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Kurznachrichten
Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten rund um das Portal. Sie erfahren, auf welchen Konferenzen und Messe das Portalteam vertreten war und was es davon zu berichten gibt. Außerdem halten wir Sie über Veränderungen, die e-teaching.org betreffen, auf dem neusten Stand.
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*** 15 Fellowships für Innovationen in der Lehre ausgeschrieben **
Open Access Netzwerk Austria gegründet **
iTunes-Pläne der FU Berlin kritisiert ***
15 Fellowships für Innovationen in der Lehre ausgeschrieben Die Baden-Württemberg Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vergeben 2013 erneut bis zu 15 Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre. Die Fellowships sind mit jeweils bis zu 50.000 € dotiert. Diese Summe ist zweckgebunden für die Anschubfinanzierung eines geplanten Entwicklungsvorhabens. Ziel des Programms ist es unter anderem, Anreize für die Entwicklung und Erprobung neuartiger Lehr- und Prüfungsformate oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten zu schaffen. Um ein Fellowship bewerben können sich Hochschullehrende in Deutschland; ausgenommen sind Doktoranden/-innen ohne Lehrverpflichtung und Lehrbeauftragte. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler/innen. Bewerbungsschluss ist der 12. Juli 2013. Quelle: Stifterverband
Open Access Netzwerk Austria gegründet Unter der Schirmherrschaft der Universitätskonferenz und des Wissenschaftsfonds hat sich in Österreich das “Open Access Netzwerk Austria” (OANA) gegründet. Ziel des OANA sind unter anderem die Abstimmung der Open-Access-Aktivitäten in Österreich und die Positionierung gegenüber den Informationsanbietern (vor allem Verlagen). Darüber hinaus fungiert das Netzwerk als Informationsquelle mit Ansprechpartnern an allen Universitäten sowie an vielen Privatuniversitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen. Eine erste Informationsveranstaltung des OANA ist für Herbst geplant. Quelle: science.orf.at, 25.03.2013 & open-access.net, 26.03.2013
iTunes-Pläne der FU Berlin kritisiert Die FU Berlin plant, in Zukunft sämtliche Vorlesungsaufzeichnungen über die Apple-Plattform iTunes U bereitzustellen. Dies ist insofern keine Besonderheit, da bereits mehrere deutsche Hochschulen auf iTunes University vertreten sind. Ein negatives Echo (netzpolitik.org, golem.de, taz) erntete die geplante Kooperation allerdings aufgrund ihrer Exklusivität: In einem internen Schreiben legt der Kanzler der FU den Dozierenden nahe, „von der Nutzung anderer externer Internet-Plattformen zur Verbreitung von aufgezeichneten Lehrveranstaltungen und audiovisuellen Materialien abzusehen“. Kritiker warfen ein, dass sich die Hochschule als öffentliche Einrichtung damit an den Apple-Konzern binde. In der Tageswebschau teilte das Präsidium der Universität daraufhin mit, dass iTunes U nicht exklusiv, sondern nur „schwerpunktmäßig“ zum Einsatz kommen soll. Ausgehend vom konkreten Fall diskutiert Boris Kraut in einem interessanten Beitrag, welche Probleme es mit sich bringt, dass immer mehr Universitäten bei der Verbreitung ihrer Materialien auf geschlossene Systeme setzen: Alternative zu iTunes U und Co. Quelle: Netzpolitik.org, 18.03.2013
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mmueller am 05.04.2013 um 16:02 Uhr
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Kurznachrichten
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*** Online-Seminar "E-Learning Trends" ** 2013: Das Frühjahr der MOOCs ** E-Qualifizierung an der Uni Freiburg erfolgreich ** Aus der Presse: Die FAZ über MOOCs **
Self-Assessment zum Studieneinstieg an der HRW** KELDAT-Förderung für Ausbildungsforschung ***
Online-Seminar "E-Learning Trends"
Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz lädt zu einem fünfwöchigen Online-Kurs zum Thema "E-Learning Trends" ein. Ausgehend vom Horizon Report 2013 werden die Teilnehmenden aktuelle Entwicklungen im E-Learning diskutieren und für die eigene Praxis reflektieren: Was bedeuten die einzelnen Trends für die Hochschullehre? Wie können Lehrende die Entwicklungen sinnvoll nutzen? Wo sind die Grenzen? Der Kurs läuft vom 10. April bis zum 15. Mai 2013, eine Anmeldung ist bis zum 03. April möglich. Quelle & weitere Infos: VCRP
2013: Das Frühjahr der MOOCs Nachdem die New York Times 2012 zum "Year of the MOOC" ernannt hat, erleben die Massive Open Online Courses in diesem Jahr auch in der deutschsprachigen Bildungslandschaft einen Boom. In einem Artikel beschreibt Jöran Muuß-Merholz, wie der Trend im deutschsprachigen Raum Fuß gefasst und welche Akteure derzeit bei den MOOCs mitmischen. Dabei sei auffällig, dass viele Kurse trotz der Etikette "soziale Plattform" nur mit einer minimalen Interaktion der Teilnehmenden verlaufen. Ob man sich an amerikanischen Vorbildern orientiert oder eigene Wege geht: "Man wagt es kaum, nicht dabei zu sein – auch wenn derzeit fast noch kein belastbares Geschäftsmodell zu erkennen ist", wird Claudia Bremer, Pionierin im Bereich der MOOCs, zitiert. Quelle: J&K, 19.03.2013
E-Qualifizierung an der Uni Freiburg erfolgreich Die Servicestelle E-Learning und die Arbeitsstelle Hochschuldidaktik starten den zweiten Durchlauf ihres E-Learning-Qualifizierungsprogramms für Lehrende der Universität Freiburg. Beim ersten Durchgang im Wintersemester nahmen 20 Personen an den Workshops teil. Zehn von ihnen werden direkt im Sommersemester das aufbauende Modul absolvieren. Das Programm setzt sich zusammen aus praxisorientierten Workshops (Modul basics) und der Umsetzung eines eigenen Lehrprojekts (Modul implementation). Beides zusammen führt zu einem Zertifikat. Quelle: Rechenzentrum der Universität Freiburg, 20.03.2013
Aus der Presse: Die FAZ über MOOCs In der Ausgabe vom 13. März berichtet die FAZ über den Einstieg deutscher Universitäten in Massive Open Online Courses. Darin werden die LMU München und die TU München nach ihrer Motivation gefragt, ab diesem Jahr Kurse auf der Plattform Coursera anzubieten. Auch die beteiligten Dozierenden kommen zu Wort. Sie sehen in MOOCs vor allem die Möglichkeit, die Präsenzlehre zu stärken, indem die eigentliche Vorlesung ins Netz verlegt wird und die Zeit vor Ort für Seminare und interaktives Lernen genutzt werden kann. Problematisch, so der Artikel, ist vor allem die Frage nach einer Anrechnung der online erbrachten Studienleistung. So werden weder die LMU noch die TU für ihre Kurse ECTS-Punkte für ihre jetzigen Online-Kurse vergeben. Quelle: faz.net, 13.03.2013
Quelle: www.hochschule-ruhr-west.de
Self-Assessment zum Studieneinstieg an der HRW Die Hochschule Ruhr West (HRW) bietet Studieninteressierten einen interaktiven Selbsttest an, mit dem diese ihre studienrelevanten Kompetenzen überprüfen können. Im Rahmen des Online-Tests werden fünf Module durchlaufen. Die Ergebnisse geben dem Nutzer dann eine erste Niveaueinstufung für die Bereiche Englischkennisse, Kooperations- und Zusammenarbeitsvermögen, Zeitmanagement, Microsoft Office-Kenntnisse sowie Studien- bzw. berufliche Interessen. Der Test soll keine Aussage über die Eignung der Interessenten treffen, sondern ihre für die Studienwahl wichtige Selbstreflexion anregen. Mit dem Feedback erfährt der Nutzer, welche Module des von der HRW angebotenen Vorsemesters check-in@hrw für ihn geeignet sind. Quelle: checkpoint eLearning, 01.03.2013
KELDAT-Förderung für Ausbildungsforschung Das Kompetenzzentrum für E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung der Tiermedizin (KELDAT) hat zum zweiten Mal Fördermittel für Ausbildungsforschung vergeben. Aus den 18 Anträgen wurden sieben Projekte bewilligt, darunter eines der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover zu dem Thema: "Vergleich der Auswirkung von mündlichen Prüfungen versus elektronischen multiple-choice Prüfungen auf das Lernverhalten und die Erfolgsquote von Studierenden der Tiermedizin im Fach Biochemie". Das Ziel der Förderung von KELDAT ist die Entwicklung einer Didaktik, die speziell auf die tiermedizinischen Anforderungen angepasst ist. Quelle: TiHo, 18.03.2013
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mmueller am 21.03.2013 um 12:31 Uhr
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Kurznachrichten
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** Neue Version intercultural-campus.org ** Deutsche Hochschulen: Kein Open Education aber iTunes U ** Hochschule in USA migriert auf Google-Mail ** Lynn University packt alles aufs iPad ** Geo-Apps für Politische Bildung ** Bald neue Moodle-App ***
Neue Version der Lernplattform www.intercultural-campus.org
Der "Intercultural Campus" ist die Plattform eines weltweiten
Hochschulnetzwerks mit 30 Hochschulen aus 23 Ländern. Die Studierenden haben
Zugriff auf informelle Austausch-Angebote, Online-Vorlesungen und interaktive
Lernmodule. Betreut wird das Angebot von Wissenschaftlern der
Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bisher hat Campusgründer Prof. Dr. Jürgen
Bolten das Portal größtenteils in Eigenregie betrieben. Zum Sommersemester 2013
startet nun der Lehrbetrieb des mit technischer Unterstützung des
Universitätsrechenzentrums überarbeiteten "Intercultural Campus 2.0".
Wikis, Blogs und Chats sollen die Netzwerkmitglieder zukünftig verstärkt zum
Mitmachen anregen. Zur virtuellen Lernplattform richten Prof. Bolten und sein
Team vom 7.-9. März außerdem einen Workshop aus. Mehr Infos findet man in der
Pressemitteilung der Uni Jena.
Deutsche Hochschulen: Kein Open Education aber iTunes U Im Artikel "Kein Open Education aber iTunes U: E-Learning-Strategien deutscher Universitäten" thematisiert der Autor die Nutzung von iTunes U von deutschen Hochschulen zur Bereitstellung von (Lehr-, Lern-) Videos. Er thematisiert kritische Aspekte wie Plattformabhängigkeit und das Nutzungsrecht, dem man bei iTunesU zustimmt. Interessant sind auch die Kommentare unter dem Artikel, die noch mehr Beispiele aus anderen Hochschulen nennen und darstellen, wie es dort gemacht wird. Quelle: Leonhard Dobusch, auf netzpolitik, 06.03.2013
Hochschule in USA migriert auf Google-Mail "After migrating its entire campus to Google Mail, Santa Clara
University shares its experience and offers advice to schools
considering a similar move." Der Erfahrungsbericht wurde auf campustechnology.com in der Ausgabe Feb. 2013 veröffentlicht. Zum Artikel.
Lynn University packt alles auf's iPad "Lynn University is putting its two-year common-core curriculum entirely on the iPad mini." Die iPads werden dabei Klassenübergreifend eingesetzt. Der Autor sprach mit dem Direktor der Hochschule über seine Erfahrungen. Zum Artikel auf spectrum.ieee.org
Geo-Apps für Politische Bildung Auf der Webseite pb21.de, die von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem DGB Bildungswerk betrieben wird, wird eine Auswahl an Apps für die politische Bildungsarbeit ausserhalb des Seminarraums vorgestellt: "Von historischen Fotos bis zu vorgelesenen Stasi-Akten, von Augmented Realtity bis Geocaching, von Mauerbau bis Mordfall – die mobilen Apps decken inzwischen ein breites Spektrum ab." Quelle: pb21.de
Bald neue Moodle-App Nutzer der Online-Lernplattform Moodle dürfen sich auf eine komplett überarbeitete Smartphone App freuen. Der australische Moodle-Entwickler Julian Ridden gab am Rande der Konferenz Moodlemoot in München Einblicke ins Konzept der neuen App. Aber noch ist die App nicht fertig. Auf der Software-Entwicklungsplattform Github kann jeder den Quellcode zum Testen herunterladen und diskutieren. Quelle: checkpoint-elearning
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haug am 07.03.2013 um 16:07 Uhr
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*** LMU und TU München starten Online-Kurse auf Coursera ** EduCamp setzt auf Crowdfunding ** Oxford blockiert Google Docs ** Die didacta im Rückblick des LLZ ***
LMU und TU München starten Online-Kurse auf Coursera Die
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wird ab Sommer 2013
akademische Online-Kurse anbieten, die wissenschaftlich Interessierten
überall auf der Welt zugänglich sind. Dafür ist die LMU eine
Partnerschaft mit dem an der Stanford University gegründeten Coursera-Konsortium eingegangen. Das Angebot der Massive Open Online Courses (MOOCs)
startet zunächst mit vier Kursen, die in den nächsten Monaten
entwickelt und über coursera.org belegt werden können. Sie werden sich
aus Videovorlesungen, interaktiven Übungen und regelmäßigen
Online-Quizzes zur Überprüfung des Lernfortschritts zusammensetzen. Das
pädagogische Konzept sieht vor, dass die Teilnehmenden innerhalb eines
bestimmten zeitlichen Rahmens in ihrem eigenen Tempo lernen, die
Möglichkeit zu aktiver Teilnahme haben, Feedback zu ihren Leistungen
bekommen und ihren Erkenntnisfortschritt regelmäßig überprüfen können.
Den Einstieg in die MOOCs in Zusammenarbeit mit Coursera sieht die LMU
als Chance, diese technologische Entwicklung früh aktiv mitzugestalten
und neue Formate des interaktiven Lernens zu erproben. Auch die
Technische Universität München ist eine Kooperation mit Coursera
eingegangen. Die beiden Münchner Universitäten sind damit die ersten
deutschen Hochschulen, die sich einer der großen us-amerikanischen
Plattformen anschließen. Quelle: aktuelle Meldungen der LMU, 21.02.2013 & Süddeutsche.de, 26.02.2013
EduCamp setzt auf Crowdfunding
 Quelle: http://educamp.mixxt.de
Für das nächste EduCamp im April 2013 haben die Organisatoren einen Spendenaufruf durchgeführt. Generell wird bei den EcuCamps kein Teilnahmebeitrag erhoben, es fallen jedoch organisatorische Kosten in Höhe von 50 € pro Person an. Die Grundidee des Camps, dass die Veranstaltung von den Teilnehmenden selbst gestaltet wird, soll sich diesmal auch in der Finanzierung widerspiegeln: "Jede/r trägt das bei, was er/ sie kann." Die bisher eingegangen Spenden von insgesamt knapp 2.000 € übertreffen die Erwartungen der Organisatoren. Zu diesem Grundstock werden sie nun für das fehlende Geld Sponsoren suchen. Das EduCamp findet von 12.-14. April 2013 in Hamburg statt. Im Sinne eines BarCamps ist die Veranstaltung eine von den Teilnehmenden vor Ort selbst ausgestaltete "Mitmach-Konferenz". Den Schwerpunkt der EduCamps bilden zumeist medienpädagogische Fragestellungen. Quelle: http://educamp.mixxt.de
Oxford blockiert Google Docs Für circa zweieinhalb Stunden sperrte die Universität Oxford vergangene Wochen ihren Studierenden und Mitarbeitenden den Zugang zu Google Docs. Nach eigenen Angaben erfolgte die Maßnahme, um die Universitätsangehörigen vor Phishing-Attaken zu schützen – aber auch, um Google unter Druck zu setzen. Der Konzern reagiere nämlich nur mit Verzögerung auf Hilfegesuche der Universität. Die Attacken können am leichtesten unterbunden werden, indem man über die Google-Docs-Funktion den Konzern über den Missbrauch informiert. Dies habe das Google-Sicherheitsteam selbst mitgeteilt – trotzdem entferne der Internetriese die präparierten Docs generell nur langsam. ("Of late that seems typically to take a day or two; in the past it’s been much longer, sometimes on a scale of weeks", so Robin Stevens von OxCERT in einem Blogpost.) Im letzten Fall entschied man sich deshalb für eine gezielte Blockade von Google Docs in der Hauptbetriebszeit am Montag. Neben einem klaren Signal an Google sollten dadurch die Studierenden allgemein auf die Gefahr von Phishing aufmerksam gemacht werden. Quelle: heise online, 19.02.2013
Die didacta im Rückblick des LLZ
Quelle: http://blog.llz.uni-halle.de
Letzte Woche fand die Bildungsmesse didacta 2013 in Köln statt. Wer nicht dabei war, kann in einem Blogpost des Zentrums für multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Universität Halle nachlesen, was die Messe in puncto E-Learning und Einsatz digitaler Medien im Bildungsbereich zu bieten hatte. Quelle: Blog des LLZ, 28.02.2013
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mmueller am 28.02.2013 um 13:18 Uhr
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*** DINI Zukunftswerkstatt zum Thema MOOCs **
US-Uni verpflichtet zu iPads ** Call des Hamburger eLearning Magazins: Geisteswissenschaften **
Open University stellt Module als E-Book bereit ***
DINI Zukunftswerkstatt zum Thema MOOCs
Die DINI Zukunftswerkstatt am 4./5. Juni 2013 an der FernUniversität Hagen greift den aktuell viel diskutierten Trend der MOOCs auf: "Massive Open Online Courses – neuer Weg oder Seifenblase?" Die Veranstaltung möchte das Phänomen näher betrachten, Definitionen anbieten und Erfahrungen vorstellen. Vor allem aber steht der gegenseitige Austausch im Fokus. In parallelen Workshops werden MOOCs von der technischen, organisationalen sowie didaktischen Perspektive aus diskutiert und mögliche Konsequenzen für die Hochschule von Morgen erarbeitet. Die Veranstaltung richtet sich an E-Learning-Experten, Lehrende, Mitarbeitende der Hochschulentwicklung und –didaktik sowie IT- und Mediendienstleister. Quelle: Blog der FernUni Hagen, 04.02.2012
US-Uni verpflichtet zu iPads An der Lynn University, einer privaten Universität in Florida mit 2000 Studierenden, ist der Besitz eines iPad mini in Zukunft Pflicht. Die neuen Erstsemester verwenden es in den Kursen des sogenannten Core Curriculum, den Studierende jeder Fachrichtung absolvieren. Vier Jahre lang hat die Universität daran gearbeitet, den Lernplan dafür zu vereinheitlichen und zu digitalisieren: mit sämtlichen Texten, Videos, Prüfungsformen. Außerdem wurden die Lehrkräfte im Umgang mit der Technik geschult. Mit dem iPad haben zwar schon verschiedene Hochschulen experimentiert. Das Neue jedoch, so das Online-Magazin Inside Higher Ed, bestehe in dem spezifisch erstellten Curriculum und dem quer durch alle Kurse vorgeschriebenen Einsatz des iPads. In einer einsemestrigen Testphase hatten diejenigen, die mit einem iPad mini studierten, motivierter und intensiver gelernt, so ein Sprecher der Universität. Quelle: IEEE Spectrum magazine, 15.02.2012
Call des Hamburger eLearning Magazins: Geisteswissenschaften
Quelle: www.uni-hamburg.de/eLearning/eCom munity/Hamburger_eLearning_Magazin_e.html
In der für Juni 2013 geplanten Ausgabe steht das Thema "eLearning in den Geisteswissenschaften" im Mittelpunkt. Den Geisteswissenschaften wird gern nachgesagt, wenig IT-affin zu sein. Sehr zu Unrecht, wie ein genauer Blick zeigt: Gerade im Bereich E-Learning zeichnet sich ein großes Potential für innovative Ansätze und die Freude am Ausprobieren ab. Bis 15.04.2013 können Beiträge zu geisteswissenschaftlichen E-Learning-Projekten und –Szenarien für die zehnte Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins eingereicht werden. Quelle: Hamburger eLearning Magazin
Open University stellt Module als E-Book bereit Die Fernuniversität Open University bietet künftig einen Großteil der Bachelorstudienmodule als Download für mobile Endgeräte an. Mit der App "OU Anywhere" können die Studierenden die Hauptmodultextbücher auf Smartphone oder Tablet herunterladen. Dies ist jedoch kein Muss, sondern eine zusätzliche Option zu den gedruckten Lehrwerken. Die digitalen Texte können über E-Reader-Funktionen mit Markierungen und Anmerkungen versehen werden. Mit der App ist auch ein Austausch zwischen Studierenden und Tutoren in der virtuellen Lernumgebung möglich. Quelle: Pressemitteilung auf openPR 14.02.1013
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mmueller am 18.02.2013 um 08:11 Uhr
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