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Fallstudien » TU München » Organisation

Organisationsmodell

Leitungsebene
Die Verantwortung für die I & K liegt an der TUM bei einem CIO der im Rang eines Vizepräsidenten Teil der Hochschulleitung ist. Er bestimmt die I & K-Strategie der TUM in Übereinstimmung mit ihren hochschulpolitischen Zielen. Die zentralen Einrichtungen Bibliothek, Verwaltungs-EDV und Medienzentrum sind dem CIO für Fragen der I & K in einer Matrixorganisation direkt zugeordnet. Die I & K-Verantwortlichen der Fakultäten bilden zusammen mit dem CIO ein TUM-weites Koordinationsgremium (CIO-IO Gremium). Ein Unterausschuss dieses Gremiums koordiniert die Durchführung von Anträgen für Computer-Investitions-Programme (CIP) und Wissenschaftliche-Arbeitsplatzrechner-Programme (WAP).


Arbeitsebene

Je nach Aufgabenstellung werden die Projekte zentral oder dezentral gesteuert. Die Grundsätze werden aber durch den CIO und seinen Stab bestimmt. So wird zum Beispiel die Umsetzung des neuen Systems zur Prüfungsverwaltung durch einen von der erweiterten Hochschulleitung bestimmten Projektleiter zentral koordiniert, wobei Vertreter der Fakultäten wesentlich zum Gelingen des Projekts beitragen. Ein Projekt zur Verbesserung der Systemadministration wird hingegen zunächst auf Ebene einzelner Fakultäten umgesetzt, um es anschließend koordiniert durch die Projektleitung IntegraTUM auf weitere Fakultäten auszudehnen.

Letzte Änderung: 16.09.2011


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