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Anzahl Einträge: 3917
Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) ist ab sofort als Online-Version und Printpublikation erhätlich. Der Call zum englischsprachigen Themenheft 10/4 "Enculturation and development of beginning students" läuft noch bis zum 5. Juli 2015.
Quelle: zfhe.at

Das Themenheft 10/1 (März 2015) der ZFHE trägt den Titel „Künstlerische Forschung an Hochschulen und Universitäten - zwischen Idee, Skizze und Realisierung”. Der Bereich der künstlerischen Forschung ist im Vergleich zu anderen Forschungs- und Lehrtraditionen ein noch sehr neues Feld. Für die aktuelle Ausgabe wurde vor diesem Hintergrund der Versuch unternommen, Einblicke in diese Forschungs- und Lehrpraxis zu bieten und auszugsweise zu zeigen, welche Projekte, Forschungsansätze und Lehrformate sich hier bereits erkennen lassen und mit welchen Mitteln und Zielsetzungen sie operieren.

Das aktuelle Heft wurde von Ulf Bästlein (Graz), Karen van den Berg (Friedrichshafen), Doris Carstensen (Wien), Alexander Damianisch (Wien), Julie Harboe (Luzern), Bettina Henkel (Wien) und Andre Zogholy (Linz) betreut. Die Ausgabe ist ab sofort als Online-Version sowie als Printpublikation im Buchhandel erhältlich.

Zudem ruft die ZFHE zur Einreichung von Beiträgen für die Ausgabe 10/ 4 „Enculturation and development of beginning students” auf, die im November 2015 erscheinen wird. Englischsprachige Beiträge können noch bis zum 05. Juli 2015 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem offiziellen Call for Papers der ZFHE.

Die Zeitschrift für Hochschulentwicklung wird herausgegeben vom Verein Forum Neue Medien in der Lehre Austria (fnm-austria), der kürzlich zudem eine neue Ausgabe seines Magazins veröffentlichte. Schwerpunkt darin ist Inverted Classroom an Hochschulen.

Gepostet von: ataeschner am 01.04.2015 um 12:04 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen

Im Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine 75 %-Stelle für eine/n Mediendidaktiker/in im Projekt „Plagiatsprävention” befristet für 15 Monate zu besetzen. Ein geringerer Zeitanteil ist möglich. Bewerbungsschluss ist der 16.04.2015.
Quelle: uni-konstanz.de

Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderte Projekt „Plagiatsprävention durch zielgruppen- und fachspezifische Qualifizierung und professionelle Workflows zur Detektion” erarbeitet ein modular aufgebautes, fachlich angepasstes Blended-Learning-Konzept zur Plagiatsprävention sowie einen Musterworkflow bei Plagiatsverdachtsfällen zum Einsatz an unterschiedlichen Hochschulen. Es ist beim Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) angesiedelt. Das KIM ist der zentrale Dienstleister der Universität für IT- und Bibliotheksdienste.

Details können Sie der offiziellen Stellenausschreibung der Universität Konstanz entnehmen.

Gepostet von: pmey am 30.03.2015 um 15:35 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse zu „digitaler Lehre” interviewt. F. W. Hesse ist der Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen, zu dem auch e-teaching.org gehört.

Im Interview mit dem Stifterverband geht Friedrich W. Hesse darauf ein, wie sich Lernen verändert, wenn neben dem Wissen im Kopf auch digitale Speicher eine zunehmend große Rolle spielen. Er diskutiert außerdem Expertentum im Kontext der Digitalisierung und die Rolle von E-Learning an Hochschulen.

Das Video erscheint in der der Reihe „Die Zukunftsmacher und ihre Visionen für Bildung und Ausbildung, Forschung und Technik” des Stifterverbands. Zweimal pro Woche veröffentlicht der Verband neue Interviews mit Forschern und Wissenschaftlern, Medienschaffenden, Autoren, Publizisten oder Politikern. Das Themenspektrum reicht dabei von Bildungsgerechtigkeit, dem Bildungssystem im Allgemeinen, der Entwicklung der Hochschulen bis hin zu ökonomischen Aspekten im Kontext der Bildung und vielem mehr. Dabei werden oft auch E-Learning-Themen diskutiert.

Gepostet von: pmey am 30.03.2015 um 15:17 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Am Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der WU Wien ist ab sofort eine bis 31.12.2016 befristete Stelle für einen Systemmanager/eine Systemmanagerin für "Learn@WU" vollbeschäftigt zu besetzen. Bewerbungen können bis zum 8. April 2015 eingereicht werden.
Quelle: wu.ac.at

Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) betreibt mit Learn@WU eine der größten eLearning-Plattformen an Universitäten weltweit. Als Mitglied des Teams arbeitet der/die Stelleninhaber/in aktiv an der Weiterentwicklung dieser Plattform mit.

Aufgabengebiet:

  • Konzeption und Umsetzung von agilen Entwicklungsprojekten für Learn@WU zur Unterstützung des technologiegestützten Lernens (Teamgröße 1-7 Personen)
  • Softwareentwicklung im Rahmen des bestehenden Web Application Frameworks (Basis: OpenACS, (xo)Tcl, Javascript, CSS, GIT, Linux, PostgreSQL)
  • Entwicklung innovativer eLearning-Projekte im Bereich Multimedia, Betreuung und Weiterentwicklung der bestehenden Architektur zur Vorlesungsaufzeichnung/Streaming
  • Technischer Support für Mitarbeiter/innen und Studierende

Profil:

  • einschlägiges abgeschlossenes oder fortgeschrittenes Masterstudium im Bereich Wirtschaftsinformatik oder Informatik oder gleichzuhaltende Qualifikation
  • Erfahrung in der Entwicklung webbasierter Anwendungen mittels aktueller Technologien
  • Erfahrung im Betrieb und in der Administration hoch-verfügbarer Linux-Systeme
  • Kenntnis von Scripting Languages
  • SQL-Kenntnisse
  • Interesse an Multimedia- und Videostreaming-Technologien
  • Teamfähigkeit, hohe Lernbereitschaft, Eigenverantwortung, strukturierte Arbeitsweise
  • gute Englischkenntnisse von Vorteil
  • Kenntnisse über den Einsatz und Technologien von Lernplattformen von Vorteil

Kennzahl: 2790

Ende der Bewerbungsfrist: Mi., 08.04.2015

Weitere Informationen finden Sie in der kompletten Stellenausschreibung.

Gepostet von: phohls am 27.03.2015 um 10:44 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Diese Woche u.a. mit dem neuen PDF-Lieferdienst der Universität Göttingen, einem Interview der NZZ mit Neurowissenschaftler Lutz Jäncke von der Universität Zürich zu vernetztem Lernen, aktuellen Studien zur Nutzung digitaler Medien in Vorlesungen und dem E-Learning-Label der Ruhr-Universität Bochum.
Quelle: uni-goettingen.de

Universität Göttingen startet PDF-Lieferdienst
Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) der Universität Göttingen hat vor kurzem den „Campuslieferdienst” eingeführt. Hierüber können sich Studierende und MitarbeiterInnen der Universität Göttingen benötigte Aufsätze aus einer gedruckten Zeitschrift oder einem gedruckten Buch im Bestand der SUB Göttingen gegen eine Gebühr von 1,50 Euro als PDF per E-Mail zusenden lassen. Innerhalb von 24 Stunden wird der gewünschte Titel dann zugestellt. Aus urheberrechtlichen Gründen darf der gewünschte Text einen Umfang von höchstens 40 Seiten bzw. von maximal 15% eines Buches nicht überschreiten.
Quelle: sub.uni-goettingen.de

Quelle: uzh.ch

Universität Zürich: Interview mit Neurowissenschaftler Lutz Jäncke zu vernetztem Lernen
Laut Neurowissenschaftler Lutz Jäncke ist gedankliche Vernetzung der Schlüssel zum erfolgreichen Lernen. Inhalte, die an weitere Informationen gekoppelt werden, würden leichter behalten. Der Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich sprach in einem Interview mit NZZ Campus über die Vernetzung von Wissen, die Frage, wie man sich Gelerntes am besten merken kann und die Realität an den deutschen Hochschulen. Hier sei seiner Meinung nach noch einiges aufzuholen.
Quelle: campus.nzz.ch

Quelle: uni-saarland.de

Neue Studien: Nutzung digitaler Medien in Vorlesungen nicht immer von Vorteil
Ein Forscherteam der Universität des Saarlandes fand kürzlich heraus, dass Studierende durch Multitasking, also Ablenkungen durch z.B. soziale Netzwerke und Messaging-Dienste während der Vorlesung, weniger von den Lehrinhalten im Kopf behalten, als sie es ohne die Nutzung von Smartphones oder Laptops würden. Forscher der Princeton University und der University of California kamen in ihrer Studie „The Pen Is Mightier Than the Keyboard” zudem zu der Erkenntnis, dass Studierende, die ihre Notizen mit dem Laptop abtippten, in Prüfungen schlechter abschnitten als ihre Kommilitonen, die ihre Notizen von Hand zu Papier brachten.
Quelle: huffingtonpost.de

Quelle: rub.de

Ruhr-Universität Bochum: Start ins Sommersemester mit neuem
E-Learning-Label

Zum Start des Sommersemesters präsentiert die Ruhr-Universität Bochum ein überarbeitetes E-Learning-Label. In Zusammenarbeit mit Lehrenden und Studierenden der RUB wurden neben dem Design auch weitere Veränderungen umgesetzt. So können Lehrende ab sofort im eCampus-System kenntlich machen, dass Ihre Lehrveranstaltung mit dem eLearning-Label der RUB ausgezeichnet ist. Auch ein direktes Feedback der Studierenden zu einem Moodle- oder Blackboardkurs mit dem E-Learning-Label ist nun durch standardisierte Fragenblöcke möglich. Auf der Homepage der RUB findet sich eine Übersicht aller ausgezeichneten Kurse.
Quelle: rubel.rub.de

Quelle: bundesregierung.de

Politik: Bund und Länder planen Strategie zu „Digitalem Lernen”
Um die Potenziale der Digitalisierung für die Bildung besser als bislang auszuschöpfen, will die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern eine Strategie „Digitales Lernen” auf den Weg bringen. Ziel sei es, den pädagogisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien in den verschiedenen Bildungsbereichen zu fördern, um sowohl die private als auch die berufliche und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen zu stärken. Bei der Entwicklung dieser Strategie sollen unter anderem die Ergebnisse der Studie „International Computer and Information Literacy Study” (ICILS) Berücksichtigung finden.
Quelle: bundestag.de

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Gepostet von: ataeschner am 26.03.2015 um 13:37 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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