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Anzahl Einträge: 3822
Die letzte Ausgabe der News in diesem Jahr u.a. mit einem E-Learning-Lehrgang der Freien Universität Berlin, Artikeln über MOOCs im Hochschulsystem, einem von Studierenden der Universität Hildesheim entwickelten E-Learning-MOOC und „Campusgeschenken” aus Nordrhein-Westfalen.
Quelle: fu-berlin.de

FU Berlin startet Anmeldephase für E-Learning-Lehrgang
Seit kurzem sind das Programm und das Anmeldeformular für den Lehrgang „E-Teaching – E-Learning-Methoden und -Werkzeuge in der Hochschullehre” auf der Webseite der Freien Universität Berlin verfügbar. Der erste Termin ist ein Workshop zu den „Grundlagen des E-Learning in der Hochschullehre” am 16. Februar 2015 um 9 Uhr. Die Anmeldung zur Weiterbildung, für deren erfolgreiche Teilnahme ein Zertifikat ausgestellt wird, ist ab sofort möglich.
Quelle: fu-berlin.de

Quelle: eleed.
campussource.de

Neue Artikel resümieren über MOOCs im Hochschulsystem
Ein Artikel des MIT Technology Review fasst die Entwicklung der MOOCs in den letzten Jahren zusammen und zeigt neue Blickwinkel auf die Online-Kurse auf. In einem Artikel des Online-Journals eleed beleuchtet Prof. Dr. Rolf Schulmeister die ursprünglichen, ambitionierten Ziele beim Einsatz von MOOCs in der Hochschullehre und geht unter anderem auf die Didaktik, Finanzierungsfragen und Schwierigkeiten bei der Integration in das Hochschulsystem ein.
Quelle: technologyreview.com, eleed.campussource.de

Quelle:
uni-hildesheim.de

Studierende der Uni Hildesheim entwickeln E-Learning-MOOC
Im Rahmen eines Projektkurses haben Studierende der Universität Hildesheim einen MOOC erstellt. Dieser Kurs wird Informationen zum Thema „Digitales Lernen in der Grundschule” vermitteln und dabei primär den Einsatz von Tablets behandeln. Alle Interessierten können nach Anmeldung kostenlos teilnehmen. Der MOOC wird am 12. Januar 2015 um 15 Uhr beginnen und vier Wochen lang dauern.
Quelle: uni-hildesheim.de

Quelle: fnm-austria.de

fnm-Newsletter zu „E-Learning und Weiterbildung” erschienen
Der aktuelle Newsletter des Forums Neue Medien Austria legt einen Fokus auf „E-Learning und Weiterbildung”. Die neue Ausgabe setzt sich unter anderem mit den Gründen für den Einsatz von E-Learning und mit Blended Learning auseinander und berichtet umfassend über Neuigkeiten aus der E-Learning-Community. Für den kommenden Newsletter mit dem Schwerpunktthema „Inverted Classrooms an Hochschulen” sind alle Leserinnen und Leser eingeladen, sich mit einem Beitrag zu beteiligen.
Quelle: fnm-austria.de

Quelle:
wissenschaft.nrw.de

Hochschul-Persönlichkeiten aus NRW erzählen von ihren „Campusgeschenken”
17 Personen rund um die nordrhein-westfälischen Hochschulen, von Wohnheim-Hausmeistern bis Professoren, erzählen im Rahmen der Aktion „Campusgeschenke” kleine Anekdoten von Situationen aus dem Hochschulalltag, in denen sie etwas von Studierenden oder Beschäftigten lernen konnten. Ähnlich einem Adventskalender werden die Geschichten seit dem 1. Dezember auf der Webseite des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung veröffentlicht.
Quelle: wissenschaft.nrw.de

Quelle:
stifterverband.info

„Hochschulperle” des Stifterverbands wird digital
Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft möchte 2015 die Vielfalt der digitalen Innovationen an deutschen Hochschulen sichtbar werden lassen und einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen. Zusätzlich zur bereits etablierten Auszeichnung „Hochschulperle” sucht der Verband daher in Zukunft jeden Monat auch die „Hochschulperle digital”.
Quelle: stifterverband.info


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Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: mwolf am 18.12.2014 um 13:04 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf richtet von 08.-09.06.2015 das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung unter dem Motto „Bildung gemeinsam verändern – (Neue?) Impulse aus Forschung und Praxis” aus. Einreichungen sind bis 22.02.2015 möglich.
Quelle: uni-duesseldorf.de

Das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) versteht sich als Nachwuchstagung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd), der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW), der Gesellschaft für Informatik (GI, Fachgruppe E-Learning) sowie der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE, Sektion Medienpädagogik). Als ein Forum des Austausches richtet sich das JFMH an Forschende, Lehrende und Praktiker sowie alle weiteren Interessierten aus dem Feld der Hochschuldidaktik, Mediendidaktik, Medienpädagogik und ELearning aus und an Schulen, Hochschulen, (Aus-/Weiter-)Bildungsanbietern und allen weiteren Lernorten.

Es gibt Calls für zwei Tracks: „Young Researchers” und „Young Professionals”. Ersterer richtet sich an Forschende und Promovenden, die sich mit der Rolle von digitalen Medien in Bildungsprozessen beschäftigen. Es sind sowohl theoretische als auch empirische und methodologische Beiträge willkommen. Der Call „Young Professionals” spricht Personen in Praxisprojekten an, die sich für die Verbesserung der (mediengestützten) Lehre engagieren. Neben den beiden Tracks werden ausgewählte Keynotes eine Rahmung in Form von aktuellen Forschungs- und Praxis-Impulsen liefern.

Details erhalten Sie im ausführlichen Call for Participation.

Bitte richten Sie inhaltliche wie organisatorische Fragen an:

David B. Meinhard
E-Mail: meinhard@hhu.de
Tel.: 0211 - 81 19739

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Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: pmey am 18.12.2014 um 11:44 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Für die erste Ausgabe im Jahr 2015 ruft die österreichische Fachzeitschrift „Medienimpulse” zur Einreichung von Beiträgen zum aktuellen Call 1/2015 „Medienpädagogik und E-Learning” auf. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015.
Quelle: medienimpulse.at

Aus dem Ausschreibungstext:

„Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht.

In dieser der Verbreitung von Internetcomputern entsprechenden und diese gestaltenden Auseinandersetzung wurde jedoch eine irritierende Differenz etabliert: Medienpädagogik und E-Learning erscheinen als zwei Kulturen. Auch die möglichen Bindeglieder Mediendidaktik und Medienerziehung werden selten für einen Brückenschlag verwendet. Es könnte nahezu eine Trennung zwischen einem effizienztechnologiegetriebenen E-Learning und einer in Medienbildungsabsicht medienkompetenzvermittelnden Medienpädagogik konstatiert werden, die so konsequent eingehalten wird, dass weder mediendidaktisch fundierte Materialien für eine Fachdidaktik Medien entwickelt werden, die etwa dazu geeignet wären, Medienkunde im zu erwerben, noch die Möglichkeit, E-Learningtechnologien als Bildungsanlass zu gestalten, breiter diskutiert wird.

Unklar ist jedoch, ob die Etablierung dieser Differenz sachlich sinnvoll, disziplinpolitisch klug und professionell produktiv ist, oder es nicht vielmehr an der Zeit wäre, die Differenz in einen Diskurs zu transformieren. Die Redaktion lädt daher dazu ein, der Irritation nachzugehen.

Mögliche Fragen könnten sein:

  • Erfüllt die Trennung von E-Learning und Medienpädagogik eine gesellschaftliche Funktion?
  • Sollte E-Learning ein Medienbildungsanlass sein?
  • Inwiefern sind Lernmanagementsysteme zur Medienkompetenzvermittlung geeignet?
  • Welcher Wissensbegriff entspricht der Internetcomputernutzung in Medienpädagogik und E-Learning?
  • Sollte Medienkompetenz mit Internetcomputern vermittelt werden?
  • Welche Werte werden mit E-Learning und professioneller Medienpädagogik verbunden?
  • Welche Rolle spielt die Haltung der Lehrenden im Diskurs zwischen E-Learning und Medienpädagogik?
  • Welche Ressourcen werden für E-Learning und Medienpädagogik benötigt und welche stehen zur Verfügung?
  • Wie relevant ist E-Learning und Medienkompetenzvermittlung für die professionelle Pädagogik?”

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Einreichung bietet die Webseite www.medienimpulse.at.

Gepostet von: pmey am 15.12.2014 um 16:11 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Ein Verbund aller anatomischen Institute und medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs plant die Entwicklung einer gemeinsamen E-Learning-Plattform für die mikroskopische Anatomie. Die Akteure versprechen sich davon eine bessere Vernetzung der Wissens- und Präparatebestände sowie eine Entlastung der einzelnen Hochschulen.
Studierender mit der MyMi.mobile-
Mikroskopie-App, die bereits an der
Universität Ulm eingesetzt wird
| Quelle: Universität Ulm

Zu den Partnerstandorten im Verbund gehören die Universitäten in Ulm, Freiburg, Heidelberg, Mannheim, Tübingen und Magdeburg.

Ziel dieses Projekts ist es, die mikroskopisch-anatomische Expertise der einzelnen anatomischen Institute und ihre spezifischen Präparatebestände digital zu vernetzen. Dieser Wissensfundus soll über eine E-Learning-Umgebung, die sowohl systematische Funktionen (Nachschlage-, Atlasfunktionen) als auch strukturierte Lernwerkzeuge (adaptive Lernpfade, Themenmodule, Prüfungswerkzeuge, etc.) beinhaltet, allen Projektpartnern zugänglich sein.

Jeder Partnerstandort kann eigene curriculare Besonderheiten und Bedürfnisse in der mikroskopisch-anatomischen Lehre abbilden und individuell angepasst seinen Studierenden zur Verfügung stellen. Die einzelnen Projektpartner erhoffen sich neben dem Referenzcharakter einer umfassenden Daten- und Informationsplattform die Entlastung durch eine zentrale IT-Entwicklung und Projekt-Administration. Personeller und finanzieller Aufwand sollen für den einzelnen Standort minimiert und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts langfristig sichergestellt werden.

Übrigens: Für alle, die Genaueres über die gemeinsam vom Institut für Molekulare und Zelluläre Anatomie der Universität Ulm und dem Kompetenzzentrum eLearning in der Medizin Baden Württemberg entwickelte App „MyMi.mobile” (siehe Foto) erfahren wollen, hier ein Tipp: Was verbirgt sich wohl hinter dem 12. Türchen im e-teaching.org-APPventskalender?

Gepostet von: haug am 12.12.2014 um 08:57 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Das Centrum für Digitale Systeme (CeDis) der Freien Universität Berlin veranstaltete am 14. Oktober 2014 einen Workshop zu Web- und Videokonferenzen in der Lehre. Die Videoaufzeichnungen der einzelnen Vorträge sind nun online abrufbar.
Quelle: fu-berlin.de

Internationale und interdisziplinäre Kooperationen zwischen Studiengängen gehören heute zum Universitätsalltag. Wer standortübergreifende Veranstaltungen anbieten oder hochschulübergreifende Projektmeetings organisieren möchte, greift auf Web- und Videokonferenzsysteme zurück.

Welche Good-Practice-Beispiele gibt es für den Einsatz von Webkonferenzen in der Lehre? Welche didaktischen Aspekte sind für eine Online-Vorlesung wichtig? Welche technischen Faktoren müssen berücksichtigt werden? Diese und weitere Fragen wurden am 14. Oktober 2014 im Workshop der Veranstaltungsreihe "Blended Learning in Masterstudiengängen" behandelt. Die Freie Universität Berlin hat nun die Videos zu den einzelnen Vorträgen der Veranstaltung auf ihrer Website veröffentlicht.

Gepostet von: mwolf am 11.12.2014 um 16:43 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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