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Call for Presentations für die Nachwuchstagung der Fachgesellschaften ; 07. - 08.06.2013 an der Universität Potsdam
Quelle: http://uni-potsdam.de/agelearning/jfmh13/
Medienpädagogik, Medien- und Hochschuldidaktik sowie E-Learning sind Arbeits-, Forschungs- und Handlungsfelder, um Prozesse an Hochschulen zu gestalten und zu erforschen und damit den Bildungsort Hochschule zu entwickeln.
Hochschulentwicklung gelingt vor allem dann erfolgreich, wenn Forschungs- und Praxiserfahrungen sich vernetzen.
Die Nachwuchstagung am 7. und 8. Juni 2013 an der Universität Potsdam bringt daher junge Forschende und Professionals (z.B. aus Qualitätsmanagement, E-Learning und Weiterbildung) aus der Mediendidaktik, Medienpädagogik und Hochschuldidaktik zusammen und bietet ihnen die Möglichkeit eines Erfahrungstransfers.
Zur gemeinsamen Nachwuchsinitiative laden dghd, GMW, die Sektion Medienpädagogik (DGfE) und die Fachgruppe E-Learning (GI) alle Interessierten herzlich nach Potsdam ein.
Wir laden Young Researchers und Young Professionals aus den Bereichen Hochschuldidaktik, Mediendidaktik und -pädagogik sowie E-Learning recht herzlich dazu ein, Beiträge zu den unten aufgeführten Tracks einzureichen.
Hier geht es zum Call for Presentations Track „Young Researchers“ und zum Call for Presentations Track „Young Professionals“.
Einreichungen bitte an: jfmh13@uni-potsdam.de
Ansprechpartnerinnen für Fragen der Forumsorganisation sind Marlen Schumann und Christin Schramm.
Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte die Konferenz-Homepage!: http://uni-potsdam.de/agelearning/jfmh13/
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crenz am 05.02.2013 um 17:14 Uhr
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June 20-21, 2013 in Rostock, Germany
Quelle: http://www.elearning-baltics.eu/
The 6th »eLearning Baltics 2013 Conference« (eLBa 2013) brings together international researchers, practitioners, scientific and business people who all use, produce, investigate in and disseminate eLearning products, services, tools and platforms.
eLBa 2013 covers all aspects of learning and teaching by considering digital media of various settings such as classroom, university, workplace, home or mobile environments.
In the scope of eLBa 2013 you’ll find formal and informal methods, approaches and technologies as being used in different market niches places such as construction, manufacturing and, more specifically - office or shop-floor-level manufacturing, but also approaches in education and research.
eLBa 2013 addresses issues and perspectives, technologies and theories, platforms and tools of various eLearning methodologies and approaches comprising very divergent fields, including but not limited to: computer science, pedagogy, psychology and design.
eLBa 2013 is structured into tracks and floors: eLBa 2013 Science Track – international scientific paper presentation eLBa 2013 Business Track – business congress and user forum eLBa 2013 Exhibition Floor – exhibition of eLearning products and services.
Important Dates: February 24, 2013: Scientific Track - Extended Abstracts due to March 10, 2013: Business Track - Workshop Specifications due to March 28, 2013: all Contributors' Acceptance Notifications due to April 21, 2013: Camera-Ready Proceeding's Scientific Full Papers due to May 12, 2013: Early Bird Registration due to June 20-21. 2013: eLBa' 13 conference
The eLearning Baltics is organised by the Network E-LEARNING@MV, a partnership of organisations from research, industry education and consulting.
The Network is acting under the umbrella of the regional association of the IT branch IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern.
Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte: http://www.elearning-baltics.eu/
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crenz am 05.02.2013 um 16:10 Uhr
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Der 12. E-Learning Tag der FH JOANNEUM am Mittwoch, dem 18. September 2013 wird vom Forschungszentrum „ZML - Innovative Lernszenarien“ veranstaltet und thematisiert einen möglichen Paradigmenwechsel im Bereich des Lernens.
Quelle: www.fh-joanneum.at/
Haben Kinder oder Jugendliche eine Frage (und einen Computer mit Internetanschluss), so suchen sie nach einem Video, das diese Frage beantwortet und sind in ihrer Suche oft erstaunlich erfolgreich. Vor einigen Jahren waren Lernvideos noch eher auf die Vermittlung technischer Kompetenzen fokussiert, mittlerweile jedoch finden sich in den Videos auch didaktische Überlegungen und Fragestellungen wieder. Einige Lehrende gehen sogar schon so weit, ihre Studierenden und SchülerInnen zur Produktion eines Videos anzuregen.
Wiederum Kinder zeigen uns, wie gut sie spielerisch lernen – und in der heutigen Welt mit ihren vielen Online-„Spielereien“ scheint der Ansatz beim Lernen spielen und Spaß haben zu dürfen, eher erlaubt, als noch vor einigen Jahren. So listet der Horizon Report des New Media Consortium [1] Game-based Learning als einen wichtigen Trend im Zeithorizont 2014-15 auf.
Beim 12. E-Learning Tag 2013 werden Lehrende, Lehrer/innen, Trainer/innen, Firmen- und Projektmitarbeiter/innen eingeladen, ihre Schritte in Richtung dieses Paradigmenwechsels zu diskutieren:
* Reflexion des eigenen Lehr- und Trainingsverhaltens: Welchen Paradigmenwechsel lassen Sie in Ihrem Unterricht oder Training zu? Wie frei oder gebunden sind Sie in der Gestaltung von Unterricht und Trainings? Wie nahe fühlen Sie sich den Lernenden, schaffen Sie es, die Lernwelt Ihrer Lernenden durch Videos und spielerische Fragestellungen zu integrieren?
* Erfahrungen mit Videos: Welche didaktischen Szenarien für den Einsatz von Videos verwenden Sie? Setzen Sie Videos als „Open Educational Ressource“ ein? Bzw. wie bewährt sich die Produktion von Videos als Aufgabe für SchülerInnen, Studierende und TrainingsteilnehmerInnen?
* Produktion von Videos: Welche Werkzeuge bewähren sich, was muss beim Einsatz von Videos und bei ihrer Produktion berücksichtigt werden? Bzw. was sind Ihre Erfahrungen mit Video-Aufnahmen von Lehrveranstaltungen?
* Spielebasiertes Lernen: Warum und wie setzen Sie spielebasiertes Lernen im eigenen Unterricht und Training ein? Gesucht sind Ansätze und Erfahrungen aus dem Unterrichts- und Trainings-Alltag sowie Ergebnisse aus Forschungsprojekten. Hochschullehrende, LehrerInnen, TrainerInnen sowie MitarbeiterInnen in Firmen und Projekten die Interesse an diesen Fragen und der Gestaltung und Reflexion von Online-Lernprozessen haben, sind herzlich eingeladen, sich beim 12. E-Learning Tag als ReferentIn oder TeilnehmerIn einzubringen.
Informationen für die Einreichung von Referaten beim E-Learning Tag: Dauer : 20 min. (+ 10 min. Diskussion) Fristen: Da wir den Tagungsband bereits zur Konferenz bereitstellen möchten, ersuchen wir um Einhaltung der folgenden Termine:
Deadline für den Abstract: Mittwoch, 20. März 2013 Benachrichtigung über Akzeptanz: Freitag, 5. April 2013 Deadline für die Publikation: Montag, 17. Juni 2013 Konferenz E-Learning Tag: Mittwoch 18. September 2013
Der Abstract im Umfang von 1-2 Seiten sollte folgende Fragen beantworten (bitte verwenden Sie unsere Vorlage): - Vortragstitel - Angaben zum Referenten/zur Referentin (kurzer CV inklusive E-Mail, Telefonnr., - Anschrift, Organisation) - Ziele des Referats - Kurze Beschreibung des geplanten Beitrags - Verbindung von Theorie und Praxis
Sie können sich hier bereits zum E-Learning Tag 2013 anmelden!
Tagungsadresse und Kontakt: FH JOANNEUM Gesellschaft mbH Jutta Pauschenwein Eggenberger Allee 11, 8020 Graz E-Mail: jutta.pauschenwein@fh-joanneum.at (bitte senden Sie Einreichungen an diese Adresse) Tel.: +43 316 5453 8416
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crenz am 04.02.2013 um 10:58 Uhr
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Die Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) findet vom 16. bis 19.9.2013 an der Goethe-Universität Frankfurt statt. Einreichung von Full und Short Papers (Praxisreports und Poster)sind bis 15.04.2013 möglich. Einreichung von Workshops bis 30.04.2013.
Das Organisationsteam der Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) lädt herzlich dazu ein, sich mit einem Beitrag zu beteiligen.
Das Thema der Tagung lautet "Neue Medien in Bildung und Forschung. eLearning zwischen Vision und Zukunft – zum Stand der Dinge".
Ziele der GMW 2013 sind einerseits eine Bestandserhebung der heutigen Integration digitaler Medien in den Hochschulalltag, in die Lehre, in die Forschung wie auch in Verwaltungsprozesse und andererseits zukünftige Trends aufzuspüren sowie deren Potentiale und erste Umsetzungen zu betrachten.
- Welche Produkte, Technologien und Konzepte haben sich in den vergangenen 3 bis 5 Jahren etabliert?
- Was hat sich inzwischen etabliert und wo wurden lernförderlichen Änderungen angestoßen und nachhaltig umgesetzt?
- Wo geht die Reise hin? Welche Trends werden Bedeutung erlangen? Welche Rolle spielen z.B. folgende Phänomene in unserem gegenwärtigen und zukünftigen Hochschulalltag: Serious Games, mobiles Lernen, gestenbasiertes Lernen, Learning Analytics (und weitere technologisch gestützte Neuerungen)? Welche dieser Trends könnten sich in Zukunft (aus welchen Gründen) durchsetzen?
- Welche Entwicklungen zeichnen sich hinsichtlich der Rolle von Medien im Prozess der Forschung ab?
- Basis der Betrachtungen ist der didaktisch motivierte und begründete Einsatz neuer Medien und dessen kritische Reflexion.
Themenschwerpunkte Themenschwerpunkte sind empirische Untersuchungsergebnisse, theoriegeleitete Ansätze, Beispiele und Erfahrungsberichte zur Umsetzung und Integration didaktischer und technologischer Trends in der Hochschullehre und der Forschung, Beschreibung von Veränderungsprozessen, der Organisationsentwicklung und strategischen Ausrichtung von Hochschule im Hinblick auf digitale Medien sowie OpenScience und die Nutzung von neuen Medien für Forschungszwecke. Termine 15.04.2013 Einreichung der Full und Short Papers (Praxisreportsund Poster) 30.04.2013 Einreichung von Workshops 15.05.2013 Entscheidung über Annahme von Beiträgen 15.06.2013 Einreichung Endfassungen der Beiträge 01.08.2013 Anmeldeschluss für FrühbucherInnen 16.09.2013 Preconference 17.-19.09.2013 Hauptkonferenz Kontakt/Wissenschaftliche Leitung/Veranstalter: Claudia Bremer, Prof. Dr. Detlef Krömker studiumdigitale, Goethe-Universität Frankfurt Email: info@studiumdigitale.uni-frankfurt.de WWW: www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de Twitteraccount:@gmw2013 Twitterkanal: #gmw13 E-Mail: info@gmw2013.de
Alle Informationen zum Call, zu den Beitragsformaten usw. finden Sie auf www.gmw13.de Die GMW2013 findet in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien (www.gmw-online.de ) in der Wissenschaft statt.
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haug am 04.02.2013 um 10:23 Uhr
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*** Charité Berlin erhält eureleA Award für virtuellen Patienten ** FH Jena testet Kurs zum Fachsprachenerwerb für Ingenieure ** d-elina für App der MH Hannover zur Simulation von Verletzungen ** HS Harz: Statt Klausur für 24h ins Programmierer-Camp ***
Charité Berlin erhält eureleA Award für virtuellen Patienten
 Quelle: www.learntec.de/de/ fachmesse_2/avards/avards_1.jsp
Das Projekt SimMed – Simulation medizinischer Handlungen ist mit dem eurelA Award 2013 in der Kategorie "Technik" ausgezeichnet worden. Bei SimMed führen Studierende Untersuchungen an einem virtuellen Kind durch (hierzu gibt es bei Spiegel Online ein Video). Nach Auffassung der Jury ist das Projekt nicht nur den anderen Einreichungen, sondern auch dem allgemeinen Markt um Längen voraus und setzt damit Maßstäbe für die kommenden Jahre. Das betrifft einerseits die technische Umsetzung: Der Einsatz von großen Multitouchdisplays zeigt, dass computergestütztes Lernen nicht an die Bedienung von Maus und Keybord gebunden bleiben wird. Zugleich zeigt das didaktische Konzept, wie ein interdisziplinäres Team zur Zusammenarbeit geführt werden und für die Beherrschung und Planung komplexer Situationen trainiert werden kann. Der eurelA – European Award for Technology Supported Learning ist ein europaweit ausgeschriebener Preis für technologiegestütztes Lernen und Lehren, der in den Kategorien "Didaktik" und "Technik" vergeben wird. Quelle: Aktuelle Meldungen eureleA 29.01.2013
FH Jena testet Kurs zum Fachsprachenerwerb für Ingenieure Im
kommenden Sommersemester sollen Masterstudierende an der
Ernst-Abbe-Fachhoschule Jena einen Kurs testen, der die Bereiche "Technik" und "Deutsch als Fremdsprache" verbindet. ADOK – Automatisierung und Deutsch im Online-Kurs wurde vor dem Hintergrund entwickelt, dass qualifizierte internationale Ingenieure oft keine deutschen Fachsprachenkenntnisse haben. So vermittelt der Kurs Studierenden mit geringen Deutschkenntnissen (A2) neben den Grundlagen von "Speicherprogrammierbaren Steuerungen" auch deutschen Fachwortschatz, Lesestrategien und weitere Kommunikationsfähigkeiten. Wenn sich das System als erfolgreich erweist, ist ein regelmäßiger Einsatz an der FH Jena vorgesehen. Der Kurs geht auf ein europäisches Projekt zurück, bei dem als Partner auch die Hochschule Reutlingen, die Fachhochschule Tampere (Finnland), die TU Ostrava (Tschechien) und die Technische Hochschule Tallinn (Estland) beteiligt sind. Quelle: Pressemitteilung FH Jena auf idw, 30.01.2013
d-elina für App der MH Hannover zur Simulation von Verletzungen
 Quelle: www.bitkom.org/ de/themen/73155.aspx
mARble® ist eine mobile Lernumgebung, die mittels Augmented Reality ärztliche Untersuchungssituationen simuliert. Für die App hat die Medizinische Hochschule Hannover den d-elina-Preis in der Kategorie "Campus" erhalten. Die Anwendung ermöglicht Studierenden das Erkennen seltener Verletzungsmuster, indem abstrakte Symbole umgewandelt und auf dem Smartphone als reale Abbildungen angezeigt werden. Über ein in die App integriertes Lernkartensystem können die Studierenden ihren Lernerfolg kontrollieren und zusätzliche Informationen abrufen. Mit dem d-elina Deutscher E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award werden Konzepte, Lösungen und fertige Produkte prämiert, die digitale Medien in beispielhafter Form in Lernprozesse in Schule, Hochschule, Unternehmen oder öffentliche Verwaltung integrieren. Quelle: Presseinformation bitkom, 29.01.2013
HS Harz: Statt Klausur für 24h ins Programmierer-Camp Für die Prüfung zur Vorlesung "Anwendungsprogrammierung" schickt die Hochschule Harz ihre Studierenden zum Programmierwettbewerb ins Schwimmbad: Im so genannten Code Camp stellen die Studierenden der Medien- und Wirtschaftsinformatik ihr Können unter Beweis. Von Samstag, 2. Februar um 19 Uhr, bis zum darauf folgenden Nachmittag haben sie Zeit, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie an einem Tag alle Phasen durchleben, die zu einer solchen Aufgabe gehören: Von der Ermittlung der Anforderungen bis zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Höhen, Tiefen, Rückschläge und Erfolgserlebnisse. Der außergewöhnliche Prüfungsort, das Schwimmbad in Wernigerode, soll den Spaßfaktor während der Prüfung garantieren. Quelle: Presseinformation HS Harz
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mmueller am 31.01.2013 um 17:30 Uhr
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Kurznachrichten
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