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Anzahl Einträge: 3894
Diese Woche mit einer Studie zur Bedeutung von MOOCs an Hochschulen, der ersten Ausgabe des "Journal of Online Learning Research", dem Bildungsmedien-Preis digita für einen Onlinekurs des KIT, der ersten Online-Vorlesung der Fachhochschule Nordwestschweiz, dem vom Bund geförderten Projekts „Teach@TUM” und dem iMoox-Symposium.
Quelle:
dzhw.eu; his-he.de

Studie: Jede sechste deutsche Hochschule bietet MOOCs an
Eine umfangreiche Studie des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung (HIS-HE) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (GZHW) beschäftigt sich in zwei Umfragen mit den Einschätzungen von Hochschulleitungen sowie von Lehrenden bezüglich der Potenziale von MOOCs in der Hochschullehre. Die erste Umfrage unter Vizepräsident(inn)en und Prorektor(inn)en zeigt, dass MOOCs an sehr vielen Hochschulen grundsätzlich strategische Relevanz beigemessen wird. Dabei gab ein Sechstel der Hochschulen an, ein oder mehrere MOOCs anzubieten, ein weiteres Sechstel beabsichtigt, dies in Zukunft zu tun.
Quelle: e-fi.de

Quelle: aace.org

Erste Ausgabe des "Journal of Online Learning Research" erschienen
Die „Association for the Advancement of Computing in Education” (AACE) hat die erste Ausgabe des neuen “Journal of Online Learning Research” (JOLR) veröffentlicht. Das frei zugängliche, kostenlose Journal beschäftigt sich vorrangig mit dem theoretischen, empirischen und pragmatischen Verständnis von (Bildungs-)Technologien und deren pädagogischen Auswirkungen. Das JOLR versteht sich als internationale, interdisziplinäre Peer-Review-Zeitschrift und soll vierteljährlich erscheinen.
Quelle: aace.org

Quelle: kit.edu

Onlinekurs des KIT erhält Deutschen Bildungsmedien-Preis digita
Der „MOOC gegen chronisches Aufschieben” von Eliane Dominok vom Lehrstuhl für Angewandte Psychologie und Sarah Holstein vom Zentrum für Mediales Lernen des Karlsruher Instituts für Technologie wurde im Rahmen der „didacta” am 26.Februar in Hannover mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis digita in der Kategorie „Berufliche Bildung und Studium” ausgezeichnet. Der digita wird jedes Jahr vom Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI) verliehen und würdigt Lehr- und Lernangebote, die ein hervorragendes didaktisches Konzept unter Einsatz digitaler Medien aufweisen.
Quelle: kit.edu

Quelle: fhnw.ch

Fachhochschule Nordwestschweiz bietet erstmals Online-Vorlesung an
Die Fachhochschule Nordwestschweiz startete Anfang März ihre erste Online-Vorlesung auf dem Portal iversity.org. Die Vorlesung „Einführung in die Arbeitspsychologie“ steht allen Interessierten offen und soll die wichtigsten Konzepte und Interventionsmethoden der Arbeitspsychologie vermitteln. Der Kurs besteht aus zehn wöchentlichen Einheiten, bislang haben sich dafür mehr als 2000 Personen online registriert. Zielgruppe sind Studienanfänger, aber auch Führungskräfte und Mitarbeitende in Personalabteilungen und andere Interessierte.
Quelle: fhnw.ch

Quelle: tum.de

Neue Förderung: Projekt „Teach@TUM” entwickelt Toolbox für Lehre mit digitalen Medien
Bund und Ländern werden das Bildungsprojekt „Teach@TUM” der Technischen Universität München (TUM) in den nächsten drei Jahren mit rund 5,4 Millionen Euro fördern. Bei „Teach@TUM” geht es um die Integration von Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Erziehungswissenschaft und Schulpraxis in die Lehrerbildung. Ein Teil des umfassenden Konzepts sieht die Einrichtung einer sogenannten Toolbox zu vor, wofür die TUM digitale Lehrressourcen für den Unterricht und die Lehrerausbildung entwickeln und online öffentlich bereitstellen wird.
Quelle: edu.tum.de

Quelle: imoox.at

Österreichische iMoox-Plattform lädt zum E-Learning-Symposium
Seit März 2014 bietet die österreichische Bildungsplattform iMooX unter dem Motto „Bildung für alle” Online-Kurse der beiden größten Grazer Universitäten an. Auf der Plattform haben sich mittlerweile ca. 4.500 Nutzer registriert, die Tendenz ist steigend. Am 23. März 2015 um 17 Uhr laden die Veranstalter zu einem Symposium rund um die iMooX-Initiative ein, um über die Möglichkeiten von MOOCs in der Hochschullehre zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos, Interessierte können sich per Mail an anmeldung@imoox.at anmelden.
Quelle: tugraz.at

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oder Beiträge auf unserer neuen Facebook-Seite.

Gepostet von: mwolf am 05.03.2015 um 15:23 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Die Gesellschaft für Informatik veranstaltet zwischen dem 28.09. und 02.10.2015 einen eintägigen Workshop zum Thema Inklusion und der „Teilhabe an der allgegenwärtigen Kommunikation” und ruft dafür noch bis zum 20.04.2015 zur Einreichung von Beiträgen auf.
Quelle: gi.de

Inklusion bedeutet die vollständige und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Soziale Medien sind ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens, das Internet der Dinge zeichnet sich ab, mit „Big Data” lassen sich an allen Orten RFID-Chips lesen, Sensordaten erfassen und vieles mehr. Was bedeuten diese Entwicklungen für eine gleichberechtigte Teilhabe aller an der Gesellschaft? Innerhalb des Workshops „Teilhabe an der allgegenwärtigen Kommunikation” sollen verschiedene Ansätze der Verwirklichung von Inklusion im Rahmen der allgegenwärtigen Computer, sozialen Medien und dem Internet der Dinge gezeigt werden. Ziel des Workshops ist es, einen strukturierten Austausch zu dem Themenbereich zu ermöglichen und die zukünftigen Entwicklungsoptionen im Hinblick auf die Teilhabe aller am Internet der Dinge miteinander zu diskutieren.

Der Workshop wird vom Arbeitskreis „Inklusion in Social Media” des Fachbereichs „Informatik und Gesellschaft” der Gesellschaft für Informatik organisiert und wird an einem halben bzw. ganzen Tag in der Woche vom 28.09. bis 02.10.2015 an der Universität Cottbus stattfinden. Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Der Workshop richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forschende, Lehrende und Interessierte in den Bereichen Accessibility, Ubiquitous, Pervasive und Tangible Computing, Ambient Assistance, Gesundheitswesen, Sonderpädagogik und Psychologie. Forschende sowie Praktikerinnen und Praktiker sind gleichermaßen dazu aufgerufen Beiträge, Fallstudien oder Forschungsberichte einzureichen.

Noch nicht publizierte Beiträge können noch bis zum 20. April 2015 in anonymisierter Form über das Konferenzsystem der Gesellschaft für Informatik eingereicht werden. Eine Publikation der angenommenen Beiträge erfolgt in den Informatik/LNI-Proceedings der Informatik 2015/Gesellschaft für Informatik GI. Es muss daher das LNI-Format eingehalten werden. Hinweise dazu erhalten sie hier.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem offiziellen Call for Papers.

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: ataeschner am 05.03.2015 um 10:50 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Das MMB-Institut in Essen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Junior-Projektmanager (m/w, 20h/Woche) zur Mitarbeit an einem Forschungsprojekt zu Digitalem Lernen.
Quelle: mmb-institut.de

Das MMB-Institut für Medien und Kompetenzforschung mit Hauptsitz in Essen ist ein privates, sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut. MMB führt empirische Studien, Analysen und Untersuchungen durch, veranstaltet Expertenhearings und Workshops und moderiert Gesprächsrunden. Als unabhängiges Institut bietet MMB damit fundierte Entscheidungsgrundlagen, Handlungsempfehlungen und Konzepte für Akteure aus Bildung, Wirtschaft und Politik.

Zur Mitarbeit an einem Forschungsprojekt sucht das Institut für 20h/Woche einen Junior-Projektmanager (w/m), bevorzugt aus dem Bereich Pädagogik, Kommunikationswissenschaft oder Sozialwissenschaft.

In den Jahren 2015 bis 2017 führt das MMB-Institut eine Langzeitstudie zum Digitalen Lernen durch.

Ihre Haupt-Aufgaben:

  • Projektmanagement bei der Durchführung der empirischen Studien
  • Koordination von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, u.a. beim Feldeinsatz
  • Kommunikation mit dem Kunden

Erwartet werden:

  • ein einschlägiger Studienabschluss in den Fächern Pädagogik, empirische Sozialwissenschaften oder Kommunikationswissenschaften
  • Erfahrungen in der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung qualitativer und quantitativer empirischer Studien
  • Erfahrungen in der Web 2.0-Kommunikation (z.B. Communities, Weblogs, Mikroblogging)
  • Belastbarkeit, Serviceorientierung und Termintreue

Von Vorteil:

  • Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen in der Didaktik des Digitalen Lernens

Geboten werden:

  • ein spannendes Aufgabengebiet in einem motivierten Team
  • Die Stelle kann auch mit einem Promotionsvorhaben verbunden werden. Es besteht die Möglichkeit, hierfür Daten aus den Erhebungen zu nutzen.

Kontakt:
Bei Interesse schicken Sie Ihre Kurzbewerbung bitte an:
Torsten Fritsch, M.A.; E-Mail: info@mmb.institut.de, Telefon: 0201/7202724

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

Gepostet von: mwolf am 05.03.2015 um 10:16 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Seit 2007 bietet das Landesinstitut Pädagogik und Medien Saarland (LPM) kostenlose Online-Weiterbildungen für Lehrende an Schulen und Hochschulen an. Die kommenden Veranstaltungen umfassen verschiedene Themen rund um den Medieneinsatz in der Lehre.
Quelle: lpm.uni-sb.de

Die Fortbildung "Moodle for Language Teachers: Increasing interactivity" am 9. März thematisiert etwa die Nutzung des LMS für Sprachlehrer, wobei die interaktive Nutzung und die aktive Einbindung der Lernenden im Vordergrund stehen. In der Fortbildung "Oldies but Goodies" am 23. März werden verschiedene Webseiten vorgestellt, die Ressourcen zur audiovisuellen Unterstützung des Englischunterrichts bieten. Weitere Referenten behandeln zum Beispiel den gezielten Einsatz von Bildmaterial im Unterricht, Tools für kollaborative Annotationen von PDF-Dokumenten oder die Einsatzmöglichkeiten des iPads im Unterricht.

Das Landesinstitut Pädagogik und Medien Saarland (LPM) bietet lehrbezogene Fort- und Weiterbildungen, schwerpunktmäßig für Lehrerinnen und Lehrer. Seit 2007 bietet das Institut diese auch online per Videokonferenz an. Mit Adobe Connect können Interessierte vom eigenen Computer aus kostenlos teilnehmen. Für die Veranstaltungen, die in unterschiedlichen Sprachen angeboten werden, lädt das LPM regelmäßig ausgewiesene, internationale Referenten ein.

Alle Weiterbildungsangebote finden Sie auf der Veranstaltungsübersicht des LPM. Die Teilnahme ist kostenlos, ein Großteil davon wird auf Deutsch oder Englisch abgehalten, für manche sind Französisch- oder Spanischkenntnisse erforderlich. Vergangene Veranstaltungen wurden auch aufgezeichnet, die Videomitschnitte sind online abrufbar.

In unserer Weiterbildungsdatenbank finden Sie weitere interessante Angebote.

Gepostet von: mwolf am 02.03.2015 um 15:36 Uhr
Kategorien: Weiterbildung

Der Stifterverband baut seinen YouTube-Kanal stetig aus: In einer Vielzahl an Interview-Videos werden die unterschiedlichsten Bildungsthemen behandelt. Ein aktuelles Interview mit Prof. Dr. Heribert Nacken thematisiert die Digitale Lehre und deren Mehrwert für die Bildung von Digital Natives.
Quelle: stifterverband.info

Wer sich für Bildungsthemen interessiert, wird auf dem YouTube-Kanal des Stifterverbandes sicherlich fündig. Zweimal pro Woche veröffentlicht der Verband neue Interviews mit Forschern und Wissenschaftlern, Medienschaffenden, Autoren, Publizisten oder Politikern. Das Themenspektrum reicht dabei von Bildungsgerechtigkeit, dem Bildungssystem im Allgemeinen, der Entwicklung der Hochschulen bis hin zu ökonomischen Aspekten im Kontext der Bildung und vielem mehr. In der Rubrik „Zukunft machen” kommen beispielsweise Personen zu Wort, die „die Bildungsrepublik von morgen verkörpern” und über ihre Visionen für Bildung und Ausbildung, Forschung und Technik reden. Dabei werden oft auch E-Learning-Themen diskutiert.

So auch in einem aktuellen Interview mit Prof. Dr. Heribert Nacken der RWTH Aachen, das sich mit Digitaler Lehre auseinandersetzt. Vor dem Hintergrund, dass die sogenannten Digital Natives komplett anders sozialisiert wurden als der Großteil der Lehrenden und eine hohe Medienaffinität aufweisen, sei eine Anpassung der Lehrmethoden notwendig. Man müsse jedoch genau prüfen, welche Maßnahmen förderungswürdig sind und einen didaktischen Mehrwert haben, um unnötige Kosten zu vermeiden. Zudem äußert Prof. Dr. Nacken den Wunsch nach größeren Verbünden von Hochschulen zum stärkeren nationalen Austausch von digitalen Lehrressourcen.

Gepostet von: mwolf am 27.02.2015 um 12:04 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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