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Anzahl Einträge: 3789
Das Schlagwort Digitale Bildung ist in aller Munde. Wir stellen hier ein paar aktuelle Artikel und Publikationen zum Thema vor.
Quelle: seminar.net, ictk.ch, pb21.de

#pb21 hat diese Woche den fünften Teil der Artikelreihe „Lernen im digitalen Klimawandel” veröffentlicht. In dem aktuellen Beitrag skizziert der Autor Martin Lindner vier Zukunftsszenarien für Bildung im Jahr 2025. Wird der wirkungsvollste Treiber in der Bildungswelt die Konsumenten-Elektronik sein? Werden Schulen und Hochschulen sich als unreformierbar erwiesen haben? Wird digitale Technik allgegenwärtig, aber eher verpönt sein? Werden Papier-Bücher eine Renaissance erleben? In einem eher positiven Szenario heisst es: „Die erwachsen gewordene Generation Y verbindet nun die Tugenden der neuen deutschen Wirtschaftswunder-Generation mit der innovativen Energie des Silicon Isar Valley und dem unermüdlichen Lernwillen der Koreaner.” Die Szenarien leuchten Extreme aus und regen dadurch zum Nachdenken an.

Gut 200 Teilnehmende aus Universitäten, Fachhochschulen, pädagogischen Hochschulen und Gymnasien folgten der Einladung der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und diskutierten im Rahmen des Schweizer Bildungsforums das Thema „MOOCs – Megatrend oder Megahype?”. Die Ergebnisse dieser Diskussion sind nun in einem Artikel von ICTkommunikation nachzulesen.

Petra Missomelius von der Universität Innsbruck setzt sich in ihrem kürzlich veröffentlichten Artikel „Educational Expectations and Media Cultures” mit mediengestützte Bildungsressourcen wie OER und MOOCs auseinander.

Quelle: che.de

„Digital wird normal. Wie die Digitalisierung die Hochschulbildung verändert” heisst der Titel einer neuen 11-seitigen Publikation des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).  Die Autoren Dr. Jörg Dräger, Julius-David Friedrich und
Ralph Müller-Eiselt stellen neun Thesen auf, die aktuelle Tendenzen ganz gut zusammenfassen: 
„1. Digital Natives lernen anders
2. Masse, Kosten und Vielfalt sind die größten Herausforderungen der Hochschulsysteme – und gleichzeitig die Treiber der Digitalisierung
3. MOOCs sind nur der Anfang: Sie sind wichtige Katalysatoren für die Digitalisierung der Hochschullehre, nutzen deren Potenziale aber bei weitem nicht aus
4. Aus anderen Branchen können wir lernen: Massifizierung ist der erste Schritt hin zur Personalisierung
5. Digitale Bildung bringt Massifizierung und Personalisierung
6. Digitalisierung hilft, die Herausforderung „Studium als Normalfall“ zu bewältigen – darum darf Deutschland die digitale Revolution nicht verschlafen
7. Digitalisierung wird nicht nur die Hochschullehre, sondern das gesamte Hochschulsystem verändern
8. Strukturiertes Peer-to-Peer-Lernen zwingt die Lehrenden in eine neue Rolle
9. Die Digitalisierung ist unaufhaltsam. Aber Politik und Hochschulen müssen sie gestalten".

Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 13:17 Uhr
Kategorien: Materialien

Diese Woche unter anderem mit einer Erhöhung der Mittel für E-Learning und OER, den Lehr-Lern-Projekten der TU Chemnitz, dem „Fast Forward Science” Webvideo-Wettbewerb und der Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze des nationalen IT-Gipfels.
Quelle: bmbf.de

Mehr Mittel für E-Learning und OER
Der Bundehaushalt 2015 sieht für das kommende Jahr eine Erhöhung der Mittel für digitale Bildung vor. So stellt der Bund 2 Millionen Euro mehr für freie Lern- und Lehrmaterialien (OER) sowie freie Lernsoftware zur Verfügung. Damit werden erstmals explizit Bundesmittel für freie Bildungsmaterialien bereitgestellt. Der Bundestag soll den Haushalt am 28.11.2014 beschließen.
Quelle: saskiaesken.de

Quelle: wissenschaft.hessen.de

3,3 Millionen Euro für hessische Hochschulen
Der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein hat den Hochschulen in Hessen insgesamt 3,3 Millionen Euro für E-Learning-Projekte zugesprochen. Mit den Geldern fördert das Wissenschaftsministerium insgesamt 39 Maßnahmen an elf Hochschulen. Damit können die Hochschulen beispielsweise elektronische Literatur anschaffen, multimediale Lehr-/Lernmaterialien erstellen, Lehrveranstaltungen aufzeichnen, elektronische Prüfungen durchführen oder WLAN auf dem Campus ausbauen.
Quelle: wissenschaft.hessen.de

Quelle: tu-chemnitz.de

Vier Lehr-Lern-Projekte der TU Chemnitz gefördert
Um den Austausch und die Kooperation sächsischer Lehrender zu unterstützen sowie innovative Ideen in der Lehre umzusetzen, fördert das Projekt „Lehrpraxis im Transfer” jährlich sogenannte Lehr-Lern-Projekte. Die künftige Projektförderung wurde beim diesjährigen HDS.Forum Lehre 2014 am 6. November 2014 in Freiberg bekannt gegeben. An vier von fünf der von April 2015 bis März 2016 im Qualitätspakt Lehre (BMBF) geförderten Lehr-Lern-Projekte in Sachsen ist die TU Chemnitz beteiligt.
Quelle: tu-chemnitz.de

Quelle: fastforwardscience.de

Film der FU Berlin gewinnt Webvideo-Wettbewerb „Fast Forward Science”
Ein an der Freien Universität Berlin entstandener Film zu einem historischen Gletscherunglück und zur Rekonstruktion des Unfallortes hat den Webvideo-Wettbewerb für die Wissenschaft „Fast Forward Science” 2014 gewonnen. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie „Substanz” würdigt die fundierte Vermittlung von Wissenschaft und Forschung. Der Wettbewerb wurde 2013 erstmals von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerufen, um an Wissenschaft Interessierte zur Wissenschaftsvermittlung per Webvideo zu motivieren.
Quelle: fu-berlin.de

Quelle: it-gipfel.de

Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze des IT-Gipfels fordert mehr digitale Innovationen
Die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze appellierte anlässlich des diesjährigen Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung an die Politik, digitale Innovationen an deutschen Hochschulen entschlossener zu unterstützen. Die Projektgruppe sieht eine hohe politische Notwendigkeit, bestehende Aktivitäten auszubauen sowie durch neue Impulse zu ergänzen. Im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels beschäftigt sich die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze mit der Frage, wie digitale Technologien Studium und Lehre sowie die Weiterbildung an deutschen Hochschulen verändern werden und wie sich die Hochschulen auf diesen Wandel vorbereiten können.
Quelle: Newsletter von campus-innovation.de


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Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 11:43 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Die kürzlich veröffentlichte Publikation „Open Content - A Practical Guide to Using Creative Commons Licences” der Deutschen UNESCO-Kommission, des Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen und Wikimedia Deutschland beschäftigt sich mit Fragen des sinnvollen Einsatzes und der Nutzung offener Lizenzen. Der Leitfaden steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
Quelle: wikimedia.de

Offene Lizenzen können den Zugang zu Informationen erleichtern und die kreative Weiternutzung digitaler Güter fördern. Der englischsprachige Leitfaden „Open Content - A Practical Guide to Using Creative Commons Licences” informiert über Rechte und Pflichten bei der Verwendung offener Lizenzen sowohl auf Seiten der Nutzerinnen und Nutzer als auch aus Urhebersicht. Er möchte Institutionen und Privatpersonen weltweit ermutigen, vermehrt offene Lizenzen zu nutzen und gibt dafür viele praktische Tipps. So wird zum Beispiel die Auswahl eines geeigneten Lizenztyps und die Online-Recherche von Texten, Bildern oder Videos unter offenen Lizenzen thematisiert.

Herausgegeben wird der Leitfaden von der Deutschen UNESCO-Kommission, dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen und Wikimedia Deutschland. Die Publikation kann in gedruckter Form bei den drei Partnern angefordert oder hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

Gepostet von: ataeschner am 20.11.2014 um 10:50 Uhr
Kategorien: Materialien

Apps zum Lehren, Lernen und Forschen sind Thema eines e-teaching.org Online-Podiums am Montag, 24.11.2014 ab 11:00 Uhr. Prof. Dr. Marco Kalz (Open University der Niederlande) und Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Victoria Pammer-Schindler (TU Graz) diskutieren Kriterien für die Auswahl und Bewertung von Apps im Studium und mögliche Einsatzfelder im Arbeits- und Lernprozess.
Prof. Dr. M. Kalz & Prof. Dr. V. Pammer-Schindler

Mobile Apps können das Studium auf verschiedene Weise unterstützen. So werden derzeit an vielen Hochschulen Apps entwickelt, die (mit Funktionen wie Adressen, Lage- und Mensaplan oder ähnlichem) vor allem bei der Organisation hilfreich sind, oder Lern-Apps für bestimmte Studieninhalte (etwa eine Mathe-App). Doch Apps können im Studium auch weitere, meist weniger im Blickfeld stehende Funktionen übernehmen und etwa zur Lektüre und Bearbeitung von Texten, zur Zusammenarbeit oder zur Reflexion genutzt werden. Doch anhand welcher Kriterien lässt sich entscheiden, ob ein Angebot wirklich hilfreich und lernunterstützend ist?

Das Online-Event hat zwei Schwerpunkte: Im Beitrag von Prof. Dr. Marco Kalz (Open University der Niederlande) geht es zum einen um die Diskussion vorhandener Systematiken um Apps für das Lernen und Lehren zu kategorisieren, zu suchen und auszuwählen. Zum anderen wird anhand einer aktuellen Studie gezeigt, mit welchen Ansätzen die Qualität von Apps für das Lernen analysiert und gesichert werden kann.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stellt Prof. Dr. Viktoria Pammer-Schindler vor, wie Apps die Reflexion von Arbeits- und Lernprozessen unterstützen können. Als Beispiele dienen dabei im EU-Projekt „MIRROR – Reflective Learning at Work“ entwickelte individuelle, kollaborative, Spiele basierte und kreativitätsfördernde Applikationen.

Titel: „Apps zum Lehren, Lernen und Forschen“
Wann: Mo., 24.11.2014 ab 11:00 Uhr
Wo:
im Community-Bereich von e-teaching.org.

Der Veranstaltungsraum wird gegen 13:45 Uhr freigeschaltet. Bitte loggen Sie sich als "Gast" ein. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht wenig später zur Nachbetrachtung zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist Teil des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen“: http://www.e-teaching.org/specials/mobiles_lernen
Gepostet von: haug am 19.11.2014 um 12:05 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

Am 26. November 2014 findet von 13:00-17:00 Uhr an der Universität Kassel ein Fachforum zum Thema "Semesterbegleitende elektronische Self-Assessments" statt.
Quelle: uni-kassel.de

Elektronische Self-Assessments ermöglichen es, ein unmittelbares, individuelles Feedback zum aktuellen Lernstand mit einem Feedback zur Unterstützung des weiteren Lernweges zu kombinieren. Aktuelle Lehr-Lernkonzepte an Hochschulen, insbesondere in Blended-Learning-Veranstaltungen, binden zunehmend solche formativen Self-Assessments ein, die den Studierenden die Gelegenheit geben, erworbene Kompetenzen prozessbegleitend zu überprüfen und zu erweitern.

Im Rahmen des Fachforums soll der Einsatz lernförderlicher Self-Assessments an Hochschulen thematisiert werden. Der anwendungsbezogene Schwerpunkt der Veranstaltung konzentriert sich auf Praxisbeispiele aus verschiedenen Fachbereichen und bietet den Teilnehmenden Raum, Ideen für die eigenen Lehrveranstaltungen zu konkretisieren.


Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte: http://bit.ly/1t1gzrc

Weitere Weiterbildungsangebote finden Sie in der e-teaching.org-Weiterbildungsdatenbank unter: http://www.e-teaching.org/news/weiterbildung/
Gepostet von: haug am 19.11.2014 um 11:40 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Weiterbildung






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