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Anzahl Einträge: 2799
Call für die IRRODL-Ausgabe zum Thema "Technology Enhanced Information Retrieval for Online Learning".
Die Online-Zeitschrift "International Review of Research in Open and Distance Learning" ruft in einem Call zu einer Beteiligung an der Ausgabe zum Thema "Technology Enhanced Information Retrieval for Online Learning" auf. Es geht dabei um die Ausewertung von Daten, die während des elektronisch unterstützten Lernprozesses anfallen - natürlich um damit in Zukunft die Lerner noch besser unterstützen zu können.

Aus dem Call:

"Online learning has been developed for over decades and has become an important tool for education. Many tutors design web-based teaching materials and share them in the learning management systems. Learners develop knowledge from those materials, tutor supports, and the collaborations with other learners in distance in the online learning environment and platforms. While information technology changes rapidly and the variety of online learning activities increase, especially with the aid of social network and Web 2.0 tools that  are available to instruction designers, we may need to consider how to provide learners personalized pedagogical service which can help them learn more efficiently. In order to have such personalized service, both course contents and learner's characteristics need to be well analyzed.
How to retrieve useful information from learning materials, data stored in the learning management systems, and discussions and interactions  among learners and how to design and use information retrieval technologies to improve learner's online learning performance become interesting and important topics.
The purpose of this special issue is to explore how models, theories, and solutions of information retrieval and content analysis can be used in online learning and what benefits users can receive from such systems and agents.

Guest Editors (in alphabet order): Dr. Maiga Chang, Dr. Rita Kuo, Dr. Gene Loeb and Dr. Bolanle Olaniran

Hier die Liste der Themenfelder, die im Beitrag behandelt werden können:

  • Affect sensing from text
  • Culture in information retrieving
  • Data mining in learning content
  • Evaluation models for NLP/IR/IE/Ontology-based research and systems
  • Human computer interaction issues and challenges that NLP/IR/IE/Ontology-based solutions for online learning may have
  • Individual knowledge acquisition from user behavior analysis
  • Information retrieval and extraction algorithms
  • Information retrieving and processing computing tools, systems and applications for online learning
  • Intelligent tutoring agents/systems based on NLP, Information Retrieval (IR), Information Extraction (IE), and Ontology
  • Knowledge navigation in learning content
  • Learning content analysis by semantic web technology
  • Learning style and learning preferences in data retrieval
  • Mobile dissemination and retrieval
  • Multi-agent based information processing systems and applications
  • Not-so-successful cases and the lessons learnt
  • Ontology learning
  • Practical experiences in using & deploying NLP/IR/IE/Ontology-based research for online learning
  • Questioning and Answering applications and systems
  • Social Network Analysis based on Content Analysis of activities happened in Web 2.0 applications
  • Social networks and interactions in learning communities
  • Successful cases of applying NLP/IR/IE/Ontology-based research to online learning
  • Web 2.0, 3.0, X.0
Deadline für Einreichungen ist der 30. April 2012.

Einreichungen bitte über die Webseite von IRRODL (http://www.irrodl,org). Bitte registrieren Sie sich zuvor als Autor/in; ebenso wird begrüßt, wenn man sich gleichzeitig bereit erklärt als Reviewer tätig zu werden. 

Hier finden Sie die IRRODL research article guidelines.
Den Call finden Sie auch hier auf dem IRRODL-Portal.

Gepostet von: haug am 19.12.2011 um 10:52 Uhr
Kategorien: Ausschreibungen

Holger Meeh berichtet im aktuellen Themenschwerpunkt "Tools, Tools, Tools ...?!" über Erfahrungen aus einem WBT-Projekt mit verschiedenen Rapid-Authoring-Tools.
Die Erstellung interaktiver Lernmaterialien in Form von Web Based Trainings, Lernprogrammen und ähnlichen Inhalten gehört nach wie vor zu den stark nachgefragten Feldern des computergestützten Lehrens und Lernens. Die Produktion digitaler Lerninhalte ist aber trotz fortschreitender Standardisierung und erleichterter Produktionsbedingungen immer noch ein aufwändiger und zeitintensiver Prozess. So gelten Softwarewerkzeuge zur Erstellung digitaler Lerninhalte dort zumeist als schwer erlernbar und komplex in der Bedienung.

Vor diesem Hintergrund gewann in den letzten Jahren die Diskussion um den alternativen Ansatz des Rapid-Authoring an Bedeutung, dessen Ziel es ist, die kostengünstige und schnelle Erstellung von digitalen Lerninhalten mit einfach zu bedienenden Autorenprogrammen und möglichst geringen personellen Ressourcen zu ermöglichen.

In seinem Erfahrungsbericht schildert Holger Meeh die Erfahrungen aus einem WBT-Projekt mit verschiedenen Rapid-Authoring-Tools. Dabei geht es um die Fragen, 
  • Sind computer- und medientechnisch weniger erfahrene Autoren mit diesen Werkzeugen tatsächlich in der Lage, selber interaktive Inhalte zu entwickeln?
  • Lassen sich dabei (fach-)didaktische und methodische Ansprüche bei der Gestaltung interaktiver Aufgaben verschiedenster Art befriedigend realisieren?
  • Werden Vorteile wie leichte Bedienbarkeit und kurze Einarbeitungszeit durch mangelnde didaktische Flexibilität und Qualität erkauft?
Konkret vorgestellt werden die Werkzeuge eXe, Wink, iSpring, Raptivity und Mediator.

Den Langtext " Niedrigschwellige Einstiege in die Produktion von interaktiven Inhalten" finden Sie auf der Startseite des aktuellen Themenspecials.

Gepostet von: jwe am 16.12.2011 um 12:13 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Aus der Praxis

20. Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT vom 31.01.2012 bis 02.02.2012

Das 20. Jubiläum der LEARNTEC zeigt, dass die Verknüpfung von Bildung, Lernen und IT in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ein wichtiges Thema bleibt. Die Veranstaltung dient ihren Besuchern als Plattform, um einen Überblick über neue Trends zu erhalten, Anwendungen zu testen, Erfahrungen auszutauschen und Networking zu betreiben.

Die LEARNTEC informiert über die aktuellen Trends für E-Learning und professionelle Weiterbildung sowie über zielgruppenspezifische oder individuelle Umsetzungsmöglichkeiten. Über 200 Aussteller präsentieren ihre Lösungen für betriebliche Weiterbildung, E-Learning und Wissensmanagement. Darunter sind sowohl Fachleute aus Wirtschaft wie auch aus Hochschule und Wissenschaft vertreten. Neben der Messe wird ein Kongress mit zahlreichen Vorträgen stattfinden.

Ausgestellt werden unter anderem Produkte und Anwendungen aus folgenden Bereichen:

  • Bildungsmanagement: E-Learning / Blended Learning, Change Management, Social Media Konzept / Beratung
  • Content / Contentproduktion: Web Based Training (WBT), Computer Based Training (CBT), Game Based Learning, Mobile Content
  • Hardware / Ausstattung: Präsentationstechnik, Mobile Endgeräte, Smart Media
  • Tools und Technologien: Learning Management Systems (LMS), Content Management Systems (CMC), Autorentools, Virtual Classroom
  • Training und Coaching: Präsenzweiterbildung, E-Coaching / E-Tutoring, Interkulturelles Training, Führungskräftetraining, Managementschulungen
  • Wissensmanagement: Wissensdienste, Wissensdatenbanken, Semantische Systeme
Weiter Informationen und Anmeldung auf der Veranstaltungshomepage: http://www.learntec.de

Gepostet von: mmueller am 15.12.2011 um 12:37 Uhr
Kategorien: Veranstaltungen

Neuer Leitfaden von Rights.info-Autor Till Kreutzer zum Einsatz von Open-Content-Lizenzen.

In einem für die deutsche UNESCO-Kommission erstellten Leitfaden erklärt iRights.info-Autor Till Kreutzer die Grundlagen, rechtlichen Hintergründe und Vor- und Nachteile von Open-Content-Lizenzen. Urheber und Nutzer, die freie Lizenzen einsetzen wollen werden umfangreich über die Rechte und Pflichten informiert.

Im Juni 2011 hat die UNESCO-Kommission die Resolution „Potenziale von sozialen Medien für UNESCO-Ziele nutzen“ verabschiedet. Dort empfiehlt sie die Verwendung von Open-Content-Lizenzen.

Der Leitfaden kann als PDF herunter geladen werden oder als Print-Version gegen eine Bearbeitungsgebühr bestellt werden.

Zum Download: Open-Content-Lizenzen: Leitfaden für die Praxis (11/2011; PDF)

Hier finden Sie im Portal e-teaching.org mehr zum Theman Open Access und Open Content.
Gepostet von: haug am 15.12.2011 um 12:02 Uhr
Kategorien: Neu im Portal, Organisation, Materialien

*** Medienkompetenz Ringvorlesung ** Software: Key2nature ** Uni Oldenburg eröffnet C3L ***

Ringvorlesung zu Medienkompetenz
Wie auch im letzten Semester veranstaltet das Medienkompetenzzentrum des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg eine Ringvorlesung zum Thema Medienkompetenz. Die Veranstaltung wird alle zwei Wochen immer Donnerstags von 18 bis 20 Uhr live aus dem Hörsaal mitgeschnitten und steht für Interessierte, die nicht persönlich dabei sein konnten online unter www.lecture2go.uni-hamburg.de zur Verfügung. Weitere Informationen zur Ringvorlesung und den anstehenden Terminen finden Sie hier.


Pflanzenbestimmung Online
Unter den Biologiestudent/-innen ist es des einen Freud des anderen Leid - die Pflanzenbestimmung. Oft wälzt man sich mühsam durch das ein oder andere eigensinnig gegliederte Bestimmungsbuch und identifiziert am Ende doch die falsche Art. Botaniker der Karl-Franzenz-Universität Graz entwickelten aus diesem Grund schon vor zwei Jahren gemeinsam mit Kolleg/-innen der Universität Trieste die Software “Key2nature”, ein kleines Programm zur Bestimmung einheimischer Arten. Nun wurde der Bestimmungsschlüssel auf in Österreich heimische Gehölze erweitert und verfügt über insgesamt 676 Holzarten inklusive reichhaltigem Bildmaterial. Das Verfahren zur Bestimmung der Pflanzen ist einfach konzipiert und auch für Nutzer/-innen ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse verständlich. Hier kann man die kostenlose Software einmal ausprobieren.
Quelle: diagramm.net, 10.12.2012

Eröffnung des Center für lebenslanges Lernen an der Uni Oldenburg
An der Oldenburger Universität wurde am 2. Dezember 2011 der neue Lifelong Learning Campus (C3L) eröffnet. Beim Center für lebenslanges Lernen handelt es sich um ein wissenschaftliches Zentrum, das sich mit Fragen der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens befasst. Eines der wichtigsten Aufgaben ist somit die Entwicklung und das Angebot von praxisrelevanten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das C3L wird zukünftig berufsbegleitende Studiengänge und Zertifikatsprogramme anbieten, die auf den Einsatz von digitalen Medien und der Nutzung einer eigenen Lernplattform bauen. Weitere Informationen zum C3L finden Sie unter http://www.c3l.uni-oldenburg.de/18848.html.
Quelle: Checkpoint eLearning, Dezember 2011

Gepostet von: loberschelp am 15.12.2011 um 11:21 Uhr
Kategorien: Kurznachrichten






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