Alle Artikel des Jahres 2005

Effelsberg, W. & Gaiser, B. (2005): Teleteaching.
Der Artikel gibt eine Einführung in verschiedene Netzwerktechniken und Hinweise zur didaktischen Gestaltung von Teleteaching. zum Artikel

Eule, S. & Issing L. J. (2005): Interaktive Whiteboards.
Eine Möglichkeit, Präsenzveranstaltungen durch multimediale Elemente anzureichern oder Präsentationen in virtuellen Arrangements zu unterstützen stellt der Einsatz elektronischer Tafeln dar. Möchten Sie elektronische Tafeln (auch Whiteboards genannt) in Ihrer Lehre einsetzen? Der Artikel von Stephanie Eule und Ludwig Issing bietet einen breiten Überblick zu Technik und Produkten sowie zu didaktischen Möglichkeiten. Der praxisorientierte Leitfaden bildet damit einen idealen Einstieg in die Lehre mit elektronischen Tafeln. Zum Artikel

Frommann, U. (2005): Die Methode "Lautes Denken".
Die Methode „Lautes Denken“ ermöglicht es, Einblicke in die mentalen Prozesse einer Versuchsperson zu erhalten. Im E-Learning Kontext soll in der Regel festgestellt werden, wo potenzielle Probleme bei der Bearbeitung des Lehrmaterials liegen. Der Leitfaden von Uwe Frommann enthält viele praxisorientierte Tipps zur Durchführung dieser Usability-Testmethode. Zum Artikel

Hesse, F. & Schwan, S. (2005): Einführung in die Medien- und Kommunikationspsychologie.
Verschiedene Medien funktionieren nicht alle gleich. Prof. Dr. Dr. Hesse und Prof. Dr. Schwan geben einen interessanten Einblick in die Medienpsychologie. Zum Artikel

Kriseleit, O. (2005): Einführung in Moodle.
Der Artikel bietet konkrete praktische Hinweise zur Online-Begleitung von Lehrveranstaltungen mit dem Lernmanagementsystem Moodle. Die Themen reichen vom Einstieg in Moodle über Möglichkeiten zur Anpassung von Kursen, das Einrichten von Seminarplan, Materialordner, Literatur und Teilnehmerliste und das Konfigurieren von kollaborativen Werkzeugen wie Foren, Wikis, Aufgaben oder Tests bis zu Möglichkeiten der Unterstützung von Gruppenarbeit mit Moodle. Zum Artikel

Redaktionsteam e-teaching.org (2005): Outlook und Outlook Express.
Die praxisorientierte Handreichung erläutert den effizienten Umgang mit E-Mail am Beispiel des weit verbreiteten Anwendungsprogramms Outlook und Outlook Express der Firma Microsoft. Zum Artikel

Redaktionsteam e-teaching.org (2005): Spam, Viren, Phishing.
Im Text sind die Möglichkeiten beschrieben, die Ihnen zur Abwehr lästiger Werbe-E-Mails, gefährlicher Virenangriffe und riskanten Kennwort-Raubs zur Verfügung stehen. Zum Artikel

Schulmeister, R. (2005): Interaktivität in Multimedia-Anwendungen.
Rolf Schulmeister stellt seine sechs Stufen der Interaktivität in multimedialen Lernsystemen vor, wobei er Interaktion als Handeln mit Objekten, Gegenständen oder Inhalten von Bildschirmseiten versteht. Die verschiedenen Stufen werden jeweils mit konkreten Beispielen illustriert. Zum Artikel

Schwan, S. (2005): Gestaltungsanforderungen für Video in Multimedia-Anwendungen.
Stephan Schwan erläutert, welche gestalterischen Anforderungen sich bei der Verwendung von Videoclips in multimedialen Lernarrangements ergeben. Zum Artikel

Schwan, S. & Buder, J. (2005): Virtuelle Realität und E-Learning.
Virtuelle Realitäten halten Einzug in die Lehre: Stephan Schwan und Jürgen Buder fassen Forschungsergebnisse aus pädagogischer Sicht zusammen und betrachten Fragen der sinnvollen Veranschaulichung von Lerninhalten, der Gestaltung von Handlungsmöglichkeiten der Lernenden, der Darstellung ihrer personalen Präsenz und der Organisation von virtuellen Lernumgebungen. Zum Artikel

Sengstag, C. & Miller, D. (2005): Von der klassischen Vorlesung zur E-Bologna Veranstaltung.
Die Erklärung von Bologna zieht wesentliche organisatorische und technische Veränderungen der Lerhveranstaltungen nach sich. 2004 wurde die Erklärung um die Implikationen, die Informations- und Kommunikations-Technologien für die Lehre bringen, ergänzt. Die Autoren schildern, wie Sie eine klassische Vorlesung durch die Integration verschiedener digitaler Komponenten zu einer E-Bologna Vorlesung umgestalten können. Zum Artikel

Seufert, S. & Euler, D. (2005): Fallstudie Universität Basel
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Weitere Fallstudien:

Fallstudie Universität St. Gallen

Fallstudie Universität Stuttgart

Fallstudie Universität Zürich

Tergan, S. (2005): Concept Maps & E-Learning. Lernformen, bei denen die selbständige Nutzung von Informationen für das Lernen und Problemlösen im Vordergrund stehen, werden insbesondere im E-Learning Kontext zunehmend bedeutsam. Sigmar-Olaf Tergan beleuchtet im Beitrag „Concept Maps & E-Learning“ das Potenzial digitaler Concept Maps für das individuelle Management von Wissen und Informationen. Zum Artikel

Letzte Änderung: 25.10.2016
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