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Anzahl Einträge: 3664
Ab 15.10.2014 ist diese Vollzeitstelle für ein Jahr (13 TV-L) am Lehr- und Lernzentrum (LLZ) ausgeschrieben.
Quelle: uni-halle.de

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Lehr- und Lernzentrum (LLZ), ist im Rahmen eines Drittmittelprojektes ab 15.10.2014 eine für ein Jahr längstens bis Ende der Elternzeit befristete Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Fachbereich Medizin als Vertretung einer sich im Mutterschutz/Elternzeit befindlichen Kollegin zu besetzen.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Theoretische und anwendungspraktische Kenntnisse sowie einschlägige praktische Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von multimedialen Lehr- und Lernangeboten vorzugsweise im Hochschulkontext
  • Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten
Zusatzqualifikationen z. B. in folgenden Bereichen sind erwünscht:
  • eLearning-/Blended Learning-Theorie
  • didaktischer Einsatz von elektronischen Prüfungsverfahren, Lern-Applikationen und Vorlesungsaufzeichnungen
  • rechtliche Bedingungen im Bereich eLearning

Arbeitsaufgaben:

  • Erarbeitung und Entwicklung von multimedialen Angeboten in der Hochschullehre im Bereich Medizin
  • Erarbeitung und Entwicklung von neuen Prüfungsformen
  • Fachspezifische Weiterbildungen im Bereich multimedialer Lehrformen
  • Mitwirkung bei der prozessbegleitenden Evaluation multimedialer Lehr- und Lernformen

Bewerbungsfrist: 15. August 2014

Reg.-Nr.: 4-5607/14-D

Kontakt: Dr. Michael Gerth, Tel.: (0345) 55-28670, E-Mail: michael.gerth@llz.uni-halle.de

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Stellenausschreibung.

Gepostet von: phohls am 29.07.2014 um 12:12 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Vom 27.-28. Februar 2015 findet die internationale Tagung „Medien - Wissen - Bildung: Medienbildung wozu?” am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt. Die Ausschreibungsfrist endet am 1. Dezember 2014.
Quelle: uibk.ac.at

Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien – Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse, Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.

Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.

WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: phohls am 29.07.2014 um 10:53 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Zur Verstärkung des Instructional Designer-Teams der Fachhochschule Lübeck sind zum nächstmöglichen Termin drei Stellen zu besetzen. Die Stellen (100%, E13 TV-L) sind zunächst befristet bis zum 31.12.2016.
Quelle: fh-luebeck.de

Die Aufgaben umfassen u.a.:

  • Beratung von Hochschullehrenden im Bereich mediengestützten Lehrens und Lernens
  • Didaktische Konzeption und praktische Umsetzung von E-Learning-Angeboten
  • Mediendidaktische Aufbereitung von Studienmaterialien für das Online-Studium
  • Begleitung der Multimedia-Produktion
  • Entwicklung von Qualifizierungsangeboten
  • Evaluierung von E-Learning-Angeboten
  • Zusammenarbeit mit internationalen Projektpartnern

Zu den Voraussetzungen gehören u.a.:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Mediendidaktik, der technischen Redaktion, der Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften oder einer vergleichbaren Ausbildung
  • Einschlägige Berufserfahrung, idealerweise im Bereich Erwachsenenbildung
  • Fundierte Kenntnisse über E-Learning-Szenarien und Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Hochschul-, Medien- und Online-Didaktik
  • Kenntnisse im Umgang mit Learning-Management-Systemen und aktuellen Tools zur Erstellung digitaler Lehr- und Lernmaterialien
  • Eigenverantwortliche und selbstständige Arbeitsweise

Es wird um eine schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen auf dem Postweg gebeten.
Bewerbungsfrist: 08.08.2014
Kennziffer 8.517

Adresse: Fachhochschule Lübeck, Abteilung I Personal, Mönkhofer Weg 239, 23562 Lübeck

Weitere Details finden Sie in der offiziellen Stellenausschreibung

Gepostet von: lbried am 28.07.2014 um 11:06 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Die aktuelle Ausgabe des MMB-Trendmonitors des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung gibt einen Überblick über den Stand des Einsatzes adaptiver Lernsysteme.
Quelle: mmb-institut.de

Schon früh war mit der Idee des Lernens am Computer auch Hoffnung verbunden, dass sich "adaptive Lernsysteme" an die Lernbedürfnisse und Lernstile der Lernenden anpassen. Doch der Stand der Umsetzung solcher Systeme ist bisher ernüchternd. Wer an das Lernen mit Computern denkt, assoziiert damit - insbesondere in betrieblichen Kontexten - häufig immer noch so genannte „Web Based Trainings” (WBT) oder „Computer Based Trainings” (CBT).

Der MMB-Trendmonitor I/2014 „Wenn der digitale Lernassistent uns an die Hand nimmt. Zukunftstrend Adaptives Lernen – ein Überblick” gibt nun eine Einführung in den Aufbau adaptiver Lernsysteme sowie einen Überblick über den Umsetzungsstand in Deutschland und kann damit eine Hilfestellung für Überlegungen sein, inwieweit ihr Einsatz in Lernprozessen realistisch und sinnvoll ist.

Nach einer kurzen Einleitung werden zunächst die Begriffe „Adaptives Lernen” und „Intelligente tutorielle Systeme” erläutert und die Funktionsweise adaptiver Systeme beschrieben. Anschließend liefert eine MMB-Befragung unter deutschen E-Learning-Anbietern vom Januar 2014 einen aktuellen Marktüberblick und -ausblick. Die Antworten der E-Learning-Dienstleister belegen, dass das Thema „Adaptive Learning” in der E-Learning-Wirtschaft durchaus bereits eine Rolle spielt und in den kommenden Jahren weitere assistive Angebote auf den Markt kommen werden. Allerdings werden die Kriterien für adaptives Lernen derzeit von den angebotenen Systemen noch in sehr unterschiedlichem Maß erfüllt. In einem weiteren Kapitel werden Überlegungen dazu vorgestellt, wie sich die Einführung adaptiver Lernsysteme auf die Rollen von Lehrenden und Lernenden in Zukunft auswirken kann und welche Weichen jetzt schon gestellt werden können. Der MMB-Trendmonitor I/2014 schließt mit einer Liste deutscher und internationaler Anbieter von adaptiven Lernangeboten.

Im MMB-Trendmonitor präsentiert das MMB-Institut in unregelmäßiger Folge Ergebnisse aus eigenen Forschungsarbeiten, die an der Nahtstelle von Medien und Qualifikation stehen. Die Themen berühren dabei Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung, Medien- und Arbeitsmarktforschung, Digitales Lernen, Erkenntnisse aus laufender Begleitforschung und Evaluation sowie Standortanalysen.

Der aktuelle MMB-Trendmonitor I/2014 sowie alle weiteren Ausgaben stehen kostenlos auf den Seiten des MMB-Instituts zum Download zur Verfügung.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 11:51 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

„Mobil und vernetzt - Studieren im digitalen Zeitalter” ist das Motto der Ausschreibung. Das Symposium findet am 14. November 2014 in der Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam statt. Einreichungsschluss ist der 30.08.2014.
Quelle: uni-potsdam.de

Die Hochschulen sind im digitalen Zeitalter angekommen – was bedeutet das für die technologische und didaktische Gestaltung in der Praxis? Das E-Learning Symposium 2014 wird sich unter dem Motto „Mobil und vernetzt – Studieren im digitalen Zeitalter” mit der Praxis IT-gestützter Lehr- und Lernprozesse im universitären Kontext auseinandersetzen und aktuelle technische und didaktische Entwicklungen der digitalen Lehr-/Lernkultur reflektieren. Eine Mischung aus Forschungs- und Praxisbeiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen soll dazu beitragen, die vielfältigen Perspektiven auf das Thema aufzuzeigen und einen interdisziplinären Diskurs anzuregen. Sowohl die Vielfalt der Einsatzszenarien als auch der Potentiale von Werkzeugen und Methoden werden damit für die Teilnehmer beleuchtet und Möglichkeiten einer transdisziplinären Entwicklungsperspektive diskutiert.

Die Veranstalter laden ein zur Einreichung bisher unveröffentlichter Beiträge im Themenbereich E-Learning. Das E-Learning Symposium 2014 wird sich insbesondere den folgenden Themen widmen, ist aber nicht auf diese beschränkt:

  • Mobiles Lernen
  • Campus Apps
  • Lernplattformen und Medienportale
  • Personal Learning Environments
  • Smart Environments für E-Learning
  • Diversity und Accessibility durch E-Learning-Werkzeuge
  • fachspezifische E-Learning-Ansätze
  • Inhaltsentwicklung für E-Learning
  • Organisationsstrukturen für E-Learning
  • Qualitätsmanagement für E-Learning
  • Learning Analytics

Die Beiträge können in die folgenden Kategorien fallen: Forschungsbeiträge, Praxisbeiträge oder Demos bzw. Poster.

Einreichungsfrist: Sa., 30. August 2014

Kontakt: Tel.: 0331 977-3068, E-Mail: elearning-symposium@uni-potsdam.de

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.uni-potsdam.de/elearning-symposium.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 10:00 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen






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