Ein Meilenstein ist nach DIN 69 900 ein "Ereignis besonderer Bedeutung". In einem Meilensteinplan werden die Zeitpunkte für diese Ereignisse - der Abschluss einer Projektphase oder Aufgabe - festgehalten. Er dient der Darstellung der Projektlaufzeit und der zeitlichen Anordnung der Vorgänge.
Die Meilensteine werden chronologisch in Listenform mit den jeweiligen Endterminen erfasst. Die logischen Verknüpfungen und Abhängigkeiten der einzelnen Projektschritte gehen daraus jedoch nicht hervor. Für die grafische Darstellung von Ablaufstrukturen in ihrer logischen und zeitlichen Aufeinanderfolge eignet sich der Netzplan besser (Marzi 2002).
Wichtig ist, dass Sie die Meilensteintermine so setzen, dass Sie in einem sinnvollen Verhältnis zu externen Rahmenbedigungen stehen, wie zum Beispiel dem Vorlesungsbeginn.