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Anzahl Einträge: 3661
Die aktuelle Ausgabe des MMB-Trendmonitors des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung gibt einen Überblick über den Stand des Einsatzes adaptiver Lernsysteme.
Quelle: mmb-institut.de

Schon früh war mit der Idee des Lernens am Computer auch Hoffnung verbunden, dass sich "adaptive Lernsysteme" an die Lernbedürfnisse und Lernstile der Lernenden anpassen. Doch der Stand der Umsetzung solcher Systeme ist bisher ernüchternd. Wer an das Lernen mit Computern denkt, assoziiert damit - insbesondere in betrieblichen Kontexten - häufig immer noch so genannte „Web Based Trainings” (WBT) oder „Computer Based Trainings” (CBT).

Der MMB-Trendmonitor I/2014 „Wenn der digitale Lernassistent uns an die Hand nimmt. Zukunftstrend Adaptives Lernen – ein Überblick” gibt nun eine Einführung in den Aufbau adaptiver Lernsysteme sowie einen Überblick über den Umsetzungsstand in Deutschland und kann damit eine Hilfestellung für Überlegungen sein, inwieweit ihr Einsatz in Lernprozessen realistisch und sinnvoll ist.

Nach einer kurzen Einleitung werden zunächst die Begriffe „Adaptives Lernen” und „Intelligente tutorielle Systeme” erläutert und die Funktionsweise adaptiver Systeme beschrieben. Anschließend liefert eine MMB-Befragung unter deutschen E-Learning-Anbietern vom Januar 2014 einen aktuellen Marktüberblick und -ausblick. Die Antworten der E-Learning-Dienstleister belegen, dass das Thema „Adaptive Learning” in der E-Learning-Wirtschaft durchaus bereits eine Rolle spielt und in den kommenden Jahren weitere assistive Angebote auf den Markt kommen werden. Allerdings werden die Kriterien für adaptives Lernen derzeit von den angebotenen Systemen noch in sehr unterschiedlichem Maß erfüllt. In einem weiteren Kapitel werden Überlegungen dazu vorgestellt, wie sich die Einführung adaptiver Lernsysteme auf die Rollen von Lehrenden und Lernenden in Zukunft auswirken kann und welche Weichen jetzt schon gestellt werden können. Der MMB-Trendmonitor I/2014 schließt mit einer Liste deutscher und internationaler Anbieter von adaptiven Lernangeboten.

Im MMB-Trendmonitor präsentiert das MMB-Institut in unregelmäßiger Folge Ergebnisse aus eigenen Forschungsarbeiten, die an der Nahtstelle von Medien und Qualifikation stehen. Die Themen berühren dabei Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung, Medien- und Arbeitsmarktforschung, Digitales Lernen, Erkenntnisse aus laufender Begleitforschung und Evaluation sowie Standortanalysen.

Der aktuelle MMB-Trendmonitor I/2014 sowie alle weiteren Ausgaben stehen kostenlos auf den Seiten des MMB-Instituts zum Download zur Verfügung.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 11:51 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

„Mobil und vernetzt - Studieren im digitalen Zeitalter” ist das Motto der Ausschreibung. Das Symposium findet am 14. November 2014 in der Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam statt. Einreichungsschluss ist der 30.08.2014.
Quelle: uni-potsdam.de

Die Hochschulen sind im digitalen Zeitalter angekommen – was bedeutet das für die technologische und didaktische Gestaltung in der Praxis? Das E-Learning Symposium 2014 wird sich unter dem Motto „Mobil und vernetzt – Studieren im digitalen Zeitalter” mit der Praxis IT-gestützter Lehr- und Lernprozesse im universitären Kontext auseinandersetzen und aktuelle technische und didaktische Entwicklungen der digitalen Lehr-/Lernkultur reflektieren. Eine Mischung aus Forschungs- und Praxisbeiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen soll dazu beitragen, die vielfältigen Perspektiven auf das Thema aufzuzeigen und einen interdisziplinären Diskurs anzuregen. Sowohl die Vielfalt der Einsatzszenarien als auch der Potentiale von Werkzeugen und Methoden werden damit für die Teilnehmer beleuchtet und Möglichkeiten einer transdisziplinären Entwicklungsperspektive diskutiert.

Die Veranstalter laden ein zur Einreichung bisher unveröffentlichter Beiträge im Themenbereich E-Learning. Das E-Learning Symposium 2014 wird sich insbesondere den folgenden Themen widmen, ist aber nicht auf diese beschränkt:

  • Mobiles Lernen
  • Campus Apps
  • Lernplattformen und Medienportale
  • Personal Learning Environments
  • Smart Environments für E-Learning
  • Diversity und Accessibility durch E-Learning-Werkzeuge
  • fachspezifische E-Learning-Ansätze
  • Inhaltsentwicklung für E-Learning
  • Organisationsstrukturen für E-Learning
  • Qualitätsmanagement für E-Learning
  • Learning Analytics

Die Beiträge können in die folgenden Kategorien fallen: Forschungsbeiträge, Praxisbeiträge oder Demos bzw. Poster.

Einreichungsfrist: Sa., 30. August 2014

Kontakt: Tel.: 0331 977-3068, E-Mail: elearning-symposium@uni-potsdam.de

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.uni-potsdam.de/elearning-symposium.

Gepostet von: phohls am 25.07.2014 um 10:00 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Diese Woche u.a. mit dem Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”, Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis zur Lernunterstützung, Selbstlernkursen an der Universität Bern, dem e-Learning Newsletter der Universität Potsdam und Schulungsangeboten an der FU Berlin.
Quelle: keine-bildung-
ohne-medien.de

Sprecherwechsel bei „Keine Bildung ohne Medien”
Der langjährige Sprecher und Mitbegründer der Initiative „Keine Bildung ohne Medien” (KBoM) Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg) und die Sprecherin Katja Friedrich (Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz) übergaben am 01.07.2014 ihre Funktionen an Prof. Dr. Sven Kommer (RWTH Aachen) und Rüdiger Fries (Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands). Die KBoM-Initiative möchte Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankern und geht zurück auf das "Medienpädagogische Manifest", welches 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Einrichtungen unterschrieben wurde.
Quelle: keine-bildung-ohne-medien.de

Quelle: fh-potsdam.de

FH Potsdam gibt Tipps zur Nutzung eines persönlichen Wikis
Das E-Learning-Team der FH Potsdam erklärt auf seinem Blog, wie persönliche Wikis bei der individuellen Förderung Studierender helfen können. Das Besondere bei diesen Wikis ist, dass nur der oder die Lehrende und der einzelne Studierende das Wiki einsehen und bearbeiten können. Eine Funktion ist beispielsweise die Einrichtung eines Lerntagebuches, das die Lehrenden kommentieren können.
Quelle: fhsuper.wordpress.com

Quelle: unibe.ch
uni-halle.de

Universität Bern stellt freie Materialien und Selbstlernkurse zur Verfügung
Auf der Lernplattform Ilias können Beschäftigte der Universität Bern Materialien und Lerninhalte veröffentlichen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, und für alle Interessierten offen sind. Im Moment gibt es Materialien u.a. zu den Themen E-Learning, Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Medizin und Psychologie. Einen Selbstlernkurs zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben in der Psychologie” hat das Zentrum für Multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausprobiert und stellt ihn in einem Artikel vor.
Quelle: ilias.unibe.ch

Quelle: uni-potsdam.de/
agelearning

Newsletter der Universität Potsdam erschienen
Die AG eLEARNING der Universität Potsdam hat ihren vierten Newsletter „[UP2date] Digitale Medien in Studium und Lehre” herausgegeben. Dieser informiert über universitätsinterne Themen wie die e-Eignungsfeststellungsprüfung, das Projekt „Medienbildung in der Lehrerbildung” (MedLeh) und die „Bestandsaufnahme E-Learning an der Universität Potsdam”. Zudem gibt es Veranstaltungshinweise.
Quelle: uni-potsdam.de/agelearning

Quelle: fu-berlin.de

FU Berlin bietet Schulungen zu E-Tutoring und Social Media an
Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität Berlin haben die Möglichkeit an einem E-Tutoring-Lehrgang teilzunehmen. Bei diesem wird Basiswissen zur Lernplattform Blackboard sowie zum FU-Wiki und FU-Blog vermittelt, sodass die Teilnehmenden nach dem Lehrgang die Lehrenden im Bereich E-Learning unterstützen können. Im Kurs „Fit für Lehre 2.0” lernen Dozierende Social Media-Tools zur Unterstützung von Lernaktivitäten kennen und richten diese für ihre Lernveranstaltungen ein. Ein weiteres Angebot der FU ist der Blog „IdeenBar”, indem über Tools und deren Einsatz in der Lehre informiert wird. Das Monatsspecial der IdeenBar gibt einen Überblick über Social Bookmarking, den Einsatz in Lehre und Forschung und stellt eine Starterhilfe zur Verfügung.
Quelle: cedis.fu-berlin.de


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Gepostet von: lbried am 23.07.2014 um 12:29 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Bis zum 30. September 2014 können Produzenten von Bildungsmedien ihre Beiträge in vier Kategorien einreichen. Die Preise werden im Rahmen der „Media & Learning” Konferenz in Brüssel im November verliehen.
Quelle: medea-awards.com

In den letzten Jahren hat die Erzeugung und Nutzung von digitalem Bild und Ton in der Bildung großes Interesse gefunden. Verstärkt wurde das durch die wachsende Wirkung von Multimedia- und videogestützten Websites und Anwendungen im Internet und auf Mobilgeräten.

Das Ziel der MEDEA Awards 2014 ist die Förderung von Innovation und guter Praxis beim Einsatz von Medien – Audio, Video, Grafik und Animation – in der Bildung. Der Preis richtet sich an Lehrende, Lernende, akademisches Personal, deren Mitarbeiter und alle weiteren Personen, die audiovisuelle Medien im Bildungsbereich produzieren.

Die Beiträge können online über das Anmeldeformular eingereicht werden und sollten bis 30. September 2014 per Post, E-Mail oder Fax an das MEDEA-Projektbüro gesendet werden. Alle Finalisten werden Anfang November kontaktiert und zur festlichen Preisverleihung eingeladen, die im Rahmen der Media & Learning-Konferenz am 20. und 21. November in Brüssel stattfindet.

Produktionen können in vier Kategorien eingereicht werden:

  • Der MEDEA Award 2014 für Bildungsmedien aus der Praxis
  • Der MEDEA Award 2014 für professionelle Produktionen von Bildungsmedien
  • Der Sonderpreis 2014 für Bildungsmedien aus europäischer Zusammenarbeit
  • Der Sonderpreis 2014 der MEDEA-Jury (Würdigung einer außergewöhnlichen Innovation im pädagogischen oder technischen Design einer bestimmten Methode oder Produktion)

Die MFG Innovationsagentur ist nationale Kontaktstelle für den MEDEA Award 2014. Bei Fragen zur Einreichung helfen Petra Newrly oder Georg Sedlbauer weiter.

Nähere Informationen finden Sie in dieser ausführlichen Meldung der MFG Baden-Württemberg oder direkt auf der Homepage des MEDEA Awards 2014.

Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie auch in unserer Rubrik Wettbewerbe.

Gepostet von: phohls am 22.07.2014 um 12:26 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Im Verbundprojekt LINAVO der Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie der Europa-Universität Flensburg sind 29 neue Online-Kurse entstanden. Während einer Erprobungsphase im Wintersemester 2014/2015 stehen sie allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.
Quelle: fh-kiel.de

Im Rahmen des Verbundprojektes „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort” (LINAVO) arbeiten die Europa-Universität Flensburg und die Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) gemeinsam an der Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen und der Förderung des Lebenslangen Lernens. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von insgesamt acht Online-Studiengängen, die didaktisch und technisch auf die Bedürfnisse zeitlich stark eingebundener Menschen ausgerichtet sind.
Im Rahmen des Projekts sind bisher sind 29 Online-Kurse in vier Studiengängen entstanden, die im Wintersemester 2014/2015 erprobt werden sollen. In dieser Zeit können sie von allen Interessierten kostenfrei belegt werden. Es handelt sich um Kurse auf Bachelorlevel in den Fachbereichen Maschinenbau und Food Processing sowie auf Masterlevel in den Fachbereichen Maritime Wirtschaft und Tourismusmanagement. Durchgeführt werden die Kurse auf oncampus, der Tochtergesellschaft der Fachhochschule Lübeck für Online-Studium und Weiterbildung an staatlichen Hochschulen.

Am 15.07. startete die offizielle Erprobungsphase der Online-Kurse mit einem Festakt in Kiel. In diesem Video nimmt die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Wissenschaft Prof. Dr. Wara (Waltraud) Wende Stellung zum Verbundprojekt LINAVO und dem Hochschulpakt 3. Weitere Informationen und Materialien zum Festakt und dem Projekt gibt es in der Pressemitteilung der FH Kiel und in der Online-Pressemappe.

Die Anmeldung zu den kostenlosen Online-Kursen finden Sie auf oncampus.de.
LINAVO wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen gefördert.

Gepostet von: phohls am 22.07.2014 um 10:58 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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