Organisation Uni Münster

Im Rahmen des Projekts cHL-hybrid wird ein Organisationskonzept für die E-Learning-Aktivitäten an der Universität Münster entwickelt und erprobt. Schon während der Projektlaufzeit werden die Aufgabenträger (IKM-Service) aktiv in die Projektarbeit eingebunden, um einen reibungslosen Kompetenztransfer und die Nachhaltigkeit zu sichern.

Die Umsetzung der E-Learning-Strategie der Universität erfolgt durch den IV-Lenkungsausschuss und dessen Gremien. Während der Projektlaufzeit übernimmt das E-Learning-Kompetenzzentrum die Entwicklung und Erprobung geeigneter organisatorischer Maßnahmen, um die E-Learning-Integration zu fördern. Die entwickelten Serviceleistungen werden nach Abschluss des Projekts durch IKM-Service erbracht, die cHL-Anwendergruppe sichert die Berücksichtigung der nachfragerseitigen Anforderungen. Durch das entwickelte Anreizsystem werden E-Learning-Kompetenzen in den dezentralen Lehreinheiten der Universität aufgebaut, die auch nach Ende der Projektförderung zur Verfügung stehen. Im Rahmen eines Promotorenkonzepts soll der Kompetenztransfer in den dezentralen Einheiten gefördert werden.


Organisatorische Verankerung der Supportleistungen

  • Entwicklung und Erprobung der Supportleistungen durch das E-Learning-Kompetenzzentrum
  • Langfristige Erbringung der Supportleistungen durch IKM-Service
  • Förderung der dezentralen E-Learning-Kompetenz (Anleitung zur Selbsthilfe)

Aufgabenschwerpunkte

  • Betrieb und Wartung der Infrastruktur sowie der eingesetzten Referenztechnologien
  • Entwicklung und Erbringung von begleitenden Supportservices (Help-Desk)
  • Serviceleistungen zur Steigerung der E-Learning-Handlungskompetenz in den dezentralen Bereichen

Prozessverbindlichkeit

  • Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle zu Fragen des E-Learnings
  • Definition von Service-Level-Agreements für Serviceleistungen, z. B. Antwortzeit von drei Tagen für E-Mail-Anfragen
  • Integration der Kompetenzentwicklungsmaßnahmen in das Weiterbildungsprogramm (Kontinuität)

Aufbau dezentraler Supportstrukturen

  • Förderung dezentraler Projekte unter Maßgabe der Erbringung von Eigenleistungen
  • Promotorenkonzept

Nutzung bestehender Strukturen und Prozesse

  • Integration der entwickelten Serviceleistungen in das bestehende Serviceangebot: Weiterbildungsprogramm, IKM-Service-Angebot
  • Nutzung von vorhandenen Referenztechnologien und Hardware-Infrastruktur
  • Anbindung der E-Learning-Systeme an administrative Prozesse der Hochschulverwaltung
Letzte Änderung: 08.04.2015

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