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Das Weiterbildungsprogramm "campuseducation" des Kompetenzzentrums Hochschuldidaktik für Niedersachsen und der E-Learning Academic Network e.V. (ELAN) stellt neue Lehrszenarien online
Für den Einsatz von E-Learning in der Hochschullehre interessieren sich viele Lehrende, suchen aber zugleich nach erfolgreichen Beispielen, an denen sie sich orientieren können. Das E-Learning-Weiterbildungsprojekt "campuseducation" baut deshalb eine Sammlung neuer, erfolgreicher Lehrkonzepte auf, die
zeigen, wie vielfältig die didaktisch sinnvolle Integration von
E-Learning-Elementen sein kann. Einfache Szenarien werden in dieser Sammlung ebenso gezeigt wie komplexere Lehr-Lern-Konzepte. Auf diese Weise sollen Lehrende inspiriert werden, ihre eigenen Lehrveranstaltungen mit digitalen Mitteln und um entsprechende didaktische Methoden zu ergänzen. Die ersten Good-Practice-Beispiele finden Sie auf der Webseite von campuseducation. Sie sind herzlich eingeladen, die vorgestellten Konzepte zu kommentieren (eine Kommentarfunktion steht für jedes Lehrszenario zur Verfügung) und/oder im dazugehörigen XING-Gruppenforum zu diskutieren. Um das Angebot der Lehrbeispiele kontinuierlich zu erweitern, werden Dozentinnen und Dozenten gesucht, die ihr E-Learning-Konzept online vorstellen möchten. Setzen Sie selbst E-Learning in Ihren Lehrveranstaltungen ein? Dann wenden Sie sich bitte an Luka Peters oder Jonas Kückelmann vom ELAN e.V.
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loberschelp am 18.07.2011 um 10:31 Uhr
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Lehrszenarien
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In der letzten Online-Veranstaltung des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials "E-Teaching - fachspezifische Perspektiven" stellt der Jurist Dr. Michael Beursken (Uni Düsseldorf)das von ihm entwickelte Tool CaSim zur Erstellung von Fallstudien vor.
CaSim ermöglicht es Lehrenden unkompliziert interaktive Fallstudien anzufertigen. Fallstudien können sowohl in den Fächern Jura und Medizin als auch in vielen anderen Fachbereichen den Lehrstoff lebendiger machen und insbesondere für Übungen und zur Selbstüberprüfung genutzt werden.
Dr. Michael Beursken hat zusammen mit der frei zugänglichen Software ein Seminarkonzept für deren sinnvollen Einsatz entwickelt: Die Studierenden erstellen in einem ersten Schritt selbst Fallstudien, um diese dann nachfolgenden Semestern als Übungsmaterial zur Verfügung zu stellen. Durch die Aufbereitung der Fallstudien mit Bildern, Videos und Audio erhalten sie so eine ganz neue Perspektive auf die Lerninhalte. Mehr Informationen zum Seminarkonzept finden Sie im e-teaching.org-Referenzbeispiel zu CaSim.
Das Projekt wurde 2010 mit dem Hein@ward, einem Preis der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für herausragende Lehrveranstaltungen mit E-Learning-Anteil, ausgezeichnet. Das Werkzeug zur Erstellung der Fallstudien CaSim wurde von Beursken zur Erstellung juristischer Fälle entwickelt, eignet sich aber auch für andere Themen- und Fachbereiche.
Im Rahmen der e-teaching.org-Online-Schulung besteht die Möglichkeit, das Werkzeug sowie mögliche Anwendungsszenarien näher kennen zu lernen. Nach der Präsentation besteht für Teilnehmende die Möglichkeit, über den Chat-Kanal Fragen zu stellen.
Weitere Informationen zum Ablauf und Login finden Sie auf der
Veranstaltungsseite:
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haug am 15.07.2011 um 14:38 Uhr
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Neu im Portal,
Aus der Praxis
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Call des Hamburger eLearning Magazins (HeLM)
Die siebte Ausgabe des Hamburger eLearning Magazins (HeLM) wird das Thema "E-Assessment" einmal näher unter die Lupe nehmen. Wie kann man E-Assessments sinnvoll in der Lehre einsetzen? Kann es zur Verbesserung des Studiums beitragen oder ist diese moderne Form des Leistungsnachweises nur ein Hype, der mit herkömmlichen Prüfungsmethoden nicht mithalten kann? Beiträge zu diesen Fragestellungen und zu anderen interessanten Themen aus dem Bereich Lernen und Lehren mit digitalen Medien können bis zum 7. November 2011 per E-Mail bei Britta Handke-Gkouveris oder Angela Peetz eingereicht werden. Das E-Journal wird halbjährlich von dem Zentralen eLearning Büro (ZeB) der Universität Hamburg herausgegeben und beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themenfeldern des E-Learnings. Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe ist Dezember 2011, die aktuelle Ausgabe zum Thema "eLearning in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" kann hier kostenlos als pdf heruntergeladen werden.
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loberschelp am 15.07.2011 um 14:10 Uhr
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Ausschreibungen
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*** Gründung "School of Education" an der Uni Klagenfurt ** Neues "Institut für Internet und Gesellschaft" Berlin ** Zukunftswerkstatt Lehre an der HS Esslingen ** E-Learning in der Presse ***
Die neue School of Education an der Universität Klagenfurt/Österreich
Die Universität Klagenfurt in Kärnten plant eine Umstrukturierung ihrer Institute mit dem Ziel ihr Profil zu schärfen und Vorreiter für die neue Pädagogen-Ausbildung zu werden. So sollen mit Beginn 2012 die Didaktikzentren für Mathematik, Deutsch, das neue Regionale Fachdidaktikzentrum Informatik und das Zentrum für Unterrichts- und Schulentwicklung zu einer School of Education zusammengeschlossen werden. Außerdem soll eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Erziehungswissenschaften, den Fachwissenschaften und der Pädagogischen Hochschule (PH) angestrebt werden. Im Zuge der Profilschärfungsmaßnahmen werden die Studiengänge Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Angewandte Kulturwissenschaft abgeschafft.
Die Uni Klagenfurt bietet ihren Student/-innen mittlerweile 1500
Blended Learning Lehrveranstaltungen, da 80% der Studierenden neben ihrem Studium arbeiten und sich somit die Lernzeit selbst einteilen können. Mit den Neuerungen und Umstellungen soll das Studium noch flexibler gestaltet und die Absolventenzahlen gesteigert werden.
Quelle: derStandart.at, 05.07.2011
Google unterstützt das neue Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin
Ein "Institut für Internet und Gesellschaft" wird Ende Oktober in den Räumen der juristischen Fakultät in Berlin eröffnet. Ziel ist es die Auswirkungen moderner Technologien auf Gesellschaft zu erforschen. Finanziert wird es zunächst von Google. Für die ersten drei Jahre überweist der Internet-Konzern 4,5 Millionen Euro, pro Jahr also 1,5 Millionen Euro - nicht viel, sagt UdK-Präsident Martin Rennert. Die Humboldt Universität, die Universität der Künste, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und als Juniorpartner das Hamburger Hans-Bredow-Institut stellen drei Forschungsdirektoren und insgesamt vier Wissenschaftliche Mitarbeiter. Geplant sind Doktoranden-Stipendien, ein Graduierten-Kolleg und Gastforscher. Quelle: Deutschlandfunk, 11.07.2011
Zukunftswerkstatt Lehre an der Hochschule Esslingen
Am 27. Juli veranstaltet das Didaktikzentrum der Hochschule Esslingen eine eintägige Veranstaltung zum Thema E-Learning-Maßnahmen und Lehr-Lern-Methoden aus der Präsenzlehre. Ziel ist es, neue Impulse zu geben und den Austausch von Erfahrungen zu ermöglichen. Die Veranstaltung setzt sich aus zwei Sequenzen zusammen. Der erste Teil besteht aus zwei Impulsvorträgen, die wichtige Aspekte rund um die Themen Aktives Lernen, Methodenvielfalt, E-Learning und Medienintegration im Bereich Hochschule beleuchten.
Im zweiten Teil der Veranstaltung stellen Dozierende der Hochschule Esslingen ihre jeweiligen E-Learning-Projekte vor. Dies geschieht in einem kollegialen Rahmen und soll als „Markt der Möglichkeiten“ Raum für gegenseitigen Austausch und Synergieeffekte schaffen. Es werden sowohl Projekte vorgestellt, die innerhalb der hochschuleigenen E-Learning-Förderung entwickelt wurden, als auch davon unabhängige Projekte.
Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich, den Link zur Anmeldung und Näheres zum Programm finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
E-Learning in der Presse: E-Learning, das „elektronische Lernen“ geht an vielen Universitäten inzwischen weit über die Nutzung von Blogs und Wikis hinaus. An der Universität Leipzig können Studierende an einem politischen Planspiel-Seminar teilnehmen, bei dem über Twitter diskutiert wird. Die Kommunikation unter den Studierenden soll so gefördert werden und zwar nicht nur während des Seminars, sondern jederzeit. Zum Seminar gehört außerdem ein Blog, in dem die Teilnehmenden Berichte über Vorträge und Exkursionen verfassen und verbreiten können.
An der Uni Leipzig hat E-Learning Tradition: Die Lernplattform „Moodle“ wird zusammen mit dem sozialen E-Portfolio-Dienst „Mahara“ genutzt und bietet den Studierenden die Möglichkeit ihr eigenes soziales Lernnetzwerk aufzubauen. Quelle: Oberhessische Presse, 13.07.2011
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loberschelp am 15.07.2011 um 11:44 Uhr
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Kurznachrichten
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Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Assistenten/in für Multimedia und medienpädagogische Unterstützung in Vollzeit an der Fakultät für Betriebswirtschaft.
Aufgabenfeld: Die Aufgaben umfassen die Organisation und Durchführung von Multimediaprojekten für und mit Studierenden, sowie deren Unterstützung bei eigenen multimedialen Aufgaben. Hinzu kommen die Verwaltung und Betreuung der vorhandenen technischen Ausstattung sowie deren konzeptionelle Weiterentwicklung. Darüber hinaus ist der/die Assistent/in Ansprechperson für die Dozierenden bei der Nutzung multimedialer Technik in Vorlesungen und Veranstaltungen.
Anforderungsprofil: Voraussetzung ist eine betriebswirtschaftsnahe (Fach-)Hochschulausbildung und der vertraute Umgang mit modernen Kommunikationsmedien und –technologien. Darüber hinaus werden Freude am Umgang mit Menschen, Serviceorientierung, Zuverlässigkeit und Aufgabenverbindlichkeit erwartet.
Das Arbeitsverhältnis ist auf 2 Jahre befristet und bietet flexible Arbeitszeiten. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitfähig, sofern sich mehrere entsprechend qualifizierte Teilzeitkräfte bewerben, die sich passend ergänzen. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind ausdrücklich erwünscht; diese werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen können bis zum 28.07.2011 an die Hochschule München schriftlich oder per E-Mail eingereicht werden. Hier gelangen Sie zur Stellenanzeige der Hochschule München.
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mmueller am 14.07.2011 um 18:54 Uhr
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Veranstaltungen
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