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Anzahl Einträge: 3551
Der Workshop findet im Rahmen des „4th European Immersive Education Summit (EiED)” in Wien statt (24.-26.11.2014). Beiträge können bis zum 30. Juni eingereicht werden.
Quelle: europe.
immersiveeducation.org

„The Immersive Virtual Learning Environments and Advanced Technologies in Education workshop will focus on sharing best practices in K-12 education and provide opportunity for workshop participants to undertake a range of hands-on activities that reflect current research and classrooms practices.”
Der Workshop richtet sich an Lehrer, Entwickler und Praktiker, die sich für das Lernen in Multiuser-3D-immersive Umgebungen interessieren. Zudem geht es um neue Technologien im Bildungsbereich.
Hier eine Themenauswahl des Workshops:

  • Using multiuser immersive environments to provide simulations of real world environments
  • Using multiuser games in the classroom
  • Does scripting and building in 3D environments have value in the classroom?
  • Student collaboration between classrooms and schools and for after-hours study using immersive learning environments
  • Social issues associated with avatar representation of students in immersive environments
  • etc.

Paper zu den genannten Themen sollen bis zum 30. Juni 2014 eingereicht werden.

Die weiteren Themen und nähere Informationen finden Sie im vollständigen Call for Papers.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem e-teaching.org-Veranstaltungskalender.

Gepostet von: lbried am 17.04.2014 um 12:50 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen, Ausschreibungen

*** Uni Stuttgart: Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs” ** Learning Lab der Universität Duisburg-Essen kooperiert mit Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ** Digitale Probeklausuren an der Uni Hamburg ** Neues Thema im Downloadcenter „Lehre laden” der Ruhr-Universität Bochum ** Diverse Weiterbildungsprogramme veröffentlicht ***
Quelle: www.uni-stuttgart.de

Uni Stuttgart: Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs”
Die Universität Stuttgart hat Videos zur Tagung „MOOCs or POOCs – Ornamente oder Fundament der Hochschulentwicklung” auf YouTube online gestellt. Die zwölf Clips bestehen unter anderem aus drei Projektdemonstrationen, drei Impulsreferaten, zwei Podiumsdiskussionen und einer Abschlussdiskussion. Thematisiert wurde die Frage, ob MOOCs für baden-württembergische Hochschulen sinnvoll sind, welche Zielgruppen es gibt und welche Angebote die Universitäten bieten müssen. Die Veranstaltung fand am 26.02.2014 in Stuttgart statt und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg veranstaltet.
Quelle: Universität Stuttgart

Quelle: www.uni-due.de
www.fh-bonn-rhein-sieg.de

Learning Lab der Universität Duisburg-Essen kooperiert mit Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg plant ein Online-Studienangebot zum Thema „Sozialversicherung”. Bei der Konzeption, Umsetzung und Evaluation unterstützt das Learning Lab der Universität Duisburg Essen die Hochschule. Eine entsprechende Projektvereinbarung wurde im April von beiden Seiten beschlossen. Das Vorhaben ist auf vier Jahre angelegt und soll so ausgerichtet werden, dass besonders internationale Studentinnen und Studenten angesprochen werden.
Quelle: mediendidaktik.uni-due.de

Quelle: www.uni-hamburg.de

Digitale Probeklausuren an der Uni Hamburg
Zwei BWL-Studenten der Universität Hamburg haben als Tutoren des BWL-Pflichtfaches „Kosten- und Leistungsrechnung” einen OLAT-Kurs entwickelt. Auf der Lernplattform gibt es digitale Probeklausuren, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zu frühzeitigem Lernen und rechtzeitiger Klausurvorbereitung motivieren sollen. Das nötige Wissen und die Eigenmotivation holten sich die beiden Studenten in den Online-Seminaren „Virtuelle Kompetenzen I – Vom eLearning zum eTutor” und „Virtuelle Kompetenzen II – Vom Konzept zur Praxis”, die vom E-Learning-Portal der Universität Hamburg angeboten werden.
Quelle: wiso.uni-hamburg.de

Quelle: www.ruhr-uni-bochum.de

Neues Thema im Downloadcenter „Lehre laden” der Ruhr-Universität Bochum
Beim neuen Thema „Einsatz von Clickern” geht es um sogenannte Clicker bzw. Sender. Mit deren Hilfe können Studierende Fragen ihrer Dozenten und Dozentinnen in der Vorlesung anonym beantworten und werden so aktiv in die Veranstaltung eingebunden. „Lehre laden” ist eine Plattform, die 2012 von der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen wurde. Sie bietet den eigenen, aber auch allen anderen interessierten Lehrenden die Möglichkeit sich neue Ideen und Anregungen für ihre Lehre zu holen. In regelmäßigen Abständen werden Ergänzungen und neue Themen hinzugefügt.
Quelle: dbs-lin.rub.de

Diverse Weiterbildungsprogramme veröffentlicht
Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet Personen aus dem Bildungswesen zwei Webinare und zwei Kurse zum Thema Konzeption, Entwicklung, Einsatz und Betreuung von E-Learning/Blended Learning an. Die Webinare finden im April und Mai 2014 statt; die Kurse fangen jeweils im Oktober 2014 an und gehen bis Dezember 2014 bzw. Juni 2015.
Mehr Informationen: hfu-akademie.de

Die Hochschule Fulda bietet Studierenden, die als Tutor arbeiten möchten, Tutorenqualifikationen an. Zum einen gibt es Weiterbildungskurse für den Bereich der Präsenzveranstaltungen und zum anderen für den Einsatz in Onlinestudiengängen oder E-Learning/Blended Learning. Bei der E-Tutorenschulung gibt es eine Präsenzveranstaltung und eine sich daran anschließende vierwöchige Onlinephase.
Mehr Informationen: medienbildung.hypotheses.org

Auch die Universität Freiburg hat im Sommer ein großes Weiterbildungsangebot für Universitätsnagehörige. Es gibt vielfältige Schulungen für die Lernplattform „Ilias” in denen es unter anderem um die Erstellung von Tests, Umfragen und Übungen geht. Auf dem Programm stehen aber auch verschiedene Workshops zum Thema E-Learning zum Beispiel zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern”.
Mehr Informationen: rz.uni-freiburg.de

Das Programmheft des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) für Frühling/Sommer 2014 ist da. Das Angebot können alle Lehrende der am HDS beteiligten Hochschulen nutzen; für Interessierte von anderen Hochschulen gibt es einen Kapazitätsvorbehalt. Die Workshops finden in Präsenzveranstaltungen, aber teilweise auch online statt.
Mehr Informationen: hds.uni-leipzig.de

Gepostet von: lbried am 16.04.2014 um 15:13 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Der offene Peer-Review-Prozess der neuen „interdisziplinären Zeitschrift für Technologie und Lernen (iTeL)” geht in die nächste Runde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen die Beiträge und Gutachten zu kommentieren, die mittlerweile auf der Internetseite der Zeitschrift eingestellt wurden. Die Gründungsausgabe erscheint im Laufe der kommenden Monate.

Quelle: itel-journal.org/
Die deutschsprachige „interdisziplinäre Zeitschrift für Technologie und Lernen“ (iTeL) tritt die Nachfolge der 2012 eingestellten Zeitschrift für E-Learning (ZEL) an, soll jedoch interdisziplinärer und thematisch breiter ausgerichtet sein. Nachdem mittlerweile Beiträge und Gutachten eingereicht wurden geht jetzt der offene Peer-Review-Prozess in die nächste Runde. Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen, die im Open-Review-Bereich der iTeL-Webseite stattfindet.

Über die Zeitschrift: „iTeL erscheint als Open Access (OA)-Zeitschrift drei bis vier Mal im Jahr. Jedes Heft publiziert aktuelle Beiträge zu theoretischen und empirischen Erkenntnissen rund um „Technologie und Lernen”, deren wissenschaftliche Qualität durch ein offenes Begutachtungsverfahren gesichert ist. iTeL fordert explizit alle Disziplinen, die sich mit Technologie und Lernen beschäftigen auf, ihre aktuellen Erkenntnisse aus Forschungsprojekten wie auch langfristigen Forschungsvorhaben einzureichen” (Quelle: itel-journal.org).

Herausgeber der Gründungsausgabe sind Prof. Dr. Andrea Back (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Peter Baumgartner (Donau-Universität Krems) und Prof. Dr. Gabi Reinmann (Zeppelin Universität Friedrichshafen).

Die iTeL und weitere E-Learning-Zeitschriften finden Sie auch in der e-teaching-Rubrik Zeitschriften.

Gepostet von: pmey am 15.04.2014 um 11:50 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Der Workshop „Hochschule 2020” findet im Rahmen der 44. GI-Jahrestagung/Informatik 2014 (22.-26.09.2014) in Stuttgart statt. Beiträge können noch bis zum 22. April eingereicht werden.

Quelle: cs.uni-potsdam.de

Das Motto der 44. GI-Jahrestagung/Informatik 2014 (22.-26.09.2014) in Stuttgart ist „Big Data – Komplexität meistern”. Der Workshop „Hochschule 2020” widmet sich aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Trends zu IT-Infrastrukturen, Organisationsstrukturen und Lehr-/Lerninhalten für eine zukunftsorientierte Bildungseinrichtung. Folgende Themen sollen diskutiert werden:

  • digitales Campus- und Ressourcenmanagement
  • webbasierte Lehr-/Lernmanagementsysteme
  • IT-basierte Gestaltung und Verwaltung von Dienstportfolios
  • IT-gestützte Supportstrukturen
  • virtuelle Forschungsumgebungen
  • Forschungsdatenmanagement
  • Community-basierte Lehr-/Lernarrangements
  • etc.

Für den Workshop werden Forschungs-, Entwicklungs- und Erfahrungsberichte erbeten. Die Einreichungsfrist endet am 22. April 2014.

Details entnehmen Sie bitte dem vollständigen Call for Papers.

Weitere Veranstaltungen finden Sie auch im e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: pmey am 15.04.2014 um 10:18 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

Das Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems veranstaltet von 9.-10. Mai 2014 die 10. Forschungswerkstatt „Social Video Learning”, die in Wien stattfinden wird. Noch bis Ende der Woche (18. April) ist eine Anmeldung möglich.

Quelle: donau-uni.ac.at

Das Thema „Videolernen” ist 2014 in aller Munde. MOOCs, Tutorials, Unterrichtsvideos, Vorlesungsmitschnitte, Kahn-Akademie, TEDed und YouTube sind einer breiten Öffentlichkeit ein Begriff. Die 10. Forschungswerkstatt widmet sich einer speziellen Spielart des Videolernens, dem Social Video Learning. Diese technische und didaktische Innovation ermöglicht den Dialog der Lernenden nicht nur über ein Video, sondern in einem Video.

Leitung: Dr. Frank Vohle (Ghostthinker GmbH)
Die Teilnahmegebührbeträgt 50 Euro. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie per Email die Unterlagen zur Forschungswerkstatt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an Frau Gerhild Schabasser (gerhild.schabasser@donau-uni.ac.at).

Für nähere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite der Forschungswerkstatt.

Diese und weitere Veranstaltungen finden Sie auch im e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: pmey am 14.04.2014 um 11:57 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen






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