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Anzahl Einträge: 3667
Am Montag, den 20. Oktober 2014, findet in Bonn die FIBAA-Fachtagung „Einsatz neuer Medien in der Studiengestaltung” statt.
Quelle: fibaa.org

Neue Medien finden mittlerweile in fast allen Hochschulen verstärkt Anwendung. Insbesondere im Masterbereich und im berufsbegleitenden Studium werden diese intensiv eingesetzt, da die Studierendenschaft dort immer heterogener wird. Die Bandbreite unterschiedlicher Studienformen und eingesetzter Technologien ist groß und reicht dabei von Studiengängen mit einzelnen E-Learning-Elementen oder Online-Lernplattformen zum Bereitstellen von Materialien bis hin zum vollständigen Fernstudium.

Diese Thematik greift die FIBAA-Fachtagung „Einsatz neuer Medien in der Studiengestaltung auf. Expertinnen und Experten stellen anhand von Praxisbeispielen vor, wie Hochschulen Nutzen und Aufwand des Einsatzes neuer Medien in ihren Studiengängen besser einschätzen können und erläutern die Qualitätsanforderungen im Rahmen der Akkreditierung dieser Studienangebote.

Im Einzelnen werden folgende Aspekte beleuchtet:

  • Nutzung von Lehrmaterialien in E-Learning, Blended Learning und Fernstudium
  • Sinnvoller Einsatz von neuen Medien an Hochschulen
  • Qualitätssichernde und qualitätsentwickelnde Anforderungen an Fernstudiengänge
  • Innovative Modelle und besondere Strategien beim Einsatz neuer Medien

Eingeladen sind alle E-Learning-Interessierten, die neue Medien in Studium und Lehre strategisch und verstärkt einsetzen wollen und erfahren wollen, wie externe Qualitätssicherungsmethoden sie dabei unterstützen.

Termin: Montag, 20. Oktober 2014, 10:30 Uhr bis ca. 17:15 Uhr

Ort: Universitätsclub Bonn e.V., Konvikstr. 9, 53113 Bonn

Die Teilnahmegebühr beträgt 200 Euro (inkl. Verpflegungspauschale) und die Teilnehmerzahl ist auf max. 50 Teilnehmer begrenzt.

Das Anmeldeformular, das Tagungsprogramm sowie weitere Details finden auf der Tagungshomepage.

Diese und weitere Termine finden Sie auch in unserem e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: ataeschner am 30.07.2014 um 12:21 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

Ab 01.01.2015 ist diese Vollzeitstelle zunächst befristet auf 3,5 Jahre (11 TV-L) im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften ausgeschrieben.
Quelle: hs-koblenz.de

An der Hochschule Koblenz ist im Rahmen des Verbundprojektes „work and study - offene Hochschulen Rhein-Saar der Hochschulen Koblenz, Worms, Bonn-Rhein-Sieg und der htw-saar, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, ab 01.01.2015 eine für zunächst dreieinhalb Jahre befristete Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiters für den E-Learning Support zu besetzen.

Die Aufgaben umfassen u.a.:

  • Eigenverantwortliche Entwicklung innovativer, neuartiger E-Learning- und Blended-Learning-Formate
  • Erstellung von multimedialen Lehrinhalten (z.B. Erklärvideos)
  • Mitarbeit an der Dokumentation von Projektergebnissen gegenüber dem Projektträger

Zu den Voraussetzungen gehören u.a.:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor/Master)
  • Starkes Interesse an didaktischen Fragestellungen
  • Erste Erfahrungen im Umgang mit multimedialen Werkzeugen zur Produktion von Lehrinhalten (bspw. Erklarvideos)
  • Eigenverantwortliche und selbstständige Arbeitsweise

Es wird um eine schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen auf dem Postweg gebeten.

Bewerbungsfrist: 31.08.2014

Adresse: Hochschule Koblenz, Herr Professor Dr. Werner Hecker, Konrad-Zuse-Str. 1, 56075 Koblenz

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Stellenausschreibung

Gepostet von: ataeschner am 30.07.2014 um 10:50 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Kürzlich ist der Hochschul-Bildungs-Report 2020 des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft erschienen. Dieses Jahr gibt es begleitend erstmals ein umfangreiches Online-Datenportal, das die Ergebnisse interaktiv aufbereitet. Auch die Rolle digitaler Medien in der Hochschulbildung wird dort veranschaulicht.
Quelle: stifterverband.de

Der Hochschul-Bildungs-Report 2020 wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit McKinsey & Company herausgegeben.
Er soll u.a. Fragen beantworten wie „Welche Hochschulbildung braucht Deutschland im Jahr 2020?”, „Wie bilden wir genug Akademiker aus, damit die Gesellschaft sich weiterentwickeln und die Wirtschaft wachsen kann?” und „Wie können wir die Hochschulbildung besser auf die Bedürfnisse von Studierenden und Arbeitgebern ausrichten?”.

Die zum Teil ernüchternden Ergebnisse können im Online-Datenportal eingesehen werden. Auch speziell für die digitale Hochschulbildung sind dort interaktive Statistiken vorhanden. Berichtet wird unter anderem, dass die Anzahl an digitalen Angeboten insgesamt stetig steigt. Auch die Bedeutung von offenen Bildungsressourcen (OER) nimmt zu. Insgesamt sieht der Bericht im Zuge der Digitalisierung große Chancen für Hochschulen, wenn diese es schaffen, ihr Personal zu schulen, verstärkt mit Unternehmen zu kooperieren und tragfähige Finanzierungsangebote für Onlinekurse zu entwickeln.

Eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse des Reports sowie weitere Studien finden Sie auch in der e-teaching.org-Rubrik Studien.

Gepostet von: pmey am 29.07.2014 um 17:22 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten

Ab 15.10.2014 ist diese Vollzeitstelle für ein Jahr (13 TV-L) am Lehr- und Lernzentrum (LLZ) ausgeschrieben.
Quelle: uni-halle.de

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Lehr- und Lernzentrum (LLZ), ist im Rahmen eines Drittmittelprojektes ab 15.10.2014 eine für ein Jahr längstens bis Ende der Elternzeit befristete Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Fachbereich Medizin als Vertretung einer sich im Mutterschutz/Elternzeit befindlichen Kollegin zu besetzen.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Theoretische und anwendungspraktische Kenntnisse sowie einschlägige praktische Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von multimedialen Lehr- und Lernangeboten vorzugsweise im Hochschulkontext
  • Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten
Zusatzqualifikationen z. B. in folgenden Bereichen sind erwünscht:
  • eLearning-/Blended Learning-Theorie
  • didaktischer Einsatz von elektronischen Prüfungsverfahren, Lern-Applikationen und Vorlesungsaufzeichnungen
  • rechtliche Bedingungen im Bereich eLearning

Arbeitsaufgaben:

  • Erarbeitung und Entwicklung von multimedialen Angeboten in der Hochschullehre im Bereich Medizin
  • Erarbeitung und Entwicklung von neuen Prüfungsformen
  • Fachspezifische Weiterbildungen im Bereich multimedialer Lehrformen
  • Mitwirkung bei der prozessbegleitenden Evaluation multimedialer Lehr- und Lernformen

Bewerbungsfrist: 15. August 2014

Reg.-Nr.: 4-5607/14-D

Kontakt: Dr. Michael Gerth, Tel.: (0345) 55-28670, E-Mail: michael.gerth@llz.uni-halle.de

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Stellenausschreibung.

Gepostet von: phohls am 29.07.2014 um 12:12 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Vom 27.-28. Februar 2015 findet die internationale Tagung „Medien - Wissen - Bildung: Medienbildung wozu?” am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt. Die Ausschreibungsfrist endet am 1. Dezember 2014.
Quelle: uibk.ac.at

Die internationale Tagung wird vom interdisziplinären Forum Innsbruck Media Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit der AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) sowie der Sektion Medienpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) als Teil der Tagungsreihe „Medien – Wissen – Bildung” veranstaltet.

Der Ausdruck ‘Medienbildung’ fungiert seit einigen Jahren – ähnlich wie zuvor ‘Medienkompetenz’ – als Drehtürbegriff, der in wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie alltagsweltlichen Zusammenhängen verwendet wird. Dabei treffen unterschiedliche Fachdiskurse, theoretische und methodische Herangehensweisen, Praxisanliegen und kontroverse Fragen und Interessen aufeinander. Die Forschungslage in den Bildungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaften zu Medienerziehung, Medienkompetenz und Medienbildung muss als disparat bezeichnet werden. Dies betrifft ebenfalls regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Auffassungen von Bedarfslagen, Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse, Interventionsmöglichkeiten und Ideen zur Transformation von Lernkulturen.

Die Tagung setzt sich zum Ziel in dieser interdisziplinären und internationalen Gemengelage Synergien zu eruieren.

WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen, PädagogInnen, AktivistInnen und Medienschaffende werden zur Einreichung von Beiträgen eingeladen, die einem der folgenden drei Themenbereiche zugeordnet werden können:

  • 1. Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen
  • 2. Zielbilder und normative Begründungen
  • 3. Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele

Eingereicht werden können akademische, pädagogische und künstlerische Beiträge. Die Einreichungen können die Form von Vorträgen theoretischer oder empirischer Studien, von Design-Artefakten oder von Workshops haben. Die Konferenz ist diskursorientiert und fördert offene Diskussio­nen zwischen den TeilnehmerInnen. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Einreichungsfrist: Mo., 01. Dezember 2014

Kontakt: Ulrike Pfeiffenberger, E-Mail: ulrike.pfeiffenberger@uibk.ac.at

Weitere Informationen finden Sie laufend auf der Tagungshomepage.

Wenn Sie sich über diese und weitere Termine informieren wollen, besuchen Sie unseren e-teaching.org Veranstaltungskalender.

Gepostet von: phohls am 29.07.2014 um 10:53 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen






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