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NotizBlog

Kurznachrichten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten rund um das Portal. Sie erfahren, auf welchen Konferenzen und Messe das Portalteam vertreten war und was es davon zu berichten gibt. Außerdem halten wir Sie über Veränderungen, die e-teaching.org betreffen, auf dem neusten Stand.

Anzahl Einträge: 1017
Diese Woche u.a. mit dem Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”, Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis zur Lernunterstützung, Selbstlernkursen an der Universität Bern, dem e-Learning Newsletter der Universität Potsdam und Schulungsangeboten an der FU Berlin.
Quelle: keine-bildung-
ohne-medien.de

Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”
Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das "Medienpädagogische Manifest", welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.
Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de

Quelle: fh-potsdam.de

FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis
Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.
Quelle: fhsuper.wordpress.com

Quelle: unibe.ch
uni-halle.de

Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung
Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.
Quelle: ilias.unibe.ch

Quelle: uni-potsdam.de/
agelearning

Newsletter der Universität Potsdam erschienen
Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.
Quelle: uni-potsdam.de/agelearning

Quelle: fu-berlin.de

FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an
Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.
Quelle: cedis.fu-berlin.de


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Kontaktieren Sie uns unter feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: lbried am 23.07.2014 um 12:29 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Im Verbundprojekt LINAVO der Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie der Europa-Universität Flensburg sind 29 neue Online-Kurse entstanden. Während einer Erprobungsphase im Wintersemester 2014/2015 stehen sie allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.
Quelle: fh-kiel.de

Im Rahmen des Verbundprojektes „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort” (LINAVO) arbeiten die Europa-Universität Flensburg und die Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) gemeinsam an der Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen und der Förderung des Lebenslangen Lernens. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von insgesamt acht Online-Studiengängen, die didaktisch und technisch auf die Bedürfnisse zeitlich stark eingebundener Menschen ausgerichtet sind.
Im Rahmen des Projekts sind bisher sind 29 Online-Kurse in vier Studiengängen entstanden, die im Wintersemester 2014/2015 erprobt werden sollen. In dieser Zeit können sie von allen Interessierten kostenfrei belegt werden. Es handelt sich um Kurse auf Bachelorlevel in den Fachbereichen Maschinenbau und Food Processing sowie auf Masterlevel in den Fachbereichen Maritime Wirtschaft und Tourismusmanagement. Durchgeführt werden die Kurse auf oncampus, der Tochtergesellschaft der Fachhochschule Lübeck für Online-Studium und Weiterbildung an staatlichen Hochschulen.

Am 15.07. startete die offizielle Erprobungsphase der Online-Kurse mit einem Festakt in Kiel. In diesem Video nimmt die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Wissenschaft Prof. Dr. Wara (Waltraud) Wende Stellung zum Verbundprojekt LINAVO und dem Hochschulpakt 3. Weitere Informationen und Materialien zum Festakt und dem Projekt gibt es in der Pressemitteilung der FH Kiel und in der Online-Pressemappe.

Die Anmeldung zu den kostenlosen Online-Kursen finden Sie auf oncampus.de.
LINAVO wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen gefördert.

Gepostet von: phohls am 22.07.2014 um 10:58 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Bewerbungen für die Ausrichtung der Nachwuchstagung „Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung” im Jahr 2015 können eingereicht werden bis zum 25.07.2014.

Die Bewerbung um die Ausrichtung der Nachwuchstagung „Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung” (JFMH15) im Jahr 2015 soll formlos an die Nachwuchsbeauftragten der Fachgesellschaften gestellt werden oder an ein persönlich bekanntes Vorstandsmitglied mit der Bitte um Weiterleitung.

Die Tagung fand bisher dreimal statt und steht unter der Schirmherrschaft der Nachwuchsbeauftragten von vier Fachgesellschaften: der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd), der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GWM), der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (GI).

Weitere Informationen zur Bewerbung um das JFMH finden Sie auf der Webseite der GMW.

Gepostet von: lbried am 21.07.2014 um 12:07 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Das Medienzentrum (MZ) der TU Dresden hat kürzlich das Programm für das Q2P-Forum 2014 „Visionen für die digitale Weiterbildung” veröffentlicht. Die Keynotes halten Prof. Dr. Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) und Dr. Helge Fischer (TU Dresden). Eine Anmeldung zum Forum ist noch bis 15. August möglich.
Quelle: q2p-sachsen.de

Das Dresdener Q2P-Forum 2014 bietet am 18. und 19. September 2014 eine Plattform, um Erfahrungen rund um die Planung, Konzeption und Umsetzung von mediengestützten Bildungsangeboten im hochschulischen Kontext auszutauschen sowie gemeinsam Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Dabei wird sowohl die Sicht sächsischer Weiterbildungsakteure eine Rolle spielen, als auch die anderer Anbieter. Gleichzeitig stellt das Forum die Abschlussveranstaltung der in der Förderperiode 2007-2014 vom Europäischen Sozialfonds finanzierten Projekte des Schwerpunktes „Postgraduale Bildungsangebote“ dar.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Weiterbildungsakteure, Programmplaner, Mitarbeiter aus den ESF-Projekten, Mitarbeiter von Service-Einrichtungen, Hochschullehrende und E-Learning-Akteure.

Das Q2P-Forum 2014 besteht aus verschiedenen Programmschwerpunkten rund um das Thema Bildungskonzeption im hochschulischen Kontext und unterschiedlichen Formaten (Verträge, Workshops, Open Spaces). Es werden inhaltliche Inputs gegeben, empirische Befunde zur Weiterbildungssituation im Freistaat Sachsen präsentiert, Erfahrungen aus Weiterbildungsprojekten reflektiert sowie Ideen für zukünftige Projekte entwickelt.

Eine Anmeldung zum Forum ist noch bis 15. August 2014 möglich.

Das Anmeldeformular und eine Übersicht zu den Programmpunkten finden Sie auf der Webseite von Q2P.

Gepostet von: pmey am 18.07.2014 um 15:23 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Veranstaltungen

Diese Woche u.a. mit einem E-Learning-Dossier des Computermagazins c’t, einem Förderprogramm für Lehr-Lern-Projekte in Sachsen, einer E-Assessment-Software der Universität Basel und 10 Tipps für Lehrende und Lernende.
Quelle: heise.de

Neues Dossier der Zeitschrift c’t zu Computereinsatz im Unterricht
Im neuen Dossier des Magazins für Computertechnik (c’t) geht es um verschiedene Ansätze des Computereinsatzes in der Schule, die in Teilen auch auf den Konext Hochschule übertragbar sind. Es wird Fragen nachgegangen wie „Muss jede/r Schüler/in programmieren lernen?”, „Wie kann Lernsoftware Schulbücher ergänzen?” und „Wann und in welcher Form ist der Einsatz von Computern im Unterricht sinnvoll?”. Das Dossier kann auch als E-Book erworben werden.
Quelle: heise.de

Quelle: hds.uni-leipzig.de

Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen schreibt Förderung von Lehr-Lern-Projekten aus
Im Rahmen des Projekts „Lernpraxis im Transfer” können Angehörige der sächsischen Universitäten TU Bergakademie Freiberg, TU Chemnitz, TU Dresden mit dem IHI Zittau und Universität Leipzig bis Ende August Anträge einreichen. Durch die Förderung besteht die Möglichkeit eigene Lösungswege zu fachspezifischen Herausforderungen in der Lehre zu entwickeln, hochschulübergreifende Lehrkooperationen zu erproben und studienorientiert zu gestalten. Ab sofort steht auch das Herbst- & Winter-Programm des HDS zum Download zur Verfügung.
Quelle: hds-uni-leipzig.de

Quelle: einfachgutelehre.
uni-kiel.de

10 Tipps für Lehrende und Lernende der FH Kiel
Auf dem Blog „Einfach gute Lehre” der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat das Team MeQS Hochschuldidaktik (Mehr StudienQualität durch Synergie – Lehrentwicklung im Verbund von Fachhochschule und Universität) der FH Kiel 10 Tipps fürs Lehren und Studieren zusammengefasst. Die Tipps sind mit Illustrationen versehen und richten sich sowohl an Studierende als auch an Lehrende.
Quelle: einfachgutelehre.uni-kiel.de

Quelle: unibas.ch

Universität Basel stellt E-Assessment Software vor
Die Medizinische Fakultät der Universität Basel hat die Entwicklung der neuen E-Assessment Software BeAXi (Basel electronical Assessment extended on iPad) abgeschlossen. BeAXi unterstützt beim gesamten Prüfungsworkflow mit Review-Prozess und Auswertung und ist speziell für den Einsatz auf iPads konzipiert. Am 14.08.2014 gibt es eine Informationsveranstaltung; Anmeldungen sind bis zum 8. August möglich.
Quelle und Anmeldung: eduhub.ch

Quelle: stifterverband.info

Stifterverband veröffentlicht Podiumsdiskussion „Die digitale Gesellschaft”
Auf der Jahresversammlung des Stifterverbandes am 12.06.2014 fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die digitale Gesellschaft - Perspektiven fürs Lehren und Lernen” statt, die jetzt als Video veröffentlicht wurde. Es diskutierten Prof. Dr. Dueck (ehem. IBM), Prof. Dr. Gather (TU Dortmund), Prof. Dr. Schlüter (Stifterverband), Manouchehr Shamsrizi (Yale University) und Jim Hagemann Snabe (SAP).
Quelle: Stifterverband


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Gepostet von: lbried am 16.07.2014 um 12:30 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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