e-teaching.org   Infobanner
  Login     FAQ     Glossar     Mindmap    
   
NotizBlog

Neu im Portal

E-Teaching ist ein wachsendes Informationssystem. Es wird fortlaufend ergänzt, aktualisiert und überarbeitet. Es lohnt sich also immer wieder vorbeizuschauen oder - etwas bequemer - ein RSS-Feed zu abonnieren, über das Sie regelmäßig und automatisch über Veränderungen informiert werden.

Anzahl Einträge: 799
In den kommenden 24 Adventstagen stellen Ihnen die Nutzerinnen und Nutzer von e-teaching.org täglich ihre Lieblingsapps für Studium und Lehre vor. Den Anfang macht die Mathe-App „Falling Flamingo Math”, empfohlen von Christof Stromberger von der Technischen Universität Graz.
Appvent, Appvent, das
Smartphone brennt!

Auch auf e-teaching.org hat die Adventszeit begonnen. Virtueller Schnee rieselt vom Bildschirmrand, der Weihnachtsmann sattelt die digitalen Rentiere und jeden Tag öffnet sich ein geheimnisvolles Javascript-Türchen. Dahinter liegen 24 Apps, die unterhalten und bilden sollen. Zusammengetragen wurden sie von Ihnen, den fleißigen Helferlein aus der e-teaching.org-Community. Vielen Dank!

Im Laufe eines jeden Vormittags werden die Türchen aktiviert und können dann geöffnet werden. Fahren Sie einfach mit dem Mauszeiger oder Finger über ein Türchen, um dieses zu öffnen. Sie können auch den Button „Türchen öffnen” nutzen, um alle Türchen bis zum heutigen Datum automatisch öffnen zu lassen. Wenn Sie mehr über eine App erfahren möchten, klicken Sie einfach auf die gewünschte Empfehlung. Der APPventskalender ist für Smartphones und Tablets optimiert. Bitte beachten Sie, dass er auf Smartphones wegen der kleinen Bildschirmgröße nur in Textform verfügbar ist. Der Kalender ist Teil des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials Mobiles Lernen.

Die Redaktion wünscht Ihnen schon jetzt frohe Advents- und Weihnachtstage.

Zum APPventskalender

Update vom 02.12.14: Die zehn Gewinnerinnen und Gewinner der App-Gutschein-Verlosung stehen inzwischen fest und wurden per E-Mail von uns benachrichtigt.

Gepostet von: pmey am 01.12.2014 um 12:02 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien

Das Institut of Educational Technology der Open University (Großbritannien) hat den jährlichen Bericht über neue Lehr-, Lern- und Prüfungsformen veröffentlicht. Initiiert wurde er, um Lehrende und Entscheidungsträger zu Innovationen anzuregen.
Quelle: open university

Im Berich werden zehn Begriffe aus dem Bildungsbereich, darunter theoretische und praktische Ansätze, identifiziert, die das Potential für größere Veränderungen in der zukünftigen Bildungspraxis in sich tragen.


Im aktuellen Innovating Pedagogy Report sind das

  •    Massive open social learning
  •     Learning design informed by analytics
  •     Flipped classrooms
  •     Bring your own devices
  •     Learning to learn
  •     Dynamic assessment
  •     Event-based learning
  •     Learning through storytelling
  •     Threshold concepts
  •     Bricolage

Als besonders wichtig wird die Verbindung von Menschen und Technologien zu Netzwerken angesehen. Personlisiertes und soziales Lernen werden als Schlüssel für Massenveranstaltungen wie MOOCs angesehen. Als Trend erkannt wird außerdem die Vermischung von Lernräumen - es wird in und außerhalb des Seminarräume gelernt, indem Studierende Videos und Online-Diskussionen zu Hause oder mobil unterwegs verfolgen und indem sie ihre eigenen Geräte mit in den Seminarraum bringen inklusiv der eigenen darüber verfügbaren Netzwerke. Als besonders wichtig wird ebenso die Rolle der Lehrenden angesehen, die Studierenden Hilfestellung geben sollten, das online Lernen zu lernen sowie im Aufbau sicherer und engagierter Lerngruppen bzw. Communities.

Der Bericht wird von Mitarbeitern im Institute of Educational Technology an der Open University in Großbritannien erstellt. Zur Identifikation der wichtigen Innovationsfelder ziehen sie eigene Forschungsergebnisse, Erfahrungen sowie Ergebnisse aus dem Austausch mit anderen Akteuren in diesem Forschungsfeld heran.

Die Studie steht online zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Weitere aktuelle Studien finden Sie hier: http://www.e-teaching.org/materialien/studien/index_html
Gepostet von: haug am 28.11.2014 um 10:27 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien

Im Interview mit e-teaching.org stellt Dr. Daniel Wessel vom Leibniz-Institut für Wissensmedien Wege vor, um mobile Medien produktiv und reflexionsfördernd in der Lehre und in anderen Kontexten einzusetzen. Der Audio-Podcast wurde nun im Rahmen des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen” veröffentlicht.

Dr. Daniel Wessel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Wissensaustausch am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen, zu dem auch e-teaching.org gehört. Die Arbeitsgruppe erforscht, welchen Beitrag digitale Medien leisten können, um Wissensaustauschprozesse zu unterstützen oder in pädagogisch-psychologisch wertvoller Weise zu beeinflussen. Eine Forschungslinie der AG befasst sich damit, wie der Wissensaustausch von Lernenden in Präsenz-Szenarien durch digitale Medien gefördert werden kann, zum Beispiel im Klassenzimmer, in einer Bibliothek oder in einem Museum. Hier liegt auch Dr. Wessels Forschungsschwerpunkt.

In seinem aktuellen Projekt geht es darum, mit Hilfe mobiler Medien kritisches Denken zu unterstützen. Dabei hat sich beispielsweise gezeigt, dass das Externalisieren von Hypothesen und Belegen sowie eine individuelle Rückmeldung mittels einer mobilen App Museumsbesucher/innen dabei unterstützen kann, sich kritischer mit vorurteilsbehafteten Themen auseinanderzusetzen als bei einem nicht medienunterstützten Museumsbesuch. Das besondere Forschungsinteresse von Daniel Wessel liegt darin, wie mobile Medien psychologische Prozesse unterstützen können, die für kritisches Denken, Reflexion, und Verhaltensänderung relevant sind.

Im ersten Teil des Interviews mit e-teaching.org stellt Daniel Wessel seine Studien vor allem im Bereich des informellen Lernens im Museum und deren wesentlichen Ergebnisse vor.

Im zweiten Teil des Interviews schildert er ein Seminar, in dem er gemeinsam mit Studierenden das Thema „Mobile Medien” aus psychologischer Perspektive untersucht und dabei auch die Aufgabe gestellt hat, eine App zu designen. Außerdem geht er darauf ein, wie er selbst in seinem Forschungsalltag mobile Medien einsetzt, insbesondere zum wissenschaftlichen Lesen.

Zum aktuellen e-teaching.org-Themenspecial „Mobiles Lernen” gelangen Sie hier.

Gepostet von: ataeschner am 26.11.2014 um 10:34 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Podcasts

Am 6. November lud die Forschungsgruppe Mobile Learning unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia de Witt zum „Mobile Learning Day X(tended)” in die FernUniversität nach Hagen ein. e-teaching.org veröffentlicht eine ausführliche Rückschau von Claudia de Witt, Christina Gloerfeld, Christian Leineweber und Silke Wrede.

Quelle: fernuni-hagen.de

Endgültig seinem Namen entwachsen, machte der Zusatz X(tended) deutlich, dass es dieses Mal nicht nur um Lernen auf handlichen, mobilen Endgeräten gehen würde. Selbstverständlich stand die Form des mobilen Lernens weiterhin im Zentrum der wissenschaftlichen Vorträge und Praxisbeispiele, dennoch wurde in allen Beiträgen deutlich, dass mobiles Lernen kaum als Standalone-Lösung zu sehen ist, sondern vielmehr in komplexe Szenarien und Qualifizierungsprozesse integriert wird und werden muss. Durch die verschiedenen Perspektiven auf das Thema, die Berücksichtigung technologischer Trends und die vielen Möglichkeiten des direkten Austausches gab die Veranstaltung einen aktuellen, vielfältigen Einblick in den Bereich des digitalen Lernens und Arbeitens. [...]

Lesen Sie den kompletten Tagungsbericht.
Gepostet von: pmey am 25.11.2014 um 14:15 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Das Schlagwort Digitale Bildung ist in aller Munde. Wir stellen hier ein paar aktuelle Artikel und Publikationen zum Thema vor.
Quelle: seminar.net, ictk.ch, pb21.de

#pb21 hat diese Woche den fünften Teil der Artikelreihe „Lernen im digitalen Klimawandel” veröffentlicht. In dem aktuellen Beitrag skizziert der Autor Martin Lindner vier Zukunftsszenarien für Bildung im Jahr 2025. Wird der wirkungsvollste Treiber in der Bildungswelt die Konsumenten-Elektronik sein? Werden Schulen und Hochschulen sich als unreformierbar erwiesen haben? Wird digitale Technik allgegenwärtig, aber eher verpönt sein? Werden Papier-Bücher eine Renaissance erleben? In einem eher positiven Szenario heisst es: „Die erwachsen gewordene Generation Y verbindet nun die Tugenden der neuen deutschen Wirtschaftswunder-Generation mit der innovativen Energie des Silicon Isar Valley und dem unermüdlichen Lernwillen der Koreaner.” Die Szenarien leuchten Extreme aus und regen dadurch zum Nachdenken an.

Gut 200 Teilnehmende aus Universitäten, Fachhochschulen, pädagogischen Hochschulen und Gymnasien folgten der Einladung der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und diskutierten im Rahmen des Schweizer Bildungsforums das Thema „MOOCs – Megatrend oder Megahype?”. Die Ergebnisse dieser Diskussion sind nun in einem Artikel von ICTkommunikation nachzulesen.

Petra Missomelius von der Universität Innsbruck setzt sich in ihrem kürzlich veröffentlichten Artikel „Educational Expectations and Media Cultures” mit mediengestützte Bildungsressourcen wie OER und MOOCs auseinander.

Quelle: che.de

„Digital wird normal. Wie die Digitalisierung die Hochschulbildung verändert” heisst der Titel einer neuen 11-seitigen Publikation des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).  Die Autoren Dr. Jörg Dräger, Julius-David Friedrich und
Ralph Müller-Eiselt stellen neun Thesen auf, die aktuelle Tendenzen ganz gut zusammenfassen: 
„1. Digital Natives lernen anders
2. Masse, Kosten und Vielfalt sind die größten Herausforderungen der Hochschulsysteme – und gleichzeitig die Treiber der Digitalisierung
3. MOOCs sind nur der Anfang: Sie sind wichtige Katalysatoren für die Digitalisierung der Hochschullehre, nutzen deren Potenziale aber bei weitem nicht aus
4. Aus anderen Branchen können wir lernen: Massifizierung ist der erste Schritt hin zur Personalisierung
5. Digitale Bildung bringt Massifizierung und Personalisierung
6. Digitalisierung hilft, die Herausforderung „Studium als Normalfall“ zu bewältigen – darum darf Deutschland die digitale Revolution nicht verschlafen
7. Digitalisierung wird nicht nur die Hochschullehre, sondern das gesamte Hochschulsystem verändern
8. Strukturiertes Peer-to-Peer-Lernen zwingt die Lehrenden in eine neue Rolle
9. Die Digitalisierung ist unaufhaltsam. Aber Politik und Hochschulen müssen sie gestalten".

Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 13:17 Uhr
Kategorien: Materialien






Seitenanfang MindMap
Zuletzt kommentiert
RSS 2.0 Feed

Suche im Blog

Kategorien
 
  Impressum Kontakt Portalinfo