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Neu im Portal
E-Teaching ist ein wachsendes Informationssystem. Es wird fortlaufend ergänzt, aktualisiert und überarbeitet. Es lohnt sich also immer wieder vorbeizuschauen oder - etwas bequemer - ein RSS-Feed zu abonnieren, über das Sie regelmäßig und automatisch über Veränderungen informiert werden.
Anzahl Einträge:
733
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In ihrem Erfahrungsbericht beschreiben Antje Müller und Thomas Damberger von der TU Darmstadt den Einsatz verschiedener E-Learning-Werkzeuge in einer Blended Learning-Veranstaltung.
Im Projekt-Seminar "Internet macht
Kinder fett?" sollten Studierende aktuelle populärwissenschaftliche
Erziehungsratgeber mit dem Schwerpunkt Medienerziehung analysieren und
diese kritisch bewerten. Insbesondere sollte erarbeitet werden,
inwieweit die darin empfohlenen Hinweise zur Medienerziehung erziehungs-
und bildungstheoretischen Gehalt haben, ferner galt es, diesen Gehalt
aus wissenschaftlicher Sicht qualitativ einzuschätzen.
Für die interaktive Projektarbeit kamen verschiedene Werkzeuge zum Einsatz: die vom Arbeitsbereich Allgemeine
Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildung und Technik der Technischen
Universität Darmstadt entwickelten Werkzeuge eMargo - die digitale Randspalte und das Interaktive Skript (IAS), als Open Educational Ressources (OER) aufbereiteten
Vorlesungsaufzeichnungen und die
E-Portfolio-Software Mahara.
Umfassend und kompakt dargestellt wird das Seminarkonzept in folgendem Screencast:
Außerdem haben Antje Müller und Thomas Damberger Ihr Seminarkonzept sowie ihre Erfahrungen in einem Erfahrungsbericht "Blended Learning in lese- und schreibintensiven Seminaren. Von eMargo bis ePortfolio" dokumentiert. Das PDF Dokument steht zum Download zur Verfügung.
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haug am 22.02.2013 um 10:41 Uhr
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Neu im Portal,
Aus der Praxis
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Der Tagungsband der Tagung "Science and the Internet", die von 1.-3. August 2012 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfand, kann nun frei im Internet abgerufen werden.
Initiatoren und Organisatoren der Veranstaltung waren die Mitglieder einer gleichnamigen interdisziplinären Nachwuchsforschergruppe bestehend aus Alexander Tokar, Michael Beurskens, Susanne Keuneke, Merja Mahrt, Isabella Peters, Cornelius Puschmann, Timo van Treeck and Katrin Weller. Dabei wurde das Internet im Zusammenhang mit “der Wissenschaft” aus mehreren Disziplinen betrachtet. Die Artikel gliedern sich in folgende Themenbereiche:
- The Internet and Scholarly Practices from a Cross-Cultural Perspective
- The Internet and Teaching
- The Internet and Legal Issues
- The Internet and New Modes of Scholarly Communication
- The Internet and Scholarly Impact
- The Internet and the Future of Science
Science and the Internet von Alexander Tokar, Michael Beurskens, Susanne Keuneke, Merja Mahrt, Isabella Peters, Cornelius Puschmann, Timo van Treeck and Katrin Weller (Eds.) Düsseldorf 2012 ISBN 978-3-943460-16-2 Die Publikation als PDF ist hier online abrufbar. Einzelne Artikel auch über die Homepage der Tagung.
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haug am 06.02.2013 um 10:25 Uhr
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Materialien
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"Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?" lautet die Frage im Call für das neue Themenheft der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), das im November 2013 erscheinen soll. Einreichungen sind willkommen!
Aufruf für Einreichungen zum Themenschwerpunkt:
Was bedeuten die Open-Access-Bewegung sowie die Initiativen zu Offenen Bildungsressourcen (OER) nun für Hochschulen – insbesondere für die Hochschulentwicklung im Bereich Studium und Lehre? Im Themenheft „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“ möchten wir uns mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen an den Hochschulen beschäftigen und bitten daher um interdisziplinäre Beiträge zum Thema.
Wir rufen Kolleginnen und Kollegen dazu auf, wissenschaftliche Beiträge zu Open Access und OER aus Sicht der Hochschulentwicklung im Bereich Studium und Lehre, aber gerne auch aus den angrenzenden Gebieten wie Hochschulmanagement und -organisation einzureichen.
Interessante und wichtige Fragestellungen, die in den wissenschaftlichen Artikeln verfolgt werden könnten – aber nicht darauf eingeschränkt sind –, sind:
- Wie verändern sich der Umgang und das Lernen mit frei zugänglichen Publikationen und Lehrmaterialien durch die Studierenden?
- Wie verändern Open Access und OER Reputationsprozesse und das Selbstverständnis der Lehrenden?
- Welche Materialien und in welcher Qualität liegen OER für Hochschulen vor? Und werden sie genutzt?
- Wie verändern Live-Streaming und Lehrveranstaltungsaufnahmen das Verhalten von Lernenden und Lehrenden?
- Welche Angebote und Erfahrungen mit Fortbildungen und Entwicklungsmaßnahmen für Open Access und OER für Lehrende gibt es?
- Wie verändert die Existenz von OER und Open Access die Lehrmethoden und -Konzepte, beispielsweise an den Fernhochschulen und Präsenzeinrichtungen?
- Wie verändern die Möglichkeiten zur Eigenproduktion wissenschaftliche Publikationsprozesse? Welchen Einfluss haben sie auf das Open-Access-Prinzip?
- Inwiefern bilden digitale Lehrbücher eine Verbindung zwischen Lehre/OER und wissenschaftlichem Publizieren/Open Access?
Herausgeberin und Herausgeber sind Martin Ebner (TU Graz), Sandran Schön (Salzburg Research, BIMS e.V.), Lambert Heller (TIB Hannover) und Rudolf Mumenthaler (HTW Chur).
Weitere Informationen sowie den Call finden Sie unter: http://www.zfhe.at
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haug am 30.01.2013 um 09:03 Uhr
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Neu im Portal,
Ausschreibungen
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Die Community-Mitglieder von e-teaching.org haben neue Projekte in unsere Datenbank eingetragen – hier stellen wir sie kurz vor
Virtueller Spiegelkurs HNO In dem "virtuellen Spiegelkurs" an der Universität Düsseldorf wird der
Untersuchungsgang einer HNO-ärztlichen Untersuchung beschrieben und
anhand von Videos und Animationen gezeigt. Die teilnehmenden Studenten und Studentinnen haben den
Kurs als nützliches und kompaktes Tool bewertet, das eine gut
strukturierte Vorbereitung auf das HNO-Praktikum bietet. Besonders
hervorgehoben haben sie die Erhöhung der Aufmerksamkeit durch gezielte
Fragen zwischen den Videos, die Interaktivität durch Schätzfragen und den Einsatz von Animationen
zur vereinfachten Erklärung. So vermittelt der Kurs eine erste
Orientierung, die sich bei der praktischen Umsetzung auszahlt.
Projektgruppe Liza An vielen Hochschulen werden Systeme der Hochschulinformationssysteme (HIS) zur Verwaltung und Planung der Lehrveranstaltungen genutzt. Zusätzlich bietet praktisch jede Hochschule ein oder mehrere Lernmanagementsysteme (LMS) zur Unterstützung der Lehrveranstaltungen an. Das Lernmanagementsystem Stud.IP kommt an mehr als 65 Hochschulstandorten zum Einsatz. Wie auch in anderen LMS, werden Dozenten und Dozentinnen oder anderes Personal der Hochschule im Stud.IP übermäßig mit lehrfremden Aufgaben belastet, wie z.B. mit dem Anlegen von Veranstaltungen und dem Eintragen von Terminen, Raumangaben etc. Der Aufwand zur redundanten Datenhaltung im Stud.IP System und im HIS LSF System ist inzwischen zu einer sehr aufwendigen Aufgabe geworden. Bei Liza handelt es sich um eine Middleware, bei der lehrveranstaltungsrelevante Daten aus dem LSF System extrahiert und in das Stud.IP System gefüllt werden. An der Universität Hannover befindet sich Liza bereits seit vier Jahren im produktiven Einsatz. Derzeit bereitet das Projektteam unter anderem die Nutzung von Liza zusammen mit dem neuen System HISinOne vor.
Wissenschaftliche Weiterbildung durch Blended-Learning Die Universität Freiburg bietet berufsbegleitend verschiedene Masterstudiengänge an, die den Studierenden durch ein online-gestütztes Verfahren ein zeit- und ortsunabhängiges Studium ermöglichen. Das Studium besteht zu etwa 80% aus tutoriell betreuten Online-Lernphasen, in denen zeitlich und örtlich flexibel studiert werden kann. Etwa 20% des Studiums findet als Präsenzveranstaltung im Raum Freiburg statt. Neben dem Master umfasst das Weiterbildungsangebot auch andere Abschlüsse, wie z.B. das Diploma "Spiritualität und Interkulturalität", das durch seine online-basierte Gestaltung ebenfalls berufsbegleitend absolviert werden kann.
KoSEL - Kompetenzentwicklung und Studienorientierung mit E-Learning Das Team von KoSEL an der Technischen Universität Dresden beschäftigt sich mit der systematischen Erprobung der Nutzungsmöglichkeiten von Lernmanagementsystemen in der Schule, die im Kontext der Studienvorbereitung und Kompetenzentwicklung eingesetzt werden. Dabei sollen verallgemeinerungsfähige Szenarien für einen späteren Regelbetrieb geschaffen werden. Darüber hinaus werden Supportstrukturen erprobt, mit denen die Schulen E-Learning-Szenarien selbstständig umsetzen können.
Tipp: Alle von unseren Community-Mitgliedern eingetragenen Projekte können Sie in unserer einsehen. Dort haben Sie als registriertes Mitglied die Möglichkeit, eigene Projekte einzustellen.
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mmueller am 17.01.2013 um 13:33 Uhr
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Neu im Portal,
Aus der Praxis
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Sammlung und Kategorisierung digitaler Learning-Tools
Die persönliche Website von Niels Jakob Pasgaard, der als E-Learning-Berater tätig ist und über mehrjährige Erfahrung im Bereich Pädagogik und Information and Communication Technology (ICT) verfügt, enthält eine kleinere Auswahl an Tools, die sich gefiltert nach den Kategorien "monological, "dialogical" oder "polyphonic" anzeigen lassen. Die Kategorienamen leiten sich aus den drei verschiedenen Formen der Lehre ab, für die das jeweilige Tool eingesetzt werden kann.
Erläuterungen zu den Lehrformen befinden sich ebenfalls auf eDidaktik.dk. Das zur Strukturierung der Seite eingesetzte pädagogische Rahmenwerk stützt sich auf Pasgaards Master-Thesis, von der ein englischsprachiger Abstract einsehbar ist. Die Seite ist in englischer oder dänischer Sprache abrufbar.
Link zur Tool-Sammlung: http://www.edidaktik.dk/en/artikler-om-it-i-undervisningen
Weitere Tool-Sammlungen inklusive unserer eigenen Produkt-Steckbriefe finden Sie hier im Portal.
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ojahns am 15.01.2013 um 09:21 Uhr
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Neu im Portal,
Medientechnik
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