Teleteaching

Gibt es an Ihrer Hochschule einen Multimedia-Hörsaal und bestehen Kooperationen mit Hochschulen mit komplementärem Fächerspektrum? Dann kann eine Übertragung Ihrer Vorlesung via Videokonferenz - das Teleteaching - eine angemessene und sinnvolle Form der Virtualisierung sein.

Ein so realisierter Export beziehungsweise Import von Veranstaltungen erlaubt, das inhaltliche Spektrum an den beteiligten Hochschulen zu ergänzen oder - bei Hochschulen mit räumlich getrennten Standorten - Wegezeiten zu verringern.

Allerdings handelt es sich bei Teleteaching wegen hoher technischer und organisatorischer Anforderungen um eine sehr aufwändige Form der Virtualisierung. Daher sollten Dozenten ohne entsprechenden technischen Hintergrund unbedingt Unterstützung aus zentralen Hochschuleinrichtungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus gilt es den Nutzen eines solchen Ansatzes dem finanziellen, personellen und technischen Aufwand gegenüberzustellen.

Vertiefte Informationen zu den technischen Voraussetzungen, Vor- und Nachteile von Videokonferenzen sowie spezifische Gestaltungshinweise finden Sie in der Kategorie Medientechnik und im Artikel zu Teleteaching (PDF).

Weiterhin bietet die Webpräsentation an der Uni Essen zu einem bereits abgeschlossenen Projekt zum Thema audiovisuelle Fernkommunikation interessante Informationen:
http://www.uni-essen.de/videokonferenz/

An dieser Stelle werden zunächst die verschiedenen Formen von Videokonferenzen Liveübertragung und Aufzeichnung im Sinne didaktischer Szenarien kurz angerissen.

In technischer Hinsicht weniger aufwändige Szenarien ergeben sich durch den Einsatz der Podcast -Technologie. Detailliertere Hinweise hierzu finden Sie im Bereich Aufzeichnung.

Letzte Änderung: 08.04.2015

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Aufzeichnung

Eine Erweiterung des Konzeptes des Teleteaching stellt die Aufzeichnung der Liveübertragung und eine webbasierte Distribution über Streaming Video oder über Datenträger wie DVD und CD-ROM dar.