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Ausschreibungen

Hier finden Sie Hinweise zu Förderrichtlinien und Ausschreibungen sowie Wettbewerben für den Bereich des mediengestützten Lehrens und Lernens.

Anzahl Einträge: 394
Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft veranstaltet ihren 25. Kongress vom 13. bis 16. März 2016 in Kassel und ruft bereits jetzt dazu auf, Beiträge zum Thema „Räume für Bildung. Räume der Bildung” einzureichen. Die Frist dazu endet am 28. Februar 2015.
Quelle: dgfe.de

Bildung nutzt Räume. Die räumliche Ordnung von Bildungseinrichtungen in ihrer physischen und sozialen Dimension schließt Optionen der Wahrnehmung und des Handelns ein oder aus. Sie trägt zu stabilen Ordnungen und Mobilität, zu Teilhabe beziehungsweise Inklusion und Ausschließung bei, ermöglicht Zugehörigkeiten und Beziehungen, soziale Positionen und Rollen sowie gesellschaftliche Praxen. Räume der Bildung sind zunehmend virtuell und translokal, vermitteln aber auch soziale, körperliche und sinnliche Erfahrung. Geschlechtliche, soziale und kulturelle Identitäten, Selbstverständnisse und Selbstwirksamkeiten, generationale und milieuspezifische Ordnungen spiegeln und erzeugen sich auch in Räumen der Bildung. Insofern sind sie zwar gestaltbar, verfestigen aber ebenso soziale Ungleichheiten.

Unterschiedliche erziehungswissenschaftliche Fragestellungen können unter Rückgriff auf theoretische und empirische Wissensbestände und mit Bezug auf verschiedene, quantitative und qualitativ-rekonstruktive Forschungsmethoden diskutiert werden. Aufgerufen sind Fragen sowohl nach der aktuellen Analyse vorfindbarer als auch nach der Gestaltung künftiger pädagogischer Räume. Die Theorie wie Empirie der Räume für Bildung erfordert die Analyse der Wirksamkeit vorhandener Versuche, Benachteiligung zu reduzieren, und provoziert die Frage, welche (Spiel-)Räume für Bildung einen substanziellen Beitrag zu mehr gesellschaftlicher Gerechtigkeit leisten könnten und wie sie dazu gestaltet werden sollten. Räume der Bildung thematisiert die Beschaffenheit sozialer und physischer Bildungsräume und deren Wahrnehmung und Wirkung.

Unter dem Titel Räume für Bildung. Räume der Bildung sollen auf dem 25. Kongress der DGfE in Kassel vom 13. bis 16. März 2016 neben den genannten Gesichtspunkten Entwicklungen in den verschiedenen Forschungs- und Theoriefeldern der Erziehungswissenschaft insbesondere unter vier Aspekten betrachtet werden:

  • theoretische Bedeutung und Dimensionierung der Kategorie Raum für die Erziehungswissenschaft
  • empirische Untersuchungen der Relevanz des Raumes für die Subjekte, für die Gestaltung von Bildung an unterschiedlichen Orten sowie zur Dimensionierung des »Raums als Erzieher«
  • historische wie aktuelle Vermessungen gesellschaftlicher Räume von Bildung, ihrer Potenziale sowie der materiellen, symbolischen und sozialen Möglichkeiten bzw. Grenzen, Bildung und Erziehung zu gestalten
  • Be- und Entgrenzungen, Standardisierungen und Destandardisierungen der Orte von Bildung sowie Analysen der Überlappungen und Übergänge zwischen unterschiedlichen Bildungsräumen

Für die auf das Kongressthema bezogene Formate wie auch für die freien Formate ist ein Proposal elektronisch einzureichen.  Die Einreichungsfrist endet am 28. Februar 2015.

Die Rahmenbedingungen für die Einreichungen und weitere Details finden Sie im ausführlichen Call for Papers.

Kontakt:

Universität Kassel
Fachbereich Humanwissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaft und Institut für Sozialwesen
DGfE2016 Kongressbüro
Salome Krumme
Arnold-Bode-Straße 10
34109 Kassel

E-Mail: skrumme.dgfe2016@uni-kassel.de
Tel.: +49 (0) 561 804 2901

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: mwolf am 18.12.2014 um 16:30 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen, Ausschreibungen

Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf richtet von 08.-09.06.2015 das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung unter dem Motto „Bildung gemeinsam verändern – (Neue?) Impulse aus Forschung und Praxis” aus. Einreichungen sind bis 15.03.2015 möglich.
Quelle: uni-duesseldorf.de

Das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) versteht sich als Nachwuchstagung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd), der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW), der Gesellschaft für Informatik (GI, Fachgruppe E-Learning) sowie der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE, Sektion Medienpädagogik). Als ein Forum des Austausches richtet sich das JFMH an Forschende, Lehrende und Praktiker sowie alle weiteren Interessierten aus dem Feld der Hochschuldidaktik, Mediendidaktik, Medienpädagogik und ELearning aus und an Schulen, Hochschulen, (Aus-/Weiter-)Bildungsanbietern und allen weiteren Lernorten.

Es gibt Calls für zwei Tracks: „Young Researchers” und „Young Professionals”. Ersterer richtet sich an Forschende und Promovenden, die sich mit der Rolle von digitalen Medien in Bildungsprozessen beschäftigen. Es sind sowohl theoretische als auch empirische und methodologische Beiträge willkommen. Der Call „Young Professionals” spricht Personen in Praxisprojekten an, die sich für die Verbesserung der (mediengestützten) Lehre engagieren. Neben den beiden Tracks werden ausgewählte Keynotes eine Rahmung in Form von aktuellen Forschungs- und Praxis-Impulsen liefern.

[Update vom 23.02.2015] Die Frist für Einreichungen wurde bis zum 15.03.2015 verlängert.

Details erhalten Sie im ausführlichen Call for Participation.

Bitte richten Sie inhaltliche wie organisatorische Fragen an:

David B. Meinhard
E-Mail: meinhard@hhu.de
Tel.: 0211 - 81 19739

Zur Tagungshomepage

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Gepostet von: pmey am 18.12.2014 um 11:44 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Für die erste Ausgabe im Jahr 2015 ruft die österreichische Fachzeitschrift „Medienimpulse” zur Einreichung von Beiträgen zum aktuellen Call 1/2015 „Medienpädagogik und E-Learning” auf. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015.
Quelle: medienimpulse.at

Aus dem Ausschreibungstext:

„Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht.

In dieser der Verbreitung von Internetcomputern entsprechenden und diese gestaltenden Auseinandersetzung wurde jedoch eine irritierende Differenz etabliert: Medienpädagogik und E-Learning erscheinen als zwei Kulturen. Auch die möglichen Bindeglieder Mediendidaktik und Medienerziehung werden selten für einen Brückenschlag verwendet. Es könnte nahezu eine Trennung zwischen einem effizienztechnologiegetriebenen E-Learning und einer in Medienbildungsabsicht medienkompetenzvermittelnden Medienpädagogik konstatiert werden, die so konsequent eingehalten wird, dass weder mediendidaktisch fundierte Materialien für eine Fachdidaktik Medien entwickelt werden, die etwa dazu geeignet wären, Medienkunde im zu erwerben, noch die Möglichkeit, E-Learningtechnologien als Bildungsanlass zu gestalten, breiter diskutiert wird.

Unklar ist jedoch, ob die Etablierung dieser Differenz sachlich sinnvoll, disziplinpolitisch klug und professionell produktiv ist, oder es nicht vielmehr an der Zeit wäre, die Differenz in einen Diskurs zu transformieren. Die Redaktion lädt daher dazu ein, der Irritation nachzugehen.

Mögliche Fragen könnten sein:

  • Erfüllt die Trennung von E-Learning und Medienpädagogik eine gesellschaftliche Funktion?
  • Sollte E-Learning ein Medienbildungsanlass sein?
  • Inwiefern sind Lernmanagementsysteme zur Medienkompetenzvermittlung geeignet?
  • Welcher Wissensbegriff entspricht der Internetcomputernutzung in Medienpädagogik und E-Learning?
  • Sollte Medienkompetenz mit Internetcomputern vermittelt werden?
  • Welche Werte werden mit E-Learning und professioneller Medienpädagogik verbunden?
  • Welche Rolle spielt die Haltung der Lehrenden im Diskurs zwischen E-Learning und Medienpädagogik?
  • Welche Ressourcen werden für E-Learning und Medienpädagogik benötigt und welche stehen zur Verfügung?
  • Wie relevant ist E-Learning und Medienkompetenzvermittlung für die professionelle Pädagogik?”

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Einreichung bietet die Webseite www.medienimpulse.at.

Gepostet von: pmey am 15.12.2014 um 16:11 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Die Veranstalter der European Conference on Technology Enhanced Learning (EC-TEL) rufen zur Einreichung von Abstracts zu Lehr- und Lerndesigns in einer vernetzten Welt auf. Einreichungsfrist ist der 16. März 2015.
Quelle: ec-tel.eu

Die zehnte European Conference on Technology Enhanced Learning (EC-TEL) findet vom 15. - 18. September 2015 im spanischen Toledo statt. Die Konferenz wird sich thematisch auf Lehr- und Lerndesigns in einer vernetzten Welt konzentrieren und möchte damit auf die Veränderungen der Informations- und Kommunikationstechnologien der heutigen Zeit eingehen. Sowohl aus Forschungs- als auch aus Anwendungsperspektive sollen folgende Themen diskutiert werden:

  • Technological underpinning
  • Pedagogical underpinning
  • Individual, social & organizational learning processes
  • Learning communities and contexts
  • Open Learning Arrangements
  • TEL in developing countries and for users with special needs

Abstracts zum Thema können bis zum 16. März 2015 eingereicht werden. Die Vollversion des Beitrags muss den Veranstaltern bis zum 25. März 2015 vorliegen. Alle Beiträge werden anschließend im Rahmen einer nicht-anonymen Begutachtung geprüft. Angenommene Beiträge werden in einem Tagungsband veröffentlicht.

Weitere Informationen sowie eine Vorlage für die Einreichung der Beiträge entnehmen Sie bitte der offiziellen Ausschreibung.

Diese Konferenz und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: ataeschner am 11.12.2014 um 13:31 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] der Frankfurt University of Applied Sciences verleiht auch im kommenden Jahr den fraMediale-Preis „Digitales Lernen: Reality, Science & Fiction”. In vier Kategorien sind Lehrkräfte, Hochschuldozierende, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aufgerufen bis zum 29. März 2015 ihre Ideen einzureichen.
Quelle: framediale.de

Im Rahmen des Wettbewerbs werden Projekte gesucht, die sich mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten beschäftigen oder Ideen zur Frage beitragen, wie Lernen und Lehren in Zukunft aussehen könnte. Die Teilnehmer müssen dabei keine umfassenden Konzepte einreichen, ein aussagekräftiger Titel und wenige Sätze, die das Projekt näher erläutern, sind ausreichend.

In jeder der vier Kategorien wird ein Preis in Höhe von je 1.000 Euro vergeben. Die Auswahl der besten Einreichungen erfolgt durch eine Jury des Frankfurter Technologiezentrums [:Medien]. Die besten Ideen und Projekte werden dann auf der fraMediale am 16. September 2015 öffentlich ausgezeichnet. Der Wettbewerb richtet sich an Schulen aller Schulformen, Hochschulen, öffentliche Bildungseinrichtungen und bildungsnahe Initiativen.

Einsendeschluss für die Einreichung der Ideen ist der 29. März 2015. Mehr Informationen und das Online-Einreichungsformular finden Sie auf der Webseite der fraMediale. In unserer Rubrik Ausschreibungen finden Sie weitere Wettbewerbe und Förderprogramme.

Gepostet von: ataeschner am 10.12.2014 um 11:04 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen






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