e-teaching.org im Gespräch mit Robert Jaeschke, einer der Entwickler
des Social-Bookmarking-Dienstes "Bibsonomy". Er schildert, wie Bibsonomy
für Forschung und Lehre eingesetzt werden kann.
Medienprojekte: Bildungsportal Sachsen neu aufgenommen
Im Internet sind zahlreiche Medienprojekte und digitale Materialien
verfügbar, die u.a. Einblicke in die Lehrideen anderer Dozierender geben. Datenbanken tragen zur leichteren Recherche von Projekten und Materialien bei und erhöhen so die Transparenz.
Auf der Seite „Medienprojekte“ im Portal werden solche Datenbanken
verschiedener Ausrichtung kurz vorgestellt.
Neu in dieser Sammlung und unter Regionale zu finden ist jetzt das
Bildungsportal Sachsen.
Vom 24. bis 26. September 2007 finden in der Humboldt-Universität zu Berlin die XML-Tage statt. Kernelemente der Veranstaltung sind die wissenschaftliche Konferenz, das Wirtschaftsforum sowie die Mitgliederversammlung des Deutsch-Österreichischen Büros des World-Wide-Web-Consortiums (W3C). Das Programm des dreitägigen Wirtschaftsforums fokussiert die Anwendungsbereiche eLearning, eJustice, Portale, eHealth und eGovernment.
Für die kostenfreie Teilnahme an den Foren des Wirtschaftsforums sowie am Empfang des e.V. ist eine Anmeldung erforderlich.
Der „World Almanac of Educational Technologies“ ist ein Wiki, das den Stand und die Entwicklungen in Bezug auf Bildungstechnologien in verschiedenen Ländern beschreibt. Jeder ist dazu eingeladen den Almanach zu vervollständigen und zum Beispiel einen Beitrag über die Situation in Deutschland zu ergänzen.
Eine aktuelle Untersuchung über die Fundraising-Aktivitäten an Universitäten und Fachhochschulen zeigt: Die unternommenen Anstrengungen im Fundraising zeigen sichtbare Erfolge. Die durchschnittliche Summe stieg bei den an der Befragung beteiligten Universitäten in den Jahren 2004 bis 2006 um 22 Prozent auf 2,5 Mio.€. Zu diesem Ergebnis kam eine eine Studie des CHE Centrum für Hochschulentwicklung in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT und dem Deutschen Fundraisingverband.
„Neben dem Anstieg der Fundraising-Einnahmen zeichnet sich eine stärkere Professionalisierung ab. So ist im Untersuchungszeitraum die Zahl der Hochschulen gestiegen, die Mitarbeiterstellen für zentrale Fundraising-Aktivitäten eingerichtet haben. Gleichzeitig haben immer mehr Hochschulen ein eigenes Budget für Fundraising eingerichtet. Dennoch kommt es an den einzelnen Hochschulen noch immer zu teilweise starken jährlichen Schwankungen in der Höhe der Fundraising-Einnahmen, so dass diese Mittel vielfach noch nicht als verlässliche Größe in die Finanzplanung der Hochschulen einbezogen werden können.“