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VirtualDub
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Einsatzgebiet
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Digitale Videoaufzeichnung und -bearbeitung
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Das sehr beliebte
Open Source
Programm VirtualDub eignet sich für die Videovor- und nachbereitung, zum
Schneiden, Editieren und weiteren Aufgaben der Videobearbeitung. Darüber
hinaus ist es hervorragend als digitaler Videorekorder geeignet.
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Vorteile
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- Open Source, d. h. kostenlos und beliebig änderbar und erweiterbar.
Dementsprechend existiert auch eine Vielzahl an Modifikationen des
Programms, Beispiele dafür sind:
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Nandub -
Sehr populäres Programm, welches speziell
durch das so genannte muxxen (Tonspuren ersetzen, hinzufügen, löschen
usw.) bekannt wurde und für das Encoden von DivX (bzw.
MPEG
4) entwickelt
wurde.
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VirtualDubMod
- Vereinigung aus mehreren
VirtualDub-Modifikationen. Bietet u. a. Support für Matroska, OGM und AC3
sowie eine verbesserte AviSynth-Integration.
- Weitere Beispiele:
VirtualDub VCR
(deutsch) und
VirtualDub Sync.
- Großer Funktionsumfang, der durch diverse Modifikationen (siehe oben)
erweitert werden kann
- Sehr viele Videofilter verfügbar (mit dem Filter-
SDK
ist das Erstellen
eigener Filter leicht möglich)
- Schnell
- Große Community
- Sehr kleine Download-Datei (~ 1 MB), keine Installation notwendig
- Vereint Capturing/Encoding und Bearbeitung in einem Programm
- Stapelverarbeitung möglich
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Nachteile
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- Durch die vielen verschiedenen Versionen und Modifikationen ist u. U.
nicht sofort erkennbar, welche die richtige für den persönlichen Gebrauch
ist.
- Durch den Freeware-Status sind keine regelmäßigen Updates
garantiert.
- In VirtualDub selbst ist nur Support für .avi-Dateien vorhanden (MPEG
-1 ist lesbar).
- VirtualDub ist kein "All-in-One"-Paket, d. h. benötigte
Codecs
usw. müssen selbst eingebunden werden.
- Originalversion ist nur in Englisch erhältlich.
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Getestete Version
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v1.85. (stable)
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Hersteller
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Preis
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Formate
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.avi, .mpg, .mpeg, .mpv, .m1v, .bmp, .divx, .anim, .png, .tga, .jpg,
.jpeg, .avs, .vdr
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Plattform(en)
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Technische Voraussetzungen
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Windows
- Microsoft Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP, 2003 oder Vista
VirtualDub hat keine offiziellen Hardware-Anforderungen, es läuft im Prinzip
auf jedem, auch älteren, Windows-PC. Es skaliert dabei mit dem System,
sprich, je schneller der Rechner, desto schneller das Programm.
Zur Realisierung eines digitalen Videorekorders wird ein Prozessor mit
mindestens 600 MHz (Empfehlung) und eine Karte mit Videoeingang
benötigt.
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Einstiegslevel
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Basisfunktionen wie einfache Schnittvorgänge u. ä. sind schnell erlern- und
anwendbar. Je nach Vorkenntnissen erfordern komplexere Anwendungen u. U.
eine deutlich längere Einarbeitungszeit.
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Tutorials
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Auf Grund des sehr hohen Bekannheitsgrades von VirtualDub werden aufkommende
Fragen durch eine entsprechende Suche im Netz i. d. R. schnell beantwortet.
Ebenso deckt die Hilfe/FAQ des Programms die grundlegenden Funktionen und
Fragen ab.
Externe Hilfestellungen:
- Ein
Guide
über allgemeine Arbeitsvorgänge
mit VirtualDub bietet die private Seite doom9.de.
- Bei nickles.de findet sich ein
VirtualDub-Workshop
(Videoaufnahme u.
-bearbeitung).
- Auf seiner privaten Seite bietet Christian Behrens einen
Video-Workshop
(Grundlagen, Digitalisierung,
Aufbereitung, Ton, erstellen von VCD´s usw.) an.
Generell empfehlenswerte Anlaufstellen für allgemeine Fragen im digitalen
Video-Bereich und zu VirtualDub sind z. B.
doom9,
digital-digest,
videohelp
und
slashcam
(private Community-Seiten).
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Alternativen
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Letzte Änderung:
09.09.2008
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