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Anzahl Einträge: 2723
Stefanie Panke beleuchtet in dem neu erschienenen Langtext Personal Learning Environments und Open Online Courses als zwei neue, verwandte Lehr-/Lernformate, die selbstgesteuerte Lernprozesse einschließlich der Ausformung persönlicher Lernumgebungen unterstützen.

Ziel dieses Beitrags "Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz" ist es, begriffliche Grundlagen zu klären, aktuelle Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele zusammenzutragen und eine lerntheoretische Verortung zu leisten. Wichtige Grundlage der Auseinandersetzung bilden die Erfahrungen und Diskussionbeiträge, die im Rahmen des Massive Open Online Course „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge“ (PLENK, 2010) entstanden sind. Dieser fand initiiert von George Siemens (TEKRI), Stephen Downes (National Research Council of Canada), Dave Cormier (University of Prince Edward Island) und Rita Kop (National Research Council of Canada) von Mitte September bis Ende November 2010 statt. Im Beitrag wird u.a. der Frage nachgegangen, über welche Kompetenzen Lehrende und Lernende in autonomen Lernprozessen verfügen müssen, um diese erfolgreich zu gestalten und davon profitieren zu können.

Zum Langtext: "Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz"

Gepostet von: haug am 21.10.2011 um 11:38 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Didaktisches Design

Kostenfreies Online-Seminar am 3. November 2011, 17:00 – 18:30 Uhr

Das Seminar (in englischer Sprache) thematisiert den Einsatz von Social Media in der beruflichen Weiterbildung und Erwachsenenbildung. Social Media wie Blogs, Wikis und Twitter werden bei Lehrenden und Lernenden zunehmend beliebter. Richtig eingesetzt, können sie zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Lehre beitragen.

Die zentralen Fragestellungen des Webinars lauten: "How will social media impact the management of the institutions and their training structures? What do social media offer to course managers that will improve the training organization?  How can social media be used by the organization to better guide and support learners through their learning activities?"

Das Seminar und die Diskussion werden geleitet von Steve Wheeler, Associate Professor of learning technology in the Faculty of Health, Education and Society, Plymouth University. Es findet im Rahmen des EU-geförderten Projekts SVEA zur Förderung von E-Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung statt.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Projektleiterin Petra Newrly oder besuchen Sie die Projektseite: http://www.svea-project.eu/webinar.html
Gepostet von: mmueller am 20.10.2011 um 13:57 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

In unserer Reihe "100 Meinungen zu E-Learning" sind nun die Statements 48 und 49 online
Am Rande der GMW-Tagung 2011 hatten wir neue Beiträge zu unserer Reihe "100 Meinungen zu E-Learning" aufnehmen können.

Heute kommt Frau Prof. Isa Jahnke (Umeå University, Schweden) zu Wort mit E-Learning-Bedarf an ungewohntem Ort ...

Des Weiteren erläutert Prof. Djamshid Tavangarian (Universität Rostock) Chancen und Notwendigkeiten des E-Learning auch nach 30 Jahren Forschung und Entwicklung.

Weitere Statements zu E-Learning finden Sie auf dem e-teaching.org- Youtube Channel oder in der Übersicht im Portal.

Wenn auch Sie sich an unserer Video-Statement-Reihe beteiligen wollen, freuen wir uns über Ihre Nachricht an feedback@e-teaching.org! Wer liefert uns das 50. Statement?!
Gepostet von: jwe am 19.10.2011 um 15:25 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

Begleitend zum Themenspecial „E-Teaching - fachspezifische Unterschiede“ (Juni-September 2011) wurde eine Online-Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse der Erhebung sind nun in einem Langtext von Simone Haug, Lisa Oberschelp und Alexandra Schmid dargestellt.

Insgesamt wurde die Online-Umfrage über 600 Mal angeklickt, von 145 Personen zumindest teilweise und von 66 Personen voll­ständig ausgefüllt. Allen Teilnehmer/-innen auf diesem Weg noch ein herzliches Dankeschön!

Zu den Ergebnissen: In Bezug auf die genutzten Medien und Werkzeuge zeigte sich, dass Lernplattformen und Material-Download fachübergreifend bei rund 70% der Lehrveranstaltungen dazu gehören. Auch bei Online-Übungen/-Tests bestehen keine Unter­schie­de in den Fachbereichen. Interessant ist, dass Wikis fachübergreifend bereits an vierter Stelle der favorisierten Medien genannt werden, noch vor Videoaufzeichnungen und Online-Lernmodulen. Weblogs rangieren dagegen erst auf Platz 11. Simulationen, E-Portfolios, soziale Netz­werke, Twitter und Webquest spielen offenbar in keinem der Fachbereiche bisher eine große Rolle. Legt man den Fokus auf die Unterschiede zwischen den Fachbereichen, so spielen Werkzeuge zur Visualisierung, wie Video-Aufzeichnungen und Simulationen, in den Naturwissenschaften eine größere Rolle. Nicht verwunderlich ist, dass in den geistes­wissenschaftlichen Fach­bereichen vergleichsweise mehr Werkzeuge eingesetzt, die Schreibprozesse unterstützen, wie Weblogs. Auch relativ neue Medien, wie E-Portfolios, Social Networks und Twitter, finden – wenn auch in sehr geringem Umfang – hier mehr Verwendung.

Erfasst wurde außerdem, ob die Medien und Werkzeuge im Rahmen einer Präsenzveranstaltung (syn­chron), begleitend zu einer Präsenzveranstaltung (asynchron), im Rahmen einer synchronen vir­tuel­len Veranstaltung oder einer asynchronen virtuellen Veranstaltung eingesetzt wurden. Betrach­tet man die Verteilung auf die Fachbereiche, kann festgestellt werden, dass fachübergreifend Medien hauptsächlich zur Ergänzung von Präsenzveranstaltungen genutzt werden. In den geistes­wis­sen­­schaftli­chen Fächern konzentriert sich ca. 80% des Medieneinsatzes auf Präsenzveranstal­tun­gen. In den naturwissenschaftlichen Fächern ist die Streuung breiter. Rund 50% des Medienein­sat­zes findet in oder begleitend zu Präsenzveranstaltungen statt, 30% der Befragten geben an, Medien in asynchronen virtuellen Veranstaltungen einzusetzen.

Abschließend sei noch angemerkt, dass diese Umfrage aufgrund der relativ geringen Zahl komplett ausgefüllter Fragebögen natürlich nur Tendenzen widerspiegeln kann, die im Rahmen einer größeren Umfrage verifiziert werden müssten.

Ausführlich sind die Ergebnisse der Erhebung  in einem Langtext von Simone Haug, Lisa Oberschelp und Alexandra Schmid dargestellt.

Ebenfalls zum Abschluss des Themenspecials erschienen: Ein Langtext zum Thema „Die Bedeutung von Fachspezifik in E-Learning-Support & Praxis“. Darin wird danach gefragt, inwiefern sich Lehransätze verschiedener Fachbereiche unterscheiden. Im zweiten Teil geht es um fachspezifische Ansätze und Anforderungen für Support und Schulung. Die Basis bilden u.a Experteninterviews mit Verantwortlichen in E-Learning-Einrichtungen. 

Gepostet von: haug am 18.10.2011 um 11:38 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Didaktisches Design

Sechste Veranstaltung der Reihe Forum eLearning am Donnerstag, 27.10.2011, 15:00-18:00 Uhr an der Fachhochschule Potsdam; Campus Pappelallee

E-Portfolios sind persönliche Onlineumgebungen, in denen digitale Objekte und Werkzeuge durch Studierende organisiert, vernetzt und veröffentlicht werden können. In den letzten zwei Jahren sind die E-Portfolios nach der anfänglich großen Aufmerksamkeit in der öffentlichen Debatte etwas in den Hintergrund getreten - gleichzeitig wurden jedoch die Konzepte und Einsatzszenarien des E-Portfolio an Hochschulen entwickelt, erprobt und vielfältig in das Studium integriert.

Die Veranstaltung soll im Rahmen der aktuellen Projekte und Planungen in Brandenburg einen Fixpunkt bilden, den Diskussionsstand und Ansatzpunkte für den Einsatz von Portfolios an Hochschulen gemeinsam mit Lehrenden und ExpertInnen zu thematisieren.

Die Veranstaltungsreihe „Forum eLearning“ bietet eine Plattform für Information und Austausch zur Nutzung digitaler Medien in der Lehre. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Lehrende und Mitarbeiter/-innen brandenburgischer Hochschulen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen Themen, die aktuell „unter den Nägeln brennen“.

Das Forum eLearning findet zweimal im Jahr statt. Nach einem Expert/-innenvortrag und anschließender Diskussion kann das Gespräch in angenehmer Atmosphäre  fortgesetzt werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter agelearning@uni-potsdam.de wird jedoch erbeten.

Nächste Veranstaltung:
Die nächste Veranstaltung findet am 24. Mai 2012, 15:00 - 18:00 Uhr zum Thema "Forschendes Lernen" statt.


Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten der Uni Potsdam, Arbeitsgruppe eLEARNiNG.

Noch mehr Events haben wir für Sie im e-teaching.org-Veranstaltungskalender zusammengestellt.

Gepostet von: crenz am 18.10.2011 um 10:21 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen






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