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Technik
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Als eine weitere Hürde wird zum Teil noch die informationstechnologische Infrastruktur angesehen. Zum Betreiben der Open Access Server wird eine Software benötigt.
Außerdem müssen Standards für eine serverübergreifende Abfrage von
Metadaten festgelegt werden, damit auch über unterschiedliche Server hinweg
eine Recherche möglich wird.
- Die
Open Archives Initiative
hat das Ziel einen Standard
für Metadaten zu entwickeln, der den Aufbau und die Indexierung von Open
Access Archiven vereinfachen könnte.
-
E-Prints
nennt sich ein Freeware Produkt zur
Organisation von Materialdatenbanken sowie eine Webseite, die viele
Informationen zum Thema Open Access enthält.
- Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt
Open-Access-Netzwerk
(OA-Netzwerk) zielt auf die
Vernetzung der Open-Access-Datenbanken der deutschen Hochschulen ab, um
durch eine zentrale Anlaufstelle die weltweite Wahrnehmung und Wirkung des
deutschen Forschungsbeitrags weiter zu erhöhen.
- Ein Open Source Produkt zum Archivieren von digitalen Ressourcen mit
Werkzeugen zur Erfassung, Speicherung, Veröffentlichung
und Weiterverarbeitung von Volltexten ist das an der Universität
Stuttgart entwickelte
OPUS. Es ist derzeit an ca. sechzig
Hochschulen im Einsatz.
- Das europäische Forschungsnetzwerk
DRIVER
beschäftigt sich mit dem
Aufbau einer öffentlichen Infrastruktur zum freien Zugriff auf
wissenschaftlicher Ergebnisse.
Beispiele für Open Access Datenbanken von Hochschulen:
- Die Uni Bielefeld bietet Hochschulangehörigen die freie Publikation
über
BieSOn, den Bielefelder Server für Online-Publikationen
an. Die Arbeiten werden dauerhaft archiviert, mit Hilfe der Autoren durch
qualifizierte Beschreibungen erschlossen und in Datenbanken nachgewiesen.
Die Einspeisung in das System funktioniert über ein Online-Anmeldeformular
von jedem internetfähigen PC aus.
-
HeiDok
nennt sich der Heidelberger Dokumentenserver,
eine Open Access Plattform, die Angehörigen der Universität und der
Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Möglichkeit bietet, kostenlos im
WWW zu publizieren.
-
Edoc
ist der Open Access Dokumentenserver der HU
Berlin.
- Der
Publikationsserver der Uni Potsdam
informiert über
zuletzt aufgenommene Publikationen per RSS-Feed.
- Der Dokumentenserver
GEDOC
der Uni Göttingen.
Letzte Änderung:
20.03.2008
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