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Anzahl Einträge: 3855
Bereits Ende letzten Jahres hatten wir im Rahmen des APPventskalenders 24 Apps für Studium und Lehre vorgestellt. Da die Türchen dank zahlreicher Einsendungen schnell gefüllt waren, reichen wir nun noch vier App-Empfehlungen nach: CamScanner, Anki, Quizlet und Flashcard Deluxe.
Chemie-Karteikarte in „Anki”

Die App „CamScanner” ermöglicht das Einscannen von Dokumenten und Bildern via Smartphone-Kamera. Im Kontext des Studiums können damit zum Beispiel Vortragsfolien, Stundenpläne oder Vorlesungsskripts durch schnelles Abfotografieren als PDF gespeichert und auf anderen Geräten weiterverwendet werden. Die Anwendung bietet nämlich die Möglichkeit, die Dokumente mit anderen Geräten, auf denen sie installiert ist, zu synchronisieren.

Außerdem stellen wir Ihnen drei verschiedene Apps für Lern-Karteikarten, sogenannte Flashcards, vor. Ganz im Stile klassischer Karteikarten werden dabei vor allem die Inhalte gelernt, bei denen der Lernende Schwächen aufweist. „Anki” erlaubt es, entweder eigene Karteikarten zu erstellen oder aus einer Datenbank mit über 6 000 vorgefertigten Sets zu wählen. Die App bietet zudem detaillierte Statistiken über den Lernfortschritt. Mit „Quizlet” können die digitalen Karteikarten cloudgestützt auf allen Geräten abgerufen und in verschieden gestalteten Modi zum Lernen benutzt werden. „Flashcards Deluxe” zeichnet sich vor allem durch ihre vielfältigen Importfunktionen aus. Nutzer können auf verschiedene Datenbanken zurückgreifen, unter anderem auch auf die anderer Flashcard-Apps, wie Cram und Quizlet.

Für den APPventskalender 2014 hatten wir Nutzer gebeten, ihre Lieblingsapp für Studium und Lehre vorzustellen. Zusammen gekommen ist eine spannende Mischung aus Apps zu unterschiedlichen Lerninhalten und Lernformen. Diese und weitere Beschreibungen von Apps finden Sie auf unserer App-Übersicht im Portal.

Gepostet von: mwolf am 27.01.2015 um 13:16 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien

Am 02. Februar 2015 ab 14 Uhr bietet das letzte Online-Podium des aktuellen Themenspecials „Mobiles Lernen” die Möglichkeit, Thesen für den „Campus von morgen” zu diskutieren. Als Referentinnen zu Gast sind Dr. Gudrun Bachmann und Sabina Brandt von der Universität Basel, die Ergebnisse einer Studie mit Fokus auf mobile Technologien und mobile Lernende präsentieren.
Wie sieht der Campus von morgen aus? Typografische Gestaltung: P. Meyer

Zum Abschluss des e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen” wird die Perspektive der Campusgestaltung in den Blick genommen: Wie haben sich das Lernen an der Hochschule und die Nutzung physischer Lernräume durch „mobiles Lernen” verändert und welche Implikationen hat dies für die Raumgestaltung?

v.l.n.r.: Dr. Gudrun Bachmann,
Sabina Brandt

In einem explorativ angelegten Projekt des Bereichs Bildungstechnologien (BBiT) wurde an der Universität Basel untersucht, wie der „Campus von morgen” aussehen kann und welche Schritte dorthin führen. Das Projekt hat gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern universitärer Räume sowie Gestalterinnen und Gestaltern universitärer Lernumgebungen einen Blick auf den „Campus von heute” geworfen und Thesen für den „Campus von morgen” formuliert. Im Rahmen des Online-Podiums am 2. Februar 2015 ab 14 Uhr werden Dr. Gudrun Bachmann und Sabina Brandt die Ergebnisse der Studie vorstellen. Aus der Perspektive der mobil lernenden „Lernwanderer“ wird zunächst präsentiert, inwiefern auf dem Campus ein verändertes Lernverhalten durch mobile Technologien beobachtet wurde. Ebenso werden aus organisationaler Sicht damit verbundene Spannungsfelder aufgezeigt. Dann wird es darum gehen, welche Implikationen dies für die Raumgestaltung und Campusplanung mit sich bringt, um den Bedürfnissen dieser neuen Generation von Lernenden gerecht werden zu können.

Wir freuen uns wenn Sie bei dem Online-Event dabei sind und sich an der Diskussion beteiligen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht nach Veranstaltungsende online zum Abruf zur Verfügung.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Login.





Gepostet von: haug am 27.01.2015 um 12:47 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

Am 26. Januar 2015 stellten die 13 Finalisten des Strategiewettbewerbs Hochschulbildung und Digitalisierung in Berlin die Konzepte ihrer Digitalisierungsstrategien vor. Nun stehen die acht Gewinnerhochschulen des vom Stifterverband ausgeschriebenen Wettbewerbs fest.
Oben: Musikhochschule Würzburg, FH Lübeck, RWTH Aachen, Uni Paderborn
Unten: Beuth HS Berlin, HTW Dresden, TH Nürnberg, DH Baden-Württemberg
Quelle: twitter.com, @clbremer

Mit dem neuen Förderprogramm „Hochschulbildung und Digitalisierung” unterstützen der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung Hochschulen dabei, das Internet und neue Technologien für die Lehre nutzbar zu machen und eine umfassende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln.

Ihre jeweiligen Konzepte stellten die 13 Finalisten am 26. Januar 2015 in Berlin in einer öffentlichen Jurysitzung vor. Anforderungen hierbei waren unter anderem, dass konkrete Maßnahmen und Ziele nachvollziehbar beschrieben werden und dass die Strategie das jeweilige Hochschulprofil berücksichtigt.

Folgende Hochschulen haben die Jury überzeugt und können sich über Fördermittel in Höhe von jeweils 150.000 Euro freuen:

  • Fachhochschule Lübeck
  • Hochschule für Musik Würzburg
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
  • Universität Paderborn
  • Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
  • Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg

Weitere Informationen zum Strategiewettbewerb finden Sie auf der Homepage des Stifterverbands. Impressionen hat Bloggerin Anja Lorenz hier zusammengestellt.

Gepostet von: mwolf am 27.01.2015 um 11:16 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Die Plattform imoox.at der TU Graz bietet im Sommersemester erstmalig den offenen Online-Kurs „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” an. Alle Interessierten an Technologie und ihrer Auswirkung auf die Gesellschaft sind aufgerufen, das Thema ab 16.3.2015 kritisch zu reflektieren und diskutieren. Die Anmeldung zum Kurs ist kostenlos möglich.
Quelle: imoox.at

Der Kurs der TU Graz beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Informationstechnologie. Insbesondere geht es um die kontroverse Diskussion zwischen dem Für und Wider von Technologien. So stellt sich die Frage inwieweit Gesundheitsdaten von Patienten zentral gesammelt werden sollen (eHealth), da dies auch negative Auswirkungen haben kann oder warum GreenIT wichtig ist für die langfristige Ressourcenschonung. Dass das Urheberrecht mit der digitalen Welt nicht mehr mithalten kann ist ebenso Thema wie Big Data und seine Auswirkungen in der Medizin und Wirtschaft. Ist Open Science nur das Wunschdenken von Enthusiasten und braucht es in der Hochschule der Zukunft noch Hörsäle? Sind digitale Kompetenzen genauso wichtig, wie der Unterricht in Deutsch oder Mathematik?

Den Entwicklern zufolge soll der Kurs darüber aufklären, dass „sämtliche digitalen Innovationen auch einen Beigeschmack haben können, wenn die Gesellschaft zu wenig aufgeklärt ist bzw. nicht weiß wie sie sich verhalten oder entscheiden soll”.

Die Veranstaltung beginnt am 16. März 2015 und dauert 10 Wochen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter imoox.at.

Sehen Sie schon jetzt den Kurstrailer:

Gepostet von: pmey am 26.01.2015 um 16:04 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Weiterbildung

Es gibt Lernfelder, in denen Lehrende an die Grenzen des Möglichen stoßen, wollen sie erfahrungsbasiertes Lernen unterstützen: Studierende der Medizin kann man nicht an Patienten üben lassen, wie eine Herzoperation funktioniert. Ebenso kann man Studierende nicht in eine Raumkapsel setzen, damit sie sich den Mond näher anschauen. Hier bietet die virtuelle Realität eine greifbare Alternative. Lesen Sie dazu die neuen Artikel im Portal.

Im virtuellen Raum ist prinzipiell alles möglich. Voraussetzung ist zum einen, dass virtuelle Abbilder von Objekten oder Orten bestehen und zum anderen, dass die Technik es möglich macht, mit diesen zu interagieren um diese buchstäblich zu begreifen. Bei Virtual-Reality-Umgebungen muss man dabei Desktop-basierte und CAVE-basierte Virtual-Reality-Umgebungen unterscheiden. Bei Desktop-basierten virtuellen Umgebungen befindet sich der Nutzende vor dem Computer und steuert die Bewegung im virtuellen Raum über die Tastatur, die Maus oder einen Joystick. Der Begriff „CAVE” steht für „Cave Automatic Virtual Environment”. Ein CAVE ist ein Raum mit Projektionswänden, in dem sich der Nutzende bewegen kann. Mit Hilfe einer Spezialbrille oder einem Helm (Head-Mounted-Display) wird das Gefühl erzeugt, sich in der virtuellen Welt zu befinden. Eine Alternative dazu bieten außerdem Augmented-Reality-Systeme. Hier verbleibt der Nutzende in der realen Umgebung, die um virtuelle Elemente bzw. digitale Informationen erweitert wird. Die virtuellen Informationen werden dabei in das Sichtfeld eines Betrachters eingeblendet. Ein typischer Benutzer ist dabei mit einem mobilen Endgerät (wie Smartphone oder Tablet) oder einer halbtransparenten Datenbrille ausgestattet. Virtual-Reality-Brillen oder Helme gibt es von verschiedenen Anbietern. Die bekannteste Brille ist Google Glass, deren Verkauf kürzlich gestoppt wurde. Eine Alternative dazu ist das Head-Mounted-Display von Oculus Rift, neu angekündigt hat auch Microsoft eine Datenbrille genannt HoloLens.

Ein Werbefilm für die Datenbrille HoloLens zeigt mögliche Anwendungsszenarien für Augmented Reality - inwieweit diese in der Praxis funktionieren, wird man sehen, wenn das Produkt auf dem Markt ist.

Quelle: Screenshot Video von Microsoft

Welches didaktische Potenzial in Augmented Reality und Virtual Reality steckt, zeigen unsere neuen Artikel zu Virtual Reality, Augmented Reality und Virtuellen Welten im Portal. Dort finden Sie auch aktuelle Anwendungsbeispiele aus der Hochschulpraxis für die meist ein Smartphone ausreicht. 

Wir freuen uns, wenn Sie uns auf weitere aktuelle (Hochschul-) Projekte in diesem Bereich hinweisen.

Gepostet von: haug am 23.01.2015 um 09:23 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Didaktisches Design






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