden nimmt allerdings aufgrund häufiger Berufswechsel und aufgrund des Ausscheidens demografisch starker Jahrgänge stetig ab. Um die Vernetzung zu fördern, wird im Rahmen des Projekts eine IT-Plattform mit einem innerbetrieblichen Koordinator eingesetzt. Auf der IT-Plattform werden Echtzeitkommunikation durch Microblogging, die Einrichtung von Innovationsforen und Expertenprofilen oder virtuellen Wissensfabriken ermöglicht. Die Beschäftigten eines Unternehmens werden gezielt angesprochen, sich dieser Community im Unternehmen anzuschließen.
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AGRICOM – Transfer of the Water Competences Model to AGRIcultural COMpetences

Es ist eines der wichtigsten Ziele innerhalb des strategischen Rahmens für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (ET 2020), lebenslanges Lernen und Mobilität zu verwirklichen. Um Mobilität in der europäischen Bildung, Weiterbildung und dem Arbeitsmarkt zu erreichen, müssen Kompetenzen und Learning-Outcomes für individuelle Arbeitsplätze sowie Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten beschrieben werden. Für den Agrarsektor wird das AGRICOM-Projekt die benötigten Kompetenzen und Qualifikationen in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Arbeitsplätzen zum ersten Mal definieren. Das erste Projektjahr konzentriert sich auf die Übertragung und Anpassung des WACOM-Kompetenzmodells in Bezug auf den Agrarsektor. Am Ende dieses Jahres wird das AGRICOM-Kompetenzmodell in einer ersten Version ausgeliefert. Während der gesamten Laufzeit des Projekts wird das Kompetenzmodul kontinuierlich optimiert, in einer Online-Community und dem Web-Portal verbreitet und durch Pilot-Tests und kontinuierliche Evaluierung und Optimierung bis zum Projektende validiert.
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Tipp: Alle von unseren Community-Mitgliedern eingetragenen Projekte können Sie in unserer Projekt-Datenbank einsehen. Dort hat jedes registrierte Mitglied die Möglichkeit, eigene Projekte einzustellen.
Gepostet von: mmueller am 16.11.2012 um 14:01 Uhr
Kategorien: Aus der Praxis






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