Glossar

694 Einträge:

Windows Media Player

siehe WMP mehr...

Windows Media Video

siehe WMV mehr...

Wireless Application Protocol

siehe WAP mehr...

Wireless Local Area Networks

siehe WLAN mehr...

Wissenschaftsparagraf

Als Wissenschaftsparagraf wird der §52a des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) bezeichnet. Er wurde 2003 eingeführt und ermöglicht es Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen urheberrechtlich geschützte Werke in kleinen Teilen, in einem abgegrenzten Bereich - wie dem Intranet oder in E-Learning-Einheiten - zu nutzen. Dafür ist allerdings über die Verwertungsgesellschaften (VGs) eine angemessen [...] mehr...

Wissensmanagement

Wissensmanagement ist die Bezeichnung für den Ansatz, Wissen innerhalb einer organisatorischen Einheit zu gestalten, zu lenken und zu organisieren, sowie nachhaltig neues Wissen zu generieren. Das Internet bietet neue Möglichkeiten des Wissenstransfers sowie der Wissensarchivierung. Mehr dazu in der Organisations-Rubrik unter Projektmanagement . mehr...

Wizard

Ein Wizard (Zauberer) ist eine interne Hilfe eines Programms, die den Einstieg in dieses erleichtern soll. Es führt den Benutzer Schritt für Schritt durch die Software und erklärt dabei die wichtigsten Funktionen des jeweiligen Computerprogramms. mehr...

WLAN/Wireless Local Area Network

WLAN ist die Bezeichnung für die von der IEEE spezifizierte Protokollfamilie 802.11 für drahtlose lokale Netzwerke. WLAN ist kompatibel zum drahtgebundenen Kommunikationsprotokoll IEEE 802.3 (Ethernet) für drahtgebundene lokale Netzwerke ( LAN ). Um ein WLAN nutzen zu können, muss ein Laptop mit einer WLAN-Karte ausgerüstet sein. Über sogenannte "Access Points" (auch: "Hot Spots") kann eine dr [...] mehr...

WMA/Windows Media Audio

WMA (Windows Media Audio) ist ein von der Firma Microsoft entwickelter Audio(kompressions-)standard. Ebenso wie beim MP3 -Codec ist die Kompression in der Standardvariante verlustbehaftet. Dadurch können jedoch sehr kleine Dateigrößen bei dennoch akzeptabler Qualität erzielt werden. mehr...

WMF/EMF

WMF (Windows Metafile) und EMF (Windows Enhanced Metafile) sind vektorbasierte Grafikformate (siehe Vektorgrafik ) von Microsoft. Sie werden u. a. zum Speichern eines Bildes in der Zwischenablage und für den Transfer eines Bildes von einem Programm zum anderen verwendet. mehr...

WMP/Windows Media Player

WMP ist eine kostenlose Software zur Wiedergabe von Audio- und Videodateien. Der Windows Media Player ermöglicht das Streaming -Verfahren. Er bedient die gängigen Multimedia-Formate Real Video/Real Audio 4.0, MPEG 1, MPEG 2 (Video), AVI , MOV ( QuickTime ; Ton und Video), WAV , AU, VOD, ASF, MIDI , MP3 , MS Audio 4.0. Außerdem beinhaltet der WMP eine Browser - und eine [...] mehr...

WMV/Windows Media Video

WMV (Windows Media Video) ist ein von der Firma Microsoft entwickelter Satz von Videokodierungsstandards. Er findet häufig bei der Verteilung von Videos über das WWW Anwendung. mehr...

World Wide Web

siehe WWW mehr...

Worldwide Interoperability for Microwave Access

siehe WiMAX mehr...

WWW/World Wide Web

WWW ist das Kürzel für den wohl bekanntesten Dienst im Internet . Der Großteil der Dokumente ( Webseiten ) im WWW sind HTML -Dokumente, die durch eine URL zu erreichen sind. Die Hypertext -Struktur erlaubt durch Verlinkung ein Navigieren zwischen den Dokumenten. Im WWW können multimediale Elemente wie Texte, Bilder, Töne, Musik und Videos kombiniert werden. mehr...

WYSIWYG/What You See Is What You Get

Mit „What You See Is What You Get“ (dt.: Was du siehst, ist das, was du erhältst) ist die Bezeichnung für eine Bildschirmwiedergabe gemeint, die identisch ist mit dem Ausdruck auf Papier bzw. der Anzeige durch das Ausgabeprogramm (zum Beispiel dem Browser ). mehr...

X3D/eXtensible 3D

X3D steht für eXtensible 3D und ist eine 3-D-Modellierungssprache, die auf XML basiert und den Standard VRML erweitert. X3D ist seit August 2004 vom W3C als 3-D-Standard spezifiziert. In X3D lassen sich dreidimensionale virtuelle Welten, Spiele und interaktive Lernanwendungen realisieren. X3D ist mit VRML kompatibel, was bedeutet, dass existierende VRML-Umgebungen in X3D überführt werd [...] mehr...

XCF/eXperimental Computing Facility

XCF ist das proprietäre Dateiformat des frei erhältlichen, plattformunabhängigen Bildbearbeitungsprogramms GIMP. Ähnlich wie das PSD -Format von Adobe Photoshop speichert es u. a. lauflängenkodierte Informationen über einzelne im Bild enthaltene Ebenen, Transparenzen, Pfade und Kanäle ab. Siehe auch: GIMP-Steckbrief , Photoshop-Steckbrief. mehr...

XHTML/eXtensible HyperText Markup Language

XHTML steht für „eXtensible HyperText Markup Language“ und ist eine XML -konforme Variante von HTML , und ein Standard des W3C . Dies bedeutet, dass XHTML-Dokumente die allgemeine Anforderung an XML-Dokumente, wohlgeformt zu sein, erfüllen müssen. XHTML unterscheidet sich inhaltlich kaum von HTML und wird von allen Browsern interpretiert. Die Verwendung von XHTML statt HTML bietet den Vorteil [...] mehr...

XLink

XLink ist ein Standard zur Beschreibung von Verknüpfungen. XLink kann mit XPointer verwendet werden, um präzise Link-Marken und Link-Ziele zu definieren. XLink soll prinzipiell in beliebigen XML -Formaten einsetzbar sein. Allerdings mangelt es noch an Umsetzungen. mehr...
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