Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren Individuelles Lernen: Plädoyer für den mündigen Nutzer. Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi, 2014

Das Institut für Medien und Kompetenzforschung MMB hat E-Learning-Expertinnen und -Experten um ihre Prognose zu künftigen Szenarien des digitalen Lernens gebeten. 73 Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an der Online-Befragung teilgenommen.

Titel: Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren Individuelles Lernen: Plädoyer für den mündigen Nutzer. Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi, 2014

Autor(en): MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung

Ort: Essen

Erscheinungsjahr: 2014

MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung (2014): Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren Individuelles Lernen: Plädoyer für den mündigen Nutzer. Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi, 2014: Essen

URL: http://www.mmb-institut.de/mmb-monitor/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2014_II.pdf

Als gleichbleibend hoch wird die Bedeutung von Blended Learning eingeschätzt, das als wichtigste Lernform angesehen wird, gefolgt von Virtuellen Klassenräumen und Mobile Learning bzw. Apps. Blended Learning und Mobile Learning werden auch als wichtigste Geschäftsfelder angesehen. Was die Zielgruppen angeht, sehen die Experten für die Hochschulen und Schulen nur ein eher geringes Marktpotenzial für die E-Learning-Dienstleister. Die wichtigste Zielgruppe für die kommenden drei Jahre bilden weiterhin Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten. Erstmals abgefragt wurde die Bedeutung des Adaptiven Lernens.  Die Experten wurden gefragt, wie sie sich „Adaptive Learning“ konkret vorstellen. Dabei wird es als besonders förderlich angesehen, wenn der Lerner aktiv in den Prozess der Anpassung seiner Lerninhalte und die Ausgestaltung des Lernprozesses einbezogen wird.