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Dokumentation der Diskussion

Um die Ergebnisse der Diskussion festzuhalten, ist es im traditionellen Seminar üblich, Studierende mit der Protokollierung des Gesprächsverlaufs zu beauftragen. Die Protokolle werden an die Teilnehmer verteilt und dienen als kollektiver Wissensspeicher und Gedächtnisstütze. Denkbar ist Referat, Protokoll und Hausarbeit als Prüfungsleistung zusammenzufassen. So ersparen Sie sich langwierige Diskussionen zur Protokollführung.

Auch in (teil-)virtualisierten Arrangements bietet sich aus den beschriebenen Gründen eine Verschriftlichung der Diskussion durch die Studierenden an. So kann bei einer Diskussion in Präsenz insbesondere die Distribution der Protokolle automatisiert werden. Neue Medien können jedoch auch für die Diskussion selbst zum Einsatz kommen. Präsenztermine werden dabei durch synchrone oder asynchrone Kommunikationsmedien ersetzt. Für diesen Zweck kommen in erster Linie Chatprogramme und Newsgroups beziehungsweise E-Mail-Archive in Frage.

Eine Online-Diskussion sollte allerdings nur in Betracht gezogen werden, wenn dafür inhaltliche Gründe bestehen, das heißt wenn die Beteiligten aus bestimmten Gründen räumlich und/oder zeitlich getrennt diskutieren müssen.

In Abhängigkeit von der gewählten technischen Unterstützung unterscheidet sich das konkrete Vorgehen. In der Vertiefung zeigen wir auf, in welcher Weise die Dokumentation der Diskussion technisch unterstützt werden kann und welche Aufgaben sich daraus für die Beteiligten ergeben.

Links im Artikel

Chatprogramme: https://www.e-teaching.org/glossar/chat

Newsgroups: https://www.e-teaching.org/glossar/newsgroup

Zitation

e-teaching.org (2015). Dokumentation der Diskussion. Zuletzt geändert am 19.05.2015. Leibniz-Institut für Wissensmedien: https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/seminar/doku/index_html. Zugriff am 16.10.2019