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Anzahl Einträge: 3722
In einer kürzlich veröffentlichten Studie der City University of New York wurde die Technologie-Nutzung von Studierenden untersucht, die weite Strecken zur Universität zurücklegen müssen. Die Forscherinnen fanden unter anderem heraus, dass viele Studierende ihr Smartphone zum Recherchieren, Lesen oder Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Weg zur Uni verwenden.

Quelle: cuny.edu

Im Rahmen einer mehrjährigen qualitativen Studie untersuchten Forscherinnen des New York City Colleges of Technology und des Brooklyn Colleges an sechs verschiedenen Colleges der City University of New York (CUNY) wie, wo und wann die Studierenden ihre Studienaufgaben erledigten und inwiefern sie sich dafür moderner Technologien bedienten.

Die City University of New York ist die größte öffentliche Universität der USA mit 19 verschiedenen Colleges. Die Mehrheit der CUNY-Studierenden sind Pendler aus ganz New York City. Mit einer durchschnittlichen Pendelzeit von 45-60 Minuten pro Strecke, in der Regel mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist das Pendeln ein bestimmender Bestandteil des Universitätslebens der Studierenden und bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen.

Zur Untersuchung der Technologie-Nutzung wurden qualitative Interviews mit Studierenden und Teilen des Lehrkörpers geführt. Diese ergaben, dass das Smartphone im universitären Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnt. So wird es von vielen Studierenden sowohl für die Recherche und das Lesen von Texten als auch für das Schreiben eigener Arbeiten verwendet, häufig auch von Unterwegs. Darüber hinaus zeichnete sich eine steigende Nutzung von E-Readern zur Erledigung der Studienaufgaben ab, da Kursnotizen, Studienpläne und anderes Material platzsparend und umweltfreundlich aufbewahrt werden könnten. Auch Suchmaschinen und digitalen Bibliotheken komme ein hoher Rang in Bezug auf Recherchetätigkeiten zu.

Besonders die Erfahrungen Studierender, die nicht über Laptop, Smartphones oder ähnliche Geräte verfügten, waren von einem hohen Frustrationslevel bezüglich der universitären Einrichtungen geprägt. Um technologische Hemmnisse an der Universität zu vermindern und Studierenden einen besseren Zugang zu Technologien bieten zu können, schlagen die Forscher verschiedene konkrete Maßnahmen, wie beispielsweise den Verleih von Laptops, E-Readern oder Tablets vor. Auch eine breite WLAN-Verfügbarkeit auf dem Campus könne die Nutzung mobiler Geräte für Studienarbeiten verbessern.

Die Studie steht hier kostenfrei zur Verfügung.

Diese und weitere Untersuchungen finden Sie auch in der e-teaching.org-Rubrik Studien.

Gepostet von: ataeschner am 22.09.2014 um 15:31 Uhr
Kategorien: Materialien, Kurznachrichten

Die Informationsverarbeitungsversorgungeinheit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (IVV 2) der Westfälischen Wilhelms-Universität vergibt diese Stelle (½ TV-L 13, Wochenarbeitszeit 19 Stunden 55 Minuten) zum Herbst/Winter 2014 für zunächst 2 Jahre.
Quelle: wiwi.uni-muenster.de

Aus dem Ausschreibungstext:

„Die/der zukünftige Inhaberin/Inhaber der ‚Supportstelle E-Prüfungen‘ fungiert als Anlaufstelle für alle Dozenten der Universität bei Fragen zu elektronischen computergestützten Prüfungen. Die Supportstelle ist verantwortlich für den Betrieb des zentralen E-Prüfungs-Systems, die auf den Computereinsatz bezogene Organisation der Prüfungen und die Beratung und Unterstützung der Prüfer.”

Tätigkeitsschwerpunkte bilden u.a.:

  • Technische und organisatorische Beratung der Dozenten bei der Erarbeitung der Prüfungen
  • Fragen zum allgemeinen Einsatz von E-Prüfungen, auch Klärung juristischer Fragestellungen
  • Organisatorische und technische Unterstützung bei der Erarbeitung von Fragenkatalogen
  • Qualitätssicherung
  • Technische und organisatorische Unterstützung bei der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung der Prüfungen
  • Organisation der Nutzungsmöglichkeiten von Computerpools und anderen Räumen
  • Technische Unterstützung in den Computerpools bei Prüfungen
  • Unterstützung bei statistischen Auswertungen
  • Organisation der Einsichtnahme
  • Betrieb der zentralen Rechner- und Softwaresysteme, Beschaffung der Hardware und Software, Lizenzfragen, Wartungsverträge
  • Die Lehrverpflichtung umfasst 2 Semesterwochenstunden.

Voraussetzungen:

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise im Bereich Betriebswirtschaftslehre
  • studienbegleitende Tätigkeit als studentische Hilfskraft und/oder studienbegleitende fachbezogene Praktika in verschiedenen Unternehmensbereichen sind wünschenswert
  • sicherer Umgang mit den gängigen Softwareprodukten sowie fundierte englische Sprachkenntnisse sind von Vorteil

Bewerbungsfrist: Sa., 01. November 2014

Kontakt: Dr. Walter Schmitting, Tel.: 0251 83-22015,
E-Mail: walter.schmitting@wiwi.uni-muenster.de

Weitere Details finden Sie in der ausführlichen Stellenausschreibung.

Gepostet von: phohls am 19.09.2014 um 11:26 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Das Australian Government Office for Learning and Teaching hat in Kooperation mit Forschern mehrerer australischer Universitäten den aktuellen Stand des Einsatzes von Blended Synchronous Learning in der australischen Hochschullandschaft untersucht. Im Fokus stehen drei besonders häufig genutzte Technologien.

Quelle: blendsync.org

Das Australian Government Office for Learning and Teaching hat die steigende Anzahl Studierender, die sich aufgrund von Familie, Arbeit oder sozialem Engagement für ein Fernstudium bzw. ein Studium „außerhalb des Campus” entscheiden, zum Anlass genommen, den aktuellen Stand des Einsatzes von Blended Synchronous Learning in der australischen Hochschullandschaft zu untersuchen.

Blended Synchronous Learning wird hier als Lernform definiert, in der Studierende, die dem Studium Off-Campus nachgehen, über moderne Medientechnologien in synchronen Lernsituationen mit Präsenzstudierenden On-Campus zusammengebracht werden. Die Studie zeigt, dass solche synchronen Treffen nicht nur die Lernenden außerhalb des Campus unterstützt, vielmehr können beide Studierendengruppen voneinander profitieren. Insgesamt fördern die synchronen Online-Treffen aktives Lernen, verbessern das Gefühl von Co-Präsenz und Community und steigern die Zufriedenheit der Studierenden.

Die Forscher fokussierten sich im Rahmen einer Scoping-Studie auf drei Technologien für solche synchronen Meetings: Videokonferenzen, Webkonferenzen und virtuelle 3D-Welten. Dabei untersuchten sie, wie und warum die jeweiligen Technologien durch Hochschullehrende in Australien und Neuseeland eingesetzt werden. Besonders anschaulich sind in der Ergebnisdarstellung die sieben Fallstudien in unterschiedlichen Fachbereichen und Lehrszenarien. Aus den Ergebnissen der Studie und der Analyse der Fallstudien werden abschließend umfangreiche pädagogische, technologische und logistische Empfehlungen für das Design und die Implementierung von Blended Synchronous Learning-Modellen in der Lehre abgeleitet.

Das Handbuch für Lehrende entstand im Rahmen des Projekts „Blended synchronicity: Uniting on-campus and distributed learners through media-rich real-time collaboration tools” und ist deren zentrales Ergebnis. Auf der Website finden sich außerdem neben Modellen zum Einsatz von Blended Synchronous Learning in der Hochschullehre, einer ausführlichen Erläuterung der Studie und einem themenspezifischen Literaturüberblick zwei Frameworks zum Design und zur Wahl der passenden Technologie.

Das Handbuch für Lehrende steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Gepostet von: phohls am 19.09.2014 um 10:22 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Materialien, Kurznachrichten

Diese Woche u.a. mit einer Broschüre über die vom Land Hessen geförderten E-Learning Projekte, dem Tag der Lehre an der DHBW Mosbach, einer Weiterbildung für Hochschullehrende an der Uni Potsdam und einer Informationsveranstaltung des Studiengangs "eEducation, MA" der Donau-Universität Krems.
Quelle: e-learning-
hessen.de

Neue Broschüre bietet Überblick über hessische E-Learning Projekte
Eine kürzlich erschienene Broschüre des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst informiert über die aus Mitteln des Hochschulpaktes 2020 finanzierten Maßnahmen im Bereich E-Learning.  In der Publikation, die in Kooperation der verschiedenen hessischen Hochschulen und dem httc (Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center e.V.) entstanden ist, stellt jede Hochschule ihre jeweiligen Schwerpunkte in einem eigenen Beitrag vor. Die Broschüre steht auf der Seite des Kompetenznetzes E-Learning Hessen online zur Verfügung.
Quelle: e-learning-hessen.de

Quelle: dhbw-mosbach.de

Tag der Lehre an der DHBW Mosbach
Das Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning der DHBW Mosbach veranstaltet am 23.10.2014 den ersten Tag der Lehre mit dem Titel „Qualifizierung von Studierenden im Student-Life-Cycle”. Nach zwei zentralen Keynotes zur Hochschuldidaktik stellen nachmittags 23 Hochschulen ihre Projekte, die als praktische Beispiele für die Qualifizierung in unterschiedlichen Phasen des Studienverlaufs dienen, in Parallel-Sessions vor. Abschließend werden die Ergebnisse der Sessions im Plenum diskutiert.
Quelle: dhbw-mosbach.de

Quelle: uni-potsdam.de

sqb bietet Weiterbildung zu Online-Lernräumen an
Am 26. September 2014 veranstaltet das Netzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb) in Kooperation mit der AG eLearning der Universität Potsdam brandenburgischen Hochschullehrenden einen Workshop mit dem Titel "Gestaltung von Lernräumen. Studierende online unterstützen". Dabei geht es unter anderem um kommunikationsorientierte Lernraumgestaltung, kreative Forennutzung und Feedback bei großen Teilnehmendenzahlen. Interessierte können sich bis zum 25. September auf der Homepage des sqb anmelden.
Quelle: faszination-lehre.de

Quelle: donau-uni.ac.at

Donau-Universität Krems informiert online über Studiengang „eEducation, MA”
Wer sich im Bereich E-Learning weiterbilden will und an einem berufsbegleitenden Studium interessiert ist, kann sich am 25. September um 18 Uhr online über den Studiengang „eEducation, MA“ der Donau-Universität Krems informieren. Nach einer kurzen Präsentation des Lehrgangs besteht die Möglichkeit zum Austausch mit allen Beteiligten, auch die Lehrgangsleiterin steht im Online-Meeting für Fragen zur Verfügung. Um den Link zum Online-Meeting zu erhalten ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Universität oder in unserem Überblick zum Studiengang.
Quelle: donau-uni.ac.at

Quelle: europa.eu

Öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zu „Wissenschaft 2.0”
Die Europäische Kommission sucht im Rahmen einer öffentlichen Konsultation nach Beiträgen zum Thema „Wissenschaft 2.0: Wissenschaft im Wandel”. Bis zum 30. September 2014 können Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Akademiker und alle Interessierten ihre Sicht auf Trends und Chancen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wissenschaft, die sich durch „Wissenschaft 2.0” auftun, darstellen. Weitere Informationen und Hintergrund der Konsultation finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.
Quelle: europa.eu

Quelle: dzhw.eu

DZHW veröffentlicht „Studienqualitätsmonitor 2013”
In einer vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung durchgeführten Onlinebefragung zu Studienqualität und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen zeigten sich ca. 60 Prozent der Studierenden (sehr) zufrieden mit den Studienbedingungen und ca. 70 Prozent (sehr) zufrieden mit der fachlichen Qualität der Veranstaltungen an ihren Hochschulen. Unzufriedenheit bestand dagegen im Hinblick auf mangelnde Berufsvorbereitung durch das Studium und schlechte E-Learning-Angebote: Nur 31 Prozent der Studierenden an Universitäten fühlen sich angemessen auf den Beruf vorbereitet, an den Fachhochschulen waren es immerhin 54 Prozent. Studienbezogene E-Learning-Angebote der Hochschulen werden nur von 39 Prozent aller Studierenden als (sehr) gut bezeichnet. Der Bericht kann auf der Seite der DZHW heruntergeladen werden.
Quelle: dzhw.eu


Sie möchten in die Hochschulnews?
Die Redaktion freut sich über Post an feedback@e-teaching.org.

Gepostet von: mwolf am 18.09.2014 um 13:10 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten

In den Semesterferien erreichten uns unerwartet zwei neue "Meinungen zu E-Learning" für unsere Video-Statementreihe. Vielen Dank an den Rektoratsbeauftragten für Blended Learning und an den AStA-Vorsitzenden der RWTH Aachen, Prof. Dr. Heribert Nacken und Georg Vonhasselt!

In der Reihe „100 Meinungen zu E-Learning” mit 30 bis 90 Sekunden langen Video-Statements kommen E-Learning-Experten, Hochschullehrende, Studierende und E-Learning-Akteure aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen zu Wort. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen; weiterführende Informationen und alle Videos der Reihe gibt es auf der Portalseite 100 Meinungen zu E-Learning.

In Statement 57 beleuchtet Georg Vonhasselt vor allem die Perspektive von Studierenden, die neben der Uni einen Job oder Familie haben. Besonders für sie sei Blended Learning eine geeignete Lösung. Der AStA-Vorsitzende der RWTH geht in seinem Beitrag u.a. auch darauf ein, worauf es bei der Integration von E-Learning ankommt: Wichtig sei vor allem, dass Online-Angebote nicht die Präsenzveranstaltungen ersetzen - sie sollen stattdessen die klassische Hochschullehre ergänzen.



Prof. Dr. Heribert Nacken, Rektoratsbeauftragter für Blended Learning und Exploratory Teaching Space der RWTH und u.a. Inhaber des UNESCO Lehrstuhls für hydrologischen Wandel und Wasserressourcen Management, stellt in Statement 58 die Position der RWTH Aachen zu E-Learning dar: Lieber wird hier von "Blended Learning" gesprochen. Auch er betont, wie wichtig eine Abstimmung von E-Learning mit der klassischen Lehre sei. Dabei nennt er sieben Aspekte, die für das selbstgesteuerte Lernen mit Medien essentiell sind. Unter anderem gehört dazu die Weiterbildung für Dozenten, aber auch die Studierenden müssten angesprochen werden. Wichtig für die Verbesserung der Lehre sei schließlich auch die Messung des Erfolgs der angewandten Methoden.




Die Video-Statements Nr. 57 und Nr. 58 sind ab jetzt in der Rubrik 100 Meinungen sowie auf unserem Youtube-Channel verfügbar.

Das e-teaching.org-Team wünscht Ihnen viel Freude beim Ansehen und bedankt sich noch einmal für die Initative aus der RWTH Aachen!

Gepostet von: sappel am 18.09.2014 um 11:25 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis






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