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573
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Studienberater fordern zentrales Info-Portal
Quelle: Ruhr Universität Bochum
Pressemitteilung vom 28.03.2007:
Studienberater fordern zentrales Info-Portal
Gemeinsame Erklärung in der RUB verabschiedet
Informationen für Studieninteressierte gibt es an vielen Stellen im Internet, allerdings bieten die bestehenden Portale nur „segmentiertes Wissen“, heißt es in der Erklärung. Wer sich für ein Studium interessiert, muss nicht nur die vorhandenen Informationen selbst gewichten und bewerten, sondern auch eine Struktur für die Recherche entwickeln – „eine Aufgabe, die viele überfordert“, so die Studienberater.
Auf der Tagung der Zentralen Studienberatung der RUB und der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen (GIBeT) forderten die Fachleute daher, ein umfassendes, deutschlandweites Portal zu entwickeln, das Studieninteressierte genau zu den benötigten Informationen führt. „Vor diesem Hintergrund begrüßt das Plenum die Beschlüsse der Kultusministerkonferenz zur Weiterentwicklung der ZVS“, heißt es in der Erklärung. Die neue Servicestelle könnten Hochschulen zukünftig als „zentrales Bewerberportal“ nutzen; Studienbewerber hätten damit die Möglichkeit, wesentliche Informationen aus einer Hand strukturiert und zuverlässig zu erhalten. Zugleich kritisierten die Studienberater den geplanten Personalabbau bei der ZVS.
Die vollständige Erklärung steht im Internet unter
http://www.rub.de/zsb/gibet/erklaerung.htm
Zur Presseerklärung der RUB: http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2007/msg00111.htm
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Gepostet von:
crenz am
20.4.2007
um
14:26
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E-Learning Impulse "Web 2.0 - Nachhaltige Innovation oder leerer Hype"
Das E-Learning Zentrum der Technischen Universität Wien unter der Leitung von Herrn Dr. Franz Reichl organisiert in regelmäßigen Abständen die „E-Learning Impulse“. Gemeinsam mit
FachexpertInnen aus der Medienbranche und Wissenschaft diskutieren Lehrende die Möglichkeiten und Perspektiven des Einsatzes Neuer Medien in der Lehre.
Ein kurzes Impuls-Referat von einem Fachexperten oder einer Fachexpertin aus Wirtschaft oder Wissenschaft bereitet visionäre und innovative Argumente für den Einsatz von Neuen Medien in der Lehre auf. Im Anschluss diskutieren wir in entspannter Atmosphäre über Voraussetzungen und
Einsatzmöglichkeiten in unserer eigenen Lehre.
Der erste E-Learning Impuls steht unter dem Motto: „Web 2.0 – Nachhaltige Innovation oder leerer Hype“. Hierfür konnte das E-Learning Zentrum den Medienexperten Christoph Schmidt, Geschäftsführer einer der führenden Web-Agenturen in Wien, für ein Impuls-Referat gewinnen.
Titel: Von Podcasting bis Second Life – neue Wege in der Lernkommunikation
Referent: Christoph Schmidt, Geschäftsführer create-mediadesign GmbH
Diskutiert wird, wie mit Corporate Podcasting, virtuellen Lernwelten und
Storytelling Studierende und andere Lernzielgruppen zum Lernen motiviert
werden können.
Zeit: 03.05.2007, 15:00 – 17:00
Ort: Vortragsraum der Bibliothek der TU Wien, Resselg. 4 , 5. Stock
Anmeldung unter: http://www.elearning.tuwien.ac.at/index.php?id=termine
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Gepostet von:
crenz am
20.4.2007
um
12:13
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Morgen: e-teaching Expertenchat mit Prof. Debora Weber-Wulff
E-Teaching Live-Chat mit Prof. Debora Weber-Wulff –
Freitag, 20.04.07 ab 14.00 Uhr
http://www.e-teaching.org/community/communityevents
Nutzen Studierende digitale Medien zur Informationsrecherche oder als
Selbstbedienungstheke für Textbausteine, die mit heißer Nadel zur
Seminararbeit zusammengestrickt werden? Und was heißt hier eigentlich
Plagiat? Liegt der „kreative Remix“ nicht gerade voll im Web 2.0-Trend?
Verschieben veränderte Recherche- und Produktionsbedingungen die Frage
nach den Grenzen zwischen Zitat, Ideenübernahme und Plagiat oder handelt
es sich um Vergehen gegen wissenschaftliche Grundtugenden, denen mit
schärferen Kontrollen zu begegnen ist? Brauchen wir eine „Wissenschaft 2.0“?
Im Rahmen eines Expertenchats möchten wir Sie einladen, über Fragen rund
um das Thema Plagiat zu diskutieren. Zu Gast bei e-teaching.org ist
Prof. Debora Weber-Wulff, Entwicklerin des Online-Tutorials „Fremde
Federn finden“– eine Ressource, die vielfältige und aktuelle
Informationen zu Plagiaten zusammenträgt. Am 20. April 2007 steht sie ab
14 Uhr für Ihre Fragen im Chat bereit.
Den Chatraum können Sie über die Event-Seite betreten:
http://www.e-teaching.org/community/communityevents
Chatten Sie mit - wir freuen uns auf Ihre Beiträge!
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Gepostet von:
haug am
19.4.2007
um
17:34
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Online Konferenz
Vom 7. bis 11. Mai richtet die Open University der Niederlande
eine Online Konferenz mit dem Titel "Learning Networks in Practice" aus. Die Pre-Conference Phase mit vornehmlich asynchronen Aktivitäten, Kennenlernen der Teilnehmer und
Testen der elektronischen Konferenzumgebung beginnt ab sofort.
"Students and alumni of the Masters program “Active Learning”, but
also students in educational science or educational technology from
Dutch, Flemish and other European universities are invited to
participate in this event. Educational researchers, instructional
designers and developers interested in both theoretical backgrounds
of the latest trends and practical implications of the newest
technologies are also welcome."
Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings wird ein
Breitband-Internetanschluß vorausgesetzt. Konferenzsprache ist Englisch.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://homer.ou.nl/lnip07/?q=node/21
Quelle: ZPID-Blog zu E-Learning in der Psychologie
http://elearn.zpid.de/index.php?title=learning_networks_in_practice&more=1&c=1&tb=1&pb=1
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Gepostet von:
haug am
19.4.2007
um
14:03
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Bildungspolitik: Gesetz über befristete Arbeitsverträge
Quelle: BMBF-Pressemitteilung Nr. 080/2007, 19. April 2007
Gesetz über befristete Arbeitsverträge ist in Kraft getreten
Das neue Gesetz erweitert die Möglichkeiten für die
Befristung eines Arbeitsvertrages. Bisher gab es nur Sonderregelungen für
die Qualifizierungsphase von jungen Wissenschaftlern, die so genannte
12-Jahresregelung bzw. 15-Jahresregelung in der Medizin. Mit dem neuen
Gesetz ist auch nach dieser Zeit eine befristete Weiterbeschäftigung im
Rahmen von Drittmittelprojekten einfach möglich. Dafür fehlte bisher eine
ausdrückliche gesetzliche Regelung, die die nötige Rechtssicherheit für
Hochschulen, Forschungsinstitute und ihre Mitarbeiter schafft. Damit
Projektteams sinnvoll arbeiten können, gilt der neue Befristungsgrund auch
für nichtwissenschaftliches Personal.
Die bisherigen in der Praxis bewährten Sonderregelungen für die
Qualifizierungsphase wurden aus dem Hochschulrahmengesetz in das neue
Gesetz überführt. "Wir haben auch eine familienfreundliche Komponente
eingeführt, die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern helfen
wird, Familie und Beruf leichter als bisher miteinander zu vereinbaren",
betonte Schavan. Eltern, die Kinder betreuen, stehen nun mehr Zeit für
ihre Qualifizierungsphase zu. Sie verlängert sich pro Kind um zwei Jahre.
"Bund, Länder und Vertreter der Wissenschaft haben bei diesem wichtigen
Gesetzgebungsvorhaben sehr konstruktiv zusammengewirkt. Daher konnten wir
die Reform auch so schnell realisieren", sagte die Ministerin.
Weitere Informationen zum Gesetz und Antworten zu häufig gestellten Fragen
unter: http://www.bmbf.de/de/6776.php
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Gepostet von:
haug am
19.4.2007
um
13:57
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