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Alle Blogeinträge

Anzahl Einträge: 3719
Diese Woche u.a. mit einer Broschüre über die vom Land Hessen geförderten E-Learning Projekte, dem Tag der Lehre an der DHBW Mosbach, einer Weiterbildung für Hochschullehrende an der Uni Potsdam und einer Informationsveranstaltung des Studiengangs "eEducation, MA" der Donau-Universität Krems.
Quelle: e-learning-
hessen.de

Neue Broschüre bietet Überblick über hessische E-Learning Projekte
Eine kürzlich erschienene Broschüre des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst informiert über die aus Mitteln des Hochschulpaktes 2020 finanzierten Maßnahmen im Bereich E-Learning.  In der Publikation, die in Kooperation der verschiedenen hessischen Hochschulen und dem httc (Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center e.V.) entstanden ist, stellt jede Hochschule ihre jeweiligen Schwerpunkte in einem eigenen Beitrag vor. Die Broschüre steht auf der Seite des Kompetenznetzes E-Learning Hessen online zur Verfügung.
Quelle: e-learning-hessen.de

Quelle: dhbw-mosbach.de

Tag der Lehre an der DHBW Mosbach
Das Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning der DHBW Mosbach veranstaltet am 23.10.2014 den ersten Tag der Lehre mit dem Titel „Qualifizierung von Studierenden im Student-Life-Cycle”. Nach zwei zentralen Keynotes zur Hochschuldidaktik stellen nachmittags 23 Hochschulen ihre Projekte, die als praktische Beispiele für die Qualifizierung in unterschiedlichen Phasen des Studienverlaufs dienen, in Parallel-Sessions vor. Abschließend werden die Ergebnisse der Sessions im Plenum diskutiert.
Quelle: dhbw-mosbach.de

Quelle: uni-potsdam.de

sqb bietet Weiterbildung zu Online-Lernräumen an
Am 26. September 2014 veranstaltet das Netzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb) in Kooperation mit der AG eLearning der Universität Potsdam brandenburgischen Hochschullehrenden einen Workshop mit dem Titel "Gestaltung von Lernräumen. Studierende online unterstützen". Dabei geht es unter anderem um kommunikationsorientierte Lernraumgestaltung, kreative Forennutzung und Feedback bei großen Teilnehmendenzahlen. Interessierte können sich bis zum 25. September auf der Homepage des sqb anmelden.
Quelle: faszination-lehre.de

Quelle: donau-uni.ac.at

Donau-Universität Krems informiert online über Studiengang „eEducation, MA”
Wer sich im Bereich E-Learning weiterbilden will und an einem berufsbegleitenden Studium interessiert ist, kann sich am 25. September um 18 Uhr online über den Studiengang „eEducation, MA“ der Donau-Universität Krems informieren. Nach einer kurzen Präsentation des Lehrgangs besteht die Möglichkeit zum Austausch mit allen Beteiligten, auch die Lehrgangsleiterin steht im Online-Meeting für Fragen zur Verfügung. Um den Link zum Online-Meeting zu erhalten ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Universität oder in unserem Überblick zum Studiengang.
Quelle: donau-uni.ac.at

Quelle: europa.eu

Öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zu „Wissenschaft 2.0”
Die Europäische Kommission sucht im Rahmen einer öffentlichen Konsultation nach Beiträgen zum Thema „Wissenschaft 2.0: Wissenschaft im Wandel”. Bis zum 30. September 2014 können Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Akademiker und alle Interessierten ihre Sicht auf Trends und Chancen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wissenschaft, die sich durch „Wissenschaft 2.0” auftun, darstellen. Weitere Informationen und Hintergrund der Konsultation finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.
Quelle: europa.eu

Quelle: dzhw.eu

DZHW veröffentlicht „Studienqualitätsmonitor 2013”
In einer vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung durchgeführten Onlinebefragung zu Studienqualität und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen zeigten sich ca. 60 Prozent der Studierenden (sehr) zufrieden mit den Studienbedingungen und ca. 70 Prozent (sehr) zufrieden mit der fachlichen Qualität der Veranstaltungen an ihren Hochschulen. Unzufriedenheit bestand dagegen im Hinblick auf mangelnde Berufsvorbereitung durch das Studium und schlechte E-Learning-Angebote: Nur 31 Prozent der Studierenden an Universitäten fühlen sich angemessen auf den Beruf vorbereitet, an den Fachhochschulen waren es immerhin 54 Prozent. Studienbezogene E-Learning-Angebote der Hochschulen werden nur von 39 Prozent aller Studierenden als (sehr) gut bezeichnet. Der Bericht kann auf der Seite der DZHW heruntergeladen werden.
Quelle: dzhw.eu


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Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: mwolf am 18.09.2014 um 13:10 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

In den Semesterferien erreichten uns unerwartet zwei neue "Meinungen zu E-Learning" für unsere Video-Statementreihe. Vielen Dank an den Rektoratsbeauftragten für Blended Learning und an den AStA-Vorsitzenden der RWTH Aachen, Prof. Dr. Heribert Nacken und Georg Vonhasselt!

In der Reihe „100 Meinungen zu E-Learning” mit 30 bis 90 Sekunden langen Video-Statements kommen E-Learning-Experten, Hochschullehrende, Studierende und E-Learning-Akteure aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen zu Wort. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen; weiterführende Informationen und alle Videos der Reihe gibt es auf der Portalseite 100 Meinungen zu E-Learning.

In Statement 57 beleuchtet Georg Vonhasselt vor allem die Perspektive von Studierenden, die neben der Uni einen Job oder Familie haben. Besonders für sie sei Blended Learning eine geeignete Lösung. Der AStA-Vorsitzende der RWTH geht in seinem Beitrag u.a. auch darauf ein, worauf es bei der Integration von E-Learning ankommt: Wichtig sei vor allem, dass Online-Angebote nicht die Präsenzveranstaltungen ersetzen - sie sollen stattdessen die klassische Hochschullehre ergänzen.



Prof. Dr. Heribert Nacken, Rektoratsbeauftragter für Blended Learning und Exploratory Teaching Space der RWTH und u.a. Inhaber des UNESCO Lehrstuhls für hydrologischen Wandel und Wasserressourcen Management, stellt in Statement 58 die Position der RWTH Aachen zu E-Learning dar: Lieber wird hier von "Blended Learning" gesprochen. Auch er betont, wie wichtig eine Abstimmung von E-Learning mit der klassischen Lehre sei. Dabei nennt er sieben Aspekte, die für das selbstgesteuerte Lernen mit Medien essentiell sind. Unter anderem gehört dazu die Weiterbildung für Dozenten, aber auch die Studierenden müssten angesprochen werden. Wichtig für die Verbesserung der Lehre sei schließlich auch die Messung des Erfolgs der angewandten Methoden.




Die Video-Statements Nr. 57 und Nr. 58 sind ab jetzt in der Rubrik 100 Meinungen sowie auf unserem Youtube-Channel verfügbar.

Das e-teaching.org-Team wünscht Ihnen viel Freude beim Ansehen und bedankt sich noch einmal für die Initative aus der RWTH Aachen!

Gepostet von: sappel am 18.09.2014 um 11:25 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Eine Veranstaltung am 13. Oktober 2014 an der Freien Universität Berlin informiert über die Open-Access-Aktivitäten der Hauptstadt. Anlass ist eine im Mai getroffene Entscheidung des Berliner Abgeordnetenhauses zum Anschub einer Open Access-Strategie für das Land Berlin.
Quelle: fu-berlin.de

Open Access meint den freien Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten im Internet ohne finanzielle, technische oder rechtliche Einschränkungen. In den vergangenen Jahren hat die Open Access-Bewegung auch auf politischer Ebene zunehmend an Bedeutung gewonnen. Obwohl in Deutschland bisher eine bundesweite Open-Access-Strategie für Hochschulen fehlt, befassen sich inzwischen mehrere Bundesländer mit dem freien Zugang zu wisschenschaftlicher Literatur, z.B. Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Das Berliner Abgeordnetenhaus beschloss im Mai diesen Jahres den Anschub einer „Open-Access-Strategie für Berlin: wissenschaftliche Publikationen für jedermann zugänglich und nutzbar machen“ und folgte damit einer Empfehlung des Wissenschaftsausschusses.

Diese Strategie des Landes Berlin steht im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, die am 13. Oktober 2014 an der FU Berlin stattfindet. Ausgerichtet wird die Veranstaltung gemeinsam von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität und der Technischen Universität Berlin in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft sowie der Max-Planck-Gesellschaft.

Die beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bwz. Einrichtungen informieren anhand verschiedener Referate und einer Posterausstellung über Open-Access-Aktivitäten der Hauptstadt sowie den Planungsstand für eine Open Access-Strategie aus Landessicht und die Perspektiven der verschiedenen Akteure bzw. Forschungseinrichtungen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der FU Berlin

Diese und weitere interessante Veranstaltungen finden Sie auch in unserem e-teaching.org-Veranstaltungskalender.

Gepostet von: thillosen am 17.09.2014 um 17:41 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Veranstaltungen

In einem kürzlich veröffentlichten Urteil räumt der Europäische Gerichtshof öffentlichen Bibliotheken das Recht ein, Bücher zu digitalisieren und an elektronischen Leseplätzen zugänglich zu machen. Ausdrucken und Speichern auf USB-Sticks ist ohne angemessene Vergütung für die Verlage jedoch nicht erlaubt.

Das IT-Portal golem.de und irights.info berichteten kürzlich über ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Thema Digitalisierung der Bestände an öffentlichen Bibliotheken. Anlass für die Prüfung durch den EuGH war eine Klage des Eugen-Ulmer-Verlags gegen die TU Darmstadt. Die Hochschule hatte Anfang 2009 ein Lehrbuch des Verlages digitalisiert, an elektronischen Leseplätzen bereitgestellt und das Ausdrucken und Abspeichern des Buches auf USB-Sticks ermöglicht. Der Verlag hatte im März 2009 vor dem Landgericht Frankfurt am Main Recht bekommen. Das Oberlandesgericht schloss sich im November desselben Jahres dem Urteil an und untersagte zusätzlich zum Verbot digitaler Kopien des Landgerichts auch den teilweisen Ausdruck des Werkes. Daraufhin ging die TU Darmstadt in die nächste Instanz zum Bundesgerichtshof, der eine Prüfung durch den EuGH anforderte.

Das Urteil des EuGH erlaubt den Bibliotheken nun die Digitalisierung ihrer gedruckten Bücher und deren Bereitstellung an elektronischen Leseplätzen selbst dann, wenn Verlage ihnen ein Lizensierungsangebot unterbreiten. Darauf müssten die Bibliotheken nicht zwingend eingehen. Eine Einschränkung im deutschen Recht begrenzt jedoch die Bereitstellung digitaler Versionen insofern, dass nur so viele digitale Exemplare angeboten werden dürfen, wie gedruckte Versionen im Bestand vorhanden sind. Auch das Ausdrucken und Kopieren auf Speichermedien ist grundsätzlich erlaubt. Voraussetzung hierfür ist aber, dass Verlage und Rechteinhaber angemessen vergütet werden.

In einer Stellungnahme zeigte sich der Börsenverein des Deutschen Buchhandels enttäuscht darüber, dass den Bibliotheken die Digitalisierung erlaubt werde, selbst wenn ein angemessenes Angebot zum Erwerb einer Lizenz vorliege. „Wenn der Anreiz verloren ginge, wertvolle Werke zu schaffen, nutzergerecht aufzubereiten und zu vermarkten, gäbe es eines Tages nichts mehr, was die Digitalisierung und Vervielfältigung für Bibliotheken und deren Nutzer lohnen würde“, so der Vorsitzende des Urheber- und Verlagsrechts-Ausschusses des Börsenvereins, Jürgen Hogrefe. Dennoch nehme man mit Freude zur Kenntnis, dass das Ausdrucken und Herunterladen der Bücher nicht ohne Vergütung möglich sei.

Gepostet von: mwolf am 16.09.2014 um 12:45 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Vom 3.-5. Dezember 2014 findet in Berlin zum 20. Mal die „Internationale Konferenz für technologisch gestützte Aus- und Weiterbildung” statt. Registrierung ist ab sofort möglich.
Quelle: online-educa.com

Aus dem Ausschreibungstext:

„Die ONLINE EDUCA BERLIN ist die weltweit größte internationale E-Learning-Konferenz für Unternehmen, den Bildungsbereich und öffentlichen Sektor. Die jährlich stattfindende Veranstaltung zu technologisch gestützter Aus- und Weiterbildung bietet Experten, bereits erfahrenen Anwendern und E-Learning-Einsteigern aus aller Welt ein Forum, um sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Über 2000 Konferenzteilnehmer aus mehr als 100 Ländern machen die ONLINE EDUCA BERLIN zum vielseitigsten Treffpunkt der Branche. Teilnehmer der Konferenz sind hochkarätige Entscheidungsträger aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Verwaltung. Die Konferenzsprache ist Englisch. Ein vielfältiger Ausstellungs- und Präsentationsbereich gibt führenden internationalen Anbietern die Möglichkeit, ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

‚Vor zwanzig Jahren wurde das Internet zum Allgemeingut und die ONLINE EDUCA BERLIN entwickelte sich zu dem Forum schlechthin, um über Online-Bildung zu diskutieren. Zuerst sagten viele, E-Learning würde nicht funktionieren. Zwei Jahrzehnte Fortschritt und Innovation haben gezeigt, dass sie falsch lagen.’ Jay Cross, Geschäftsführer der Internet Time Alliance und Mitglied des Lenkungskomitees der ONLINE EDUCA BERLIN.”

Die Konferenzsprache ist Englisch. Eine Online-Registrierung ist ab sofort möglich.

Kontakt: Rebecca Stromeyer, Tel.: +49 (0)30 310 18 18-0, Fax: +49 (0)30 324 98 33, E-Mail: info@online-educa.com

Mehr zur Konferenz erfahren Sie hier: http://www.online-educa.com.

Wenn Sie sich über weitere Veranstaltungen informieren möchten, besuchen Sie unseren e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: phohls am 16.09.2014 um 12:35 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen






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