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Anzahl Einträge: 3663
Vom 27.-28. Februar 2015 findet die internationale Tagung „Medien - Wissen - Bildung: Medienbildung wozu?” am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt. Die Ausschreibungsfrist endet am 1. Dezember 2014.
Quelle: uibk.ac.at

Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien – Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse, Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.

Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.

WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: phohls am 29.07.2014 um 10:53 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Zur Verstärkung des Instructional Designer-Teams der Fachhochschule Lübeck sind zum nächstmöglichen Termin drei Stellen zu besetzen. Die Stellen (100%, E13 TV-L) sind zunächst befristet bis zum 31.12.2016.
Quelle: fh-luebeck.de

Die Aufgaben umfassen u.a.:

  • Beratung von Hochschullehrenden im Bereich mediengestützten Lehrens und Lernens
  • Didaktische Konzeption und praktische Umsetzung von E-Learning-Angeboten
  • Mediendidaktische Aufbereitung von Studienmaterialien für das Online-Studium
  • Begleitung der Multimedia-Produktion
  • Entwicklung von Qualifizierungsangeboten
  • Evaluierung von E-Learning-Angeboten
  • Zusammenarbeit mit internationalen Projektpartnern

Zu den Voraussetzungen gehören u.a.:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Mediendidaktik, der technischen Redaktion, der Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften oder einer vergleichbaren Ausbildung
  • Einschlägige Berufserfahrung, idealerweise im Bereich Erwachsenenbildung
  • Fundierte Kenntnisse über E-Learning-Szenarien und Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Hochschul-, Medien- und Online-Didaktik
  • Kenntnisse im Umgang mit Learning-Management-Systemen und aktuellen Tools zur Erstellung digitaler Lehr- und Lernmaterialien
  • Eigenverantwortliche und selbstständige Arbeitsweise

Es wird um eine schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen auf dem Postweg gebeten.
Bewerbungsfrist: 08.08.2014
Kennziffer 8.517

Adresse: Fachhochschule Lübeck, Abteilung I Personal, Mönkhofer Weg 239, 23562 Lübeck

Weitere Details finden Sie in der offiziellen Stellenausschreibung

Gepostet von: lbried am 28.07.2014 um 11:06 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Die aktuelle Ausgabe des MMB-Trendmonitors des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung gibt einen Überblick über den Stand des Einsatzes adaptiver Lernsysteme.
Quelle: mmb-institut.de

Schon früh war mit der Idee des Lernens am Computer auch Hoffnung verbunden, dass sich "adaptive Lernsysteme" an die Lernbedürfnisse und Lernstile der Lernenden anpassen. Doch der Stand der Umsetzung solcher Systeme ist bisher ernüchternd. Wer an das Lernen mit Computern denkt, assoziiert damit - insbesondere in betrieblichen Kontexten - häufig immer noch so genannte „Web Based Trainings” (WBT) oder „Computer Based Trainings” (CBT).

Der MMB-Trendmonitor I/2014 „Wenn der digitale Lernassistent uns an die Hand nimmt. Zukunftstrend Adaptives Lernen – ein Überblick” gibt nun eine Einführung in den Aufbau adaptiver Lernsysteme sowie einen Überblick über den Umsetzungsstand in Deutschland und kann damit eine Hilfestellung für Überlegungen sein, inwieweit ihr Einsatz in Lernprozessen realistisch und sinnvoll ist.

Nach einer kurzen Einleitung werden zunächst die Begriffe „Adaptives Lernen” und „Intelligente tutorielle Systeme” erläutert und die Funktionsweise adaptiver Systeme beschrieben. Anschließend liefert eine MMB-Befragung unter deutschen E-Learning-Anbietern vom Januar 2014 einen aktuellen Marktüberblick und -ausblick. Die Antworten der E-Learning-Dienstleister belegen, dass das Thema „Adaptive Learning” in der E-Learning-Wirtschaft durchaus bereits eine Rolle spielt und in den kommenden Jahren weitere assistive Angebote auf den Markt kommen werden. Allerdings werden die Kriterien für adaptives Lernen derzeit von den angebotenen Systemen noch in sehr unterschiedlichem Maß erfüllt. In einem weiteren Kapitel werden Überlegungen dazu vorgestellt, wie sich die Einführung adaptiver Lernsysteme auf die Rollen von Lehrenden und Lernenden in Zukunft auswirken kann und welche Weichen jetzt schon gestellt werden können. Der MMB-Trendmonitor I/2014 schließt mit einer Liste deutscher und internationaler Anbieter von adaptiven Lernangeboten.

Im MMB-Trendmonitor präsentiert das MMB-Institut in unregelmäßiger Folge Ergebnisse aus eigenen Forschungsarbeiten, die an der Nahtstelle von Medien und Qualifikation stehen. Die Themen berühren dabei Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung, Medien- und Arbeitsmarktforschung, Digitales Lernen, Erkenntnisse aus laufender Begleitforschung und Evaluation sowie Standortanalysen.

Der aktuelle MMB-Trendmonitor I/2014 sowie alle weiteren Ausgaben stehen kostenlos auf den Seiten des MMB-Instituts zum Download zur Verfügung.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 11:51 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

„Mobil und vernetzt - Studieren im digitalen Zeitalter” ist das Motto der Ausschreibung. Das Symposium findet am 14. November 2014 in der Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam statt. Einreichungsschluss ist der 30.08.2014.
Quelle: uni-potsdam.de

Die Hochschulen sind im digitalen Zeitalter angekommen – was bedeutet das für die technologische und didaktische Gestaltung in der Praxis? Das E-Learning Symposium 2014 wird sich unter dem Motto „Mobil und vernetzt – Studieren im digitalen Zeitalter” mit der Praxis IT-gestützter Lehr- und Lernprozesse im universitären Kontext auseinandersetzen und aktuelle technische und didaktische Entwicklungen der digitalen Lehr-/Lernkultur reflektieren. Eine Mischung aus Forschungs- und Praxisbeiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen soll dazu beitragen, die vielfältigen Perspektiven auf das Thema aufzuzeigen und einen interdisziplinären Diskurs anzuregen. Sowohl die Vielfalt der Einsatzszenarien als auch der Potentiale von Werkzeugen und Methoden werden damit für die Teilnehmer beleuchtet und Möglichkeiten einer transdisziplinären Entwicklungsperspektive diskutiert.

Die Veranstalter laden ein zur Einreichung bisher unveröffentlichter Beiträge im Themenbereich E-Learning. Das E-Learning Symposium 2014 wird sich insbesondere den folgenden Themen widmen, ist aber nicht auf diese beschränkt:

  • Mobiles Lernen
  • Campus Apps
  • Lernplattformen und Medienportale
  • Personal Learning Environments
  • Smart Environments für E-Learning
  • Diversity und Accessibility durch E-Learning-Werkzeuge
  • fachspezifische E-Learning-Ansätze
  • Inhaltsentwicklung für E-Learning
  • Organisationsstrukturen für E-Learning
  • Qualitätsmanagement für E-Learning
  • Learning Analytics

Die Beiträge können in die folgenden Kategorien fallen: Forschungsbeiträge, Praxisbeiträge oder Demos bzw. Poster.

Einreichungsfrist: Sa., 30. August 2014

Kontakt: Tel.: 0331 977-3068, E-Mail: elearning-symposium@uni-potsdam.de

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.uni-potsdam.de/elearning-symposium.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 10:00 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Diese Woche u.a. mit dem Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”, Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis zur Lernunterstützung, Selbstlernkursen an der Universität Bern, dem e-Learning Newsletter der Universität Potsdam und Schulungsangeboten an der FU Berlin.
Quelle: keine-bildung-
ohne-medien.de

Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”
Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das "Medienpädagogische Manifest", welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.
Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de

Quelle: fh-potsdam.de

FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis
Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.
Quelle: fhsuper.wordpress.com

Quelle: unibe.ch
uni-halle.de

Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung
Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.
Quelle: ilias.unibe.ch

Quelle: uni-potsdam.de/
agelearning

Newsletter der Universität Potsdam erschienen
Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.
Quelle: uni-potsdam.de/agelearning

Quelle: fu-berlin.de

FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an
Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.
Quelle: cedis.fu-berlin.de


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Gepostet von: lbried am 23.07.2014 um 12:29 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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