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Länderportraits
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Die Einführung von E-Learning im Hochschulkontext wurde in den Ländern Europas von unterschiedlichen Maßnahmen begleitet und unterschiedliche Einrichtungen übernahmen dabei die Verantwortung.
| Wir zeigen in kurzen Zusammenfassungen, welche Institutionen und
Akteure in den jeweiligen Ländern maßgeblich an der Implementierung
digitaler Medien in die Hochschulen beteiligt waren und zum Teil noch
beteiligt sind und welche Ziele innerhalb der Strategieentwicklung im
Vordergrund stehen. |
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Die Informationen zu folgenden Länderportraits resultieren aus
nationalen Studien, die im Rahmen
des
eLene-TT
( Teacher Trainer Resource
Centre des eLearning network for Teacher Training) entstanden sind.
Weitere Länderportraits:
- Im Rahmen eines vom österreichischen Bundesministerium für Bildung,
Wissenschaft und Kultur (bm:bwk) geförderten fnm-Projekts (forum neue
medien austria) wurden Länderstudien zur Situation des E-Learning in
Deutschland, Finnland, den Niederlanden, Schweiz, Slowakei, Spanien und dem
Vereinigten Königreich erstellt. Die
Ergebnisse
finden Sie im Bereich Strategie der Webseite
des fnm.
- In einem Langtext von
Barbara Boahene
werden E-Learning Programme und
Aktivitäten in Finnland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und dem
Vereinigten Königreich beschrieben.
- Florin Daniel Salajan stellt in seiner
Dissertation
die Umsetzung von EU-Programmen in
Schweden, Deutschland, Portugal, Belgien, Frankreich, Italien, den
Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich dar. Innerhalb seiner
Arbeit führte er Interviews mit Entscheidern aus dem E-Learning-Bereich und
ermöglicht damit einen erfrischend kritischen Blick hinter die Kulissen der
politischen Programme.
- Der „
World Almanac of Educational
Technologies
“ ist ein Wiki, das den Stand und die Entwicklungen in
Bezug auf Bildungstechnologien in verschiedenen Ländern beschreibt. Jeder
ist dazu eingeladen den Almanach zu vervollständigen und zum Beispiel einen
Beitrag über die Situation in Deutschland zu ergänzen.
- Das
"Institute for Prospective Technological Studies
(IPTS)"
untersucht und vergleicht seit 2005 die Entwicklungen der neuen
EU-Mitgliedsstaaten im Bereich eGoverment, eHealth und E-Learning, sowohl
auf nationaler Ebene, wie auch zwischen den einzelnen Staaten. Inzwischen
wurden
Berichte
zu Erfolgen, Grenzen und Schwierigkeiten von
E-Learning in den Ländern Zypern, Tschechien, Estland, Ungarn, Litauen,
Malta, Polen, Slowenien, Lettland und der Slowakei veröffentlicht.
- Eine nach Ländern sortierte Auflistung sämtlicher Universitäten,
Colleges, High Schools, Akademien und Institute weltweit bietet die
Webseite "
university
directory worldwide
". Gesponsert wird dieses Angebot durch
eUni, dem Karriere-Portal für
Akademiker.
Frankreich
Die Umstellung des Hochschulsystems im Rahmen des Bologna-Prozesses stellte die Initialzündung für die Bildung einer nationalen E-Learningstrategie in Frankreich dar.
Italien
Zentralstaatliche Normen und Richtlinien bestimmen die Initiativen im Bereich E-Learning in Italien. Zentrale Institutionen, die mir der Umsetzung von E-Learning in der höheren Bildung beauftragt sind, sind das Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung (MIUR) sowie die Conferenza dei Rettori delle Università Italiane (CRUI).
Polen
In Polen sind zwei nationale Strategien von der Regierung lanciert worden, die sich unter anderem mit der Umsetzung von E-Learning in der Hochschulbildung befassen.
Schweden
E-Learning Initiativen im Hochschulbereich in Schweden gehen insbesondere von den IKT- Supporteinrichtungen der Hochschulen aus, deren Aufgabenspektrum dem der E-Learning Supportzentren deutscher Hochschulen weitgehend entspricht.
Spanien
Zwar gab es in Spanien auf Regierungsseite Initiativen zur Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien, jedoch bezogen sich diese nicht speziell auf das Bildungssystem.
Letzte Änderung:
08.07.2008
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