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Anzahl Einträge: 814
Der Gastbeitrag der kalifornischen Edutech-Journalistin Audrey Watters thematisiert die Ursprünge von Multiple-Choice-Tests im amerikanischen Bildungssystem. Er war am 27.01.2015 im englischen Original auf der Webseite "Hack Education" erschienen. Wir stellen ab sofort mit freundlicher Genehmigung von Frau Watters eine deutsche Übersetzung bereit.

Quelle: qperello, Alberto G [CC BY 2.0] Wikimedia Commons

Aus dem Artikel:

„Warum Multiple Choice? Das ist eine Frage, die mich seit langer Zeit beschäftigt, vor allem, weil ich mit einem Fuß im amerikanischen und mit dem anderen im britischen Bildungssystem aufge­wachsen bin. Ersteres setzt auf eine Menge Multiple-Choice-Tests; letzteres nutzt fast gar keine.

Wo und in welcher Zeit liegen die Ursprünge von Multiple-Choice-Assessment? Wer hat entschieden, dass es ein gutes Messinstrument für das Lernen wäre? Wie kam es dazu, dass Multiple-Choice-Tests so aussehen wie sie heute aussehen? Warum, frage ich mich, gibt es nur vier oder fünf Antwortmöglichkeiten im typischen Multiple-Choice-Test? Warum nicht drei? Warum nicht dreißig?”

Warum wurden Multiple-Choice-Fragen zur vorherrschenden Methode, um amerikanische Schulkinder abzufragen? Und für meine Arbeit vielleicht am Wichtigsten: Wie ist das Verhältnis zwischen Multiple-Choice-Tests und Technologie?

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Gepostet von: pmey am 16.02.2015 um 15:15 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Lehrszenarien

Passend zum nächsten Coer (#COER15) hat das Bündnis Freie Bildung (BFB) das Positionspapier "Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien" veröffentlicht. Es richtet sich mit seinen Forderungen in erster Linie an die Legislative und Exekutive in Deutschland.
Quelle: Screenshot Positionspapier des BFB

Das Bündnis Freie Bildung (BFB) ist eine Koalition von Personen und Organisationen zur Förderung freier Bildungsmaterialien. Die zentralen Forderungen im
Positionspapier sind: 
  1. Es ist an der öffentlichen Hand, sich klar zu freien Bildungsmaterialien zu bekennen und eine umfassende OER-Strategie zu entwickeln.
  2. Der öffentlichen Hand obliegt es auch, die Rahmenbedingungen und Strukturen zur Förderung von OER zu schaffen und nachhaltig auszugestalten.
  3. Es bedarf in der gegenwärtigen Phase einer gezielten Förderung der Erstellung und Nutzung von OER, bei der die öffentliche Hand mit den entstehenden OER-Communities zusammenwirken kann und sollte.

Das Positionspapier "Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien" findet man online oder zum Dowload als PDF auf der Webseite des Bündnisses Freie Bildung. 

Gepostet von: haug am 10.02.2015 um 12:46 Uhr
Kategorien: Materialien

Die #OER15 findet vom 14.04.2015 - 15.04.2015 in Cardiff, GB statt. Veranstaltungsort ist „The Royal Welsh College of Music and Drama”. Frühbucherrabatt gibt es noch bis 16. Februar.
Quelle: OER 15


Wir zitieren von der Veranstaltungsseite:

„The Open Education Conference is an International Conference currently organised by a volunteer committee from the Open Education Community. OER15 is hosted by OER Wales Cymru, Universities Wales and the Association for Learning Technology.

The conference focus is ‘Mainstreaming Open Education’ with the following sub themes:

  • Impact Research,
  • Open Education across Languages and Cultures,
  • Learners and Other Communities,
  • Open Educational Practice (OEP) and Policy,
  • Open Courses and
  • Open Education in Colleges and Schools."

Wer sich bis 16. Februar registriert, erhält noch einen Frühbucherrabatt.
Bereits registrierte Teilnehmer/-innen können sich auf einer Google-Map eintragen.

Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte: http://oer15.oerconf.org/

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: haug am 10.02.2015 um 11:57 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Veranstaltungen

Die erste Ausgabe der eLearning Papers 2015 widmet sich den Themen „Assessment, Certification, and Quality Assurance in Open Learning”. In den Artikeln thematisiert werden Qualitätskriterien für die Auswahl von offenen Lernressourcen für Lehrende aber auch Studierende. Ebenso werden verschiedene Stufen für Assessment dargestellt.
Quelle: eLearning Papers

Die aktuelle Ausgabe der eLearning Papers ist besonders lesenswert für alle, die sich für Open Educational Resources (OER) interessieren oder diese zum Lehren und/oder Lernen nutzen wollen. Vorgestellt werden Qualitätsbewertungssysteme für Lehrende aber auch Studierende. Ebenso aufgegriffen wird das wichtige Thema Assessment hier u.a. in Bezug auf MOOCs.

Paul Kawachi (Open Education Network United Kingdom) stellt Kriterien zu Qualitätssicherung von OER vor. Die Kriterien gliedern sich in vier Ebenen: Kriterien in Bezug auf die Lehre (teaching aspects), in Bezug auf den Informationsgehalt der Inhalte (information content aspects), in Bezug auf die Darstellung (presentation aspects), und in Bezug auf technische bzw. systembedingte Aspekte. Abgeleitet wird daraus das Kürzel TIPS für einen qualitätsgesicherten Bewertungsrahme. Dieser ist als Leitfaden für Lehrende gedacht, um diese bei der Auswahl und Produktion von OER zu unterstützen, mit dem Ziel, die Qualität von OER zu verbessern.

In dem Beitrag "Students as evaluators of open educational resources" von Vivien Rolfe (University of the West of England, Bristol, UK ) geht es um Kriterien für Studierende mittels derer sie die Qualität von OER bewerten können. Im Artikel beschreibt sie eine Matrix, die Studierende für die Auswahl von OER entwickelt haben, genannt OER Evaluationmatrix (OEREM). Enthalten ist ein Link zur Matrix, die man auch online finden kann (http://find.jorum.ac.uresources/19266).

Kerstin Bissinger und Franz X. Bogner (Universität Bayreuth) beschreiben, wie Zehntklässler OER einschätzen. Die Studie berücksichtigte dabei auch die  individuelle kognitive Belastung während der Arbeit mit einem OER-Modul. Die Ergebnisse zeigen eine positive Wahrnehmung der verwendeten OER, einen positiven Effekt im Hinblick auf die kognitive Leistung und auf vorhandenes Potenzial zur Förderung kritischen Denkens.

Wie lässt sich Lernen mittels OER anerkennen? Im Artikel von Gabi Witthaus et al. werden eine Reihe institutioneller Initiativen von Hochschuleinrichtungen in Europa zur Anerkennung nichtformaler Lernergebnisse in der offenen Bildung beschrieben. Dargestellt wird außerdem eine entwickelte Leistungsbewertungs-/Anerkennungs-Matrix für OER.

Lynette R. Goldberg und Alison Canty  (University of Tasmania, Australien) gehen  Bewertungen  und Bewertungskriterien von OER mit einem computerlinguistischen Ansatz auf den Grund.

Im Artikel von Ebner et al. (TU Graz) geht es um das neue Forschungsgebiet Lernanalytik (LA). Mittels der Analyse großer Datenmengen erhofft man sich tiefere Einblicke in den Lernprozess zu gewinnen.

Die Ausgabe der eLearning Papers n.º 40 steht online zur Verfügung.
  

Gepostet von: haug am 02.02.2015 um 12:13 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten

Bereits Ende letzten Jahres hatten wir im Rahmen des APPventskalenders 24 Apps für Studium und Lehre vorgestellt. Da die Türchen dank zahlreicher Einsendungen schnell gefüllt waren, reichen wir nun noch vier App-Empfehlungen nach: CamScanner, Anki, Quizlet und Flashcard Deluxe.
Chemie-Karteikarte in „Anki”

Die App „CamScanner” ermöglicht das Einscannen von Dokumenten und Bildern via Smartphone-Kamera. Im Kontext des Studiums können damit zum Beispiel Vortragsfolien, Stundenpläne oder Vorlesungsskripts durch schnelles Abfotografieren als PDF gespeichert und auf anderen Geräten weiterverwendet werden. Die Anwendung bietet nämlich die Möglichkeit, die Dokumente mit anderen Geräten, auf denen sie installiert ist, zu synchronisieren.

Außerdem stellen wir Ihnen drei verschiedene Apps für Lern-Karteikarten, sogenannte Flashcards, vor. Ganz im Stile klassischer Karteikarten werden dabei vor allem die Inhalte gelernt, bei denen der Lernende Schwächen aufweist. „Anki” erlaubt es, entweder eigene Karteikarten zu erstellen oder aus einer Datenbank mit über 6 000 vorgefertigten Sets zu wählen. Die App bietet zudem detaillierte Statistiken über den Lernfortschritt. Mit „Quizlet” können die digitalen Karteikarten cloudgestützt auf allen Geräten abgerufen und in verschieden gestalteten Modi zum Lernen benutzt werden. „Flashcards Deluxe” zeichnet sich vor allem durch ihre vielfältigen Importfunktionen aus. Nutzer können auf verschiedene Datenbanken zurückgreifen, unter anderem auch auf die anderer Flashcard-Apps, wie Cram und Quizlet.

Für den APPventskalender 2014 hatten wir Nutzer gebeten, ihre Lieblingsapp für Studium und Lehre vorzustellen. Zusammen gekommen ist eine spannende Mischung aus Apps zu unterschiedlichen Lerninhalten und Lernformen. Diese und weitere Beschreibungen von Apps finden Sie auf unserer App-Übersicht im Portal.

Gepostet von: mwolf am 27.01.2015 um 13:16 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien






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