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Anzahl Einträge: 3857
Diese Woche unter anderem mit den E-Learning-Awards d-elina und OPERA, den Gewinnern des Strategie- und Essaywettbewerb des Stifterverbands, den E-Learning Tagen der TU Dresden und HTW Berlin und einem Call for Papers der Universität Magdeburg.
Quelle: bitkom.org,
opera-award.de

LEARNTEC 2015: E-Learning-Awards d-elina und OPERA vergeben
Auf der E-Learning-Messe LEARNTEC hat der Digitalverband BITKOM den Deutschen Innovations- und Nachwuchs-Awards (d-elina) an das Projekt „Mobile Lehre Hohenheim” und die Lern-App „Q & A” verliehen. Den Preis in der neuen Kategorie „Start-Ups” erhielt das E-Learning-Programm „AMBOSS”. Der Open Educational Resources Award OPERA wurde ebenfalls auf der Messe verliehen. Preisträger sind das Projekt „Wissens:Werte Biodiversität” in der Kategorie Didaktik, sowie das Projekt „Digitale Zeitleiste” in der Kategorie Technik.
Quelle: bitkom.org, opera-award.de

Quelle: stifterverband.info

Stifterverband: Gewinner des Strategie- und Essaywettbewerbs stehen fest
Nach einer öffentlichen Jurysitzung am 26. Januar 2015 zeichnete der Stifterverband die Preisträger des Strategiewettbewerbs Hochschulbildung und Digitalisierung aus. Die acht ausgezeichneten Hochschulen erhalten Fördermittel in Höhe von jeweils 150.000 Euro für ihre Digitalisierungsprojekte. Außerdem gab der Verband kürzlich die Gewinnerin des Essaywettbewerbs zu Bildung im digitalen Zeitalter bekannt. Mit ihrem Aufsatz „Sei souverän und gib etwas zurück” setzte sich Lehramtsstudentin Maria Friedrichowicz gegen die Konkurrenz durch.
Quelle: stifterverband.info, stifterverband.info

Quelle: tu-dresden.de,
htw-berlin.de

E-Learning-Tage in Dresden und Berlin
Die Technische Universität Dresden veranstaltet am 25. Februar 2015 zum ersten Mal einen E-Teaching-Tag. In verschiedenen Veranstaltungen können Teilnehmende Einblicke ins E-Teaching an der TU erhalten. Mit einem Schwerpunkt auf Moodle bietet außerdem die Hochschule für Technik und Wissenschaft Berlin vom 23. bis 26. März 2015 verschiedene Seminare zur Online-Unterstützung der Lehre an.
Quelle: tu-dresden.de, htw-berlin.de

Quelle: uni-magdeburg.de

Universität Magdeburg: Theoriebeiträge zu „Internet, Bildung und Gesellschaft” gesucht
Zum 8. Magdeburger Theorieforum unter dem Slogan „Das umkämpfte Internet” können ab sofort Abstracts eingereicht werden. Beiträge sollten thematisch im Gebiet von „Internet, Bildung und Gesellschaft” unter der Perspektive von Herrschafts- und Kontrollstrukturen angesiedelt sein. Die Deadline für die Einreichung ist der 30. April 2015, das Forum wird vom 3. bis 4. Juli 2015 stattfinden.
Quelle: uni-magdeburg.de

Quelle: tum.de,
hm.edu

Offen für Interessierte: E-Learning-Veranstaltungen an Münchener Hochschulen
Am 19. März 2015 veranstaltet zum einen die Technische Universität München ihren E-Learning-Tag, der eine Keynote von Prof. Jörn Loviscach und weitere Beiträge zum Einsatz digitaler Medien beim Lehren und Lernen beinhalten wird. Zum anderen bietet die Hochschule München im Sommersemester 2015 verschiedene offene und kostenlose Schulungen an, unter anderem zu Moodle, dem E-Portfolio Mahara und zu Videos in der Lehre.
Quelle: hm.edu, tum.de

Quelle: tab-beim-
bundestag.de

TAB beim Deutschen Bundestag vergibt Gutachterposten zu „Digitalen Medien in der Bildung”
Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) sucht derzeit interessierte Forscherinnen und Forscher als Gutachter für ein Projekt zum Thema „Digitale Medien in der Bildung”. Dabei werden für folgende Themenfelder Gutachten vergeben: „Zugangs- und Nutzungsbedingungen als substanzielle Voraussetzung zur Wahrnehmung von Bildungschancen”, „Neue Typen digitaler Angebote” und „Digitale Medien als umfassend angewandte Kulturtechnik”.
Quelle: tab-beim-bundestag.de


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Gepostet von: mwolf am 29.01.2015 um 16:26 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

Drei befristete Vollzeitstellen (13 TV-L) sind in der Abteilung Studium und Lehre an der Georg-August-Universität Göttingen ausgeschrieben. Bewerbungen sind noch bis zum 5. Februar 2015 möglich.
Quelle: uni-goettingen.de

In der Abteilung Studium und Lehre der Georg-August-Universität Göttingen sind folgende drei Stellen zu besetzen:

Ausschreibungen 1 und 2:

a) Softwareentwickler/in
- Entgeltgruppe 13 TV-L - zum 01.03.2015 mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von z.Zt. 39,8 Stunden/Woche, befristet bis zum 28.02.2017, zur Mitarbeit im Rahmen des Projekts „Weiterentwicklung E-Prüfungssysteme und Prüfungsverwaltungssysteme”

b) Softwareentwickler/in
- Entgeltgruppe 13 TV-L - zum 01.04.2015 mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von z.Zt. 39,8 Stunden/Woche, befristet bis zum 31.12.2017, zur Mitarbeit im Rahmen des Projekts „Einführung Digitale Studierendenakte”

Voraussetzungen sind u.a.:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit IT-Bezug
  • Erfahrungen bei der Entwicklung von komplexen, datenbankgestützten Webanwendungen und/oder Entwicklung von Software-Schnittstellen mit PHP bzw. JAVA und/oder Implementierung von Workflows in Workflow-Management-Systemen
  • Konzeptionelle Stärke bei der Entwicklung von IT-Lösungen
  • Erfahrungen bei der Qualitätssicherung von Verfahren und Daten
  • fließendes Deutsch oder fließendes Englisch in Wort und Schrift

Aufgaben:

  • Konzeption und Entwicklung von Programmlösungen und Schnittstellen im E-Learning-Umfeld, insbesondere der E-Prüfungssoftware ILIAS, mit der Prüfungsverwaltung FlexNow und in der Studierendenadministration und -verwaltung (HIS-SOS)
  • Customizing von Schnittstellen und Implementierung von Workflows im Dokumenten- und Workflow-Managementsystem
  • technische Prozessunterstützung, Aufbau von Workflows
  • Qualitätssicherung
  • Konzeptionelle Weiterentwicklung der betreuten Systeme und der damit verbundenen Abläufe

Bewerbungsfrist: 05.02.2015

Kontakt:

Weitere Details entnehmen Sie bitte der offiziellen Stellenausschreibung Softwareentwickler/innen.




Ausschreibung 3:

Projektkoordination Digitale Studierendenakte
- Entgeltgruppe 13 TV-L - zum 01.03.2015 mit der regelmäßigen Arbeitszeit von z.Zt. 39,8 Stunden/Woche, befristet bis zum 31.12.2017, für das Pilotprojekt „Dokumentenmanagementsystem für studierendenbezogene Dokumente”

Voraussetzungen sind u.a.:

  • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium
  • Erfahrungen im Projektmanagement in größeren Organisationen, idealerweise im Hochschulbereich und/oder mit IT-Bezug und mit entsprechenden Werkzeugen
  • IT-Verständnis
  • Kenntnisse universitärer Abläufe und studierendenbezogener Prozesse
  • fließendes Deutsch in Wort und Schrift

Aufgaben:

  • Analyse vorhandener Prozesse und Koordination der Weiterentwicklung durch Nutzung der Möglichkeiten eines Dokumenten- bzw. Workflow-Managementsystems
  • Organisation, Steuerung und Priorisierung anfallender Arbeitsschritte
  • Kommunikation mit allen am Projekt beteiligten Akteuren und externen Softwareanbietern

Bewerbungsfrist: 05.02.2015

Kontakt:
Dr. Wolfgang Radenbach (wolfgang.radenbach@uni-goettingen.de, Tel. 0551 39-7884)

Weitere Details entnehmen Sie bitte der offiziellen Stellenausschreibung Projektkoordination.

Gepostet von: phohls am 29.01.2015 um 12:05 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Bereits Ende letzten Jahres hatten wir im Rahmen des APPventskalenders 24 Apps für Studium und Lehre vorgestellt. Da die Türchen dank zahlreicher Einsendungen schnell gefüllt waren, reichen wir nun noch vier App-Empfehlungen nach: CamScanner, Anki, Quizlet und Flashcard Deluxe.
Chemie-Karteikarte in „Anki”

Die App „CamScanner” ermöglicht das Einscannen von Dokumenten und Bildern via Smartphone-Kamera. Im Kontext des Studiums können damit zum Beispiel Vortragsfolien, Stundenpläne oder Vorlesungsskripts durch schnelles Abfotografieren als PDF gespeichert und auf anderen Geräten weiterverwendet werden. Die Anwendung bietet nämlich die Möglichkeit, die Dokumente mit anderen Geräten, auf denen sie installiert ist, zu synchronisieren.

Außerdem stellen wir Ihnen drei verschiedene Apps für Lern-Karteikarten, sogenannte Flashcards, vor. Ganz im Stile klassischer Karteikarten werden dabei vor allem die Inhalte gelernt, bei denen der Lernende Schwächen aufweist. „Anki” erlaubt es, entweder eigene Karteikarten zu erstellen oder aus einer Datenbank mit über 6 000 vorgefertigten Sets zu wählen. Die App bietet zudem detaillierte Statistiken über den Lernfortschritt. Mit „Quizlet” können die digitalen Karteikarten cloudgestützt auf allen Geräten abgerufen und in verschieden gestalteten Modi zum Lernen benutzt werden. „Flashcards Deluxe” zeichnet sich vor allem durch ihre vielfältigen Importfunktionen aus. Nutzer können auf verschiedene Datenbanken zurückgreifen, unter anderem auch auf die anderer Flashcard-Apps, wie Cram und Quizlet.

Für den APPventskalender 2014 hatten wir Nutzer gebeten, ihre Lieblingsapp für Studium und Lehre vorzustellen. Zusammen gekommen ist eine spannende Mischung aus Apps zu unterschiedlichen Lerninhalten und Lernformen. Diese und weitere Beschreibungen von Apps finden Sie auf unserer App-Übersicht im Portal.

Gepostet von: mwolf am 27.01.2015 um 13:16 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien

Am 02. Februar 2015 ab 14 Uhr bietet das letzte Online-Podium des aktuellen Themenspecials „Mobiles Lernen” die Möglichkeit, Thesen für den „Campus von morgen” zu diskutieren. Als Referentinnen zu Gast sind Dr. Gudrun Bachmann und Sabina Brandt von der Universität Basel, die Ergebnisse einer Studie mit Fokus auf mobile Technologien und mobile Lernende präsentieren.
Wie sieht der Campus von morgen aus? Typografische Gestaltung: P. Meyer

Zum Abschluss des e-teaching.org-Themenspecials „Mobiles Lernen” wird die Perspektive der Campusgestaltung in den Blick genommen: Wie haben sich das Lernen an der Hochschule und die Nutzung physischer Lernräume durch „mobiles Lernen” verändert und welche Implikationen hat dies für die Raumgestaltung?

v.l.n.r.: Dr. Gudrun Bachmann,
Sabina Brandt

In einem explorativ angelegten Projekt des Bereichs Bildungstechnologien (BBiT) wurde an der Universität Basel untersucht, wie der „Campus von morgen” aussehen kann und welche Schritte dorthin führen. Das Projekt hat gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern universitärer Räume sowie Gestalterinnen und Gestaltern universitärer Lernumgebungen einen Blick auf den „Campus von heute” geworfen und Thesen für den „Campus von morgen” formuliert. Im Rahmen des Online-Podiums am 2. Februar 2015 ab 14 Uhr werden Dr. Gudrun Bachmann und Sabina Brandt die Ergebnisse der Studie vorstellen. Aus der Perspektive der mobil lernenden „Lernwanderer“ wird zunächst präsentiert, inwiefern auf dem Campus ein verändertes Lernverhalten durch mobile Technologien beobachtet wurde. Ebenso werden aus organisationaler Sicht damit verbundene Spannungsfelder aufgezeigt. Dann wird es darum gehen, welche Implikationen dies für die Raumgestaltung und Campusplanung mit sich bringt, um den Bedürfnissen dieser neuen Generation von Lernenden gerecht werden zu können.

Wir freuen uns wenn Sie bei dem Online-Event dabei sind und sich an der Diskussion beteiligen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht nach Veranstaltungsende online zum Abruf zur Verfügung.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Login.





Gepostet von: haug am 27.01.2015 um 12:47 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

Am 26. Januar 2015 stellten die 13 Finalisten des Strategiewettbewerbs Hochschulbildung und Digitalisierung in Berlin die Konzepte ihrer Digitalisierungsstrategien vor. Nun stehen die acht Gewinnerhochschulen des vom Stifterverband ausgeschriebenen Wettbewerbs fest.
Oben: Musikhochschule Würzburg, FH Lübeck, RWTH Aachen, Uni Paderborn
Unten: Beuth HS Berlin, HTW Dresden, TH Nürnberg, DH Baden-Württemberg
Quelle: twitter.com, @clbremer

Mit dem neuen Förderprogramm „Hochschulbildung und Digitalisierung” unterstützen der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung Hochschulen dabei, das Internet und neue Technologien für die Lehre nutzbar zu machen und eine umfassende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln.

Ihre jeweiligen Konzepte stellten die 13 Finalisten am 26. Januar 2015 in Berlin in einer öffentlichen Jurysitzung vor. Anforderungen hierbei waren unter anderem, dass konkrete Maßnahmen und Ziele nachvollziehbar beschrieben werden und dass die Strategie das jeweilige Hochschulprofil berücksichtigt.

Folgende Hochschulen haben die Jury überzeugt und können sich über Fördermittel in Höhe von jeweils 150.000 Euro freuen:

  • Fachhochschule Lübeck
  • Hochschule für Musik Würzburg
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
  • Universität Paderborn
  • Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
  • Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg

Weitere Informationen zum Strategiewettbewerb finden Sie auf der Homepage des Stifterverbands. Impressionen hat Bloggerin Anja Lorenz hier zusammengestellt.

Gepostet von: mwolf am 27.01.2015 um 11:16 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten, Ausschreibungen






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