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NotizBlog

Kurznachrichten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten rund um das Portal. Sie erfahren, auf welchen Konferenzen und Messe das Portalteam vertreten war und was es davon zu berichten gibt. Außerdem halten wir Sie über Veränderungen, die e-teaching.org betreffen, auf dem neusten Stand.

Anzahl Einträge: 1035
Das Australian Government Office for Learning and Teaching hat in Kooperation mit Forschern mehrerer australischer Universitäten den aktuellen Stand des Einsatzes von Blended Synchronous Learning in der australischen Hochschullandschaft untersucht. Im Fokus stehen drei besonders häufig genutzte Technologien.

Quelle: blendsync.org

Das Australian Government Office for Learning and Teaching hat die steigende Anzahl Studierender, die sich aufgrund von Familie, Arbeit oder sozialem Engagement für ein Fernstudium bzw. ein Studium „außerhalb des Campus” entscheiden, zum Anlass genommen, den aktuellen Stand des Einsatzes von Blended Synchronous Learning in der australischen Hochschullandschaft zu untersuchen.

Blended Synchronous Learning wird hier als Lernform definiert, in der Studierende, die dem Studium Off-Campus nachgehen, über moderne Medientechnologien in synchronen Lernsituationen mit Präsenzstudierenden On-Campus zusammengebracht werden. Die Studie zeigt, dass solche synchronen Treffen nicht nur die Lernenden außerhalb des Campus unterstützt, vielmehr können beide Studierendengruppen voneinander profitieren. Insgesamt fördern die synchronen Online-Treffen aktives Lernen, verbessern das Gefühl von Co-Präsenz und Community und steigern die Zufriedenheit der Studierenden.

Die Forscher fokussierten sich im Rahmen einer Scoping-Studie auf drei Technologien für solche synchronen Meetings: Videokonferenzen, Webkonferenzen und virtuelle 3D-Welten. Dabei untersuchten sie, wie und warum die jeweiligen Technologien durch Hochschullehrende in Australien und Neuseeland eingesetzt werden. Besonders anschaulich sind in der Ergebnisdarstellung die sieben Fallstudien in unterschiedlichen Fachbereichen und Lehrszenarien. Aus den Ergebnissen der Studie und der Analyse der Fallstudien werden abschließend umfangreiche pädagogische, technologische und logistische Empfehlungen für das Design und die Implementierung von Blended Synchronous Learning-Modellen in der Lehre abgeleitet.

Das Handbuch für Lehrende entstand im Rahmen des Projekts „Blended synchronicity: Uniting on-campus and distributed learners through media-rich real-time collaboration tools” und ist deren zentrales Ergebnis. Auf der Website finden sich außerdem neben Modellen zum Einsatz von Blended Synchronous Learning in der Hochschullehre, einer ausführlichen Erläuterung der Studie und einem themenspezifischen Literaturüberblick zwei Frameworks zum Design und zur Wahl der passenden Technologie.

Das Handbuch für Lehrende steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Gepostet von: phohls am 19.09.2014 um 10:22 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien, Kurznachrichten

Diese Woche u.a. mit einer Broschüre über die vom Land Hessen geförderten E-Learning Projekte, dem Tag der Lehre an der DHBW Mosbach, einer Weiterbildung für Hochschullehrende an der Uni Potsdam und einer Informationsveranstaltung des Studiengangs "eEducation, MA" der Donau-Universität Krems.
Quelle: e-learning-
hessen.de

Neue Broschüre bietet Überblick über hessische E-Learning Projekte
Eine kürzlich erschienene Broschüre des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst informiert über die aus Mitteln des Hochschulpaktes 2020 finanzierten Maßnahmen im Bereich E-Learning.  In der Publikation, die in Kooperation der verschiedenen hessischen Hochschulen und dem httc (Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center e.V.) entstanden ist, stellt jede Hochschule ihre jeweiligen Schwerpunkte in einem eigenen Beitrag vor. Die Broschüre steht auf der Seite des Kompetenznetzes E-Learning Hessen online zur Verfügung.
Quelle: e-learning-hessen.de

Quelle: dhbw-mosbach.de

Tag der Lehre an der DHBW Mosbach
Das Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning der DHBW Mosbach veranstaltet am 23.10.2014 den ersten Tag der Lehre mit dem Titel „Qualifizierung von Studierenden im Student-Life-Cycle”. Nach zwei zentralen Keynotes zur Hochschuldidaktik stellen nachmittags 23 Hochschulen ihre Projekte, die als praktische Beispiele für die Qualifizierung in unterschiedlichen Phasen des Studienverlaufs dienen, in Parallel-Sessions vor. Abschließend werden die Ergebnisse der Sessions im Plenum diskutiert.
Quelle: dhbw-mosbach.de

Quelle: uni-potsdam.de

sqb bietet Weiterbildung zu Online-Lernräumen an
Am 26. September 2014 veranstaltet das Netzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb) in Kooperation mit der AG eLearning der Universität Potsdam brandenburgischen Hochschullehrenden einen Workshop mit dem Titel "Gestaltung von Lernräumen. Studierende online unterstützen". Dabei geht es unter anderem um kommunikationsorientierte Lernraumgestaltung, kreative Forennutzung und Feedback bei großen Teilnehmendenzahlen. Interessierte können sich bis zum 25. September auf der Homepage des sqb anmelden.
Quelle: faszination-lehre.de

Quelle: donau-uni.ac.at

Donau-Universität Krems informiert online über Studiengang „eEducation, MA”
Wer sich im Bereich E-Learning weiterbilden will und an einem berufsbegleitenden Studium interessiert ist, kann sich am 25. September um 18 Uhr online über den Studiengang „eEducation, MA“ der Donau-Universität Krems informieren. Nach einer kurzen Präsentation des Lehrgangs besteht die Möglichkeit zum Austausch mit allen Beteiligten, auch die Lehrgangsleiterin steht im Online-Meeting für Fragen zur Verfügung. Um den Link zum Online-Meeting zu erhalten ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Universität oder in unserem Überblick zum Studiengang.
Quelle: donau-uni.ac.at

Quelle: europa.eu

Öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zu „Wissenschaft 2.0”
Die Europäische Kommission sucht im Rahmen einer öffentlichen Konsultation nach Beiträgen zum Thema „Wissenschaft 2.0: Wissenschaft im Wandel”. Bis zum 30. September 2014 können Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Akademiker und alle Interessierten ihre Sicht auf Trends und Chancen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wissenschaft, die sich durch „Wissenschaft 2.0” auftun, darstellen. Weitere Informationen und Hintergrund der Konsultation finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.
Quelle: europa.eu

Quelle: dzhw.eu

DZHW veröffentlicht „Studienqualitätsmonitor 2013”
In einer vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung durchgeführten Onlinebefragung zu Studienqualität und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen zeigten sich ca. 60 Prozent der Studierenden (sehr) zufrieden mit den Studienbedingungen und ca. 70 Prozent (sehr) zufrieden mit der fachlichen Qualität der Veranstaltungen an ihren Hochschulen. Unzufriedenheit bestand dagegen im Hinblick auf mangelnde Berufsvorbereitung durch das Studium und schlechte E-Learning-Angebote: Nur 31 Prozent der Studierenden an Universitäten fühlen sich angemessen auf den Beruf vorbereitet, an den Fachhochschulen waren es immerhin 54 Prozent. Studienbezogene E-Learning-Angebote der Hochschulen werden nur von 39 Prozent aller Studierenden als (sehr) gut bezeichnet. Der Bericht kann auf der Seite der DZHW heruntergeladen werden.
Quelle: dzhw.eu


Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: mwolf am 18.09.2014 um 13:10 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Eine Veranstaltung am 13. Oktober 2014 an der Freien Universität Berlin informiert über die Open-Access-Aktivitäten der Hauptstadt. Anlass ist eine im Mai getroffene Entscheidung des Berliner Abgeordnetenhauses zum Anschub einer Open Access-Strategie für das Land Berlin.
Quelle: fu-berlin.de

Open Access meint den freien Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten im Internet ohne finanzielle, technische oder rechtliche Einschränkungen. In den vergangenen Jahren hat die Open Access-Bewegung auch auf politischer Ebene zunehmend an Bedeutung gewonnen. Obwohl in Deutschland bisher eine bundesweite Open-Access-Strategie für Hochschulen fehlt, befassen sich inzwischen mehrere Bundesländer mit dem freien Zugang zu wisschenschaftlicher Literatur, z.B. Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Das Berliner Abgeordnetenhaus beschloss im Mai diesen Jahres den Anschub einer „Open-Access-Strategie für Berlin: wissenschaftliche Publikationen für jedermann zugänglich und nutzbar machen“ und folgte damit einer Empfehlung des Wissenschaftsausschusses.

Diese Strategie des Landes Berlin steht im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, die am 13. Oktober 2014 an der FU Berlin stattfindet. Ausgerichtet wird die Veranstaltung gemeinsam von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität und der Technischen Universität Berlin in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft sowie der Max-Planck-Gesellschaft.

Die beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bwz. Einrichtungen informieren anhand verschiedener Referate und einer Posterausstellung über Open-Access-Aktivitäten der Hauptstadt sowie den Planungsstand für eine Open Access-Strategie aus Landessicht und die Perspektiven der verschiedenen Akteure bzw. Forschungseinrichtungen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der FU Berlin

Diese und weitere interessante Veranstaltungen finden Sie auch in unserem e-teaching.org-Veranstaltungskalender.

Gepostet von: thillosen am 17.09.2014 um 17:41 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Veranstaltungen

In einem kürzlich veröffentlichten Urteil räumt der Europäische Gerichtshof öffentlichen Bibliotheken das Recht ein, Bücher zu digitalisieren und an elektronischen Leseplätzen zugänglich zu machen. Ausdrucken und Speichern auf USB-Sticks ist ohne angemessene Vergütung für die Verlage jedoch nicht erlaubt.

Das IT-Portal golem.de und irights.info berichteten kürzlich über ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Thema Digitalisierung der Bestände an öffentlichen Bibliotheken. Anlass für die Prüfung durch den EuGH war eine Klage des Eugen-Ulmer-Verlags gegen die TU Darmstadt. Die Hochschule hatte Anfang 2009 ein Lehrbuch des Verlages digitalisiert, an elektronischen Leseplätzen bereitgestellt und das Ausdrucken und Abspeichern des Buches auf USB-Sticks ermöglicht. Der Verlag hatte im März 2009 vor dem Landgericht Frankfurt am Main Recht bekommen. Das Oberlandesgericht schloss sich im November desselben Jahres dem Urteil an und untersagte zusätzlich zum Verbot digitaler Kopien des Landgerichts auch den teilweisen Ausdruck des Werkes. Daraufhin ging die TU Darmstadt in die nächste Instanz zum Bundesgerichtshof, der eine Prüfung durch den EuGH anforderte.

Das Urteil des EuGH erlaubt den Bibliotheken nun die Digitalisierung ihrer gedruckten Bücher und deren Bereitstellung an elektronischen Leseplätzen selbst dann, wenn Verlage ihnen ein Lizensierungsangebot unterbreiten. Darauf müssten die Bibliotheken nicht zwingend eingehen. Eine Einschränkung im deutschen Recht begrenzt jedoch die Bereitstellung digitaler Versionen insofern, dass nur so viele digitale Exemplare angeboten werden dürfen, wie gedruckte Versionen im Bestand vorhanden sind. Auch das Ausdrucken und Kopieren auf Speichermedien ist grundsätzlich erlaubt. Voraussetzung hierfür ist aber, dass Verlage und Rechteinhaber angemessen vergütet werden.

In einer Stellungnahme zeigte sich der Börsenverein des Deutschen Buchhandels enttäuscht darüber, dass den Bibliotheken die Digitalisierung erlaubt werde, selbst wenn ein angemessenes Angebot zum Erwerb einer Lizenz vorliege. „Wenn der Anreiz verloren ginge, wertvolle Werke zu schaffen, nutzergerecht aufzubereiten und zu vermarkten, gäbe es eines Tages nichts mehr, was die Digitalisierung und Vervielfältigung für Bibliotheken und deren Nutzer lohnen würde“, so der Vorsitzende des Urheber- und Verlagsrechts-Ausschusses des Börsenvereins, Jürgen Hogrefe. Dennoch nehme man mit Freude zur Kenntnis, dass das Ausdrucken und Herunterladen der Bücher nicht ohne Vergütung möglich sei.

Gepostet von: mwolf am 16.09.2014 um 12:45 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Diese Woche mit einem Call for Papers zur Jahrestagung für multimediales Lehren und Lernen des LLZ Halle, dem DARIAH-DE Digital Humanities Award, der wbv Fachtagung, dem Essaywettbewerb des Stifterverbands und der Ausschreibung Hochschullehrer/in des Jahres.
Quelle: blog.llz.uni-halle.de

Call for Papers: „Moderne Lehre gestalten“
Im Rahmen ihrer Jahrestagung 2014 unter dem Motto „Moderne Lehre gestalten: Anwenden – motivieren – vernetzen“ ruft das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Universität Halle dazu auf, sich am aktuellen Diskurs zu beteiligen und Beiträge über die Gestaltung moderner Lehre einzureichen. Die Beiträge in Form von Vorträgen, Demonstrationen, Videopräsentationen oder Postern können inhaltlich Themen wie Gestaltung von Lehr-/Lernkonzepten, Digitale Lernwerkzeuge, E-Assessment oder ähnliches ansprechen. Bis 30.09.2014 können Interessierte die Kurzbeschreibung ihres Beitrags über ein Onlineformular auf Homepage der Uni Halle einreichen.
Quelle: llz.uni-halle.de

Quelle: de.dariah.eu

Ausschreibung des DARIAH-DE Digital Humanities Award 2015
B.A. und M.A.-Studierende, die momentan ihre Abschlussarbeit schreiben, können sich bis zum 01.12.2014 für den DARIAH-DE Digital Humanities Award bewerben. Ausgezeichnet werden Studierende der Geistes- und Kulturwissenschaften, der Informatik und der Informationswissenschaften, die sich in innovativen Beiträgen zum Forschungsfeld Digital Humanities durch den Einsatz digitaler Ressourcen und Methoden hervorheben. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Rahmen des Digital Humanities Summit vom 3. bis 4. März 2015 in Berlin statt. DARIAH-DE wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, es ist der deutsche Beitrag der europaweit agierenden Organisation DARIA-EU. Das Projekt unterstützt Geistes- und Kulturwissenschaften, die in Forschung und Lehre mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeiten.
Quelle: de.dariah.eu

Quelle: wbv-fachtagung.de

Der W. Bertelsmann Verlag lädt zur 10. wbv Fachtagung
Die zweitägige wbv Fachtagung am 29. und 30. Oktober 2014 in Bielefeld bietet den Teilnehmern am ersten Veranstaltungstag drei verschiedene Foren bestehend aus den Themenblöcken Berufsentwicklung & Personalentwicklung, Allgemeine Weiterbildung und Hochschule & Wissenschaft. Dabei wird in mehreren Beiträgen die Rolle digitaler Medien an Hochschulen thematisiert, etwa bei der Gestaltung der Präsenzlehre oder im Zusammenhang mit den Fragen nach einer „Didaktik im Web“ und dem Einsatz von offenen Bildungsressourcen (OER). Am zweiten Tag steht die Diskussion der Teilnehmer untereinander in Form eines BarCamps im Vordergrund. Die Anmeldung ist über ein Onlineformular auf der Homepage der wbv Fachtagung möglich.
Quelle: wbv-fachtagung.de

Quelle: stifterverband.info

Essaywettbewerb des Stifterverbands
„Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus?“ Unter dieser Leitfrage sind junge Leute dazu aufgerufen, sich mit dem Bildungsbegriff in einer von digitalen Medien geprägten Gesellschaft auseinanderzusetzen. Bis zum 31. Oktober sammelt der Stifterverband Beiträge. Die drei besten Einreichungen sollen am 2. Februar 2015 im Rahmen einer Veranstaltung des Hochschulforums Digitalisierung ausgezeichnet werden. Zusätzlich werden die zwölf besten Essays im Blog „Bildung heute“ sowie in einem Sammelband publiziert. Weitere Infos und Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Homepage des Stifterverbands.
Quelle: stifterverband.info

Quelle: hochschulverband.de

Deutscher Hochschulverband sucht Hochschullehrer/-in des Jahres
Zum neunten Mal vergibt der Deutsche Hochschulverband in diesem Jahr den Preis für den/die Hochschullehrer/-in des Jahres. Ausgezeichnet werden soll, wer „durch außergewöhnliches Engagement in herausragender Weise das Ansehen ihres bzw. seines Berufstandes in der Öffentlichkeit gefördert hat“. Die Preissumme in Höhe von 10.000 Euro wird nicht zweckgebunden vergeben. Im Rahmen der Preisverleihung zeichnet zudem academics.de den/die Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres aus. Vorschläge und Selbstbewerbungen für beide Preise werden bis zum 30. September entgegengenommen.
Quelle: hochschulverband.de, academics.de


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Gepostet von: mwolf am 10.09.2014 um 12:46 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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