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Anzahl Einträge: 3800
An der Fachhochschule Potsdam wird zum 15.01.2015 ein/e akademische/n Mitarbeiter/in (20h/Woche, bis max. 13 TV-L) zur Entwicklung von Self-Assessment gesucht. Bewerbungsfrist ist der 4. Dezember 2014.
Quelle: fh-potsdam.de

Die Fachhochschule Potsdam (FHP) ist eine innovative, zukunftsorientierte und praxisnahe Fachhochschule. Derzeit ist es den Studierenden möglich in 23 Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen mit beruflich nachhaltigen Perspektiven zu studieren. Mit 100 Professorinnen und Professoren betreuen wir zur Zeit rund 3.300 Studierende. Die Professorinnen und Professoren werden dabei von etwa 300 weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt. Die FHP gewährleistet über schaubare Strukturen, kleine Seminargruppen, Interdisziplinarität und eine enge Partnerschaft zwischen Lehrenden und Studierenden

Die Fachhochschule sucht für das Projekt „Online-Self-Assessments” eine/n akademische/n Mitarbeiter/in zur Entwicklung von Online-Self-Assessments. Die Vergütung ist bis Entgeltgruppe 13 TV-L möglich. Die Stelle im Umfang von 20 Wochenstunden ist auf 3 Jahre befristet.

Ihre Aufgaben

  • die Erhebung der fachspezifischen Studienanforderungen in Abstimmung/Zusammenarbeit mit den Fachkolleg/inn/en
  • die Konzeption von fachspezifischen Tests für die obengenannten Fachbereiche unter Berücksichtigung vorhandener Erfahrungen anderer Hochschulen nach wissenschaftlichen Kriterien
  • die prototypische Implementierung der Tests mit Studierenden bzw. Schüler/innen
  • die sukzessive Umsetzung der Online-Self-Assessments für die beteiligten Fachbereiche
  • die Evaluation der Online-Self-Assessments

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Master- oder Diplom-Studium, vorzugsweise der Psychologie, der Erziehungswissenschaften oder vergleichbar
  • Erfahrungen in der wissenschaftlichen Entwicklung und Auswertung von Testverfahren
  • Erfahrungen mit Online-Self-Assessments
  • Grundlegendes Verständnis der Gestaltung digitaler Medien, z.B. Bildbearbeitung, HTML
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeit
  • selbständige Arbeitsweise und Lernbereitschaft
  • Kooperations- und Teamfähigkeit in interdisziplinären Arbeitszusammenhängen

Die Fachhochschule ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und fordert deshalb ausdrücklich Frauen auf, sich zu bewerben. Die Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungsfrist: 04.12.2014

Bewerbungen an:
Fachhochschule Potsdam
Personalabteilung
Postfach 50 06 08
14406 Potsdam

Kennziffer: 137/2014

Weitere Details entnehmen Sie bitte der kompletten Stellenausschreibung.

Gepostet von: mwolf am 27.11.2014 um 14:21 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.v. informiert über seine 3. DFN-Konferenz Datenschutz in Hamburg, einen Call for Papers für das 8. DFN-Forum Kommunikationstechnologien inklusive X-WiNner-Award sowie die 69. Mitgliederversammlung des DFN-Vereins.
Quelle: dfn.de

3. DFN-Konferenz Datenschutz
Im Auftrag des Vereins zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. (DFN-Verein) veranstaltet das DFN-CERT am 09. und 10. Dezember 2014 die 3. DFN-Konferenz Datenschutz im Grand Elysée Hotel, Hamburg. Die DFN-Konferenz Datenschutz verfolgt das Ziel, den Austausch zwischen den in Organisationen für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlichen Personen zu Fragen der praktischen Umsetzung des Datenschutzes anzuregen. Zugleich soll auch die Möglichkeit zu Erörterung und Diskussion von Anforderungen mit Vertretern der Datenschutzaufsichtsbehörden und mit den eingeladenen Experten aus der Datenschutzpraxis gegeben werden. Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt beim Einsatz von Sozialen Medien in Wissenschaft und Hochschulen. Weitere Informationen erhalten Sie online.

Call for Papers für das 8. DFN-Forum Kommunikationstechnologien
Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. (DFN-Verein) veranstaltet gemeinsam mit der Fachhochschule Lübeck am 08. und 09. Juni 2015 das 8. DFN-Forum Kommunikationstechnologien. Mitveranstalter sind die Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Forschung und Lehre e.V. (ZKI) und die Gesellschaft für Informatik e.V. Das 8. DFN-Forum Kommunikationstechnologien „Verteilte Systeme im Wissenschaftsbereich” ist eine Plattform zur Darstellung und Diskussion neuer Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus dem Bereich TK/IT. Die Schwerpunkt-Themen des 8. DFN-Forums lauten „Neue Netztechnologien und Infrastruktur”, „ITC Management & Sicherheit”, „Infrastrukturen für eResearch” und „IT-Zukunftsperspektiven”.
Beitragseinreichungen zu den genannten Themenkreisen sind bis zum 16.12.2014 möglich.
Für den besten NachwuchswissenschaftlerInnen-Beitrag (Hauptautor(in)/Vortragende(r) bei Einreichung nicht promoviert) wird durch den DFN-Verein in Kooperation mit einem Sponsor der X-WiNner-Award (dotiert mit 1000 €) vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem kompletten Call for Papers.

69. Mitgliederversammlung des DFN-Vereins
Am 03. Dezember 2014 findet im Wissenschaftszentrum in Bonn die 69. Mitgliederversammlung des DFN-Vereins statt. Wichtigster Punkt auf der Tagungsordnung wird die Wahl eines neuen Verwaltungsrates sein, der im Dezember in seine XI. Wahlperiode gehen wird. Damit wird auch die Benennung eines neuen Vorstands für den DFN-Verein verbunden sein. Am Vorabend der Mitgliederversammlung findet traditionell ein Empfang statt, der mit einer Vortragsveranstaltung verknüpft ist. Redner des diesjährigen Treffens: Clemens Wanko (TÜV Informationstechnik GmbH) spricht zum Thema „Inflation der Zertifikate - Ein Weg durch den Zertifizierungsdschungel”, Prof. Dr. Heiner Igel (Ludwig-Maximilian-Universität in München) befasst sich mit der „dominanten Rolle von IT in der Erdbebenforschung”.
Informationen finden sich im für Mitglieder reservierten Bereich auf der Webseite des DFN-Vereins.

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: ataeschner am 27.11.2014 um 11:09 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Veranstaltungen, Ausschreibungen

Im Interview mit e-teaching.org stellt Dr. Daniel Wessel vom Leibniz-Institut für Wissensmedien Wege vor, um mobile Medien produktiv und reflexionsfördernd in der Lehre und in anderen Kontexten einzusetzen. Der Audio-Podcast wurde nun im Rahmen des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen” veröffentlicht.

Dr. Daniel Wessel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Wissensaustausch am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen, zu dem auch e-teaching.org gehört. Die Arbeitsgruppe erforscht, welchen Beitrag digitale Medien leisten können, um Wissensaustauschprozesse zu unterstützen oder in pädagogisch-psychologisch wertvoller Weise zu beeinflussen. Eine Forschungslinie der AG befasst sich damit, wie der Wissensaustausch von Lernenden in Präsenz-Szenarien durch digitale Medien gefördert werden kann, zum Beispiel im Klassenzimmer, in einer Bibliothek oder in einem Museum. Hier liegt auch Dr. Wessels Forschungsschwerpunkt.

In seinem aktuellen Projekt geht es darum, mit Hilfe mobiler Medien kritisches Denken zu unterstützen. Dabei hat sich beispielsweise gezeigt, dass das Externalisieren von Hypothesen und Belegen sowie eine individuelle Rückmeldung mittels einer mobilen App Museumsbesucher/innen dabei unterstützen kann, sich kritischer mit vorurteilsbehafteten Themen auseinanderzusetzen als bei einem nicht medienunterstützten Museumsbesuch. Das besondere Forschungsinteresse von Daniel Wessel liegt darin, wie mobile Medien psychologische Prozesse unterstützen können, die für kritisches Denken, Reflexion, und Verhaltensänderung relevant sind.

Im ersten Teil des Interviews mit e-teaching.org stellt Daniel Wessel seine Studien vor allem im Bereich des informellen Lernens im Museum und deren wesentlichen Ergebnisse vor.

Im zweiten Teil des Interviews schildert er ein Seminar, in dem er gemeinsam mit Studierenden das Thema „Mobile Medien” aus psychologischer Perspektive untersucht und dabei auch die Aufgabe gestellt hat, eine App zu designen. Außerdem geht er darauf ein, wie er selbst in seinem Forschungsalltag mobile Medien einsetzt, insbesondere zum wissenschaftlichen Lesen.

Zum aktuellen e-teaching.org-Themenspecial „Mobiles Lernen” gelangen Sie hier.

Gepostet von: ataeschner am 26.11.2014 um 10:34 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Podcasts

Die Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) ruft zur Einreichung von Abstracts für ihr Jahrbuch 2015 auf. Termin ist der 15. Januar 2015. Beiträge zum DoktorandInnenforum der Frühjahrstagung an der RWTH Aachen können bis 31. Januar eingereicht werden.
Quelle: dgfe.de

Das Jahrbuch 2014 greift den mediendidaktischen Rahmen der Herbsttagung 2014 auf und beschäftigt sich mit der Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien unter entgrenzten Bedingungen.

Das Anliegen des Bandes ist es einen Überblick über aktuelle Entwicklungen zu geben und vor diesem Hintergrund zentrale medienpädagogische Begriffe zu reflektieren. Eingereicht werden können sowohl theoretische, wie auch empirisch ausgerichtete Beiträge.

Dabei dienen folgende Aspekte zur Orientierung:

  • Welche Auswirkungen haben aktuelle gesellschaftliche Prozesse auf die Gestaltung institutioneller und nicht institutioneller, physischer und virtueller Bildungsräume?
  • Inwieweit sind aktuelle Prozesse der Mediensozialisation relevant für die Entwicklung und Gestaltung von medialen Lernräumen durch verschiedenste Akteure?
  • Inwiefern verändern sich die Rollen der Lehrenden und Lernenden?
  • Welche Folgen gehen mit den aktuellen Veränderungen für eine medienbezogene Professionalität von (medien-)didaktischen Fachkräften einher?
  • Welche medienbezogenen Kompetenzen sind bei Lernenden und Lehrenden erforderlich? In welchem Zusammenhang stehen mögliche mediale Veränderungen mit aktuellen Tendenzen von Mediensozialisation?
  • Wie sind zeitgemäße Lern- und Prüfungsformen aus mediendidaktischer Sicht für unterschiedliche Zielgruppen und Bildungsanlässe zu gestalten?
  • Welche empirischen Ergebnisse liegen bisher vor?
  • Welche Bedeutung haben formelle und informelle Elemente einer (persönlichen) Lernumgebung für die Lernenden und die Lehrenden?
  • Welche Folgen bringen mögliche (neue) Anforderungen an das Bildungssystem oder an hinsichtlich Diskussionen um Standards z.B. für die Lehrerbildung mit sich?
  • Welche Forschungsmethoden sind inwiefern geeignet oder müssen entwickelt werden, um veränderte Prozesse des Lernen und Lehrens mit digitalen Medien adäquat zu erfassen und auszuwerten?
  • Wie sind die Entwicklungen im deutschsprachigen Raum im internationalen Diskurs einzuordnen? Welche Rückschlüsse ergeben sich für die Mediendidaktik?

Die Frist zur Einreichung von Abstracts endet am 15.01.2015.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem kompletten Call.

____________

Der Call for Papers für das DoktorandInnenforum der kommenden Frühjahrstagung an der RWTH Aachen endet am 31.01.2015. Weitere Informationen

Gepostet von: pmey am 25.11.2014 um 16:29 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Diese Woche unter anderem mit einer E-Learning-Plattform der Hamburger Hochschulen, dem 9. eLearning-Netzwerktag in Frankfurt, einem europäischen Forschungsprojekt zum barrierefreien Design von Online-Kursen und der Nachlese zur 11. LMS-Konferenz.
Quelle: uni-hamburg.de

Hamburg plant öffentliche E-Learning-Plattform
Auf der „Campus Innovation” stellte Bürgermeister Olaf Scholz Ziele und Maßnahmen der Hamburger Digitalisierungsstrategie vor. Unter dem Arbeitstitel „Hamburg Open Online University” plant die Stadt eine gemeinsame Lernplattform aller Hamburger Hochschulen, welche qualitativ hochwertige E-Learning-Angebote der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. Eine Probeversion ist für das erste Halbjahr 2015 angesetzt, 2018 soll die Plattform fertiggestellt sein.
Quelle: uni-hamburg.de

Quelle: uni-hamburg.de

9. eLearning-Netzwerktag an der Goethe-Universität Frankfurt/Main
Die Goethe-Universität Frankfurt/Main lädt am 18.12.2014 zum 9. eLearning-Netzwerktag mit dem Motto „Kompetenzorientiertes Lernen im Netz” ein. Die erste Keynote wird Prof. Dr. Rolf Arnold (TU Kaiserslautern) halten und auf den Zusammenhang von Kompetenzentwicklung und informellem Lernen im Kontext neuer Medien eingehen. Die zweite Keynote von Prof. Dr. Holger Horz (Goethe-Universität Frankfurt) befasst sich am Nachmittag mit dem Thema ICT-Literacy von Lernenden und Lehrenden in institutionellen Bildungsprozessen.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

Quelle: epfl.ch

NZZ-Bericht gibt Einblick in die Entstehung von MOOCs
Ein aktueller Artikel der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) beschäftigt sich mit der Produktion von Massive Open Online Courses (MOOCs) an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne. Seit zwei Jahren erstellt dort die Abteilung für digitale Bildung in einem eigenen Studio verschiedene Web-Vorlesungen. Die NZZ beschreibt in ihrem Artikel die Entstehung eines solchen MOOCs und geht auf die Vorteile der Online-Kurse ein.
Quelle: campus.nzz.ch

Quelle: hdm-stuttgart.de

Europäische Hochschulen forschen gemeinsam zu barrierefreiem Design von Online-Kursen
Neun europäische Hochschulen forschen in ihrem Projekt „MOOC Accessability Partnership”, koordiniert von der Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM), gemeinsam zu barrierefreiem Design in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Dabei werden Online-Kurse zum Thema entwickelt und in der Lehre erprobt. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im ERASMUS+ Programm und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert.
Quelle: hdm-stuttgart.de

Quelle: vcrp.de

Nachlese zur 11. LMS-Konferenz: „Was bringt mir E-Learning?”
Am 06.11.2014 fand an der Hochschule Koblenz zum elften Mal die LMS-Konferenz der Hochschulen aus Rheinland-Pfalz statt. Im Fokus der Konferenz standen in diesem Jahr die vielfältigen Einsatzszenarien des Lernmanagement-Sytems OpenOLAT in unterschiedlichen Fächern. Dabei waren die Geisteswissenschaften genauso vertreten wie zum Beispiel die MINT-Fächer. Die einzelnen Vorträge stehen zum Download zur Verfügung.
Quelle: vcrp.de

Quelle: fh-luebeck.de

Norddeutsche (Volks-)Hochschulen entwickeln Online-Kurs „Mein Digitales Ich”
Wie lässt sich eine Identität im Netz bilden, lenken und kommunizieren? Dieser Frage widmen sich die Hamburger Volkshochschule, die Bremer Volkshochschule und die Fachhochschule Lübeck im Rahmen ihres MOOCs „Mein Digitales Ich”. Das Pilotprojekt verfolgt das Ziel, möglichst vielen Teilnehmenden ein Basiswissen zu vermitteln, um sich mit den Herausforderungen der „digitalen Identität” in Theorie und Praxis auseinandersetzen zu können und stellt diese Informationen offen zugänglich im Netz zur Verfügung.
Quelle: fh-luebeck.de


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Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: mwolf am 25.11.2014 um 15:42 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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