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Geschichte Online (GO)
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Langtitel
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Einführung in zentrale Arbeitstechniken der historischen Wissenschaften und Geschichtsdidaktik
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Lehrfunktion
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- Informationsvermittlung
- Wissenserarbeitung
- Üben u. Anwenden
- Wissenstransfer
- Feedback u. Lernerfolgskontrolle
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Medieneinsatz
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- Hypertext
- PDF
- Animation
- CBT / WBT
- Sonstige
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Lehrszenarien
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Fachbereich
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- Geistes- und Sozialwissenschaften
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Beschreibung
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"Geschichte Online (GO)" führt Geschichtsstudierende deutschsprachiger
Universitäten in zentrale Arbeitstechniken der historischen Wissenschaften,
der Literatur- und Informationsrecherche und in Themenfelder der
Geschichtsdidaktik ein. Das "GO"- Modul
Hypertextcreator
unterstützt auf Basis eines Redaktions- und
Datenbanksystems
content orientiertes Online-Teaching in Seminaren und
Vorlesungen. In enger Anbindung an die Studienpläne können die kompakten,
interaktiven Module sowohl für das Selbststudium der Studierenden als auch
in universitären Lehrveranstaltungen eingesetzt werden. "GO" ist
beispielhaft für ein Online-Angebot, das nicht nur Inhalte zur Verfügung
stellt, sondern auch Lehrende und Studierende beim adäquaten Einsatz der
Inhalte sowie der Entwicklung eigener
multimedialer
Inhalte unterstützt.
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Internet-Adresse
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Verantwortliche Institution
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Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Institut für
Geschichte der Universität Wien
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Ansprechpartner
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Zielgruppe
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Studieneingangsphase, Propädeutikum, Hauptstudium
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Ziele und Inhalte
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"GO" wurde für die Fächer Geschichte und historische Kulturwissenschaften
konzipiert.
Das Angebot umfasst die Inhalte wissenschaftliche Arbeitstechniken der
historischen Wissenschaften, der Literatur- und Informationsrecherche,
Theorie und Praxis der Geschichtsdidaktik sowie den Hypertextcreator, ein
Redaktions- und Datenbanksystem, in das Inhalte eingewoben und flexibel
miteinander verknüpft werden können.
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Didaktisches Konzept
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Die Module von "GO" unterstützen in ihrer Gesamtheit eine Verknüpfung von
Präsenzlehre und
E-Learning
und ermöglichen es so, dass verschiedene Formen der
Wissensaneignung kreativ kombiniert werden können. Die methodischen
Tools
können z.B. in einer teilnehmerorientierten Lernorganisation
eingesetzt, aber auch zum Selbststudium genutzt werden. Sie sind in
fortgeschrittener Verwendung auch in einer Projektorganisation, z.B. in
forschungsorientierten Seminaren verwendbar. Dabei gehen die
Einsatzmöglichkeiten weit über den Bereich der Geschichtswissenschaften
hinaus, sowohl, was den Einsatz diverser Module im Bereich benachbarter
Wissenschaftszweige anbelangt, aber auch in Hinblick auf die universale
Verwendung des Tools Hypertextcreator für contentorientiertes Online
Teaching.
Didaktischer Grundgedanke aller Anwendungen ist es, virtuelle Lernobjekte
nicht ohne kritische Diskussion, kommunikative Verarbeitung und Reflexion
der Inhalte einzusetzen. So ist auch die Schulung der Multiplikatoren auf
die verantwortliche Nutzung des Mediums abgestellt. Besondere Bedeutung
kommt der Frage zu, wie die Module in interdisziplinären Kooperationen zum
Einsatz kommen.
Abb.: Übung "Hieroglyphen" - Übersetzung einer Handschrift von Maria
Theresia
Weitere Informationen zur Didaktik und Gestaltung mediengestützter
Lehrveranstaltung sind insbesondere in der Rubrik "Didaktisches Design"
unter "
Konzeption
" und "
Mediengestaltung
" zu finden.
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Curriculare Verankerung
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Die Erarbeitung und Weiterentwicklung ist ausgerichtet auf die Anbindung
an den Studienplan Geschichte und die dort verankerten
Lehrveranstaltungstypen (Kurse, Proseminare, Vorlesungen). "Geschichte
online" bietet eine offene, jederzeit leicht adaptierbare und erweiterbare
Umgebung an, sodass neue Module ohne großen Aufwand in die derzeit
vorhandene Lösung integriert werden können.
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Ergebnisse
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Alle Module unterlagen bereits bisher einer im Rahmen des NML-Projekts
verbindlich vorgesehenen externen Projektevaluation durch ein Team aus drei
internationalen Gutachtern. Ferner erfolgte ein projektbegleitender
Evaluierungsprozess durch Studierende und Hochschullehrende. Es existieren
dahingehend fix eingebundene halbstrukturierte Bewertungsbögen für
Studierende sowie offene Befragungsunterlagen für Lehrende.
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Zeitraum
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Projektlaufzeit 2002-2004; seit Anfang 2005 gefördert durch Universität
Wien
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Förderung
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Erstförderung durch das österreichische Bildungsministerium (280.000,-
Euro); seit Anfang 2005 durch die Universität Wien.
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Beteiligungen und Kooperationen
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"GO" ist ein Kooperationsprojekt universitärer Geschichteinstitute in
Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg, Klagenfurt, Basel und München.
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Technik
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Zugang
Für das Projekt gibt es keine Zugangsbeschränkungen.
Benötigte Software
WWW-Browser,
PDF
; DOC,
Flash
- und
Shockwave
-Player,
Media Player
Entwicklung
CMS
VMS5;
XML,
HTML, PDF; DOC,
Flash
MX, Shockwave, Media Player
Weitere Hinweise zur technischen Aufbereitung von multimedialen Lern- und
Informationsangeboten finden Sie im Bereich
Medientechnik.
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