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Anzahl Einträge: 3791
An der Hochschule Furtwangen wird zum 01. Januar 2015 eine auf acht Monate befristete Stelle als Akademische/-r Mitarbeiter/-in (50%, bis max. 13 TV-L) mit Dienstort Schwenningen vergeben. Bewerbungen werden bis zum 05. Dezember angenommen.
Quelle: hs-furtwangen.de

In der Abteilung Learning Services des Informations- und Medienzentrums (IMZ) and der Hochschule Furtwangen ist zum 1. Januar 2015 eine Stelle als Akademische/-r Mitarbeiter/-in im Bereich E-Learing/E-Learning-Koordination zu vergeben. Es handelt sich um eine Mutterschutz- und Elternzeitvertretung. Die Stelle ist bis zum 31.08.2015 befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,75 Stunden (50 %). Die Eingruppierung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis max. Entgeltgruppe 13 TV-L. Dienstort ist Schwenningen mit Bereitschaft zur Übernahme von Dienstaufgaben an den Standorten Furtwangen und Tuttlingen.

Der Aufgabenbereich umfasst u.a.:

  • Beratung und Schulung für Lehrende und Studierende zum Einsatz digitaler Medien beim Lehren und Lernen
  • Entwicklung didaktischer Szenarien
  • Konzeption und Entwicklung von Informations- und Lernmaterial

Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium, vorzugsweise in einem pädagogischen, sozialwissenschaftlichen oder medienbezogenen Fach
  • Gute Englischkenntnisse

Nähere Auskünfte zur Auschreibung erteilt Herr Prof. Dr. Dittler, E-Mail: dit@hs-furtwangen.

Bewerbungsfrist: 05. Dezember 2014

Kennziffer: 78-2014-IMZ

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

Gepostet von: mwolf am 24.11.2014 um 14:14 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Zum 01.01.2015 wird eine Vollzeitstelle (TV-L 9) für die Dauer von zwei Jahren am Standort Saarbrücken besetzt. Bewerbungen sind noch bis zum 3. Dezember 2014 möglich.
Quelle: htwsaar.de

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) ist eine der forschungsstärksten anwendungsorientierten Hochschulen in Deutschland. Aktuell studieren mehr als 5.700 Studierende in Saarbrücken, insbesondere in den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die Hochschule ist international ausgerichtet; sie ist Mitglied der European University Association und verfügt über ein Netzwerk von über 50 internationalen Hochschulpartnerschaften. Rd. 400 Studierende sind in die vollintegrierten Studiengänge des Deutsch-Französischen Hochschulinstituts (DFHI) eingeschrieben.

Gesucht wird zum 01.01.2015 und vorerst befristet auf zwei Jahre in Vollzeit eine/n Mitarbeiter/in für die technische Unterstützung im E-Learning Bereich der htw saar.

Aufgabengebiet:

  • Administration, Umsetzung und Einführung des Learning Management Systems der htw saar (LMS)
  • Implementierung und Support von zentralen E-Learning-Installationen
  • Produktion von E-Learning-Content mit (Autoren-)Werkzeugen
  • Durchführung von Anwender-Schulungen
  • Technische Unterstützung von Produktionsteams und eLearning-Forschungsprojekten
  • Beschaffung und Verwaltung des zentralen E-Learning Medienpools sowie Planung der E-Learning-Tätigkeiten

Einstellungsvoraussetzungen:

  • relevante abgeschlossene Ausbildung (z.B. als staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Informatik ) oder ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Fachrichtung Informatik
  • Erfahrung in der Administration von IT-Systemen sowie routinierter Umgang mit Standard-Office und Medienproduktionssoftware
  • Erfahrungen bei der Erstellung von multimedialen bzw. - webbasierten Inhalten über Authoring- und Recording Tools
  • Kenntnisse in Webseiten-Programmierung und Datenbanken
  • Kenntnisse in der Mediendidaktik und -Design von Vorteil

Kontakt: Personalabteilung, Tel.: 0681/5867-113, E-Mail: bewerbung@htwsaar.de

Bewerbungsfrist: 03.12.2014

Kennziffer: 58/14

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

Gepostet von: phohls am 24.11.2014 um 11:50 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Das Schlagwort Digitale Bildung ist in aller Munde. Wir stellen hier ein paar aktuelle Artikel und Publikationen zum Thema vor.
Quelle: seminar.net, ictk.ch, pb21.de

#pb21 hat diese Woche den fünften Teil der Artikelreihe „Lernen im digitalen Klimawandel” veröffentlicht. In dem aktuellen Beitrag skizziert der Autor Martin Lindner vier Zukunftsszenarien für Bildung im Jahr 2025. Wird der wirkungsvollste Treiber in der Bildungswelt die Konsumenten-Elektronik sein? Werden Schulen und Hochschulen sich als unreformierbar erwiesen haben? Wird digitale Technik allgegenwärtig, aber eher verpönt sein? Werden Papier-Bücher eine Renaissance erleben? In einem eher positiven Szenario heisst es: „Die erwachsen gewordene Generation Y verbindet nun die Tugenden der neuen deutschen Wirtschaftswunder-Generation mit der innovativen Energie des Silicon Isar Valley und dem unermüdlichen Lernwillen der Koreaner.” Die Szenarien leuchten Extreme aus und regen dadurch zum Nachdenken an.

Gut 200 Teilnehmende aus Universitäten, Fachhochschulen, pädagogischen Hochschulen und Gymnasien folgten der Einladung der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und diskutierten im Rahmen des Schweizer Bildungsforums das Thema „MOOCs – Megatrend oder Megahype?”. Die Ergebnisse dieser Diskussion sind nun in einem Artikel von ICTkommunikation nachzulesen.

Petra Missomelius von der Universität Innsbruck setzt sich in ihrem kürzlich veröffentlichten Artikel „Educational Expectations and Media Cultures” mit mediengestützte Bildungsressourcen wie OER und MOOCs auseinander.

Quelle: che.de

„Digital wird normal. Wie die Digitalisierung die Hochschulbildung verändert” heisst der Titel einer neuen 11-seitigen Publikation des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).  Die Autoren Dr. Jörg Dräger, Julius-David Friedrich und
Ralph Müller-Eiselt stellen neun Thesen auf, die aktuelle Tendenzen ganz gut zusammenfassen: 
„1. Digital Natives lernen anders
2. Masse, Kosten und Vielfalt sind die größten Herausforderungen der Hochschulsysteme – und gleichzeitig die Treiber der Digitalisierung
3. MOOCs sind nur der Anfang: Sie sind wichtige Katalysatoren für die Digitalisierung der Hochschullehre, nutzen deren Potenziale aber bei weitem nicht aus
4. Aus anderen Branchen können wir lernen: Massifizierung ist der erste Schritt hin zur Personalisierung
5. Digitale Bildung bringt Massifizierung und Personalisierung
6. Digitalisierung hilft, die Herausforderung „Studium als Normalfall“ zu bewältigen – darum darf Deutschland die digitale Revolution nicht verschlafen
7. Digitalisierung wird nicht nur die Hochschullehre, sondern das gesamte Hochschulsystem verändern
8. Strukturiertes Peer-to-Peer-Lernen zwingt die Lehrenden in eine neue Rolle
9. Die Digitalisierung ist unaufhaltsam. Aber Politik und Hochschulen müssen sie gestalten".

Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 13:17 Uhr
Kategorien: Materialien

Diese Woche unter anderem mit einer Erhöhung der Mittel für E-Learning und OER, den Lehr-Lern-Projekten der TU Chemnitz, dem „Fast Forward Science” Webvideo-Wettbewerb und der Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze des nationalen IT-Gipfels.
Quelle: bmbf.de

Mehr Mittel für E-Learning und OER
Der Bundehaushalt 2015 sieht für das kommende Jahr eine Erhöhung der Mittel für digitale Bildung vor. So stellt der Bund 2 Millionen Euro mehr für freie Lern- und Lehrmaterialien (OER) sowie freie Lernsoftware zur Verfügung. Damit werden erstmals explizit Bundesmittel für freie Bildungsmaterialien bereitgestellt. Der Bundestag soll den Haushalt am 28.11.2014 beschließen.
Quelle: saskiaesken.de

Quelle: wissenschaft.hessen.de

3,3 Millionen Euro für hessische Hochschulen
Der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein hat den Hochschulen in Hessen insgesamt 3,3 Millionen Euro für E-Learning-Projekte zugesprochen. Mit den Geldern fördert das Wissenschaftsministerium insgesamt 39 Maßnahmen an elf Hochschulen. Damit können die Hochschulen beispielsweise elektronische Literatur anschaffen, multimediale Lehr-/Lernmaterialien erstellen, Lehrveranstaltungen aufzeichnen, elektronische Prüfungen durchführen oder WLAN auf dem Campus ausbauen.
Quelle: wissenschaft.hessen.de

Quelle: tu-chemnitz.de

Vier Lehr-Lern-Projekte der TU Chemnitz gefördert
Um den Austausch und die Kooperation sächsischer Lehrender zu unterstützen sowie innovative Ideen in der Lehre umzusetzen, fördert das Projekt „Lehrpraxis im Transfer” jährlich sogenannte Lehr-Lern-Projekte. Die künftige Projektförderung wurde beim diesjährigen HDS.Forum Lehre 2014 am 6. November 2014 in Freiberg bekannt gegeben. An vier von fünf der von April 2015 bis März 2016 im Qualitätspakt Lehre (BMBF) geförderten Lehr-Lern-Projekte in Sachsen ist die TU Chemnitz beteiligt.
Quelle: tu-chemnitz.de

Quelle: fastforwardscience.de

Film der FU Berlin gewinnt Webvideo-Wettbewerb „Fast Forward Science”
Ein an der Freien Universität Berlin entstandener Film zu einem historischen Gletscherunglück und zur Rekonstruktion des Unfallortes hat den Webvideo-Wettbewerb für die Wissenschaft „Fast Forward Science” 2014 gewonnen. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie „Substanz” würdigt die fundierte Vermittlung von Wissenschaft und Forschung. Der Wettbewerb wurde 2013 erstmals von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerufen, um an Wissenschaft Interessierte zur Wissenschaftsvermittlung per Webvideo zu motivieren.
Quelle: fu-berlin.de

Quelle: it-gipfel.de

Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze des IT-Gipfels fordert mehr digitale Innovationen
Die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze appellierte anlässlich des diesjährigen Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung an die Politik, digitale Innovationen an deutschen Hochschulen entschlossener zu unterstützen. Die Projektgruppe sieht eine hohe politische Notwendigkeit, bestehende Aktivitäten auszubauen sowie durch neue Impulse zu ergänzen. Im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels beschäftigt sich die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze mit der Frage, wie digitale Technologien Studium und Lehre sowie die Weiterbildung an deutschen Hochschulen verändern werden und wie sich die Hochschulen auf diesen Wandel vorbereiten können.
Quelle: Newsletter von campus-innovation.de


Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 11:43 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Die kürzlich veröffentlichte Publikation „Open Content - A Practical Guide to Using Creative Commons Licences” der Deutschen UNESCO-Kommission, des Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen und Wikimedia Deutschland beschäftigt sich mit Fragen des sinnvollen Einsatzes und der Nutzung offener Lizenzen. Der Leitfaden steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
Quelle: wikimedia.de

Offene Lizenzen können den Zugang zu Informationen erleichtern und die kreative Weiternutzung digitaler Güter fördern. Der englischsprachige Leitfaden „Open Content - A Practical Guide to Using Creative Commons Licences” informiert über Rechte und Pflichten bei der Verwendung offener Lizenzen sowohl auf Seiten der Nutzerinnen und Nutzer als auch aus Urhebersicht. Er möchte Institutionen und Privatpersonen weltweit ermutigen, vermehrt offene Lizenzen zu nutzen und gibt dafür viele praktische Tipps. So wird zum Beispiel die Auswahl eines geeigneten Lizenztyps und die Online-Recherche von Texten, Bildern oder Videos unter offenen Lizenzen thematisiert.

Herausgegeben wird der Leitfaden von der Deutschen UNESCO-Kommission, dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen und Wikimedia Deutschland. Die Publikation kann in gedruckter Form bei den drei Partnern angefordert oder hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 10:50 Uhr
Kategorien: Materialien






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