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Anzahl Einträge: 3289
*** Hochschulkanzler beziehen Stellung zu MOOCs ** Uni Folkwang entwirft Kurs zur Vernetzung von Kunststudierenden ** Uni Marburg veröffentlicht Empfehlung zur Nutzung Sozialer Medien ** Konferenz zu "Turning Technologies" an der HS Karlsruhe ** Einreichungsfrist zum Workshop "Inclusive E-Learning" verlängert ***
Hochschulkanzler beziehen Stellung zu MOOCs
Auf dem diesjährigen Kanzlertreffen der Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Luxemburg lautete das Tagungsthema "MOOCs & Co. – Wie sieht die Hochschule der Zukunft aus?" Auf der Tagung am 12.-14. Mai wurde deutlich, dass  MOOCs – trotz des aktuellen Hypes – langfristig keine Präsenzveranstaltungen ersetzen können, so eine Pressemitteilung der Hochschulkanzler. "Man muss nicht jeden kurzlebigen Trend mitmachen, sollte jedoch wichtige Chancen nutzen. Im Bereich der Online-Angebote liegen diese für uns praxisorientierte Hochschulen vor allem im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung", so Bernd Klöver, Sprecher der Hochschulkanzler in Deutschland. "Die anhaltende Berichterstattung über eine Revolution der Hochschulbildung durch das Internet und zahlreiche Veranstaltungen und Wettbewerbe zum Thema zeigen, dass Hochschullehre durch MOOCs & Co. zunehmend in den Fokus des Interesses rückt. Wir müssen uns frühzeitig über diese Entwicklungen informieren, die Einfluss auf die Strukturen der Hochschulen nehmen können."
Quelle: Kanzlernet, 16.05.2013

Uni Folkwang entwirft Kurs zur Vernetzung von Kunststudierenden
Die Folkwang Universität der Künste hat im Rahmen der Ausschreibung "MOOC Production Fellowship" einen Online-Kurs mit dem Titel "Praxiswissen für den künstlerischen Alltagsdschungel" konzipiert. Der Kurs soll Studierende an Kunst- und Musikhochschulen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) dabei unterstützen, ihre vielfältigen Karrierepfade und beruflichen Perspektiven erfolgreich umzusetzen. Dafür sollen die Themenbereiche "Existenzgründung", "Existenzsicherung" und "Selbstvermarktung" behandelt werden. Mit dem Kurskonzept wird erstmalig eine hochschul- und länderübergreifende Vernetzung aller Kunst- und Musikstudierender in Aussicht gestellt. Nicht zuletzt gehen die Organisatoren davon aus, dass die Realisierung zur Weiterentwicklung der Lehre beitragen wird, da durch die Förderung von kooperativem und kollaborativem Lernen während des MOOC ein Kulturwechsel im Sinne des Teilens von Ressourcen in einem von der künstlerischen Konkurrenz entlasteten Raum gefördert wird.
Quelle: E-Learning-Portal, Folkwang Universität der Künste

Uni Marburg veröffentlicht Empfehlung zur Nutzung Sozialer Medien
Die Lenkungsgruppe Neue Medien der Universität Marburg hat eine Empfehlung "zur Verwendung von Sozialen Netzwerken, Sozialen Medien und öffentlichen Lernplattformen" für die Mitglieder ihrer Universität veröffentlicht. Hintergrund sei, dass die Nutzung von Angeboten wie Facebook, iTunesU oder YouTube unter ungünstigen Bedingungen zu einem vermehrten Arbeitsaufwand oder gar zu rechtlichen Problemen führen könnten. Neben fehlendem technischen oder administrativen Support und Problemen beim Datenschutz betreffe dies auch die Nachhaltigkeit der Lernressourcen. So könne es bei einem externen Service jederzeit zu Änderungen des Portfolios kommen, wodurch Inhalte ohne die Möglichkeit einer vorhergehenden Sicherung von den Servern verschwinden könnten. Deshalb empfiehlt die Lenkungsgruppe Neue Medien "in der Lehre von der Nutzung externer E-Learning-Angebote abzusehen, sofern es für die Ausgestaltung eines spezifischen Lehr-Lern-Arrangements nicht unerlässlich ist und an der Philipps-Universität kein entsprechender Dienst zur Verfügung steht oder gestellt werden kann [...] Werden externe E-Learning-Dienste hingegen zur didaktischen Bereicherung einer Lehrveranstaltung benötigt, ist darauf zu achten, dass die Teilnahme der Studierenden an den externen Verfahren nicht zwingend vorausgesetzt wird [...]" Nach Claudia Bremer vom studiumdigitale der Universität Frankfurt ist die Stellungnahme ein "wichtiger und interessanter Vorstoß in Zeiten des Web 2.0".
Quelle: Lenkungsgruppe Neue Medien, Universität Marburg, 28.01.2013 & studiumdigitale, Universität Frankfurt, 16.05.2013

Konferenz zu "Turning Technologies" an der HS Karlsruhe

Am 3. Juni 2013 findet an der Hochschule Karlsruhe die "Turning Technologies User Conference" statt. Die Nutzerkonferenz des Anbieters "Turning Technologies" thematisiert den Einsatz elektronischer Abstimmungssysteme und wird mit einem Eröffnungsvortrag von Dr. Eric Mazur von der Harvard University beginnen: "Attendees will have access to an abundance of knowledge building sessions and resources that range from best practices and effective implementations to pedagogical strategies and unique challenges."
Quelle: www.cvent.com

Einreichungsfrist zum Workshop "Inclusive E-Learning" verlängert
Im Rahmen der DeLFI 2013 findet am 8. September der Workshop "Inclusive E-Learning" statt. Dabei wird es um die Fragestellung gehen, wie benachteiligten Gruppen der Zugang zu Lerninhalten durch E-Learning ermöglicht wird, gleichzeitig aber auch neue Barrieren durch die digitalen Medien entstehen. Die Frist zur Einreichung von Beiträgen zum Workshop ist bis 16. Juni 2013 verlängert worden. Eingereicht werden können Forschungs-, Entwicklungs- und Erfahrungsberichte, die auf dem Workshop in ca. 30 Minuten inklusive Diskussion vorgestellt werden sollen. Außerdem können Videobeiträge zu Konzepten und Anwendungen mit maximal drei Minuten Länge eingereicht werden. Die DeLFI - E-Learning Fachtagung Informatik wird von der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet und findet von 8.-11. September in Bremen statt.
Quelle und Kontakt: Institut für Informatik, Universität Potsdam
Gepostet von: mmueller am 24.05.2013 um 19:10 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Die VCRP E-Cademy bietet in den Monaten Juni bis Beginn August zwei E-Learning Shortys und einen Online-Kurs an.

Quelle: http://www.vcrp.de/
E-Learning Shorty: Mobil mit Olat
Unterwegs, mittendrin oder zwischendurch - Mobile Anwendungen mit Olat
  • Was ist Mobile-Learning? Welche Varianten sollten unterschieden werden?
  • Wie kann das LMS Olat mobiles Lernen unterstützen?
  • Welchen Einfluss haben unterschiedliche mobile Geräte (z.B. Smartphone oder Tablet) für das mobile Lernen mit Olat?
  • Wie können Lehrende Olat für unterschiedliche mobile Szenarien einsetzen (online, Präsenz und blended)?
  • Welche weiteren mobilen Entwicklungen gibt es oder sind geplant (z.B. Olat App)?
In der Veranstaltung geht es darum, Möglichkeiten für mobile Anwendungen von Olat kennenzulernen und den Nutzen für eigene Lehrveranstaltungen zu entdecken.
zur Veranstaltungsseite

E-Learning Shorty: OpenMeetings
Einsatzszenarien für virtuelle Klassenzimmer
  • Was sind Virtuelle Klassenzimmer?
  • Was ist OpenMeetings?
  • Welche Szenarien lassen sich mit OpenMeetings umsetzen?
  • Wie können Sie selbst OpenMeetings mit Ihrem Hochschul- und Lehralltag verknüpfen?
Das E-Learning Shorty vermittelt Ideen und Tipps für den Einsatz von OpenMeetings in der Hochschule.
zur Veranstaltungsseite

Kooperative Methoden und virtuelle Betreuung
Wie gestaltet und moderiert man kooperative Online-Veranstaltungen?
  • Moderation von synchronen Webinaren und Gruppenarbeiten
  • Moderation von asynchronen Online-Kursen , z. B. Online-Seminare, Online-Rallyes
  • Virtuelles Arbeiten im Team
  • Organisation von kooperativem Online-Lernen
  • Überblick über kooperative Online-Methoden
Das Modul besteht aus einem moderierten und von einem Online-Tutor strukturierten Online-Seminar, mit (kooperativen) Aufgaben und Online-Diskussionen im Forum. Der Ablauf setzt sich aus einer Einstiegsphase, einem inhaltlichen Hauptteil und einer abschließenden Seminarauswertung zusammen. Verschiedene kooperative Online-Methoden werden während des Seminars erprobt.
zur Veranstaltungsseite

Diese und andere Weiterbildungen finden Sie auch in unserer Weiterbildungsdatenbank.
Gepostet von: ojahns am 23.05.2013 um 16:16 Uhr
Kategorien: Weiterbildung

Die Public Library of Science startet das "Accelerating Science Award Program" (ASAP)
Unter dem Titel "Nominate A Pioneer who has applied scientific research published through Open Access to innovate in any field" wird die Public Library of Science (PLoS) im Oktober 2013 einen Preis für Forschung im Bereich Open-Access vergeben, der mit 30.000 Dollar dotiert ist. Es werden Projekte ausgezeichnet, die in den jeweiligen Disziplinen wesentliche Beiträge zum Nutzen von Wissenschaft und Gesellschaft geleistet haben. Hauptsponsoren sind der Wellcome Trust und Google.

Vorschläge können bis 15.06.2013 eingereicht werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://asap.plos.org/

Gepostet von: imueller am 22.05.2013 um 11:27 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Ein iPad für den besten Videopodcast, Einreichungen bis 31. Juli
Quelle: www.mmkh.de/home.html
Das Multimedia Kontor Hamburg sucht wieder den besten Videopodcast aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung.

Gemeint sind "echte" Podcasts, die die Möglichkeiten des Mediums ausschöpfen: zum Beispiel Magazinsendungen aus Wissenschaft und Forschung, Lehrfilme, Experteninterviews oder Screencasts. Die eingereichten Podcasts werden auf podcampus.de, der Plattform für Podcasts aus Wissenschaft und Forschung, veröffentlicht und so einem breiten Publikum bekannt gemacht. Die Auswahl des besten Beitrags erfolgt über eine Kombination aus Online-Voting und Fachjury-Urteil.

Einreichungsvoraussetzungen
Alle, die im hochschulischen bzw. wissenschaftlichen Umfeld Podcasts erstellen, sind aufgerufen, ihre Werke einzureichen – jedoch keine professionellen bzw. kommerziellen Produzenten. Teilnehmende früherer podcampus-Wettbewerbe dürfen gern wieder mitmachen, allerdings nicht mit derselben Podcast-Reihe.

Videopodcasts müssen im Format MPEG4/h.264 vorliegen und sollten eine Darstellungsgröße von 640x480 (4:3) oder 640x360 (16:9) haben. Die Sprache des Beitrags kann Deutsch oder Englisch sein. Bitte reichen Sie nur eine Folge aus einer Podcast-Reihe ein. Der Podcast darf bereits vorher woanders veröffentlicht worden, aber nicht älter als Produktionsjahr 2012 sein.

Einreichungsprocedere, Fristen und Ermittlung des Gewinner-Podcasts
Zur Einreichung der Podcasts ist unter www.podcampus.de/wettbewerb ein Formular hinterlegt. Einreichungsfrist ist Mittwoch, 31. Juli, 23:59 Uhr. Am 15. August werden alle Beiträge auf podcampus.de veröffentlicht und das Online-Voting aktiviert. Stimmen aus dem Online-Voting werden per 29. September, 23:59 Uhr ausgewertet. Die zu diesem Zeitpunkt im Online-Voting bestbewerteten zehn Podcasts werden der Jury übergeben, die daraus den Gewinner auswählt.

Die Jurymitglieder
  • Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger Professur Medienmanagement, Prodekan Campus Hamburg an der macromedia hochschule für medien und kommunikation
  • Prof. Dr. Marianne Merkt, Leiterin Zentrum für Hochschuldidaktik und angewandte Hochschulforschung, Hochschule Magdeburg-Stendal 
  • Thea Payome, Chefredakteurin von Check.point eLearning und Geschäftsführerin der INFObases GmbH
  • Prof. Dr. Oliver Vornberger, Geschäftsführender Direktor Fachbereich Mathematik/ Informatik der Universität Osnabrück und Vorstandssprecher von virtUOS
werden den besten Podcast nach den folgenden Kriterien ermitteln:
  • Content: fachlich-inhaltliche Originalität und Qualität
  • Didaktische Qualität
  • Dramaturgie (Aufbau, Struktur)
  • Technische/optische/akustische Qualität.
 
Preisvergabe und Benachrichtigung der Gewinner
Im podcampus-Wettbewerb wird ein Gewinner-Podcast ermittelt und prämiert mit: einem iPad sowie der kostenfreien Teilnahme für zwei Personen an der gemeinsamen Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2013, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfindet. Die Benachrichtigung der Gewinner erfolgt am 15. Oktober.

Der Ausschreibungstext als PDF und online auf den Seiten des MMKH

Kontakt
Helga Bechmann
Multimedia Kontor Hamburg, Saarlandstraße 30, 22303 Hamburg
h.bechmann(at)mmkh.de, Tel. 040-303 85 79-14
Gepostet von: mmueller am 21.05.2013 um 12:51 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

In der Koordinationsstelle Multimedia am HRZ der JLU Gießen ist ab dem 26. Juli für die Dauer von ca. 9 Monaten (Mutterschutz und anschl. Elternzeit) eine Stelle als E-Learning-Berater/in zu besetzen.

Quelle: http://www.uni-giessen.de/cms/
Am Hochschulrechenzentrum (HRZ) ist in dem drittmittelfinanzierten Projekt „Einstieg mit Erfolg“ ab 26.07.2013 für die Dauer der Mutterschutzfrist und einer sich evtl. anschließenden Elternzeit der Stelleninhaberin (für ca. 9 Monate) eine ganze Stelle mit einer/einem Verwaltungsangestellten als

E-Learning-Berater/-in

befristet zu besetzen. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H).

An der Justus-Liebig-Universität Gießen sollen im Rahmen des Projekts „Einstieg mit Erfolg“ die Studieneinstiegsphase (vom Ende der Schulzeit bis zum Ende des ersten Studienjahres) optimiert werden. Hierbei sollen u.a. ein webbasiertes Informationsportal zu den Inhalten und Studienvoraussetzungen der grundständigen Studiengängen aufgebaut, E-Learning-Angebote zu Study-Skills-Modulen entwickelt und innovative Lehr- und Lernkonzepte mit E-Learning-Anteilen der Fachbereiche (Innovationswerkstatt) unterstützt werden.

Die Stelle ist bei der Koordinationsstelle Multimedia (KOMM) am Hochschulrechenzentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen angesiedelt. Im Rahmen des Projektes gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen und der Zentralen Studienberatung der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Aufgaben:
  • Unterstützung der Entwicklung des webbasierten Informationsportals (Ask Justus)
  • Entwicklung von E-Learning-Angeboten zu Study-Skills-Modulen
  • Unterstützung bei Projekten in der Innovationswerkstatt bzgl. der Entwicklung von E-Learning- und Blended-Learning Konzepten
  • Umsetzung der E-Learning-Konzepte und Evaluation der Maßnahmen
  • Durchführung von medientechnischen und mediendidaktischen Workshops und Beratungen
  • Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern.

Anforderungsprofil:
  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
  • Erfahrung im Bereich der Entwicklung von webbasierten Informationsangeboten
  • Erfahrungen im Einsatz einer Lernplattform in der Hochschullehre, vorzugsweise Stud.IP und ILIAS
  • Erfahrungen in der Produktion von E-Learning-Content und E-Prüfungsverfahren
  • Evaluations- und Beratungs-Knowhow
  • analytisches Denkvermögen, ergebnisorientierte Arbeitsweise und Organisationsgeschick
  • ausgeprägte soziale Kompetenz und Team-Fähigkeit
  • hervorragende Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen versteht sich als eine familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens 302/65199/Z mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.06.2012 an den Direktor des Hochschulrechenzentrums, Heinrich-Buff-Ring 44, 35392 Gießen. Bewerbungen Schwerbehinderter werden – bei gleicher Eignung – bevorzugt. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurück gesandt werden.

Bei Rückfragen zur Stelle stehen Ihnen Herr Frenger (0641 99 13090) oder Frau Müller (0641 99 13098) zur Verfügung.

zur Stellenanzeige in der Online-Stellenbörse der JLU Gießen im PDF-Format
Gepostet von: ojahns am 17.05.2013 um 19:24 Uhr
Kategorien: Jobangebote






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