TU München

Die TU München (TUM) ist auf drei voneinander getrennte Hauptstandorte (München Zentrum, Garching, Weihenstephan) verteilt. Rechenzentrumsaufgaben werden für die Münchner Hochschulen durch das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften übernommen.

In der Fallstudie erfahren Sie mehr darüber, wie an der TU München mit Hilfe digitaler Medien organisatorische Aspekte sowie Forschung, Lehre und Verwaltung  unterstützt werden. Im Rahmen der Fallstudie wird außerdem der Technikeinsatz insgesamt sowie Aspekte der Nachhaltigkeit in den Blick genommen.

Die Fallstudie der TU München können Sie auch als PDF herunterladen.

Die Hochschulleitung der TUM sieht den effizienten Einsatz der I & K als strategisches Mittel zur Sicherung ihres Rangs als Spitzenuniversität. Die Analyse der I & K-Infrastruktur für Forschung, Lehre und Verwaltung aller Einheiten der TUM unter modernen technischen Rahmenbedingungen zeigt die Notwendigkeit, die I & K-Infrastruktur zu vereinheitlichen, zu integrieren und in angemessenem Umfang zu rezentralisieren. Dieser Prozess wird durch den CIO (Chief Information Officer) gesteuert und durch eine Reihe organisatorischer und technischer Projekte, die sich gegenseitig bedingen und ergänzen, vorangetrieben. Diese Projekte sind:
  • IntegraTUM für den Ausbau der I & K-Infrastruktur,
  • elecTUM für die Umsetzung der E-Learning-Strategie der TUM,
  • CM@TUM für die Einführung eines einheitlichen Campusmanagementsystems
und eine Reihe weiterer Projekte aus dem Bereich Verwaltungs-EDV.

Ziel der organisatorischen Anpassungen ist es, klare und einheitliche Zuständigkeiten für die I & K zu erreichen. Ziel der technischen Projekte ist eine nahtlose und nutzerfreundliche I & K-Infrastruktur zur Bewältigung der Aufgaben der Hochschule.

Letzte Änderung: 08.04.2015

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