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Anzahl Einträge: 3891
Seit 2007 bietet das Landesinstitut Pädagogik und Medien Saarland (LPM) kostenlose Online-Weiterbildungen für Lehrende an Schulen und Hochschulen an. Die kommenden Veranstaltungen umfassen verschiedene Themen rund um den Medieneinsatz in der Lehre.
Quelle: lpm.uni-sb.de

Die Fortbildung "Moodle for Language Teachers: Increasing interactivity" am 9. März thematisiert etwa die Nutzung des LMS für Sprachlehrer, wobei die interaktive Nutzung und die aktive Einbindung der Lernenden im Vordergrund stehen. In der Fortbildung "Oldies but Goodies" am 23. März werden verschiedene Webseiten vorgestellt, die Ressourcen zur audiovisuellen Unterstützung des Englischunterrichts bieten. Weitere Referenten behandeln zum Beispiel den gezielten Einsatz von Bildmaterial im Unterricht, Tools für kollaborative Annotationen von PDF-Dokumenten oder die Einsatzmöglichkeiten des iPads im Unterricht.

Das Landesinstitut Pädagogik und Medien Saarland (LPM) bietet lehrbezogene Fort- und Weiterbildungen, schwerpunktmäßig für Lehrerinnen und Lehrer. Seit 2007 bietet das Institut diese auch online per Videokonferenz an. Mit Adobe Connect können Interessierte vom eigenen Computer aus kostenlos teilnehmen. Für die Veranstaltungen, die in unterschiedlichen Sprachen angeboten werden, lädt das LPM regelmäßig ausgewiesene, internationale Referenten ein.

Alle Weiterbildungsangebote finden Sie auf der Veranstaltungsübersicht des LPM. Die Teilnahme ist kostenlos, ein Großteil davon wird auf Deutsch oder Englisch abgehalten, für manche sind Französisch- oder Spanischkenntnisse erforderlich. Vergangene Veranstaltungen wurden auch aufgezeichnet, die Videomitschnitte sind online abrufbar.

In unserer Weiterbildungsdatenbank finden Sie weitere interessante Angebote.

Gepostet von: mwolf am 02.03.2015 um 15:36 Uhr
Kategorien: Weiterbildung

Der Stifterverband baut seinen YouTube-Kanal stetig aus: In einer Vielzahl an Interview-Videos werden die unterschiedlichsten Bildungsthemen behandelt. Ein aktuelles Interview mit Prof. Dr. Heribert Nacken thematisiert die Digitale Lehre und deren Mehrwert für die Bildung von Digital Natives.
Quelle: stifterverband.info

Wer sich für Bildungsthemen interessiert, wird auf dem YouTube-Kanal des Stifterverbandes sicherlich fündig. Zweimal pro Woche veröffentlicht der Verband neue Interviews mit Forschern und Wissenschaftlern, Medienschaffenden, Autoren, Publizisten oder Politikern. Das Themenspektrum reicht dabei von Bildungsgerechtigkeit, dem Bildungssystem im Allgemeinen, der Entwicklung der Hochschulen bis hin zu ökonomischen Aspekten im Kontext der Bildung und vielem mehr. In der Rubrik „Zukunft machen” kommen beispielsweise Personen zu Wort, die „die Bildungsrepublik von morgen verkörpern” und über ihre Visionen für Bildung und Ausbildung, Forschung und Technik reden. Dabei werden oft auch E-Learning-Themen diskutiert.

So auch in einem aktuellen Interview mit Prof. Dr. Heribert Nacken der RWTH Aachen, das sich mit Digitaler Lehre auseinandersetzt. Vor dem Hintergrund, dass die sogenannten Digital Natives komplett anders sozialisiert wurden als der Großteil der Lehrenden und eine hohe Medienaffinität aufweisen, sei eine Anpassung der Lehrmethoden notwendig. Man müsse jedoch genau prüfen, welche Maßnahmen förderungswürdig sind und einen didaktischen Mehrwert haben, um unnötige Kosten zu vermeiden. Zudem äußert Prof. Dr. Nacken den Wunsch nach größeren Verbünden von Hochschulen zum stärkeren nationalen Austausch von digitalen Lehrressourcen.

Gepostet von: mwolf am 27.02.2015 um 12:04 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Die Open-Access-Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung ruft mit zwei Calls for Papers zur Einreichung von Beiträgen auf.
Quelle: medienpaed.com

MedienPädagogik ist ein Open-Access-Journal und richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik. Es bietet ein Forum, um Fragen der medienpädagogischen Theoriebildung zu verhandeln und sich über den Stand des Fachdiskurses zu orientieren. MedienPädagogik berichtet über Beiträge zur empirischen Medienforschung und bildet eine Plattform für die methodologische Diskussion.

Die Zeitschrift erscheint in enger Zusammenarbeit der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft mit dem Fachbereich Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Zürich. Sie wird an der PH Zürich gehosted und erscheint seit 2000 jährlich mit zwei Schwerpunktausgaben sowie regelmässigen Einzelbeiträgen und Rezensionen.

Für die kommenden zwei Themenhefte rufen die Herausgeber zur Manuskripteingabe auf. Im Einzelnen sind dies:

  • „Medienbildung und informatische Bildung – quo vadis? Zum Verhältnis von Medienbildung und informatischer Bildung”
    Seit den 1980er-Jahren sind die digitalen Medien sukzessive zu einem wesentlichen Teil medienpädagogischer Arbeit geworden. Neben den traditionellen Bezügen zu den audiovisuellen und den Print-Medien wurden der Computer und dann das Internet zu zentralen Themen der Medienpädagogik und –didaktik. Die Entwicklung der digitalen Medien führte in den 1990er-Jahren auch zu Bestrebungen, an Schulen eine informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung (ITG) einzuführen. Daraus ergaben sich verschiedene Probleme, u.a. eine relativ starke Orientierung an wirtschaftlichen Interessen und eine deutliche Betonung auf die Nutzung von Anwendungsprogrammen. Seitens der Medienpädagogik wurde diese Engführung frühzeitig kritisiert, da die informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung (und damit verknüpfte „Ausstattungsoffensiven”) pädagogische Aufgabenstellungen kaum berücksichtigte. Die Beiträge des Themenhefts werden sich breit mit dem Verhältnis Medienbildung und informatische Bildung auseinandersetzen.

    Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Call Medienbildung und informatische Bildung.

    Einreichungsfrist: 31.03.2015

  • „Die Kompetenz der Serie und ihr Potenzial für kritische Medienpädagogik”
    Eine Serie wiederholt sich, klar doch. Was sie erzählt, entsteht nicht unerwartet oder zufällig, sondern verweist auf eine langfristige Ausprägung populärkultureller Ausdrucksformen, die sowohl kognitiv und ästhetisch als auch praktisch orientiert ist. Nichtsdestotrotz hatten die populären Serien schon immer ‹unvorhersehbare Folgen›, ganz zu schweigen von Fernsehserien, die als anspruchsvolle und experimentelle erzählerische Formen (wieder-)entdeckt wurden: Episode für Episode, Staffel für Staffel erfinden sich die Serien samt ihren Erzähltechniken, Aneignungsritualen und Aufmerksamkeitsmärkten stets aufs Neue, indem sie sich, dem performativen Imperativ der popkulturellen Überbietung zufolge, auf sich selbst zurückverweisen. Doch nicht «ob» sie sich wiederholen, sondern «wie» ist die Frage, die im Rahmen dieses Themenheftes diskutiert werden soll. Die Beiträge beleuchten Aspekte des alltäglichen Umgangs mit seriellen Erzählwelten, fragen nach dem kritischen Potenzial der seriellen Alltagspraktiken und der damit einhergehenden populären Kompetenzen wie auch danach, ob und wie es im medienpädagogischen Kontext zu fördern bzw. umzusetzen ist.

    Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Call TV-Serien 2015.

    Einreichungsfrist: 30.06.2015

Kontakt Artikeleinreichungen: redaktion.medienpaed@phzh.ch

Gepostet von: mwolf am 27.02.2015 um 10:46 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

In Kooperation mit dem Zentrum für E-Learning der Universität Ulm konnten wir vier neue App-Beschreibungen im Portal veröffentlichen, darunter eine Anwendung zum Erstellen kleiner Lehrvideos, zum Anfertigen digitaler Notizen und zur digitalen Weiterverarbeitung von Post-Its. Ebenso dabei ist eine App mit der man die Entsperr-Funktion vom Smartphone zum Lernen nutzen kann.
Quelle: uni-ulm.de

Das Zentrum für E-Learning der Universität Ulm veröffentlicht regelmäßig App-Tipps für den Universitätsalltag in ihrem Portal. Dank einer Kooperation mit der E-Learning-Einrichtung finden Sie einige der Beschreibungen nun auch auf e-teaching.org in der App-Übersicht, in der wir verschiedene hilfreiche Anwendungen fürs Lehren und Lernen zusammengetragen haben.

  • Explain Everything kann als Whiteboard und zum Erstellen von Screencasts genutzt werden und eignet sich daher gut, um kleine Lehrvideos herzustellen. Die App bietet umfangreiche Möglichkeiten beim Erstellen und Bearbeiten einzelner Slides und erlaubt den Import einer Vielzahl an Dokument-, Bild- und Videoformaten sowie den Export der Videos oder Slides in verschiedene Dateitypen.
  • Mit der App Notability kann man iPhone, iPad oder Mac in einen Notizblock mit vielfältigen Möglichkeiten verwandeln. Notizen können handschriftlich angefertigt oder gezeichnet werden, durch die Importfunktion von Bildern werden die Notizen visuell angereichert. Da auch der Import von PDF-Dateien möglich ist, eignet sich die App auch als Werkzeug für handschriftliche Annotationen. Per iCloud, aber auch über Dropbox, Google Drive oder AirDrop können Notizen geteilt und synchronisiert werden.
  • Die Android-App Unlock Your Brain ersetzt die Pin-Eingabe beim Entsperren des Smartphones durch eine Multiple-Choice-Frage. Aus einer Datenbank können Fragen-Pakete zu unterschiedlichen Themengebieten heruntergeladen werden. Um auf das Smartphone zugreifen zu können, muss der Nutzer dann eine Frage lösen, wahlweise zu Fremdsprachen, Mathematik, Geografie, Allgemeinbildung oder aus selbst erstellen Fragen-Paketen.
  • Die App Post-It Plus für iPhone und iPad digitalisiert Ihre Post-Its und ermöglicht es, die Notizen auf einem mobilen Gerät zu organisieren und weiterzuverarbeiten. Die abfotografierten Notizzettel werden zunächst so angeordnet, wie sie es auch auf dem Foto waren, können dann aber beliebig neu angeordnet und eingefärbt werden, um sie schließlich in verschiedene Formate zu exportieren und mit anderen zu teilen.
Diese und weitere App-Beschreibungen finden Sie im Portal im Bereich Materialien.
Gepostet von: haug am 27.02.2015 um 09:28 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Medientechnik

Diese Woche unter anderem mit den elearning AWARDs 2015, verlängerten Calls verschiedener Tagungen, einem Kooperationsprojekt zu Open-Journal-Software und einem Appell der Expertenkommission Forschung und Innovation zur mutigeren Nutzung von Online-Kursen.
Quelle: elearning-
journal.de

eLearning AWARDs 2015 auf der Didacta vergeben
Auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover wurden am 26. Februar die eLearning AWARDs 2015 in 26 Kategorien vergeben. Unter den hochschulischen Preisträgern sind das Projekt „Kompetenzentwicklung und Studienorientierung mit E-Learning (KoSEL)” der TU Dresden und des Bildungsportals Sachsen in der Kategorie Medienkompetenz und das Projekt „PRiME” der RWTH Aachen in der Kategorie Personal Learning Environments. Für die Sparte „Social Video Training” ging der Preis an die Ghostthinker GmbH, ein Spin-Off der Professur für Medienpädadogik an der Universität Augsburg.
Quelle: tu-dresden.de, rwth-aachen.de. ghostthinker.de

GMW, DeLFI und JFMH verlängern Fristen ihrer Calls
Mehrere Fristen zur Einreichung von Beiträgen sind bis zum 15. März verlängert worden: Der Call des Jungen Forums für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) bezieht sich auf das Thema „Bildung gemeinsam verändern – (Neue?) Impulse aus Forschung und Praxis”. Zudem sucht die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) Einreichungen zu ihrer Fachtagung unter dem Titel „Digitale Medien und Interdisziplinarität: Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven”. Zur zeitgleich stattfindenden Tagung der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik (DeLFI) können ebenfalls weiterhin Forschungs- oder Anwendungsbeiträge eingereicht werden.
Quelle: hhu.de, gmw2015.de

Quelle: ucf.edu

University of Central Florida richtet „mobilen Campus” ein
Studierende der University of Central Florida können seit kurzem dank dem so genannten „Application-Streaming” immer und überall auf jegliche Software zugreifen, die sie für ihr Studium benötigen. Das Online-Magazin Campus Technology befragte zwei der Projektleiter dieser Initiative zu ihrer Herangehensweise und sammelte sieben Punkte, die nach ihrer Erfahrung bei der Gestaltung eines Mobilen Campus berücksichtigt werden sollten. Dabei geht es neben technischen Aspekten auch unter anderem um Fragen der Finanzierung und des Marketings.
Quelle: campustechnology.com

Quelle: ojs-de.net

Projekt startet Bedarfsanalyse zu Open-Journal-Software
Das DFG-finanzierte Kooperationsprojekt OJS-net.de der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität Konstanz hat zum Ziel, die elektronische Publikation wissenschaftlicher Zeitschriften an deutschen Hochschulen auf Basis von Open Access zu erleichtern, auszubauen und langfristig zu sichern. Im Zuge der angestrebten Optimierung startete auf der neuen Webseite des Projekts kürzlich eine Nutzerumfrage mit allen OJS-Akteuren, die noch bis zum 17. März läuft. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Akteure, die sich für die Publikation in Open-Journal-Systemen interessieren.
Quelle: cedis.fu-berlin.de

Quelle: uni-potsdam.de

Uni-App aus Potsdam mit Innovationspreis ausgezeichnet
Die Universität Potsdam wurde am 16. Februar mit dem 1. Platz beim Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung und Lehre ausgezeichnet. Deren prämierte App Mobile.UP zeichne sich laut Jury durch ihr flexibles Konzept und den großen Nutzen für Angehörige der Hochschule aus, denen ein umfassender Zugriff auf die IT-Dienste der Universität geboten wird.
Quelle: uni-potsdam.de

Quelle: e-fi.de

Expertenkommission fordert mutigere Nutzung von Online-Kursen an Hochschulen
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) fordert in ihrem aktuellen Jahresgutachten eine mutigere Nutzung und Unterstützung von MOOCs an deutschen Hochschulen. Online-Kurse seien eine „wichtige und sinnvolle Ergänzung des Lehr- und Forschungsinstrumentariums der Hochschulen”, gerade bei der Vermittlung von Standardwissen und zur Erweiterung des Studienangebots für kleinere Hochschulen durch externe MOOCs. Die Kommission legt der Politik nahe, den Ausbau der MOOCs zu unterstützen, wenn Qualitätsverbesserungen die Ausgaben rechtfertigen.
Quelle: e-fi.de

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Gepostet von: mwolf am 26.02.2015 um 16:16 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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