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Wink
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Einsatzgebiet
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Capturing und Wiedergabe von Arbeitsschritten am Bildschirm für (Software-)Schulungen
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Mit Wink lassen sich einzelne Arbeitsschritte am Bildschirm aufzeichnen.
Statt aus einer kontinuierlichen Videoaufnahme bestehen die Aufzeichnungen
aus einer Zusammensetzung vieler Einzelbilder. Diese Einzelbilder können
durch drei verschiedene Verfahren erstellt werden: zeitbasiert (x Bilder pro
Sekunde), interaktionsbasiert (Mausklick, Keyboard-Eingabe) und manuell (per
Hotkey). Die Einzelbilder werden als Flash-Film gerendert und bei der
Wiedergabe entsteht so der Eindruck eines flüssigen Filmes. Die Dateigröße
bleibt dabei relativ gering, so dass die Filme im
Web
bereitgestellt werden können. Jeder Arbeitsschritt lässt sich zudem
u. a. mit Sprechblasen, Annotationen oder Audio-Kommentaren anreichern. Die
produzierten Softwaredemos eignen sich beispielsweise zur Schulung von
Anwendern oder zur Verwendung in Präsentationen.
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Vorteile
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- Kostenlos (Freeware); mehrsprachig
- Kurze Einarbeitungszeit
- Bearbeitung der Einzelbilder (anpassbare Sprechblasen, Formen, Pfeile,
Text usw.) sowie nachträgliches Einfügen von Einzelbildern
- Einfügen von Audio-Kommentaren direkt bei der Erstellung oder
nachträglich
- Texteingabe erfolgt direkt in Sprechblasen (statt in einem
Dialogfenster)
- Verwendung eines Hintergrundbildes für alle Bildschirmaufnahmen
- Exportierte Filme verfügen über einen Fortschrittsbalken, über den auch
navigiert werden kann.
- Film stoppt bei Anzeige einer Sprechblase bis „Next“-Button gedrückt
wird; dieses Verhalten kann bei Bedarf geändert werden, indem man den
Button entfernt.
- Steuerelemente zum Springen an vordefinierte Filmpositionen lassen sich
sehr leicht einfügen.
- Sprechblasentexte können für Korrektur- oder Übersetzungszwecke in eine
Textdatei exportiert und importiert werden, wobei beim Import die
geänderten Texte automatisch wieder in die ursprünglichen Sprechblasen
eingefügt werden.
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Nachteile
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- Keine komplexen Objekttypen (z. B. Rollover-Sprechblasen, visuelle
Hervorhebungen)
- Keine visuelle oder auditive Darstellung des Mausklicks bei der
Filmwiedergabe
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Beispiele
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- In den Benutzerforen auf der Website des Herstellers stellen Benutzer
ihre mit Wink angefertigten Software-Tutorials vor. Dadurch lässt sich ein
guter Überblick über die Möglichkeiten von Wink gewinnen.
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Getestete Version
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Wink 2.0 Build 1060 (Windows)
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Hersteller
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Preis
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Formate
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Proprietäres Dateiformat: .wnk
Exportformate:
-
.swf
(Flash-Animation)
-
.exe
(ausführbare Datei unter Windows)
-
.html
(Internetprogrammiersprache)
-
.pdf
(Plattform-unabhängiges Textformat)
-
.ps
(PostSript, Programmierprache für den Druckvorgang)
Importformate:
-
.bmp
(Bitmap-Bildformat)
-
.jpg
(Bildformat, oft im Internet verwendet)
-
.png
(Bildformat für Rastergrafik)
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.tiff
(Format für Bitmap-Grafiken)
-
.gif
(beliebtes Grafikformat)
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Plattform(en)
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Anforderungen
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Die Bildschirmauflösung sollte mindestens 1024 x 768 Bildpunkte betragen.
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Einstiegslevel
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Die Einarbeitungszeit für Wink ist bemerkenswert kurz. Bereits nach wenigen
Minuten sind die ersten Demofilme erstellt! Die Funktionen sind
übersichtlich angeordnet und Einstellungsänderungen werden sofort im
Bearbeitungsfenster sichtbar.
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Tutorials
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- Über das Hilfemenü lässt sich ein englischsprachiges Handbuch aufrufen.
Außerdem gibt es dort zwei Demofilme, die den Funktionsumfang von Wink
nahezu vollständig illustrieren.
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Hinweise
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- Im
Online-Newsletter
der Association For Learning Technology ist eine
weitere Vorstellung von Wink zu finden (englisch).
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Alternativen
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