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Anzahl Einträge: 3798
Im Interview mit e-teaching.org stellt Dr. Daniel Wessel vom Leibniz-Institut für Wissensmedien Wege vor, um mobile Medien produktiv und reflexionsfördernd in der Lehre und in anderen Kontexten einzusetzen. Der Audio-Podcast wurde nun im Rahmen des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen” veröffentlicht.

Dr. Daniel Wessel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Wissensaustausch am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen, zu dem auch e-teaching.org gehört. Die Arbeitsgruppe erforscht, welchen Beitrag digitale Medien leisten können, um Wissensaustauschprozesse zu unterstützen oder in pädagogisch-psychologisch wertvoller Weise zu beeinflussen. Eine Forschungslinie der AG befasst sich damit, wie der Wissensaustausch von Lernenden in Präsenz-Szenarien durch digitale Medien gefördert werden kann, zum Beispiel im Klassenzimmer, in einer Bibliothek oder in einem Museum. Hier liegt auch Dr. Wessels Forschungsschwerpunkt.

In seinem aktuellen Projekt geht es darum, mit Hilfe mobiler Medien kritisches Denken zu unterstützen. Dabei hat sich beispielsweise gezeigt, dass das Externalisieren von Hypothesen und Belegen sowie eine individuelle Rückmeldung mittels einer mobilen App Museumsbesucher/innen dabei unterstützen kann, sich kritischer mit vorurteilsbehafteten Themen auseinanderzusetzen als bei einem nicht medienunterstützten Museumsbesuch. Das besondere Forschungsinteresse von Daniel Wessel liegt darin, wie mobile Medien psychologische Prozesse unterstützen können, die für kritisches Denken, Reflexion, und Verhaltensänderung relevant sind.

Im ersten Teil des Interviews mit e-teaching.org stellt Daniel Wessel seine Studien vor allem im Bereich des informellen Lernens im Museum und deren wesentlichen Ergebnisse vor.

Im zweiten Teil des Interviews schildert er ein Seminar, in dem er gemeinsam mit Studierenden das Thema „Mobile Medien” aus psychologischer Perspektive untersucht und dabei auch die Aufgabe gestellt hat, eine App zu designen. Außerdem geht er darauf ein, wie er selbst in seinem Forschungsalltag mobile Medien einsetzt, insbesondere zum wissenschaftlichen Lesen.

Zum aktuellen e-teaching.org-Themenspecial „Mobiles Lernen” gelangen Sie hier.

Gepostet von: ataeschner am 26.11.2014 um 10:34 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Podcasts

Die Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) ruft zur Einreichung von Abstracts für ihr Jahrbuch 2015 auf. Termin ist der 15. Januar 2015. Beiträge zum DoktorandInnenforum der Frühjahrstagung an der RWTH Aachen können bis 31. Januar eingereicht werden.
Quelle: dgfe.de

Das Jahrbuch 2014 greift den mediendidaktischen Rahmen der Herbsttagung 2014 auf und beschäftigt sich mit der Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien unter entgrenzten Bedingungen.

Das Anliegen des Bandes ist es einen Überblick über aktuelle Entwicklungen zu geben und vor diesem Hintergrund zentrale medienpädagogische Begriffe zu reflektieren. Eingereicht werden können sowohl theoretische, wie auch empirisch ausgerichtete Beiträge.

Dabei dienen folgende Aspekte zur Orientierung:

  • Welche Auswirkungen haben aktuelle gesellschaftliche Prozesse auf die Gestaltung institutioneller und nicht institutioneller, physischer und virtueller Bildungsräume?
  • Inwieweit sind aktuelle Prozesse der Mediensozialisation relevant für die Entwicklung und Gestaltung von medialen Lernräumen durch verschiedenste Akteure?
  • Inwiefern verändern sich die Rollen der Lehrenden und Lernenden?
  • Welche Folgen gehen mit den aktuellen Veränderungen für eine medienbezogene Professionalität von (medien-)didaktischen Fachkräften einher?
  • Welche medienbezogenen Kompetenzen sind bei Lernenden und Lehrenden erforderlich? In welchem Zusammenhang stehen mögliche mediale Veränderungen mit aktuellen Tendenzen von Mediensozialisation?
  • Wie sind zeitgemäße Lern- und Prüfungsformen aus mediendidaktischer Sicht für unterschiedliche Zielgruppen und Bildungsanlässe zu gestalten?
  • Welche empirischen Ergebnisse liegen bisher vor?
  • Welche Bedeutung haben formelle und informelle Elemente einer (persönlichen) Lernumgebung für die Lernenden und die Lehrenden?
  • Welche Folgen bringen mögliche (neue) Anforderungen an das Bildungssystem oder an hinsichtlich Diskussionen um Standards z.B. für die Lehrerbildung mit sich?
  • Welche Forschungsmethoden sind inwiefern geeignet oder müssen entwickelt werden, um veränderte Prozesse des Lernen und Lehrens mit digitalen Medien adäquat zu erfassen und auszuwerten?
  • Wie sind die Entwicklungen im deutschsprachigen Raum im internationalen Diskurs einzuordnen? Welche Rückschlüsse ergeben sich für die Mediendidaktik?

Die Frist zur Einreichung von Abstracts endet am 15.01.2015.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem kompletten Call.

____________

Der Call for Papers für das DoktorandInnenforum der kommenden Frühjahrstagung an der RWTH Aachen endet am 31.01.2015. Weitere Informationen

Gepostet von: pmey am 25.11.2014 um 16:29 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Diese Woche unter anderem mit einer E-Learning-Plattform der Hamburger Hochschulen, dem 9. eLearning-Netzwerktag in Frankfurt, einem europäischen Forschungsprojekt zum barrierefreien Design von Online-Kursen und der Nachlese zur 11. LMS-Konferenz.
Quelle: uni-hamburg.de

Hamburg plant öffentliche E-Learning-Plattform
Auf der „Campus Innovation” stellte Bürgermeister Olaf Scholz Ziele und Maßnahmen der Hamburger Digitalisierungsstrategie vor. Unter dem Arbeitstitel „Hamburg Open Online University” plant die Stadt eine gemeinsame Lernplattform aller Hamburger Hochschulen, welche qualitativ hochwertige E-Learning-Angebote der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. Eine Probeversion ist für das erste Halbjahr 2015 angesetzt, 2018 soll die Plattform fertiggestellt sein.
Quelle: uni-hamburg.de

Quelle: uni-hamburg.de

9. eLearning-Netzwerktag an der Goethe-Universität Frankfurt/Main
Die Goethe-Universität Frankfurt/Main lädt am 18.12.2014 zum 9. eLearning-Netzwerktag mit dem Motto „Kompetenzorientiertes Lernen im Netz” ein. Die erste Keynote wird Prof. Dr. Rolf Arnold (TU Kaiserslautern) halten und auf den Zusammenhang von Kompetenzentwicklung und informellem Lernen im Kontext neuer Medien eingehen. Die zweite Keynote von Prof. Dr. Holger Horz (Goethe-Universität Frankfurt) befasst sich am Nachmittag mit dem Thema ICT-Literacy von Lernenden und Lehrenden in institutionellen Bildungsprozessen.
Quelle: studiumdigitale.uni-frankfurt.de

Quelle: epfl.ch

NZZ-Bericht gibt Einblick in die Entstehung von MOOCs
Ein aktueller Artikel der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) beschäftigt sich mit der Produktion von MOOCs an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (ETH). Seit zwei Jahren erstellt dort die Abteilung für digitale Bildung in einem eigenen Studio verschiedene Web-Vorlesungen. Die NZZ beschreibt in ihrem Artikel die Entstehung eines solchen MOOCs und geht auf die Vorteile der Online-Kurse ein.
Quelle: campus.nzz.ch

Quelle: hdm-stuttgart.de

Europäische Hochschulen forschen gemeinsam zu barrierefreiem Design von Online-Kursen
Neun europäische Hochschulen forschen in ihrem Projekt „MOOC Accessability Partnership”, koordiniert von der Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM), gemeinsam zu barrierefreiem Design in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Dabei werden Online-Kurse zum Thema entwickelt und in der Lehre erprobt. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im ERASMUS+ Programm und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert.
Quelle: hdm-stuttgart.de

Quelle: vcrp.de

Nachlese zur 11. LMS-Konferenz: „Was bringt mir E-Learning?”
Am 06.11.2014 fand an der Hochschule Koblenz zum elften Mal die LMS-Konferenz der Hochschulen aus Rheinland-Pfalz statt. Im Fokus der Konferenz standen in diesem Jahr die vielfältigen Einsatzszenarien des Lernmanagement-Sytems OpenOLAT in unterschiedlichen Fächern. Dabei waren die Geisteswissenschaften genauso vertreten wie zum Beispiel die MINT-Fächer. Die einzelnen Vorträge stehen zum Download zur Verfügung.
Quelle: vcrp.de

Quelle: fh-luebeck.de

Norddeutsche (Volks-)Hochschulen entwickeln Online-Kurs „Mein Digitales Ich”
Wie lässt sich eine Identität im Netz bilden, lenken und kommunizieren? Dieser Frage widmen sich die Hamburger Volkshochschule, die Bremer Volkshochschule und die Fachhochschule Lübeck im Rahmen ihres MOOCs „Mein Digitales Ich”. Das Pilotprojekt verfolgt das Ziel, möglichst vielen Teilnehmenden ein Basiswissen zu vermitteln, um sich mit den Herausforderungen der „digitalen Identität” in Theorie und Praxis auseinandersetzen zu können und stellt diese Informationen offen zugänglich im Netz zur Verfügung.
Quelle: fh-luebeck.de


Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: mwolf am 25.11.2014 um 15:42 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Am 6. November lud die Forschungsgruppe Mobile Learning unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia de Witt zum „Mobile Learning Day X(tended)” in die FernUniversität nach Hagen ein. e-teaching.org veröffentlicht eine ausführliche Rückschau von Claudia de Witt, Christina Gloerfeld, Christian Leineweber und Silke Wrede.

Quelle: fernuni-hagen.de

Endgültig seinem Namen entwachsen, machte der Zusatz X(tended) deutlich, dass es dieses Mal nicht nur um Lernen auf handlichen, mobilen Endgeräten gehen würde. Selbstverständlich stand die Form des mobilen Lernens weiterhin im Zentrum der wissenschaftlichen Vorträge und Praxisbeispiele, dennoch wurde in allen Beiträgen deutlich, dass mobiles Lernen kaum als Standalone-Lösung zu sehen ist, sondern vielmehr in komplexe Szenarien und Qualifizierungsprozesse integriert wird und werden muss. Durch die verschiedenen Perspektiven auf das Thema, die Berücksichtigung technologischer Trends und die vielen Möglichkeiten des direkten Austausches gab die Veranstaltung einen aktuellen, vielfältigen Einblick in den Bereich des digitalen Lernens und Arbeitens. [...]

Lesen Sie den kompletten Tagungsbericht.
Gepostet von: pmey am 25.11.2014 um 14:15 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Am morgigen Mittwoch, den 26. November, findet ab 19 Uhr in der Alten Schmiede auf dem EUREF Campus in Berlin eine Spezialausgabe des „Digitalen Salons” zum Thema „Digitale Bildung” statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann auch im Stream verfolgt werden.
Quelle: hiig.de

Das Tablet gilt als Schlüsselwerkzeug des 21. Jahrhunderts. Werden unsere Kinder in Zukunft ausschließlich digital lernen, wie verändert sich das Lernen und wie sieht digitaler Unterricht konkret aus?

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft laden das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft gemeinsam mit DRadio Wissen zum Digitalen Salon "Spezial". In drei Sonderausgaben der monatlich statt findenden Veranstaltungsreihe werden vor und mit dem Publikum die Chancen, Herausforderungen, Umbrüche und Folgen der digitalen Revolution diskutiert.

Katja Weber von DRadio Wissen spricht am 26. November ab 19:00 Uhr mit drei E-Learning Experten. Eine Einführung in das Thema gibt Wolfgang Schulz, Direktor des Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.

Um Anmeldung für die Veranstaltung wird gebeten. Alternativ können Interessierte auch auf den Livestream via dradiowissen.de und hiig.de zurückgreifen. Die Aufzeichnungen der Veranstaltungsreihe werden zudem immer am dritten Sonntag des Monats ab 18.05 Uhr auf DRadio Wissen übertragen.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der ausführlichen Veranstaltungsseite.

Diesen und weitere Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.
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Gepostet von: mwolf am 25.11.2014 um 14:05 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen






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