XML/eXtensible Markup Language

XML steht für "eXtensible Markup Language" und ist ein Meta-Standard, der die Modellierung von Auszeichnungssprachen mit bestimmten Gemeinsamkeiten erlaubt. XML ist hervorgegangen aus der Markup-Sprache SGML (Standard Generalized Markup Language). Es bietet die Möglichkeit, Elemente und Strukturen in Dokumenten zu definieren und stellt somit ein Werkzeug für die Speicherung und Organisation von Informationen jeglicher Art dar. Durch Standardisierung wird eine Hersteller- und Plattformneutralität erreicht. XML-Dokumente sind in der Regel textbasierte Dateien, die durch Elemente und Attribute strukturiert werden. Um optimal genutzt zu werden, müssen XML-Dokumente wohlgeformt und valide sein. Für die Erstellung von XML-Dateien gelten einige grundlegende Regeln. Entspricht das Dokument diesen Regeln, gilt es als wohlgeformt. Die Validität eines XML-Dokuments ist abhängig von weiteren in einer Schemasprache festgelegten Regeln. XML-Dokumente können durch begleitende Standards weiterverarbeitet werden, u. a. sind dies XSLT, XSL-FO, XQuery, XPath, XPointer und XLink.
Weitere Informationen zu diesem Glossarbegriff gibt es in unserem Portal.
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