Selbstregulation
Als Selbstregulation wird die Fähigkeit bezeichnet, das eigene Verhalten – im Kontext des Studiums das eigene Lernen − zu steuern. Dabei geht es um innere Prozesse: Kognition, Metakognition und Motivation. Kognitive Prozesse können bspw. durch digitale Lernmaterialien gefördert werden, die sich adaptiv dem Kenntnisstand der Studierenden anpassen. Metakognitive Prozesse können durch Aufgabenstellungen gefördert werden, in denen es darum geht, den eigenen Lernprozess bewusst zu beobachten und zu reflektieren (z. B. mit E-Portfolios). Die Motivation von Studierenden lässt sich etwa durch aktivierende Aufgabenstellungen anregen, aber auch durch (interaktive) Videos oder (Peer-) Feedback.
